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Heft 244, August 2010  

 


Aktuelle Meldungen 569
Werner Keym, Wolfgang Dittmann: Günter Weeth 75 Jahre jung 571
Endgültiger Entscheid im Gedenkturnier zu Ehren von Helmut Zajic 572
Hartmut Laue: hg-Probleme 573
b. ellinghoven: "Gruberhans nun auch schon fuffzich...!" 586
Günter Büsing: Hans Gruber zum 50. Geburtstag 587
Th. Brand: Retro-Hans zum fünfzigsten Geburtstag 589
Entscheid im Geburtstagsturnier HG 50 591
Urdrucke 599
Lösungen der Urdrucke aus Heft 241, Februar 2010 609
Bemerkungen und Berichtigungen 628
Buchbesprechungen 629
Stephen Rothwell: Was man leicht übersieht 630
Stephan Eisert: Zum Kritikus 631

 

Günter Weeth 75 Jahre jung

von Werner Keym und Wolfgang Dittmann

Im August 2010 begeht Günther Weeth seinen 75. Geburtstag. Das ist ein trefflicher Anlass, den nimmermüden Freund der "Stuttgarter Gemeinheiten" und "AC-Procas" zu feiern. Zum Schachproblem kam er über die renommierte Schachspalte der "Stuttgarter Zeitung" (StZ), die Theo Schuster 1949-1998 leitete. Als Löser verdiente er sich (besonders in der DSZ) die ersten Sporen. Beim Schwalbe-Treffen 1972 in Würzburg war er erstmals dabei und schon 1976 organisierte er mit Ulrich Spiegelberg ein solches in Stuttgart. Als im berühmten Weihnachtslösewettbewerb (WLW) der StZ mit der Verbreitung der Löseprogramme die Nachfrage nach möglichst originalen computer-resistenten Aufgaben stieg, wandte er sich - gefördert vom Retro-Meisterdetektiv Josef Haas, dessen Broschüre "Tatort Schachbrett" (Stuttgart 1999) er vorbildlich herausgegeben hat - den Retroproblemen zu und schuf kleine gemeine sowie große komplexe Retros, die durch Einfallsreichtum und Originalität die Löser begeisterten, sogar die, die ihm auf den Leim gegangen waren. Es gehört nämlich zu den Besonderheiten des WLW, die Zahl der Lösungen einer Aufgabe zu verschweigen und ein Matt durch Schwarz zuzulassen. Mit vollem Recht schrieb Harald Keilhack, der die Schachspalte der StZ seit 1998 souverän leitet: "Seit Jahrzehnten ist Günther Weeth der Kopf hinter unserem Weihnachtslösewettbewerb." Ad multos annos, das wünsche ich (auch als GWs häufiger Co-Autor) dem schlitzohrigen Jubilar.

1 Günther Weeth

Stuttgarter Zeitung 2002

wKa5, wLa8, wSa6, wBc5d5, sKa7, sSb8, sBb4d7

Schwarz und Weiß (5+4)
nehmen einen Zug zurück,
dann Matt in 1 Zug (Typ Proca)

In 1 nehme man sBb5-b4 und wLc6:Ta8! zurück, dann war der letzte Zug b7-b5 und es folgt 1.c5:b6 e.p.# Ein Fehlversuch wäre zurück b5-b4 Lc6-a8?, denn dann ginge zuletzt auch Ka8:Ta7 Tb7-a7+.

2 Günther Weeth

Stuttgarter Zeitung 2006

wKc7, wTd8h8, wSb4b7, wBb5e3e5f3f6g4h2, sKh4, sTh7, sLg1h1, sBb6d7e6f7g2g7h6

Zwei Steine tauschen (12+11)
ihre Plätze, dann Matt in 2 Zügen

In 2 tauschen die Könige ihre Plätze. Aber 1.Sa6+? K:b7 2.T:d7# ist die Verführung, denn Weiß hat zuletzt gezogen. Das ergibt die Bilanz der Schlagfälle. Die wBB schlugen 4-mal, außerdem geschah wFigur:Ba sowie a2→ a8X oder a6:Xb7-b8X sowie a7→ a1X. Zuletzt e7-e6? würde den sL aussperren. Der sBc7 schlug 4-mal bis zur g-Linie, darunter die UW-Figur von a8 bzw. b8 und den L auf weißem Feld. Daher kann g3-g2 nicht der letzte schwarze Zug sein. Also lautet die Lösung: 1.sLf2+ Kh3/Kh5 2.g1S/g6#. - Ach ja, fast hätte ich die zweite Lösung zu 1 vergessen: zurück Kb7-a7 und a7-a8L+, vor 1.a7:b8D# Das gab 2002 viele Reinfälle - und 2010? [WK]

Günther Weeths Begeisterungsfähigkeit ist im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend. Das können alle bezeugen, die seine temperamentvollen und fröhlichen Vorträge auf den Andernach- und Schwalbe-Tagungen miterlebt haben. Äußerst fachkundig und plastisch zugleich unterhält er sein Publikum mit neuesten Erkenntnissen auf dem nicht ganz einfachen Gebiet des Verteidigungsrückzügers, besonders in Verbindung mit Anticirce. Denn das ist seit einigen Jahren seine neue große Leidenschaft, ausgelöst, wie er bekennt, durch einen Aufsatz von mir in der Schwalbe (Dezember 2003): Der Anticirce-Retraktor in allen seinen Facetten. Hier gelingt es ihm, als Problemautor sich in komplexe Höhen emporzuarbeiten; er bewährt sich als subtiler und hartnäckiger Prüfer der Retro-Aufgaben besonders von Klaus Wenda und mir, und er komponiert zusammen mit Klaus Wenda wunderbare Co-Produktionen. Der "letzte Schrei" seiner neuen Leidenschaft ist die von ihm ausgeheckte Hereinnahme eines magischen Feldes in den Anticirce-Proca, auch dabei operierend mit systematischer Tiefe und zugleich mit der erwähnten Schlitzohrigkeit, wie seine diesbezüglichen Aufgaben und Aufsätze zeigen. Als Löser ist er durch seine wortgewaltigen und die Themen genau sezierenden Kommentare bekannt. Insofern haben die beiden Haupt-Schwerpunkte seiner Beschäftigung mit der Problemkunst (der Stuttgarter Weihnachtslösewettbewerb und der Verteidigungsrückzüger unter Anticirce-Bedingung) dieses eine gemein, dass sie der entschiedenen Propagierung und Popularisierung retroanalytisch geprägter Aufgaben verpflichtet sind. Günther Weeth ist, zumal in den letzten Jahren, zu einem der wichtigsten Aktivposten einer (immer noch nötigen) Werbung für das unerschöpfliche und vielseitige Feld der Retro-Probleme geworden. Dafür können ihm alle Retro-Freunde dankbar sein.

3 Günther Weeth
Klaus Wenda

Die Schwalbe 2006
1. ehr. Erwähnung

wKe1, wTf1, wLh5, wBb5, sKf7, sTf8, sLb4, sSb1h1, sBb6c5e5

Matt vor 3 Zügen, (4+8)
VRZ, Typ Proca, Anticirce

In 3 wird der sK gezwungen, vier verschiedene weiße Figuren zu entschlagen, wodurch unterschiedliche Varianten mit jeweils verschiedenen Mattzügen entstehen. 1.Kb8:Sa8 Ke8-f7+ 2.Kc7-b8 (jetzt hat der sK vier Möglichkeiten, das Schach aufzuheben) 2.- Ka7:Db8+/Ka7:Tb8+/Ka7:Lb8+/Ka7:Sb8+ 3.Td1-f1+/Kd7-c7/Tc1-f1+/Kc8-c7, vor 1.Td8#/Tb7#/T:c5[a1]#/Sc6#. Man beachte, dass in jeder der vier Mattstellungen die Märchenregel genutzt wird. Ein All-Figuren-Entschlag von kunstvoller Ästhetik.

4 Günther Weeth

Die Schwalbe 2008

wKd5, wSa8, wBa6f7g3g5, sKa7, sDh6,  sTc1e7, sLe8f2, sSd6e5, sBg7h5h7

Matt vor 9 Zügen,(6+11)
VRZ, Typ Proca, Anticirce,
magisches Feld d7

Nr. 4 ist die Erstdarstellung der vierfachen Nutzung eines magischen Feldes im Rückzüger! 1.Kc6-d5! Sd7-e5+ 2.Sb6-d7(=wSb6) Td7-e7+ 3.Td8-d7(=wTd8) Sc8-d6+ 4.d7-d8=T Sd6-c8+ 5.Kc5-c6! Bc4(=sB):d3 e.p.+ 6.d2-d4 Le1-f2+ 7.e6:Sd7! Kb8-a7+ 8.Kb4-c5 Lf2-e1+/Tc3-c1+ 9.Sc5-d7 (=wSc5), vor 1.a7# Technisch meisterhaft; besonders überraschend ist der großartige e. p.-Entschlag durch einen rückwärts umgefärbten (!) sB, siehe den 5. Zug. [WD]

Hans Gruber zum 50. Geburtstag

von Günter Büsing, München

Ende 1976 kam ich nach München, fand Anfang 1977, also vor nunmehr einem Drittel-Jahrhundert, den Weg zum mpk - damals ein kleines Häuflein versprengter Problemisten, die einmal monatlich als Anhängsel des Schachclubs München 1836 bei deren samstagnachmittäglichen Zusammenkünften hospitieren durften. Manchmal verlor sich sogar einer der Partiespieler zu uns drei bis fünf Problemisten, löste vielleicht auch einige Aufgaben. Zu diesen gehörte auch der inzwischen verstorbene ehemalige bayerische Meister Heinz Müller, der gelegentlich auch selbst komponierte, dem sich aber die Haare sträubten, als wir ihm ein Selbstmatt zum Lösen gaben: Trotz genauer Erläuterung der Forderung und Hilfestellung übermannte ihn der Partiespieler-Selbsterhaltungstrieb, er weigerte sich strikt, den letzten weißen Zug auszuführen: "Niemals, dann setzt der mich ja matt!" - Zu dieser kleinen Runde gehörte, bald nach mir dazugekommen, der damals gerade achtzehnjährige Bobinger Schüler Hans Gruber (*24.8.1960), der schnell durch seine außergewöhnliche Neigung zum Märchenschach und ein unglaublich schnelles und umfassendes Verständnis auch der kompliziertesten Bedingungen auffiel. Legendär war für ihn, der in kürzester Zeit zum begehrtesten Märchenschach-Prüfer wurde (wir waren noch im Vor-Computer-Zeitalter!) sein aus einem Baukasten selbst gebastelter Stempel, mit dem er nicht hinreichend exotische Aufgaben als "zu ortho" markierte und sie damit konventionellen Prüfern überließ. Hans konnte schon bald danach auf ein von bernd ellinghoven zusammengestelltes Porträt in feenschach verweisen (f-45, 1979, S. 34-38). Schnell war feenschach die für uns wichtigste Zeitschrift, wir prüften, lösten, komponierten unentwegt und telefonierten dabei mehrmals täglich miteinander (ich meist atemlos, um seine damals trotz ständiger Aufforderung notorisch immer leiser werdende Stimme am anderen Ende der Leitung noch vernehmen zu können). Beispielhaft für die Aktivitäten dieser Zeit sei an unsere Lösegemeinschaft für Heft 46 von feenschach erinnert, in der er in unerbittlicher Strenge sich zwang und auch mich nötigte, selbst die kompliziertesten mehrzügigen Selbstmatts - auch bereits gekochte - immer wieder aufs Prüfbrett zu holen ("Ein s#7 muss kaputt sein, und für eine zweite NL gibt's auch noch Punkte"). Das Ergebnis unserer mehrmonatigen Anstrengungen konnte sich sehen lassen und veranlasste ihn, eine Liste historischer Spitzen-Löserleistungen für feenschach anzulegen. Solche wahnwitzigen Aktionen sind bei den heutigen Möglichkeiten der Computerprüfung gar nicht mehr vorstellbar.

Im November 1979 hatte A. S. M. Dickins aus Anlass von Dawsons 90. Geburtstag am 28. November zu einem internationalen Treffen nach Kew am Rande Londons geladen. Ungefähr 20 Problemisten, davon die Hälfte aus dem Ausland, trafen sich dort für eine schöne Woche. Es war für uns beide das erste Auslands-Schachtreffen und bot die Gelegenheit, eine Reihe uns damals noch nicht bekannter internationaler Problemisten kennenzulernen, u. a. Milan Velimirović, Roland Baier (der bei Madame Tussauds seine Sammlung eigener Probleme liegenließ), Norman McLeod, Barry Barnes, John Rice, John Beasley (der kurz zuvor eine Auswahl von Problemen Phillip Kletts publiziert hatte) und den damaligen Problemist-Schriftleiter Colin Vaughan. Besonders beeindruckt waren wir vom Besuch beim 90-jährigen Guy Chandler (ein halbes Jahr vor dessen Tod), der seit fast schon unendlichen Zeiten immer noch als Secretary der britischen Problemistenvereinigung aktiv war.

1 Hans Gruber
Günter Büsing

3599 Die Schwalbe 1981
Rudolf Queck gewidmet

wKb4, wLh4, wSb2, wBg6, sKe2, sBg7, sSUf5

h#3 (4+3)
Ringzylinder

Auf dem Rückflug von London nach München komponierten wir ein exotisches kleines Stück auf dem Ringzylinder (Diagramm 1): 1.Nb3! (Nicht 1.Nd1? wegen Schachgebot) Lb6 2.Nh7!! g:h7 3.g5 h8N# (nach 3.g6? wäre Schwarz jetzt patt!). Doppel-Spiegelmatt, man benötigt schon einige Zeit, um auch nur das Mattbild zu verifizieren; es war uns klar, dass das nicht leicht zu lösen war, aber dass sogar der große Löser-Papst Friedrich Burchard bekennen musste, dass die Aufgabe "für ihn unlösbar" sei, hat uns schon gefreut.

2 Hans Gruber
Walter Ernstberger
Günter Büsing

3638 feenschach 1982

2. Preis

wKh1, wDc8, wTb1h2, wLe8, wSe4, wBa6c6d6e6f2, sKd3, sDd7, sTg3h3, sSa4, sBb6c7e3f6h4, sDUb4b5g1g2, sSUh5

h#2 (11+15)
4.1.1.1
Circe

An einem der mpk-Treffen jener Zeit bedauerte Hans, dass es im Märchenschach ja viel zu wenig anspruchsvolle Kompositionen gäbe, vieles sich in der Demonstration spezifischer Eigenschaften der jeweils verwendeten Märchenbedingungen erschöpfe. Schnell waren mit Königs-Kreuz, Damen-Kreuz und Albino drei Schlagworte parat und wir machten uns zu dritt (Walter Ernstberger war mit dabei) zunächst im Scherz daran, diese miteinander zu kombinieren. Schnell merkten wir, dass das nicht so leicht zu realisieren war und wollten irgendwann aufgeben, aber Hans hatte der Ehrgeiz gepackt und er trieb sich und uns zu immer neuen Versuchen an, und so dauerte es viele Monate, bis wir eine Fassung aufs Brett brachten (Diagramm 2), die sogar schon einer Computerprüfung standhielt, denn mittlerweile hatte Thomas Kühn sein kleines Wunderwerk "Ollie" zusammengelötet und wir konnten unseren letzten Versuch nach Berlin schicken (mit dem Vermerk: "1000. Fassung, bitte alle NLs mitteilen"), von wo uns schließlich im Dezember 1981 das lang ersehnte C+ erreichte: 1.Kc4 f3 2.D:c8 [Dd1] Dd5#; 1.Kc2 f4 2.D:e8 [Lf1] Ld3#; 1.Ke2 f:g3 2.D:c6 [Bc2] L:g5# und 1.K:e4 f:e3 [Be7] D:e6 [Be2] D:e6 [Dd8]#. Ungefähr zur gleichen Zeit wurde Hans Schwalbe-Redakteur für Märchenschach (Dezember 1979 bis Oktober 1982). Bald danach entdeckte Irma Speckmann, die "ehrenhalber" die Kasse führte, dass der neue Redakteur ja noch nicht einmal Schwalbe-Mitglied war und "zwangsrekrutierte" ihn sofort.

3 Hans Gruber
Arno Tüngler
Günter Büsing

Die Schwalbe 1980

wBg1h2, sKd3, sSa7c7, sBa8

h#7 (2+4)
Augsburger Schach

Um 1980 herum besuchte mich Arno Tüngler für einige Tage, und Hans war zeitweise auch dabei. Ich erinnere mich jetzt nicht mehr, ob es während dieser Tage war, dass unsere Beschäftigung mit dem Augsburger Schach begann, oder ob wir damit schon früher angefangen hatten. Jedenfalls entstand dabei die Absicht, einen Artikel über den "Superexzelsior im Augsburger Schach" für die Schwalbe zu schreiben, und es entwickelte sich eine heftige, weit über den Besuch hinausgehende Kompositionstätigkeit, die in diesem unüberschaubaren und NL-trächtigen Gebiet manch enttäuschenden Fund erbrachte. Schließlich erschien der Artikel im Februar 1983 (Heft 79, S. 5-7), nicht ohne dass sich Hans zuvor eine Rückversicherung beim in Regelfragen messerscharfen Friedrich Burchard einholte. Diagramm 3 ist eine Kostprobe daraus: 1.Sa8=SB h4 2.SBb6 h5 ... 4.SBd2 h7 5.d1D (Sd2) h8D 6.De2 Tc8 (Lh8) 7.Te4 Tc3#.

4 Günter Büsing
Hans Gruber zum
50. Geburtstag gewidmet

wKb2, wDg6, wTf6, wLe5, wSg5, wBb6, sKg4, sDb5, sTc3, sLd4, sSb4, sBg3

h= = 5 (6+6)
Wandelschach
a) Linien a-d;
b) Linien e-h
jeweils 8x 8-Brett

Dies alles liegt jetzt etwa 30 Jahre zurück, und aus Anlass seines 20. Geburtstag widmete ich Hans eine kleine Wandelschach-Aufgabe (feenschach 1980, Nr. 3143, h= = 7), die aber an der häufigsten Widmungskrankheit jener Zeit litt, nämlich nebenlösig war. Mehrfach forderte er mich in den folgenden Jahren auf, das Stück zu korrigieren, aber ich machte gar keinen Versuch dazu, weil ich überzeugt war, dass jeder Eingriff die Ökonomie der schlackenlosen Miniatur beeinträchtigen musste. Erst jetzt fiel mir die Aufgabe wieder in die Hände, und ich begann, mit der Stellung zu experimentieren. Was dabei herausgekommen ist, trägt auch heute noch ein Koch-Risiko in sich; Wandelschach ist zwar mittlerweile von Chloe prüfbar, braucht für die hier vorliegenden Aufgaben aber noch unmäßig viel Zeit. Aber Hans, ich wage es trotz fehlender Computerprüfung, Dir die überarbeitete und erweiterte Fassung in "fortgesetzter Widmung" zum 50. Geburtstag erneut anzutragen. Norbert Geissler ist es gelungen, die Idee in eine saubere Duplex-Form zu gießen, diese Fassung ist im Urdruckteil enthalten. Die Lösungen zu beiden Aufgaben erscheinen in Heft 247, Feb. 2011.

Über die weitere Entwicklung unseres heutigen Jubilars zum scheinbar unüberlastbaren Problemschach-Allrounder, vermutlichen Preisrichter-Weltrekordler, erfolgreichen Hochschul-Professor (sehen Sie sich mal die Liste seiner Veröffentlichungen an - allein die Titelliste zu lesen erfordert einen halben Abend), Musiker und Marathon-Mann werden andere sicher noch einiges sagen, und ich will es jetzt bei diesen Erinnerungen an die Anfänge belassen und mit dem Wunsch schließen, dass der Problemgemeinschaft Hans Grubers gewaltiger, souveräner und unersetzlicher Einsatz noch lange erhalten bleibt. Wir brauchen ihn!


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