Bemerkungen und Berichtigungen, sortiert nach Publikationsdatum der Bemerkung und Berichtigung

Heft 148, August 1994

Heft 107, Nr. 6016 (A. Frolkin): G. Wilts hat mit Co-Unterstützung festgestellt, daß die Stellung mit Schwarz am Zuge in s=87 (nicht 99) und mit Weiß am Zug in w=100 (nicht 134) Einzelzügen seit Bg6-g5 erspielbar ist. Die Stellung ist demnach auch mit Weiß am Zug legal aber remis aufgrund der 50-Züge-Regel; also kann Weiß nicht mattsetzen. Eine optimale Version wäre eine Stellung, die in mehr als 100 Einzelzügen bei Zugrecht von Weiß oder Schwarz und in beinahe 100 Einzelzügen bei Zugrecht der anderen Partei erreichbar ist. Es gibt eine Stellung mit w=100 und s>99 (A-Version siehe Diagramm) und eine Stellung mit s=99 und w>100 (B-Version: im Diagramm Le7 nach f8). Die B-Version kommt zwar der ursprünglichen Intention am nächsten, die A-Version wird jedoch von G.Wilts und A. Frolkin bevorzugt. Diagramm: zu: 6016; Frolkin, Andrej; Version; wKc7, wTe8g7g8h6h7, wLc8d8, wBd7e6f2g2h2, sKa8, sTf6g6h8, sLe7f7, sBa7b7d6e5f5g5h5; Wer ist am Zug?;
Heft 114, Nr. 6453 (L. Borodatow): Neufassung siehe Diagramm. Letzte 8 Einzelzüge? 1. - Dc2xBb3# 2. b2-b3 De4xSc2+ 3. c3-c4 Df4xBe4+ 4. e3-e4 Dg4xBf4+ 5. f3-f4 und weiter 5. - D÷xBg4 6. f2-f3 etc. Diagramm: zu: 6453; Borodatow, Leonid; Neufassung; wKa4, wDb8, wTa6b7, wLc8d8, wSa8, wBa3c4h3, sKa2, sDb3e2, sTh2h4, sLd1, sSa7c7, sBa5b6d7e7f7g7h5; Welches waren die letzten 18 Einzelzüge?;
Heft 131, Nr. 7504 (Kj. Widlert): Der Autor korrigiert wie im Diagramm zu sehen: 1.Td8! Db6/ Dc6/ Dd6/ Db5: 2.b8=T[wDb6, sTd8]/b8=S[wDc6]/b8=L[wDd6]/b8=D[wDd6, sTd8, sBb5]#, 1.- D~/S~ 2.Se6/Sd3#. Diagramm: zu 7504:; Widlert, Kjell; Die Schwalbe; 131; 10; 1991; wKh1, wTb4d7, wSd5f4, wBb5, wBb7, sBf5f6, sSe1, sDa6, sKc5; eldframe{b7} #2; magischer Bb7;
Heft 133, Nr. 7596 (W.Nikitin): Hierzu legt der Autor eine Neufassung vor: 1.Lg3? Ld3!; 1.Lc5+! Kf4 2.Le3+ K:e3/Ke5/Kg3 3.Dd2/De6/Dh3; 1.-Ke2 2.Dd2+ Kf1 3.Df2. Diagramm: Nr. 7596V; Nikitin, W.; wKc1, wDd7, wLd6, wSg5, sKe3, sLc2, sBb6; Matt in 3 Zügen;
Heft 134, Nr. 7687: Rolf Wiehagen legt eine neue Bearbeitung des Themas vor (AUW mit Matt aller Figuren auf einem Feld); er benötigt eine Zeroposition, aber die harmonische Zwillingsbildung fügt sich locker in das Geschehen ein. a) 1.h4 f8S 2.Kh5 Sd7: 3.h6 Sf6 matt, b) 1.Kg7 f8L+ 2.Kh8 Le7: 3.Lg8 Lf6 matt, c) 1.Sf4 f8T 2.Se6 Tf2: 3.Sg7 Tf6#, d) 1.g4 f8D+ 2.Kg5 Dd6: 3.Kh4 Df6#. Diagramm: zu 7687:;Wiehagen, Rolf;nach Perwakow;wKh2, wBf7, sKh6, sLb3, sSg6, sBe4e5g2g5h5h7;H#3;Zeroposition; ; a) +sSd7; b) +sLe7; c) +sTf2; d) +sDd6;
Heft 136, Nr. 7807: ToGa schickt die offizielle Verbesserung, er findet, daß die Version von AS die thematische Idee zerstört und der wSb1 nutzlos rumsteht, zumindest in b. Im Diagramm die ökonomischere ToGa-Version. Diagramm: zu 7807:;Garai, Toma;wKa8, wTd8c5, wLd7, wSd6e5, wBb6, sKd4, sDe4, sTf6, sLf8d5, sSb8c3, sBa6b7b5c4d3e3e6;H#2;2.1...;
Heft 137, Nr. 7871 (S. Trommler): Korrektur wie im Diagramm: 1.Sd7 Lg3 2.Shf8 Kg5 3.Da5 Le5 4.Tg7 Kf7 5.Db4 Ld4 6.Tf7 Kg5 7.Sh7 Kh4 8.De1 Lf2 9.Ke2 Lg3 17.Kd3 Lg3 25.Kc2 Lg3 33.Kb3 Lg3 41.Ka2 Lg3 49.Ka3 Lg3 50.Sf8 Kg5 51.Da5 Le5 52.Sf6 Kf4 53.Sg6 Kg5 54.Sh4 Kf4 55.Sg2 Kg5 56.Se1 Kf4 57.Sd3 Kg5 58.Sb2 Kf4 59.Sg8 Kg5 60.Tg7 Kf4 61.Db4 Ld4 62.Dd6 Le5 63.La2 Ld6:#. Na, ob das heil bleibt... Diagramm: zu 7871:; Trommler, Sven; Die Schwalbe; 137; 10; 1992; wKd1, wDe1, wTf7h8, wLe6, wSe5h7, wBe7g4h2, sKh4, sLf2; s#63; Gitterschach; h028, h048, h068, v208, v408, v608;
Heft 138, Nr. 7938 (A. Kornilow): Stelle 2 Könige, 1 Turm und 14 Bauern auf die Felder a6, a7, b7, d7, e6, e7, f5, f8, g5, g6, g7, g8, h4, h5, h6, h7, h8! (es sind also 3 BB und die Felder a6, a7, b7 dazugekommen und statt g4 ist jetzt e6 zu besetzen). Welches waren die letzten 2 Einzelzüge? Weiß: Kf8, Tg8, BBa6, d7, d6, e7, g5, g6, h6 (9) 1. f7xSg8# Sf6-g8
Heft 141A, Nr. S3: Verbesserung: +sLb1. Der Autor bittet darum, nochmal die Lösung durchzuspielen - Sie werden entdecken, daß die beiden wSS die Plätze getauscht haben (was ich in der Lösungsbesprechung im Heft 146 zu erwähnen vergaß), und das ist doch bemerkenswert!
Heft 142, Nr. 8184: Zivko Janevski sandte jetzt die korrekte Stellung seiner Aufgabe: auf f8 steht ein sS und auf a5 ein sT, dann ist alles Computer-ok.
Heft 143, Nr. 8258 (K. Wenda): ist nebenlösig, wie der Autor mitteilt: 1.b6 2.Ka5:[sSb8] 3.d8=N 4.Nb4 5.c6 6.Na4:[sSg8] 7.e8=D 8.De3:[sTh8] 9.Dc1: Nc1:#. Gleichzeitig gibt er der Aufgabe die im Diagramm wiedergegebene Korrektur. Lösung: 1.d8=N 2.Nf4:[sLf8] 3.ef:=N 4.Nh4:[sSb8] 5.cb:=N 6.Nh5:[sSg8] 7.fg:=N 8.Nd2:[sNd1] 9.Ta1 Na7:[wLc1]# Diagramm: zu: 8258; Wenda, Klaus; Die Schwalbe; 143; 10; 1993; wKg4, wTa5, wLa7, wBb2c7d7e7f5f7g5, wSUb7, sKe1, sTd3, sLf4, sSh4h5, sSUd2; ser-s#9; Circe; Nachtreiter b7d2;
Heft 143, Nr. 5, S. 309 (M. Palewitsch): wTh5 statt wBh5.
Heft 143, Nr. 8261: - nicht 6261 (A. Frolkin u. J. Lebedew). AF teilt mit, daß dieses Problem aufgrund eines Versehens bereits in "Schachmatmaja komposizija" 193 veröffentlicht wurde. Die für die Schwalbe vorgesehene Version ist im Urdruckteil dieses Heftes zu finden.
Heft 143, Nr. 8224 (B. Schauer): Hierzu bemerkt der Autor, daß die als dualauslösend angegebenen schwarzen Züge "nichts gegen die Drohung (tun). Nach allgemeiner Meinung können solche schwachen Züge des Schwarzen keine Duale hervorrufen." Die Ansicht, Nebenspiel enthalte grundsätzlich keine vollzügigen Streckparaden, ist nicht unumstritten (SB).
Heft 143, Nr. 8226 (V. Zipf): Zum Vergleich verweist M. Herzberg auf seine Nr. 6892 (Heft 122).
Heft 144, Nr. 8295 (P. Massinen): Der Autor beseitigt den Dual (s. Lösung in Heft 148) durch eine Neufassung (s. Diagramm). Lösung nur leicht verändert: 1.Ta1! Ka7 2.Kb5+ Kb7,8 3.Kc5+ Kc7 4.Ta8: e2 5.Ta7+ Kc8 6.Tf4! (6.Tba4? scheitert an der Entblockung von e6 durch 6.... Te3!) Kb8 7.Tfa4! Diagramm: Nr. 8295V; Massinen, Pekka; SF - Helsinki; wKa4, wTb4d1, sKa6, sTa8e6, sBd5e3e7h5; Gewinn;
Heft 144, S. 349 (Artikel von A. Kornilow und A. Frolkin): Diagramm 28: Bg3 → h3, Tf3 → g3, +Bf3; S. 353 (letzte zwei Zeilen) und S. 354 (1. Zeile): ... und der BBe5,g5 folgt ...; Damit sind BBf5,g5 schwarz und BBf3,g2 weiß. ... impliziert die Schwärzung des Be2. S. 354, Forderungen: 24. b) Sh5 statt Dh5; 25. A. Kornilow und A. Frolkin, Urdruck, letzter Zug? 30. 'Beweispartie?' streichen.
Heft 145: Chris Patzke hat sich mit der inkorrekten Nr. 5 beschäftigt und eine Korrektur gefunden, die zwar alle 16 sSteine benötigt, aber die schöne zweifache Umwandlungsmöglichkeit des wBa7 beibehält. Lösung wie gehabt: 1.Kb7 a8S 2.Da7 Sb6 3.Sb6: Lc6#.
Heft 145: Rolf Wiehagen und Wilfried Neef sandten unabhängig voneinander das Caillaudsche Vergleichsstück. Zum ersten Mal werden hier zwei Phasen gezeigt, wovon allerdings, und das übersahen beide, eine Phase nicht themagerecht ist, da Weiß dem Schwarzen mit seinem zweiten Zug ein Schach gibt. So soll das Stück hier noch nachgetragen werden als einphasige Themadarstellung. 1) 1... h8S 2.Sg8 Sg6 3.Dg6: Tb7#, 2) 1... h8T 2.Dg6 Tg8+ 3.Sg8: Tb7#.
Heft 146, Nr. 8483 (P. Rösler): ist ein Serienzughilfs Matt in 12 Zügen.
Heft 146, Nr. 8496 (S. Tkatschenko): Der Zusatz (wer?) ist zu streichen.
Heft 147, Nr. 8524 (K. Wenda): Es fehlt der erhebliche Zusatz "Version Paul Raican".
Heft 147, Nr. 8540 (D. L. Brown): Es wurde vergessen, den sOrphan auf h4 auch unterm Diagramm aufzuzählen.
Heft 147, Nr. 8542 (D. Werner): Auf a4 muß ein sB stehen statt des sL.
Heft 147, Nr. 8546 (H. Moser & P. Löschl): hat 2 Lösungen.

Heft 150, Dezember 1994

Heft 143, Nr. 8259 (J. Haas): H. Gruber meldet einen Vorgänger: HG, Schach 1979, Kh8, Ta5, Th1, Lc1, Ba6, Bd6, Be4, Bf6 (8) - Kg6, Ta7, Bb7, Bf7 (4) 1# (wer?) b) +sBc7 c) ferner ohne sTa7. Lösungen: a) 1.Th6# b) 1.Ta8# c) 1.- Th6#
Heft 145, Nr. 8387 (J. Randviir): Der Autor verbessert seine Studie lieber durch eine komplette Neufassung (s. Dia) als durch die in der Lösungsbesprechung in Heft 149 angegebene Möglichkeit. Lösung: 1.f6! ef: (1.- Kc4? 2.f:e! +-) 2.d6 Kc4 3.d7 Sb3 4.d8D b5+ 5.c:be.p. Sc5+ 6.Ka5 Sb7+ 7.Ka4! S:d8 8.b7 S:b7 patt. Verführung: 1.d6? e:d 2.f6 Kc4! 3.f7 Sb3 4.f8D Sc5:+ 5.Ka5 b6+ 6.K:b6 Sd7+ nebst 7.- S:f8. Diagramm: 8387v; Randviir, Jüri; wKa4, wBa3c5d5f5, sKd4, sSa1, sBb7c6e7h7; Remis;
Heft 148, Nr. 8567 (A. Skuja): Die Läufer auf a3 und a6 müssen weiß sein.
Heft 148, Nr. 8568 (G. Glaß): Die Bauern auf b2 und c7 müssen schwarz sein.

Heft 151, Februar 1995

Heft 119, Nr. 6750 (U. Heinonen): Eine Korrektur dieser Aufgabe erschien 1991 in Probleemblad und erhielt den 1. Preis! (Mitgeteilt von Hans Gruber und Gerd Wilts).
Heft 130, Nr. 7407: 1.g3 dr. 2.Sge4+ K:f5 3.Sc5+ Dual 3.Tc5+. Im Diagramm zwei Korrekturfassungen. 7407/I: 1.Te5/Le5? T:d7/L:d7! 2.Th5#/L:f4#; 1.Sg3! [2.Sf5+ Kg6 3.Sd4+ Kf(h)6 4.Dg7+] h:g3/L:g3 2.T/Le5 T/L:d7 3.Th5+/L:f4+ T:h5/L:f4 4.Lg7+/Te6+; 1.- f:g3 2.Te8 [3.Ld2+] L:c3 3.Te6+ Lf6 4.Dg7+. 7407/II: 1.Tc5/Lc5? T:b7/L:b7! 2.Tf5#/L:d4#; 1.La3!? [2.Dc7 T/Lb7 3.D:f4+ g:f4 4.Le7+/ T:c6+] b1D(L)/ L:e3 2.Tc5/Lc5 (1.- b1T!); 1.Tc3! [2.Dc7] b1L!/L:e3 2.T/Lc5 T/L:b7 3.Tf5+/L:d4+ 4.Le7+/ T:c6+.
Heft 141, Nr. 8128 (G. Glaß): Der Autor gibt der Aufgabe die im Diagramm wiedergegebene Korrekturfassung: 1.K:c7 [+sSb8] 2.Kd8 3.c7 4.Sc6 5.S:a5 [+sBa7] 6.S:b3 [+sBb7] 7.Sd2 8.S:e4 [+sTa8] 9.S:d6 [+sBd7] 10.S:e8 [+sLc8] 11.d6 Sc6# (co-geprüft). Diagramm: 8128v; Gla"s, Günter; 8128v; Die Schwalbe; 141; 6; 1993; Korrektur; wKc8, wSa7, wBb4c6d4d5, sKa6, sTe4, sLe8, sSc7, sBa5b3b5b6d6; ser-s#11; Circe; C+PY3.22
Heft 143 (F. Christiaans): Die Nr. 8265 ist nicht korrekt, da auch Sf2-f3, Kf3-g3, Lb1-e4+ etc. möglich ist. Damit ist 8267 die korrekte Darstellung des Typs 0-0/B-
Heft 144, Nr. 8353 (Keym): Der Autor beseitigt durch Sh7 statt Bh7 die NL.
Heft 144, S. 350: Nr. 5 (Husserl): Der Autor teilt mit, daß seine Aufgabe 1971 (und nicht 1966) erschienen ist. Die falsche Angabe rührt wohl daher, daß es sich um das Informalturnier 1966-71 handelte.
Heft 148, S. 490: Gleich ins erste Diagramm hat sich ein schachbietender wT hineingemogelt: der wTh6 in A ist zu streichen.
Heft 148, Nr. 8338 (F. Christiaans): Sorry Irrtum! (II) Die von MS behauptete Illegalität ist keine, wie das folgende Auflöseschema zeigt: 1.Ke1xSd1 Sc3-d1 2.Kd1-e1 Sd5-c3+ und dann Te1-f1, Tf1-f2, Sf2-h1, S bel. , f2xg3, L-h2, h2-h3. Merke: auch die Behauptungen von Löser-Spezialisten sollten nicht ungeprüft übernommen werden - auch sie können irren!
Heft 148, Nr. 8588 (Gockel): Kein Satz, statt dessen sollte auf eine Verführung hingewiesen werden (v statt *).
Heft 149, Nr. 8612 (Berguno): ist eine Remis- und keine Gewinn-Studie.
Heft 149, S. 555: J. Kuhlmann weist auf einen Druckfehler in der Breuer'schen Vergleichsaufgabe zu 8384 hin: richtig ist sBc6 nach b6.
Heft 149, Nr. 8610 (Tkatschenko): Te7 nach d7!
Heft 149: Lösungsbesprechung zu 8381, 8384. Es fehlten die Lösungen der Vergleichsaufgaben ( Nissl: 1.Ld5 e6 2.Tb1 e:d5 3.e6 d4 4.e7 d3 5.e8L d2 6.La4 7.L:d1; Breuer: 1.Lf6 Tg:f6/Tf:f6 2.Sb4/Sd2 Td7/Tg4 3.Dd6+/f4).

Heft 152, April 1995

Heft 132, Nr. 7577 (N. Plaksin u. V. Liskovec): sSd8 nach b8, sSa7 nach a6.
Heft 134, Nr. 7704 (V. Nebotow u. N. Plaksin): wKamel e1 statt wGiraffe e8.
Heft 146, Nr. 8449: Martin Hoffmann sandte uns zu dem Dreizüger von Fomitschjow (Die Schwalbe, April 94) eine neun Jahre ältere eigene Bearbeitung, die drei Steine einspart. Somit wurde der Verdacht der Sachbearbeiter bestätigt, daß hierzu Vorläufer existieren. Der Preisrichter wird entscheiden müssen, inwieweit diese Aufgabe das Problem von Fomitschjow entwertet. Lösung Hoffmann: 1.Se7 [2.Sd3+ T:d3/L:d3 3.S:g6/Ld6] 1.- Lf5 2.T:e6+ L:e6/d:e6 3.S:g6/Sc6, 1.- Td4 2.S:c4+ T:c4 3.Ld6, 1.- De4 2.S:g6+ D:g6 3.S:c4, 1.- Dd4 2.Ld6+ D:d6 3.S:c4 (1.- Td5 2.T:e6+ D:e6/d:e6 3.S:c4/Sc6). Diagramm: Hoffmann, Martin; zu 8449; Tages-Anzeiger; 22; 11; 1986; #3; wKa7, wDf7, wTb6, wLb4g2, wSb2g8, wBc3g3, sKe5, sDg4, sTd1, sLh6c2, sSb1, sBc4d7e6g7g6g5;
Heft 150, S. 570: G (Keym): sBb4 (statt sT).

Heft 153, Juni 1995

Heft 99: "Materialsymmetrie im Duplex". K. Funk sandte Anmerkungen zu seinem Aufsatz: Nr. 6 ist NL, Korrektur: Da1→ a2! 16 und 18 sind ebenfalls NL, 16: 1.Lb6 Sd5 2.Sa5 Tb6:# (das hat Benedek schon korrigiert im Problemist 1990, S.287: +sBd5!), 18: 1.Lc4 Le5 2.Scd5 Se2:#. Nr. 8 ist steingetreu vorweggenommen: Milovanović/Kovacević, 412.Novi Temi 1974, Nr. 5 wurde vom Autoren bereits in Rev. de Sah 1972 veröffentlicht.
Heft 136, Nr. 7812 von Hans Moser: HM legt eine computergeprüfte Fassung seiner Aufgabe vor, die nun auf die b)-Phase verzichten muß. Lösung: 1.Dh6! Lc4 2.Le5+ Ke2 3.Ta3 La6 4.Lc3 Kd3 5.d4 Kc4 6.La5 Lb5#
Heft 138, Nr. 7918 von K. Wenda: Der Autor liefert die folgende Verbesserung (siehe Dia.). Die Lösung mit der vollständigen Periführung des wT bleibt ungeändert: 1.Lb2? 2.L:b5? Kd5!, 1.Tc1 2.Tc5+ 3.Tc8 4.Te8+ 5.Se6 6.Sf4+ 7.Tc8 8.Tc5+ 9.Tc1 10.Te1+ 11.Le2 12.L:b5+ 13.Ke8. Im Sonderheft 141A (August 1993, S. 15) bringt HPR meinen 7-Züger in seinem Aufsatz Alles schon mal dagewesen? Abgesehen davon, daß der Druckfehlerteufel (oder HPR in seiner Begeisterung) die Aufgabe vom 5. auf den 1. Preis hochstuft, hat mir Lothar Finzer aus Speyer unlängst die folgende NL in der abgedruckten Urfassung mitgeteilt - und hat nach nunmehr beinahe 20 Jahren und etlichen Nachdrucken der Aufgabe in internationaler Presse recht. Das ist schon seltsam - entweder hat niemand die Sache recht angeguckt oder alle (einschließlich dem Verfasser) sind der Suggestion der Probe auf den Leim gegangen. - Ohne sLa1 schlägt die Probe 1.Lc6?! durch: 1.- Sd5 2.L:d5 g5 3.Le4 g4 4.Lf5/Sg2!!. Mit sLa1 geht nun hoffentlich (wirklich; C+! - GüBü) nur die Lösung 1.Sf4+ 2.Sh3+ 3.Lc6 Se4 (3.- Sd5? 4.L:d5 g5 5.Lf7#) 4.Sf4+ (4.L:e4 g5! 5.Sf4#??) 5.Se6+ 6.L:e4 g5 7.Sg7#. (D. Kutzborski)
Heft 145, Nr. 8389 von P. Gvozdjak: Es gibt zu dieser Aufgabe ein Vergleichsstück desselben Autors, das eine verwandte Strategie darstellt (siehe Dia.). 1.b:c5/Tc5+? b:c5? 2.T:c5+/S:c5, Kf5/Ke4!, 1.S:c5! b:c5 2.b:c5 Aleksandr Postnikow und Wladimir Samilo senden uns eine Version ihrer
Heft 145, Nr. 8377, Heft 145: Diese Aufgabe nimmt zusätzlich am Dreizüger-Informalturnier 1994 der Schwalbe teil. Lösung: 1.T:e5? [2.Te6], 1.- Lc8!; 1.f4? [2.f:e5], 1.- Te7!; 1.b7!, 1.- T:b7 2.T:e5 [3.Te6] Te7 3.D:e7, 1.- L:b7 2.f4 [3.f:e5] e:f4 3.Lc3, 1.- S:b7 2.T:c6+ Sd6 3.T:d6.
Heft 147, S. 466: Zum Artikel Der Vallodao-Task in der Lösungszeile des reziproken Hilfsmatts von H. Suwe gelang es Chris Patzke (Neuzelle) nachzuweisen, daß die Task-Kombination schwarzer En-passant-Mattzug - schwarze Umwandlung - weißes Rochadematt doch realisierbar ist (s. Diagr. - Lösung 1.La5+ b4 2.c:b3# und 2.e:d1L 0-0#). Dementsprechend muß die Tabelle in der Mittelreihe korrigiert werden. - Durch den Tod von H.-D. Leiß verzögerte sich die Veröffentlichung dieser Erstdarstellung, so daß sie inzwischen durch eine Zwillingsfassung vorweggenommen wurde: Chris Patzke & Hanspeter Suwe, 3530 Problemkiste X/1994: a) wie Diagramm, aber wT→ e6, sBc4→ a4 und zusätzlich sLa6; b) sBa4→ c4.
Heft 148, Nr. 8582 von Gerold Schaffner: ABe hat das Stück doch noch gekocht: 1.Dh2+ 2.Lg3+ Kh3: 3.Tg4 Kg4: 4.Lf4 Kf4: 5.Sf5 Ke5 6.Sd4 Kd6 7.Sc6 Kc7: 8.Sa7 Lb7:#. Kommt eine Korrektur?
Heft 151, Nr. 8750 von J. M. Loustau: Druckfehler: die Forderung lautet s=9, nicht s#9.
Heft 151, Nr. 7874v: Bei der Korrekturfassung fehlte der Hinweis auf die Bedingung: Circe.
Heft 151: Lösungsbesprechung zu Nr. 8553 von W. Keym (aus H. 147): Der Autor weist darauf hin, daß die Aufgabe nicht nebenlösig ist, denn in der angegebenen Position Kf8 (nicht Ke7), Bg5 - Kf6 Bf6 stehen nicht alle Steine auf gleichfarbigen Feldern!
Heft 152, Nr. 8813 (Günter Glaß): Bitte nicht lösen, die Aufgabe ist unlösbar.

Heft 154, August 1995

Heft 88, Nr. 4832 (PB in Heft 97): (L. Borodatow). Der Autor selbst hat folgende NL entdeckt: 1.- Df3-f5+ 2.Kg6:Tg6+ Tf5-g5 3.Kg5-g6 Tf4-f5 4.Kg6:Lg5 Tf5-f4 5.Kh5-g6 Sg4-f6++ 6.Kg6-h5 Kf6-d5+ 7.Kh5-g6 Sd7-f6+ 8.Kg6-h5 Lf6-g5+ 9.Kh5-g6 Tf4-f5 10.Kg6-h5+ Kd5-e4 11.Kh5-g6. In der Neufassung () sollte nur noch folgende Auflösung möglich sein: 1.- Dh3-f5+! (Df3-f5+?) 2.Kg6:Tg5+! (Kg6-g5+? Dc8-e6 3.Kh5:Tg6 Kg4-f6++ 4.Kg5-h5 Te6-g6+ 5.Kg6:Lg5+ Lf6-g5+ 6.Kh5:Tg6 Df7-g8/Kd5-e4 retropatt) Tf5-g5+ 3.Kg5-g6 Tf3-f5+ 4.Kg6:Tg5+! (Kg6:Lg5+? Sf1-h2 5.Kh5:Tg6 Sd6-f7+ retropatt oder 4.- Tf5-f3 5.Kh5-g6 Sg4-f6++ retropatt) Tf5-g5+ 5.Kg5-g6 Tf4-f5+ 6.Kg6:Lg5+ Tf5-f4 7.Kh5-g6 Sg4-f6+ 8.Lg6-h7 Sh6-f5+ etc.
Heft 133, Nr. 7642 (L. Borodatow): Neufassung siehe Diagramm. Im Retrospiel geschah: g6:h7, g1L, h5:g6, d4:Sc3, d8L, b5:Bc6. Lösung: 1.0-0-0# (1.Te1-d1#? retropatt) Ke4-d4 2.e5:f6 e.p. f7-f5 3.Tg6-b6+ Kf5-e4 4.c7-c8L+ etc.
Heft 146, Nr. 8493 (A. Kornilow): Neufassung siehe Diagramm. Schwarze Steine stehen auf a7, b2, b7, d6, d7, d8, f7, g5, g6, g8, h5, h6 (12) Zurück: 1.d5:e5e.p.++ e7-e5 2.Se5-c6+ Ke6-d6 3.c4:d5 usw. (früher wBb:sBc)
Heft 148, Nr. 8599 (A. Frolkin): Neufassung siehe Diagramm. 1.a4 Sf3 2.Ta3 Se4 3.Tg3 S:d2 4.K:d2 h5 5.Kc3 Th6 6.Kb4 Tf6 7.Sc3 Tf3 8.e:f3 h4 9.Lc4 h3 10.Sge2 h:g2 11.Tf1 g1D 12.Tg2 Dh1 13.Sg3 Dg1 14.Sce2 Dh1 15.c3 Dg1 16.Db3 Dh1 17.Da2 Dg1 18.Lb3 Dh1
Heft 149, Nr. 8610 (S. Tkatschenko): ist auch in der Originalstellung (wTe7→ d7) nebenlösig: 1.Sf7+ 2.Se5+ 3.Th7 [4.Sd7+ 5.Sf6+ 6.Th8+ Ke7 7.Te8] Dh1 (3.- Df1 #9) 4.S:g6+ Ke8 5.T:h1 b1D 6.Th8+ Kd7 7.Se5+ 8.S:c6+ 9.Td8+ K:c6 10.Ld5 mit Dualen (A. Ettinger).
Heft 150: Der Zweizüger von A. Pankratjew (Boletim da UPB 1990/91, 1. Preis, siehe Turnierberichte, S. 600) ist vorweggenommen durch Dombrowskis, Schedej & Lukjanow, "64" 1976, 1. Preis: 1.Lc3? (2.Te5) Se2 2.Dc4, 1.- Se6!; 1.Lb4? (2.Td6) Se6 2.Dc4, 1.- Se2!; 1.Sc4! (2.Sb6), 1.- Se6/Se2/K:c4 2.Te5/Td6/Le6 (ThZ).
Heft 152, Nr. 8783 (W.Nikitin): Es fehlt ein wLh8.
Heft 153: Beim letzten Heft ist die Schlußkorrektur nicht richtig durchgeführt worden - dazu haben einerseits der Wunsch, das Heft pünktlich erscheinen zu lassen und andererseits der last-minute Eingang einiger Beiträge (erst beim Andernacher Treffen erhalten!) beigetragen - dadurch wurde lediglich ein Zwischenentwurf korrigiert. Besonders betroffen ist der Aufsatz von Theodor Steudel, Seiten 90-93, bei dem wir uns ganz besonders entschuldigen: der unter jedem Diagramm gleiche, aber nur das erstemal korrekte, Umwandlungs-Hinweis zeigt deutlich, wie schnell der Computer eine genau einmal richtige Angabe fehlerhaft vervielfältigen kann. Außerdem gehört in Nr. 3 der sK nach e8, die Lösung zu Nr. 13 ist 1. h1G g:h7 2.b: a1G+ usw., die unter Nr. 22 angegebene gehört zur Nr. 23 und die zur Nr. 22 (ein nachträglich hereingenommenes Stück) fehlte ganz und sei hier nachgetragen: 1.h1G Ge1 2.a1G G:e3 3.e1G Gc1 4.d:c1G Kd3=. Auf den Seiten 114/115 ist schließlich noch die Aufgabe von C. Patzke nebst Begleittext gleich zweimal abgedruckt.
Heft 153, Nr. 8875 (Husserl): wBe7 (statt wL).
Heft 153, Nr. 8611 (Lösungsbesprechung): MPf teilt mit, daß die vermutete NL in der zitierten Rinck-Studie nicht geht wegen 1.Tf7? Dd6!
Heft 153, Nr. 8103 (Herzberg - Lösungsbesprechung S. 107): : MPf weist darauf hin, daß die angegebene Verbesserung (wSe8) falsch und die "richtige" Korrektur in Heft 143 angegeben sei: wSd7→ c7 und Te7→ d7.
Heft 153, Nr. 8649 (W. Keym): (Lösungsbesprechung). Wie B. Schwarzkopf zu recht moniert, ist die Lösungsstellung nicht korrekt, weil zuletzt auch Ka4-a5 Sb5-c3++ erfolgen konnte. Korrektur: sK nach e7, dann alles bis an die h-Linie verschieben (Kf5/Kh7). Der Autor gibt an, daß er versehentlich eine frühere Arbeitsfassung eingesandt hat, seine korrekte Lösungsstellung aber genau der o. g. Stellung von BS entspricht.

Heft 155, Oktober 1995

Heft 74: A. Schöneberg legt nach knapp 14 Jahren eine Bearbeitung seines 3. Preises im Informalturnier vor, in welcher "schlagfreies Spiel, Minimal und 6 Steine weniger" erreicht sind. Lösung: a) 1.Sb3 Se3 2.Td4 Sd5 3.Kc4 Kc2 4.Sc5 Sb6#; b) 1.Kd5 Se1 2.Lc5 Sg2 3.Td4 Kc2 4.Kc4 Se3#.
Heft 127, Nr. 7204, S. 596 (A. Konstantinow, Preisbericht Studien): Wie Alain Pallier mitteilt, ist diese im Februar 1991 veröffentlichte Remisstudie wohl leider ein Plagiat einer Gewinnstudie von N. Mansarliiski und N. Rjabinin im Tscheljabinsk Festival 1990 der Abteilung I ("Home-made, bring to festival"). Man drehe die Stellung um 90 Grad im Uhrzeigersinn und invertiere die Steinfärbung. Im 9. Zug schlägt dann Weiß nicht auf g7, sondern gewinnt mit 9.Kg8 usw. (s. EG 108, März 1993, Nr. 8808). Nach meinen (M. Pf.) Recherchen war die Chronologie der Ereignisse wie folgt: 1) 11.-25.06.1990: Tscheljabinsk Festival. 2) Sept. 1990: Erhalt der Studie von Konstantinow. 3) "Febr. 1991": Veröffentlichung der Konstantinow-Studie. 4) "Jan.-März 1991": Veröffentlichung des Preisberichts des Festival-Turniers.
Heft 145, Nr. 8429 (N. Plaksin, J. Vereschtschagin): Wie C. Patzke feststellte, ist die Autorlösung nicht korrekt. Außerdem ist die Lösungsbesprechung in Heft 149 zu knapp ausgefallen, so daß die Lösung nicht ohne weiteres nachvollzogen werden kann. Daher hier die vollständige Tabelle (für das halbe Brett) mit den unter Berücksichtigung von Doppelschritten, Schlagobjekten, E.p.-Schlägen und Umwandlungen möglichen Varianten. Die Variantenzahl eines Feldes auf einer bestimmten Reihe erhält man durch Addition der Variantenzahlen der (bis zu drei) zu diesem Feld führenden Felder der vorausgegangenen Reihe (Rezept ist z.B. in 'Schach und Zahl' nachzulesen). Von diesen theoretisch möglichen Fällen sind alle Fälle a,c6:Bb7:La8D,T,L,S abzuziehen. Das sind $(6649+15371)\times 1\times 4 = 88080$. Der Faktor 4 ist für die verschiedenen Umwandlungen, was von den Autoren nicht berücksichtigt wurde. Endergebnis: $(2205832+4030964+5407136+6050316-88080)\times 4 =$ 70424672.
Heft 148: G. Schaffner versucht seine Aufgabe zu verbessern: +sBh5. Prüfen Sie doch bitte alle noch einmal. \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|} \hline 8&2205832&4030964&5407136&6050316 7&64654&121701&156856&177031 6&6649&11601&15371&16696 5&547&1017&1217&1342 4&62&97&122&122 3&6&11&11&11 \hline &a&b&c&d \hline \end{tabular}
Heft 153, Nr. 8842 (S. Tkatschenko): Wie vermutet, vorweggenommen durch Jury Gorbatenko, Schachmaty w SSSR 1989 (siehe Diagramm, 1.Da8!). Diagramm: zu 8842; Gorbatenko, J.; Schachmaty w SSSR; 1989; #3; wKe8, wDa2, wTc6, wLe3, wSg4, sKe4, sLe5, sBc2c3e2h3;
Heft 153, Nr. 8841 (W. Nikitin): Bengt Ingre fand in seinen Notizen einen Vorgänger der Dreizüger-Miniatur von Nikitin (G. E. Carpenter, Deutsche Schachzeitung 1902, mit Lc6 auf b7). Da er nur über einen handschriftlichen Vermerk verfügt, bittet er die Schwalbeleser, diese Vorgängermeldung zu bestätigen (Nachricht an das 3#-n#-Team).
Heft 154, Nr. 8917 (J. Lubkin): Der Autor verbessert die Ausgangsstellung dieser Studie noch ein wenig durch Neuplazierung von wT und sK: wTg1, sKe6.
Heft 154, Nr. 8921 (Gamnitzer): ist ein s#7 (unter dem Diagramm richtig angegeben) und nicht, wie im Vorspann bemerkt, ein s#5.

Heft 156, Dezember 1995

Heft 102, Nr. 5678 (Löschl): Der inzwischen auch in der Problem-Palette II (Nr. 429) nachgedruckte Preisträger hat sich nachträglich als unkorrekt erwiesen; der Autor liefert die nachstehende Verbesserung (die Stellung ist weniger elegant, spart aber einen wT ein). Die im wesentlichen unveränderte Lösung - nur nach links verschoben - ist: 1.Df6+? g:f6+ 2.Ke4; 1.Te8! (sK pendelt) 2.Df4+ 3.Df2 4.Dd2+ 5.Da5 6.Dd8+ 7.Te7 8.Tf7+ 9.Da5 10.Dd2+ 11.Tf4 12.Te4+ 13.Df2 14.Df6+. Diagramm: 5678v; Löschl, Paul; 1.Pr. Informalturnier 1986; wKe5, wDf8, wTd8, wLg8, wBc2d4d5d6g3, sKg6, sLh5, sBd7g7h6; s#14;
Heft 141A (Gülke): Wir erhielten die nachstehende Verbesserung (Co-geprüft unter der Einschränkung, daß Weiß nur schachbietet), die einen anderen, um einen Zug kürzeren Hauptplan verwendet; im übrigen bleibt die Lösung ungeändert (1.Sd7+ usw. 15.D:f7+ S:f7 16.Sg6+ S:g6; vgl. Heft 146) % % Kommt ins nächste Heft
Heft 145, Nr. 8358 (Shire): Der Autor verbessert folgendermaßen: wK nach h3, +wBg6, +sBh5. Er eliminiert damit die unerwünschten Verf. 1. Sg4? und 1. Sg6?.
Heft 147: Karlheinz Bachmann legt eine Version zu Nr. 8537 (H. Seitz) vor, die 3 störende Bauern beseitigt, siehe Dia.
Heft 149, Nr. 8610 (S. Tkatschenko): Der Autor beseitigt die in Heft 154 gemeldete NL mit wBg5→ g4, +sBg5.
Heft 151, Nr. 8736 (Smutrow): +sBh3 beseitigt die von WW entdeckte NL (vorausgesetzt, daß der Autor zustimmt).
Heft 153, Nr. 8841 (W. Nikitin): Wladimir Koshakin bestätigte die Vorgängermeldung von Bengt Ingre im letzten Heft. Seine Quelle lautet: G. Carpenter "Schachminiaturen" 1903 (Kb2, Dh6, Lb7, Bf2 - Ke5, #3; 1.Lg2!).

Heft 157, Februar 1996

Heft 5, Nr. 247 (J. Haas): : Der Autor gibt seiner Aufgabe eine neue Fassung (siehe Diagramm). Die Forderung lautet: "Welcher Springer ist in der Lage, in genau 35 Serienzügen ohne zu schlagen mattzusetzen, indem er alle freien Felder nur einmal betritt und seine Zuglinien sich nicht schneiden?" Lösung: 1.-35.S6b7-c5-d3-b4-c2-a1-b3-a5-c4-b6-a8-c7-e8-f6-d7-e5-c6-d4-e2-c3-d1-f2-h1-g3-f5-h4-g6-h8-f7-g5-e6-f4-d5-e3-g2# Diagramm: Haas, Josef;247v; Die Schwalbe;9;1970;wKb1, wTa2e1, wLb5c1, wSd6d8e7, wBa4h3, wDUd2e4f1f3g1g4, sKh2, sTa7g8, sLf8h5, sSb2b8h6, sBa6h7, sDUa3c8g7;=Grashüpfer;siehe Text;
Heft 128, Nr. 7308 (N. Plaksin): wTg2 nach g4. Begründung!?
Heft 135, Nr. 7763 (A. Frolkin): Die Korrektur auf Seite 297 (Heft 142) heißt richtig T e8 nach d8 (statt Td8 nach d8).
Heft 136, Nr. 2, S. 101 (K. Väisänen): : Eugene Albert verweist auf einen Vorgänger von Edgar Holladay. Lösung: 5.b1=S 7.Sf3 11.d1=D 12.Dd5 13.Sh2 14.Dg2 L:g2#
Heft 145, Nr. 8393 (C. Gamnitzer): Der Autor liefert die im Dia gezeigte Verbesserung. Diagramm: 8393v; Gamnitzer, Camillo; Die Schwalbe; 1994; 8; s#7; \pieces[14+11]{wKd1, wTh6, wLb2b6, wSa6e4, wBa4c6d2e2f3f4f7h5, sKd5, sDh1, sTc8h2, sLg1, sBa5b3c7d7e7g2}
Heft 148 (Schaffner): Norbert Geissler hat auch die Verbesserung (Heft 155, S. 205) gekocht: 1.Tdd4 L:e6 2.De4 L:c4 3.Ka7 L:b5 4-Dc2 Ld7 5.Ka6 L:h3 6.Kb5 Kg2 7.Kc4 Kf3 8.Kd3 Lf1#.
Heft 149, Nr. 8610 (S. Tkatschenko): Der Autor beseitigt die in Heft 154 gemeldete NL mit wBg5→ g4, +sBg5.
Heft 150, Nr. 8699 (A. Kornilow): Neufassung siehe Diagramm. Lösung: Schwarz sind a5, a6, a7, a8, b6, b7, b8, c7, d7, d8, e5, f7, g6, h2 (14). Zurück 1.Th4-h3 h3-h2 2.Tg4-h4 h4-h3 3.Sf4-h5 h5-h4 4.Dh7-h6 h6-h5 5.Dg8-h7 h7-h6 6.h6:Sg7 Se6-g7 etc. Zwei der auf Seite 257 (Heft 156) erwähnten Menschlichkeiten sind auf Unachtsamkeit von mir zurückzuführen (ich hoffe, daß mich deshalb keiner für einen Unmenschen hält): Diagramm: Kornilow, Andrej; 8699v; nKa7f6, nDa8h6, nTa6b7g3h3, nLc6d8h8, nSb8d5h5, nBa4a5b5b6c4c7d7e4e5e7f5f7g5g6g7h1; Färbe die Steine! Welches waren die letzten 12 Einzelzüge?;
Heft 151, Nr. 8755 (Br. Koludrovic): Der Autor gibt dem Stück die im Diagramm wiedergegebene Korrekturfassung (jetzt auch Co+). Lösung: 1.f8=S 3.Sg5 4.Le6 5.g8=S 6.Sf6 7.Sfe4 8.Lf6 9.h8=S 10.S:g6 Se3#. Diagramm: 8755v; Koludrovic, Branko; Die Schwalbe;2;1995; wKf5, wLg8h8, wBb6c3c4c5f7g7h7, sKc6, sTg6, sSc2, sBb7d6e5; ser-r#10;
Heft 151, Nr. 8732 (K. Ewald): Der Autor liefert eine Version mit besserem Schlüssel (s. Dia).
Heft 151, S. 8: Zu Hilmar Eberts Artikel Spass - Aufgaben mit schwarzer Partieanfangsstellung sandte Erich Bartel einige Anmerkungen und Berichtigungen ein. Er schreibt:
Heft 151, Nr. 8736 (Smutrow): +sBh3 beseitigt die von WW entdeckte NL (vorausgesetzt, daß der Autor zustimmt).
Heft 152, Nr. 8822 (W. Keym): Der Autor hatte nur gefordert: "Ergänze einen schwarzen B ...". Aber mit der 4. Lösung "wird die Aufgabe noch besser" (WK), so daß es bei der abgedruckten Forderung bleibt.
Heft 152, Nr. 8823 (S. Tkatschenko): Auf a7 muß ein sS stehen, wie man beim Nachspielen der Autorlösung feststellen kann (womit die Aufgabe allem Anschein nach völlig korrekt ist). An einen Druckfehler hatte ich überhaupt nicht gedacht, weil sowas bei dem neuen Verfahren praktisch ausgeschlossen ist. Hier handelt es sich dann auch um einen Übertragungsfehler von mir, der allerdings durch die überaus schlechte Qualität des Originaldiagramms erklärbar ist (GL).
Heft 153, S. 89 (Informalturnier-Entscheid Selbstmatts 1991): : Dazu machen Uwe M. Scholz und Achim Schöneberg die folgenden Anmerkungen: Nach dem Ende der Einspruchsfrist ein paar Sätze zu unserer widerborstigen 7410: Zunächst einmal fällt auf, daß das, was wir als Hauptplan bezeichnen, natürlich an diversen Dingen scheitert - nicht nur an dem Deckungsloch auf a5, sondern auch daran, daß die weiße Dame ungünstig steht und nach 1.Ka2? b3+! geschlagen werden kann. Insofern können wir DB's Anmerkung verstehen, der Hauptplan sei Df5-Dc8-Ka2 ... Nur oberflächlich richtig ist hingegen, daß bereits das Abzugsschach den Plan widerlegt. Wie wir wissen, müssen sämtliche 3 Bauernschachs folgen, damit Schwarz das Matt nicht geben muß. Daß das keiner erkannt hat, ist natürlich kein Argument - wie bei allen Aufgaben, in denen das Thema neben der Lösung liegt. Dennoch: Der Schuß aus der schwarzen Batterie trübt die Darstellung, da er im Gegensatz zu den folgenden Bauernschachs nicht freiwillig, sondern auf weiße Initiative hin erfolgt, sozusagen als Nebenwirkung der Läuferlenkung. Die Frage bleibt, ob man diese Mängel vermeiden könnte, d. h., ob das Thema - wenn es denn eins ist - überhaupt ungetrübt darstellbar ist. Wir glauben es nicht. Es wäre eine Zugfolge zu erarbeiten, die von beiden Seiten aus freien Stücken inszeniert werden kann. Bei unserem Stück setzt diese Freiwilligkeit einen Zug zu spät ein ... - So betrachtet bleibt die 7410 für die einen bestenfalls ein "unsung hero", für die anderen (wie ebenfalls ein Engländer ein Stück überschrieb) "Viel Lärm um nichts" ... \hskip1.5em
Heft 154, Nr. 8923 (J. Quack): Verbesserung sBb4 →{ h3}.
Heft 154, Nr. 8599 (A. Frolkin): Die auf S. 153 angegebene Fassung ist laut CP "auch noch nicht das Wahre": 1.a4 Sf6 2.Ta3 Se4 3.Tg3 Sd2 4.Sc3! Sf3+!! 5.e:f3 h5 6.Kd2 h4 7.Lc4 h3 8.Sge2 h:g2 9.Tf1 g1D 10.Tg2 Th~ 11.Sg3 T~ 12.Sce2 Tb5,6 13.Kc3 Tb4 14.Kb4 Dh1 15.c3 Dh1 15.c3 Dg1 16.Db3 Dh1 17.Da2 Dg1 18.Lb3 Dh1 mit Zugvertauschungen und der Möglichkeit, einen sT-Zug einzusparen.
Heft 155, Nr. 9007 (W. Keym): Die b)-Fassung muß natürlich richtig heißen: "vertausche sDd7 und Tb7"
Heft 155, Nr. 9010 (J. Haas): Beim Vorspann-Hinweis muß es heißen: "... seine Lösung 14 Steine, allerdings mit UW-Figur"
Heft 156: S. 212: Im Preis"-be"-richt wurde 7866 (1.eE) gerade in der falschen Stellung wiedergegeben. Hier nochmal (welch Ehre) die korrekte Position aus den Lösungsbesprechungen:
Heft 156: S. 237: Thomas Brand hat schlechte Nachricht für M. Rittirsch (und das FIDE-Album 1986-88): Die im Album hochbewertete G131 hat in a) eine NL: 1.- nLc5 2.nKf6+ (oder nK:h6+) nK:g7 3.nKf8 nDg6 4.nBf6 nB:e7#. Im übrigen ist die - so vom Album übernommene - Quelle falsch; richtig ist F1007, The Problemist 198 8, 1. Preis.
Heft 156 (H. Gockel): Im Text wurde die nebenstehende Graphik zum Djurasevič-Thema nicht gedruckt. Eine Beschreibung der Reihen und Spalten befindet sich auf der Seite 248. % BUB zu Retros
Heft 156, Nr. 9068 (R. Uppström): Die Aufgabe ist steingetreu vorweggenommen durch N. A. Bakke in Hamar Arbeiderblad 1970 (mitgeteilt durch N. A. B.).

Heft 158, April 1996

Heft 151, Nr. 8721 (D. Papack): Hierzu sandte uns Hubert Gockel folgende Anmerkung und nebenstehendes Problem von Jan Hannelius: "Diese Aufgabe dürfte ein partieller Vorgänger der Nr. 8721 [...] sein, da die Umnow-Elemente identisch sind. Der Dombrowskis-Part ist natürlich neu." (Lösung Hannelius: 1.Sd8 [2.Dd5+ S:d5 3.Sc6], 1.- Lb6 2.Dc5+ L:c5/K:c5 3.Sc6/Sb3; 1.- Tf4 2.De4+ T:e4/K:e4 3.Sc6/Tcd2; 1.- La7/Th4/Sa7 2.Db5/D:f3/Dd7+ usw.) Das hätte dem Sachbearbeiter in Anbetracht der Quelle (!) und der Aufnahme ins FIDE-Album allerdings auffallen müssen...
Heft 154, Nr. 8897 (Shifrin): Der Autor ändert sein Problem wie folgt: wLa7→ a5, wSb6→ b8. Es ändert sich lediglich der Mattzug Lb8 auf Lc7.
Heft 156, S. 259 (Löschl): es fehlt ein sBg4. \vskip5mm
Heft 157, S. 262: In P. Hoffmanns Aufgabe 7, die übrigens 1994 erschienen ist, muß ein sBf5 hinzugefügt werden. Außerdem teilt P. Hoffmann mit, daß
Heft 157, S. 265: Im Erstling von H. H. Schmitz ist mir der nach g8 gehörende sS versehentlich nach h8 gerutscht und hat den dort stehenden wT überdeckt; also: sSh8→ g8, +wTh8.
Heft 157, S. 272: Auch in M. Degenkolbe & U. Degeners Nr. 17 sind mir "die Pferde durchgegangen": die sSS a5, c3, d6, e4, g4 müssen alle sBB sein (sSe2, h5 stimmen).
Heft 157, Nr. 9117 (G. Berlinger): wGd7
Heft 157, Nr. 9119 (G. Tschumakow): b) sLe8→ g6, h=4
Heft 157, Nr. 9137 (H. Angeli & P. Grunder): Auf mysteriöse Weise hat sich im letzten Moment die b)-Forderung davongeschlichen - hier taucht sie wieder auf: b) Wieviele schwarze Mattzüge sind möglich (Kurznotation ohne Differenzierung der Schlagfälle)?
Heft 157, S. 297 (Gamnitzer): wLb6→ b5
Heft 157, S. 301: Das s#5 von Th. M. Brown erschien natürlich bereits 1868 und nicht erst 100 Jahre später.

Heft 159, Juni 1996

Heft 151, Nr. 8728 (G. Rinder): ; NL Heft 155, S. 196.{} Der Autor verbessert/korrigiert (s. Diagr.): 1.d7? g1D+ 2.K:c2 Se6!; 1.Sfe7+! Kd4 2.Sc6+ Kd5 3.Sb4+ 4.S:c2+ Kd5 5.d7 g1D+ 6.Kb2 Db1+ 7.K:b1 Se6 8.Sb4+ 9.Sc6+ 10.Sce7+ 11.Sf5+ Kd5 12.Sge7+ K:e5 13.Sc6+ 14.Sb4+ 15.Sd3+ Kd5 16.Se7+ Kd4 17.Sc6+ 18.Scb4+ 19.Sc2+ Kd5 20.Lb7+ Kc4 21.Sb2+ Kb5/Kc3 22.a4/La5. Diagramm: 8728v; Rinder, Gerd; #22; \pieces[11+12] {wKc1, wLa6b6, wSf5g6, wBa2c5d6e5f3g4, sKd5, sDh6, sLf2h7, sSa8g7, sBc2e3f4f6g2h3}
Heft 153, Nr. 8858 (Ashusin): Frank Müller schreibt: "Bemerkenswert, daß keiner der Löser den Dual 3.g3! 4.Se3+ usw. analog zur AL 11.g7 Kb3 12.g8D+ Ka4 13.De8+ Kb3 14.Db5+ Ka2 15.Db2+ a:b2 fand, auf den mich Eugene Albert im Februar 1996 aufmerksam machte.'" Er meint weiter, daß die Aufgabe mit wBg3 statt g2 korrekt sein könnte. Dann entfällt aber der Witz mit der Auswahl im 3. Zug. Warten wir auf eine Stellungnahme des Autors.
Heft 154, Nr. 8919 (Ewald): und Lösungsbesprechung in Heft 158. Der Autor schreibt: Leider habe ich beim Stempeln der Aufgabe den wS auf c2, nicht auf d1 gesetzt. Also wSc2→ d1, damit kein Fluchtfeldraub im Schlüssel bei ungeänderter Lösung. Die (zitierte) Aufgabe im Schach-Report wurde dort im Juni 1995 korrigiert (was der SB übersah) wie folgt: Kh5, Dd3, Tg6,g7, Ld6, Sf8, Bc7,g4,h6 - Ke8, Db2, Th3, Lh4, Se3, Bb5,d4,e2, f6,g3; s#3; 1.Sh7!, alles andere bleibt.
Heft 154, Nr. 8930 (M. Tribowski): Der Autor dieser Aufgabe bittet darum, seine eigene Inhaltsbeschreibung abzudrucken und damit für Entwirrung zu sorgen: "In 1) - 3) wird störende wMasse, in 4) und 5) überflüssige wKraft entfernt. Bei 1) ,2), 4) geschieht dies durch W (Entblockung/Wegzug), bei 3), 5) schlagenderweise durch S."
Heft 156, Nr. 9045 (M. Dragoun): Christer Jonsson schreibt, daß die Aufgabe vorweggenommen sei (siehe Dia). Diagramm: Skakbladet; 1983; ehr. Erw.; zu 9045; Jonsson, Christer; Lundström, Anders; wKa5, wTf1e6, wLc8f4, wBd2h2, sKf5, sDc4, sTd7, sLf2, sBg7; h#2; 2.1...;
Heft 156, Nr. 9048 (G. Glaß): Auch zu dieser Aufgabe hat CJ eine Vorgängermeldung (siehe Dia; die Lösungen dazu sind interessant, die finden Sie sicher auch selbst...) Diagramm: Springaren; 1991; Lob; zu 9048; Jonsson, Christer; wKa2, wSa8e7, sKe4, sDd3, sTa7e3, sLf4, sSa6e5, sBb7d4; h#3; 4.1...;
Heft 157, Nr. 9083 (K.-P. Hoffmann): Hierzu fand Wolfgang Alexander Bruder in seiner umfangreichen Miniaturensammlung nebenstehenden Vorgänger von W. Sytschow (Lösung: a) 1.Tg4 Zz Kf6/Ke5 2.Ld6/Le7 Ke6 3.Tg6/Te4; b) 1. Tc8 Zz Kd6/Ke7 2.Lf6/Le5 Ke6 3.Tc6/Te8). Diagramm: zu 9083; Sytschkow, W.; 64-Schachmatnoje obosrenije; 1991; #3; b) La3→ b2; \pieces[5+1]{wKe1, wTg8, wLa3, wSb6h6, sKe6}
Heft 157, S. 305: Zu den preisgekrönten Mehrzügern weist V. Zipf darauf hin, daß die Nr. 1 (Schach 1988, 1. Preis) eine Coproduktion von Dieter Müller & Volker Zipf ist und gibt zu dieser Aufgabe noch die folgenden (auch im FIDE-Album 86-88 unter C84 angegebenen) Vorpläne an: 1.Tc6? (2.Lc7#) Th7 2.Sf7 T:f7 3.Lg3 (4.Le1#) S:g3? 4.Tb6! usw., aber 3.- Te7! 4.Tb6 Te4! sowie 1.Te6! Th7 2.Sf7! T:f7 3.Lf4? (4.Ld2#) S:f4? 4.Tb6! usw., aber 3.- Dg5! 4.Tb6? D:f4!. Außerdem fand auch er zur Nr. 13 (J. Schöllmann) Vorläufer (siehe dazu auch schon BuB in Heft 158, S. 356) (siehe Dia; Lösung Anderson 1.Ld8 Tf7 2.Lb6 Td7 3.L:f2 Td3 4.Lh4 Tf3 5.Ld8 Tf7 6.Lb6 Td7 7.Lg1 Td2 8.Le3) Dieses Thema wurde noch mehrfach bearbeitet. VZ weist noch auf eine Aufgabe von W. Fichtner (Freie Presse, 29.10.1971) sowie auch auf die von Th. Zirkwitz genannte Aufgabe von H. Dieffenbach, A. & G. Szerencsics (Schach 1974) hin, die als Nr. 553 in Problempalette II von Chlubna/Wenda nachgedruckt wurde.
Heft 158, Nr. 9168 (A. Popovski): Zu dieser Aufgabe legt G. Glaß einen eigenen Vorgänger vor (s. Dia). Diagramm: Kieler Nachrichten; 1974; zu 9168; Gla"s, Günter; wKe1, wTh1, wLe3, sKe8, sTh8, sBd4; h#2; Duplex;
Heft 158, S. 357: Jörg Kuhlmann schreibt: Eine kleine Bemerkung zu den ansonsten ausgezeichneten Turnierberichten sei mir gestattet: Die 4. e. E. von Weißauer (Nr. III auf S. 357) zeigt m. E. 2 Palitsch-Dresdner, nämlich des Typs AAB, wobei die drei Stellen in dieser Reihenfolge 1.) den Probespiel/Grundplan-Verteidiger, 2.) den Vorplan-Verteidiger und 3.) den dresdnerischen Ersatz-Verteidiger bezeichnen. Sowohl bezüglich des Probespiels bzw. Grundplans 1.Lb5?/2.Lb5! mit T3a7, T3:b3, T2a7 als auch bezüglich 1.La4?/2.La4! mit La6, L:b3, Da6 sehen wir eine aktive Ausschaltung des originären Verteidigers A (hier: Weglenkung) und eine gleichzeitige passive Einschaltung des Ersatzverteidigers B (hier: Linienöffnung durch Schwarz), also AAB, den Palitsch-Dresdner. Bei einer passiven Ausschaltung des originären Verteidigers (z.B. schwarze Verstellung oder Aufzug einer Halbfesselung) unter gleichzeitiger aktiver Einschaltung des Ersatzverteidigers (z.B. Hinlenkung) hätten wir ABB, also den Brunner-Dresdner. Eselsbrücke: AAB = Paaaaalitsch, ABB = Bbbbbrunner. AAA ist übrigens der klassische Römer, ABA der Hamburger und ABC der Wechselform- oder Hilfsstein-Dresdner. Die schlußendliche Schädigung des Ersatzverteidigers bestimmt dann nähere Bezeichnungen wie Schlag-, Block- oder Sperr-Dresdner; in Nr. III könnte man von Deckungsverlust-Dresdner sprechen, weil die Deckungen Ta2:h2 bzw. Df1:f3 verlorengehen. - Alles klar? Vielleicht schadet es gar nichts, den vorherigen Absatz komplett als Leserbrief oder unter BuB zu zitieren [was hiermit geschehen ist], weil gelegentliche Auffrischung komplizierter Terminologien immer hilfreich ist.

Heft 160, August 1996

Heft 137, Nr. 7878 (A. Frolkin u. S. Komarow): Neufassung siehe Diagramm. Lösung: 1.h4 g5 2.Th3 Lg7 3.Ta3 Kf8 4.b3 L:a1 5.T:a7 Kg7 6.T:b7 Kf6 7.T:b8 Lb7 8.f3 L:f3 9.h5 Le4 10.Sf3 Lg6 11.h:g6 Ke6 12.g7 Sf6 13.g8T Le5 14.Tg6 Tg8 15.Th6 Tg7 16.Th1 Dh8 17.Tg8 Tf8 18.Sh2 Se8 Diagramm: Frolkin, Andrej; Komarow, Sergej; 7878v; Beweispartie in 18,0 Zügen; wKe1, wDd1, wTg8h1, wLc1f1, wSb1h2, wBa2b3c2d2e2g2, sKe6, sDh8, sTf8g7, sLe5, sSe8, sBc7d7e7f7g5h7;
Heft 142, Nr. V, S. 277 (Aistleitner): Der Autor weist auf einen steingetreuen Vorgänger hin: A. Schurjakow, 64-schachmatnoje vom 15.10.1985.
Heft 151, Nr. 8757 (A. Zolotarew): Neufassung siehe Diagramm. Retro: 1.-g6:Tf5 2.Tg5-f5+ Th3-g3 3.Tg3-g5+ Th5-h3 4.c2-c3 Ta5:Lh5 5.b5-b6 Ta1-a5 6.b4-b5 a2-a1T 7.b3-b4 a3-a2 8.a2:Sb3 Sd4-b3 9.h4-h5 Sf5-d4 10.e6-e7 Se7-f5+ 11.d5:Le6 Lc8-e6 12.d4-d5 d7:Lc6 13.Lb5,d5,e4-c6 etc. Diagramm: Zolotarew, Alexander; 8757v; wKf6, wDg8, wTe8, wLh2, wSg1, wBb2b6c3e7f2f3g2, sKf4, sDh8, sTf8g3, sLd8, sSg7, sBb7c6c7d6f5f7h7; Welches waren die letzten 26 Einzelzüge?;
Heft 151, Nr. 8736 (S. Smotrow): Die schon in der Lösungsbesprechung in Heft 155 angesprochene NL-Vermutung hat sich bestätigt, aber auch die Korrekturmöglichkeit +sBh3.
Heft 152, Nr. 8817 (P. Wong): Neufassung siehe Diagramm. Lösung 1.-12. wie bisher, dann 13.Lc6 S:c6 14.Df3 Se5 15.De2 c6. Diagramm: Wong, Peter; 8817v; Beweispartie in 15,0 Zügen; wKe1, wDe2, wTa1a7, wLg7, wSb1g1, wBa2a3c2d2d3f2g2g4, sKe8, sDd8, sTa8g8, sSe5f6, sBa5b6c6d7e6f7h7;
Heft 153, Nr. 8858 (Ashusin): Frank Müller weist nicht nur auf die korrekte Transkription des Autornamens, sondern insbesondere darauf hin, daß statt des beabsichtigten 3.g4 usw. auch 3.g3 geht mit der Folge 3.- Kb3 4.Se3+ Ka2 5.g4 Ka1 6.Sc2+ Ka1 6.Sc2+ Ka2 7.g5 Kb3 8.Se3+ Ka2 9.g6 Ka1 10.Sc2+ Ka2 11.g7 Kb3 12.g8D+ Ka4 13.De8+ Kb3 14.Db5+ Ka2 15.Db2+ a:b2# (gefunden von Eugene Albert).
Heft 154, Nr. 8923 (J. Quack): sowie Lösungsbesprechung in Heft 158: Versehentlich habe ich dort die bereits in Heft 157 erfolgte Korrektur sBb4→ h3 nicht berücksichtigt; es muß heißen 9.- h2 10.- h1.
Heft 155: Preisbericht zum Selbstmatt-Informalturnier 1993. Der Preisrichter Hans Moser ergänzt: Zu dem 1. Preis von Wladimir Timonin teilte Z. Gavrilovski nachfolgenden Vorgänger von Ž. Janevski mit (s. Dia.; Lösung: 1.La2! (2.Sc1+ 3.Se2+ 4.Sb3+ 5.Sc1+ 6.Se2+) 1.- Df1 2.Sc5+ 3.Se6+ 4.Sb3+ 5.Sc5+ 6.Se6+, 1.- Sb5 2.Sa5+ 3.Sc6+ 4.Sb3+ 5.Sa5+ 6.Sc6+, 1.- Sf3 2.Sd2+ 3.Sf3+ 4.Sb3+ 5.Sd2+ 6.Sf3+). Am Urteil ändert sich dadurch jedoch nichts, weil mir der Vorläufer erst vier Monate nach dem Erscheinen des Preisberichts zugestellt wurde.

Heft 161, Oktober 1996

Heft 122, Nr. 6910: Hans-Jürgen Schäfer hat sich an einer Verbesserung der Aufgabe versucht, das Ergebnis ist im Diagramm zu sehen. Lösungen: 1.Sa8 Le4 2.Tb3 Lh1 3.Tb7 a:b7 4.Kf1 b:a8D 5.Le1 Dg2# und 1.Sc8 L:f5 2.Le4 Lh3 3.Lb7 a:b7 4.Ke2 b:c8D 5.Kf3 Dg4#. Diagramm: Die Schwalbe; 1990; Verb. H. J. Schäfer; zu 6910; Abdurahmanovic, Fadil; wKh8, wLd3, wBa6, sKe1, sTe3, sLb1f2, sSg1b6, sBa3a7c7c5f5; h#5; 2.1...;
Heft 139, Nr. 7985: Toma Garai sendet eine Miniaturfassung des gleichen Themas (s. Dia.; Lösungen: a) 1.Dg1 Sg3 2.Tf1 Se4 3.Ta1 Sc3#, b) 1.Dh8 Sf2 2.Lg7 Sd3 3.La1 Sc1#). Diagramm: Thema Danicum; 1976; zu 7985; Preis; Garai, Toma; wKc2, wLb4, wSh1, wBe2, sKa2, sDa1, sTf8; h#3; b) f8;
Heft 151, Nr. 8737: R. Vieira legt eine Neubearbeitung seiner im Februar 1995 erschienenen Aufgabe vor, lösen Sie wieder selbst oder schauen Sie in den LB nach? Diagramm: Die Schwalbe; 1995; Korrektur; zu 8737; Vieira, R.; wKf6, wTc5, wSc2d3, sKe4, sTe8d1, sBc4e5e6; h#2; 2.1.1.1\\b) {; d3}
Heft 155, Nr. 8985 (G. Weeth): Verbesserung durch zusätzliche sBBc6,c7.
Heft 155, Nr. 8972 (S. Eisert & H.P. Rehm): Co-Autor StE zur Lösungsbesprechung in Heft 159, S. 395 (1.- Sg8(e6) DL 3.Tb1): "(...) Wer den Dual vermeiden will, mag den wTf1 nach f2 versetzen! Im übrigen ist 1.- Ta4! wohl keine f. V. (da "keine Kompensation preisgegebener Werte" damit verbunden), sondern "nur" die einzige Parade des gesamten Drohkomplexes (1.- Tc4 führt zu #5 und kann daher außer Betracht bleiben)!"
Heft 156, Nr. 9048 (G. Glaß): Der Autor ergänzt die Diagrammüberschrift mit dem Zusatz "nach Jonsson", da sein Problem noch einen doppelten Verstellungsmechanismus zeigt.
Heft 159: Achim Schöneberg moniert zurecht, daß seine Vergleichsaufgabe in den LB falsch abgedruckt wurde, hier nochmals korrekt im Dia.

Heft 162, Dezember 1996

Heft 7, Nr. 33, S. 177: 1.La2 Sb3+ 2.T:b3 Le4 3.Sb5+ Kc4 4.S:c7 - Korrektur s. Diagramm: 1.La2? [2.T:d3] Sb3+ 2.T:b3/L:b3 L:e4/Le8!; 1.Tg6? Lh:g6!; 1.h7! [(1.- K:c4) 2.h8D Sb3+ 3.T:b3,Kb2 #6] L:h7 2.Tg6 L5:g6 3.La2 Sb3+ 4.T:b3 L:e4 5.Ta3 (c6) 6.S:c6 (4.- Kc4 5.Tb2+,Le5); 2.- L7:g6 3.La2 Sb3+ 4.L:b3 Le8 5.La2 Lb5 6.S:b5 (4.- Kc3 5.Sc6 d2 6.Le5). Nebenspiel 2.- Tg3 3.T:d3+ K:c4 4.Tc6+ K:b4 5.L:d2+ Ka4 6.Ta6; 2.- Sb1 3.K:b1 d2/T:h2 4.L(:)d3 - vgl. mit 15 in
Heft 22, Nr. 1062 (1973): (B. Fargette & I. Grosu): Hierzu schreibt Karlheinz Bachmann: "Diese Aufgabe wird im Inhaltsverzeichnis als inkorrekt eingestuft und nahm [...] am Informalturnier 1973 nicht teil. Auf [die in Heft 26 angegebene Abweichung] 10.- Ld5 11.Lh3 Lc6 12.g4 ist aber nach 12.- T:g4! ein #20 nicht mehr erreichbar (Co). Die Aufgabe scheint also korrekt zu sein und verdient es meiner Meinung nach, in Erinnerung gebracht zu werden." (Diagramm): 1.La8 Le4 2.Ta3 Ld5 3.Ta4 Lc6 4.Ta5 Lb7 5.Ta6 Zz Le4 6.Lc6 Lf3 7.Tb6 Le4 8.Ld7 (I) Lf3(Ld5) (II) 9.Te6 Lb7! (Ld5 10.Lc6) 10.Te3 Ld5 11.Lf5 (11.Lh3? s.o.) Lc6 12.Le4 Ld5 13.Sc3! Lc4+ 14.Td3 Ld5 15.Tf3! Lc4+ 16.Se2 L:e2+ (Ld5 17.L:d5) 17.K:e2 f1D+ 18.K:f1 Te2 19.Te3+ Tg2 20.L:g2. I: 8.Lb7? Lf3 9.Tb(1) Le4 10.Tb3 Ld5 11.Tb4 Lc6 12.Tb5 Le4 13.Ld5 Lf3 14.Tc5 Le4 15.Lc6 Lf3 16.Tc(1) Le4 17.Tc3 Ld5 18.Tc4 Lf3 19.Le4 #22 (KhB); II: 8.- Ld3 9.Te6 Lc4 10.Lc6 Ld5 11.T(h)6 #17 (KhB). - Nur den Schlußteil (ab 12.Le4) zeigt Nr. 502 im FIDE-Album 1971-73 (M3). Diagramm: 1062v; Fargette, Bruno; Grosu, Iosif; Die Schwalbe; 1973; #20; \pieces[5+6]{wKf1, wTa7, wLb7, wSe2, wBg3, sKh1, sTg2, sLf3g1, sBf2h2}
Heft 103, Nr. 5731 (K. Bachmann): Diese Aufgabe, die im Informalturnier 1987 den 2. Preis erhalten hatte, s. Heft 136) hat sich bei einer Computerprüfung in b) als unlösbar erwiesen (3.- Kg6 4.Dc2+ Sf5!). Der Autor korrigiert Dc6→ b6 und merkt noch an, daß die im Preisbericht angegebenen Schwächen der Aufgabe sich nicht beseitigen ließen.
Heft 148: Wilfried Neef reicht eine zweiphasige (Satz und Spiel) Aufgabe nach, die in
Heft 160, Nr. 8922 (S. Rothwell): Der Autor korrigiert durch wSc6→ c2; sLf6 statt sBf6 bei ungeänderter Lösung.
Heft 160, S. 429: Jörg Kuhlmann weist auf zwei Ungereimtheiten hin: a) Problem 4 ist unlösbar: 1.Lc7 Tde3 2.Td8 Dd3!; die Stellung ist korrekt mit dem Platztausch sDc2↔ sLd1. (Im russischen Original wurde das Problem in der unlösbaren Fassung gedruckt; im Diagramm des Urdrucks, sowie dem des Preisberichts steht korrekt sDd1 und sLc2.) b) die in Problem 6 von Sagoruiko erwähnte Verstellung des sLa5 ist nicht das Schädigungsmotiv des Zuges 1.- Tb4. Entscheidend ist die Tatsache, daß nach 2.Sc4 die sD nicht mehr den wS schlagen kann. Der Übersetzer hielt sich streng an das russische Original und ging davon aus, daß Fehler bei einem Autor dieses Ranges unwahrscheinlich sind. Zudem vertraute er der prinzipiell sehr gewissenhaften Redaktion von Schachmaty w SSSR.
Heft 161, Nr. 9336 (J. Rosberger): Hier ist beim Setzen ein Stein verrutscht: Der sBf6 gehört natürlich nach f2! Zu Stephan Eisert's Artikel in Heft 161 ("Weißer Nowotny, weißer Plachutta") gab es zwei Zuschriften von Michael Herzberg und von Marcel Tribowski, der folgendes mitteilt:
Heft 161, S. 476: Dort sind zwei der angeführten Beispiele in Hauptvarianten inkorrekt: 11 (Loustau/Rotenberg): Unlösbar 10.- Ta8!. Leicht zu beheben, aber 38 (Vukcevich): 1.- Td:d3 2.Th5 Le5 3.L:e5 Td2 Dual 4.Lf6. MH hat neben den gleichen Feststellungen zu 11 und 38 zusätzlich noch beim Klassiker 3 einen Dual im Nebenspiel nach 1.e3 Sf7 entdeckt (2.Tg8 oder 2.K:f7) und in St. Eisert's 15 einen Drohdual (2.a8D und 2.L:d5), was HM selbst als thematisch nicht so schlimm erachtet.

Heft 163, Februar 1997

Heft 155, Nr. 9009 (F. Hoffmann): Der Autor präzisiert den Text wie folgt: Baue eine partiegerechte Position mit K, D, T, S, L, B bei Weiß (am Zug) und schwarzem Ke4 randfrei und ohne Abzugsschachmöglichkeiten so auf, daß ein Maximum an Mattzügen möglich ist! Wieviel Mattmöglichkeiten bietet das Maximum? Wieviel verschiedene Stellungen sind dazu möglich? Achtung für prüfende Interessenten: Der Autor behauptet, das Maximum betrage 18 Züge (12x D, je 2x T, S, L, kein B-Zug), und auf Grund der Randfreiheit-Bedingung soll nur die im Diagramm abgebildete Stellung möglich sein. Wer prüft das nach? - Zu den Nrn. 9008, 9009, 9010 gibt es noch eine Reihe von Löserbeiträgen (BE, JH, AR, HJS), die demnächst veröffentlicht werden!
Heft 157 (A. Frolkin): Hier war der RSB offensichtlich "geblendet durch den Namen des Autors und eines prominenten Lösers" (MS) und hat aufgrund einer gemeinen Fehlleistung die von MS monierte klassische Fehlleistung nicht als solche erkannt: 1.h4 Sf6 2.h5 Sa6 3.h6 Sc5 4.h:g7 h5 5.g8S! h4 6.Sh6 h3 7.S:f7 h2 8.Se5 h:g1D 9.Sc6 Lh6 10.S:e7 Kf7 11.Sc6 d:c6 12.f4 De3 13.f5 Db3 14.a:b3 L:f5 15.Ta4 Dd3 16.Te4 Tag8 17.Te8 Tg7 18.e4 Dd8 19.Lc4+ Kg6 20.Lg8 a6 21.0-0. Die möglichen Zugumstellungen wären bei der gewählten Fragestellung zur Not noch zu tolerieren, aber daß die Umwandlungen nicht eindeutig sind, versetzt dem (Anti-)Phoenix-Thema und damit der Aufgabe tatsächlich den Todesstoß.
Heft 160, Nr. 9319 (O. Heimo): Der sBg6 gehört nach f6! (siehe Urdruckteil).
Heft 161, Nr. 22, S. 468: Alex Casa sandte zu seinem 3. Preis aus dem 151. TT der Schwalbe, 1971, der von G. Gamsa als Vorlage für ein Plagiat benutzt wurde, eine korrigierte Version, die nun dualfrei ist (In der Verf. 1.Te2? und der Lösung 1.Tg7! gab es nach Th3 die dualistische Fortsetzung 2.Dd7 und Dd8).
Heft 162, S. 516: Im Bericht vom Schwalbe-Treffen 1996 ist mir ein geographischer Fehler unterlaufen: Ilfeld liegt in Thüringen und nicht in Sachsen-Anhalt, allerdings im Grenzgebiet von gleich vier Bundesländern - da kann man sich leicht irren, wenn man nicht genau in den Atlas sieht.

Heft 164, April 1997

Heft 127, Nr. 7193: Efren Petite sandte zu seiner Aufgabe eine Version (s. Dia.), die 3 schwarze Steine einspart (u. a. einen sT). Lösung: 1.Tc1? A (2.Tb4 C) (1.- Se:d4! a); 1.Lf7? B (2.Tc5 D) (1.- Sc:d4! b); 1.Lh5? (2.Le2) Se1 c/Sf4 d 2.Tb4 C/Tc5 D (1.- Se:d4! a/Sc:d4! b); 1.Dg4! (2.De2) Se:d4 a/Sc:d4 b/Se1 c/Sf4 d 2.Lf7 B/Tc1 A/Tb4 C/Tc5 D. Diagramm: Petite, Efren; 7193v; wKa5, wDg7, wTb5f1, wLe8b2, wSe7f2, wBd4d6g3, sKc4, sSc2e6, sBa7b3d7f6; #2;
Heft 161, Nr. 9337 (E. Fomitschow & M. Seidel): Die Autoren legen eine ökonomischere Version ihres Urdrucks vor. Lösung 1.Lc1/Ld2? [2.T:f5+ Ke4 3.Sf6], 1.- d:e6!; 1.L:f5? [2.Sf7+ Kd5 3.Sf6,c4], 1.- Kd5 2.c4 Ke5 3.Sf7, 1.- L:e3!; 1.Tf3! [2.Lf4+ Ke4 3.Sf6], 1.- d:e6 2.Sf7+ Kd5,Ke4 3.Sf6; 1.- L:e3 2.T:f5+ Ke4 3.Sf6; 1.- Ke4 2.Sf7 [3.Sf6], 2.- De5 3.Sg5; 1.- Lh2 2.Ld4+ Ke4 3.Sf6. Diagramm: Fomitschow, Jewgeny; Seidel, Manfred; 9337v; \pieces[9+7]{wKb3, wTf4, wLe3e6, wSd8e8, wBb5c3e2, sKe5, sDb8, sLc8g1, sBb7d7f5} #3; vv;
Heft 161, S. 553: Durch ein redaktionelles Versehen wurde der Dreizüger-Turnierbericht aus Heft 158 noch einmal wiederholt. Deshalb sei hier auch noch einmal auf J. Kuhlmanns Kommentar aus Heft 159, S. 403 zu diesem Bericht verwiesen.

Heft 165, Juni 1997

Heft 163, Nr. 9499 (Kotěšovec): Diagrammfehler: d1→ e1!

Heft 166, August 1997

Heft 106, Nr. 5935 (Stefan Klebes): . Der Autor gibt der Aufgabe die im Diagramm wiedergegebene und computergeprüfte Korrekturfassung: a) 1.0-0-0 Lf5 2.De4! Kf7#, b) 1.Df8 Lf6 2.Tc2! Lg6#, c) 1.0-0 Ld5 2.Lh7! Kd7#. Diagramm: \topdist-5pt Klebes, Stefan; 5935v;Die Schwalbe;8;1987; wKe6, wLe4e5, sKe8, sDf3, sTa8f1, sLb1, sBb6b7e3; h#2; b) a8→ c8 c) a8→ h8; Ohneschach; \Co+ a) 1.0-0-0 Lf5 2.De4! Kf7#, b) 1.Df8 Lf6 2.Tc2! Lg6#, c) 1.0-0 Ld5 2.Lh7! Kd7#;
Heft 153, Nr. 8545 (Peter Grunder & Wladimir Naef): . Die Autoren geben der Aufgabe die im Diagramm wiedergegebene Korrekturfassung - Lösung: 1.Sa3! L:a3 2.Tb4 Lb2 3.T:b2[+sLf8] Ka1 4.Te1 D:e1 5.Td2 Kb1 6.Lg6 S:g6[+wLf1] 7.Td1 D:d1[+wTh1] 8.Ld3 D:d3[+wLf1]# In der Retro-Urdruckmappe schmorten noch einige Beiträge zu den Nrn. 9008, 9009 und 9010, die jetzt endlich das Licht der {\itshape Schwalbe}-Welt erblicken sollen: Diagramm: \topdist-5pt Grunder, Peter; Naef, Wladimir; 8545v;Die Schwalbe;6;1994; wKd4, wDc3, wTa4e2, wLf7, wSb5, sKb1, sDg1, sLf8, sSh8, sBa2e3; s#8; Circe; 1.Sa3! Lx a3 2.Tb4 Lb2 3.Tx b2[+sLf8] Ka1 4.Te1 Dx e1 5.Td2 Kb1 6.Lg6 Sx g6[+wLf1] 7.Td1 Dx d1[+wTh1] 8.Ld3 Dx d3[+wLf1]#;
Heft 155, Nr. 9009 (F. Hoffmann): Es sind noch Lösungsstellungen von A. Rein (Kc5, Dd7, Tf3, Lg2, Sg6, Bd2; 26 Mattzüge, 3 Stellungen) und H. Schiegl (Ke2, Db3, Tf5, Lg6, Sg4 od. Sd7, Be3; 26 Mattzüge, 2 Stellungen) nachzutragen, die prinzipiell mit den bereits in der Lösungsbesprechung zitierten identisch sind. Mit der neuen Formulierung des Textes (Heft 163, S. 35) wurden allerdings Abzugsschachgebote ausgeschlossen.
Heft 155, Nr. 9010 (J. Haas): Mit "Schachtrick" hat A. Rein eine 10-steinige Stellung mit 8 Fluchtfeldern vorgelegt: Kd5, Dh3, La6, Bc7 (4) - Kc8, Db8, Tb7, La8, BBa7, e6 (6), die sich bei Verwendung eines Nachtreiters noch weiter ökonomisieren läßt: Kc4, wLb2, Ne7, Ba4 (4) - Kb1, Da1, BBa2, d5 (4). Die in der Lösungsbesprechnung erwähnte 11-steinige Stellung wurde auch von H. Schiegl angegeben. Um gleich 5 Steine sparsamer als die Vorlage von BS ist die Lösungsstellung von B. Ebner (siehe Diagramm). Lösung: 1.De8! Tf5#. Im Sinne der ursprünglichen Aufgabenstellung (explizit ohne UW-Figur und stillschweigend ohne Schachgebot) ist dies - bis zu einer allerdings unwahrscheinlichen Überbietung - die einzige korrekte Lösung! BE: "jene, die meinen, die Aufgabenstellung mit Absicht mißverstehen zu müssen und einen Beitrag mit null Fluchtfeldern ablieferten, sollten vielleicht einen Deutschkurs für Anfänger belegen. Von dieser Kritik ausgenommen ist natürlich die unglaublich ökonomische Darstellung von BS mit nur 7 Steinen bei 7 Fluchtfeldern; es geht aber sogar mit 6 Steinen": Kb4, La4, Lb2 (3) - Kb1, Da1, Ba2 (3) Lösung: 1.Ka3 D:b2#
Heft 157, Nr. 9133 (A. Frolkin): Die von M. Seidel gefundene NL (H. 163, S. 35) hofft der Autor so beseitigen zu können: sLf5→ h3. In der Lösung dann 15.- Lh3.
Heft 157, Nr. 15, S. 272 (Degener/Degenkolbe/Linß): . In der Diagrammstellung fehlt ein wBb2. (Auf die Druckfehler in \hbox{Nr. 17} auf der gleichen Seite wurde bereits in Heft 158 hingewiesen.) Bei dieser Gelegenheit sei nachgetragen, daß das ausgeschriebene Turnier als 178. Thematurnier gezählt wird.
Heft 159, Nr. 9233 (Jan von Woerden): Der Autor verbessert wie im Diagramm zu sehen: 1.Sf3 Tg7 2.Le5 Tg4#, 1.Lf3 Td7 2.Kg4 Td4#, 1.Sc6 Ta4 2.Ke5 f4#. Diagramm: Woerden, Jan van; 9233;Die Schwalbe;6;1996; Verbesserung (Urdruck); wKh6, wTa7, wLc8, wBc5f2, sKf4, sLd5f6, sSe5; h#2; 3.1;1.1; 1.Sf3 Tg7 2.Le5 Tg4#, 1.Lf3 Td7 2.Kg4 Td4#, 1.Sc6 Ta4 2.Ke5 f4#; \Co+
Heft 159, Nr. 9261 (A. Frolkin): B. Ebner und R. Schäfer melden DL bzw.i NL: 1.Sf3 a5 2.Se5 a4 3.S:d7 Ta5 4.Sf6+ e:f6 5.h4 Te5 6.Th3 Lc5 7.Tb3 a:b3 8.a4 Se7 9.Ta2 b:a2 10.a5 0-0 11.a6 a:b1L 12.a7 La2 13.a:b8D La7 14.Da8 c5 15.Db8 Dc7 16.Da8 Td8 17.Db8 Td3 18.Da8 Ld5 19.Db8 c4 20.Da8 Db8 (mit Zugumstellungen)
Heft 159, Nr. 9223 (G. Werner): Wie Karl-Heinz Bachmann (Bochum) mitteilt, gibt es zwei Duale: 14.Df5 mit Gewinn, bzw. 13.Df6 Dg4 14.Sf8+ Kg8 15.Sg6 mit Gewinn, z. B. 15.- h5 16.Dh8+ Kf7 17.Se5+.
Heft 161, Nr. 9341 (P. Massinen): Wie der Autor zurecht mitteilt, ist die angebliche Widerlegung seiner Lösung mittels 3.- g1D 4.T:g1 Sf3 wegen 5.Ta1 nicht stichhaltig. Die korrekte Lösung lautet also 1.c4 a2 2.Td1 Sd4 3.Ta1 Sf3 4.T:a2 Sh4+ 5.Kh6 T:f6+ 6.g:f6 g1D 7.Ta8+ Kf7 8.Tf8+ Ke6 9.g8D+ mit Gewinn.
Heft 161, Nr. 9328: Oktober 1996 von W. Djatschuk ist kein Original. Lt. Udo Degener erschien diese Aufgabe im {\itshape Schweizer Schach-Magazin} 3/1994.
Heft 163, Nr. 3, S. 11 (Neef): Druckfehler; der sBh5 gehört nach h2.
Heft 165, Nr. 9630 (Miroslav Bílý): Die b) Fassung muß natürlich lauten: f4→ c8.
Heft 165, Nr. 9639 (Petko A. Petkow): Auf g2 steht ein schwarzer Turm. % Rest kann entfallen
Heft 165: Lösungsbesprechung zu Nr. 9431 (Tschöpe): Der Autor glaubt, daß zum besseren Verständnis der Aufgabe die Anmerkung nützlich wäre, daß zwischen den beiden Phasen ein starkes Ungleichgewicht besteht: die b) Phase ist wesentlich tiefer. Dies liegt daran, daß in a) der sL zweimal direkt, in b) jedoch zweimal im Voraus verstellt wird. Es handelt sich hier um ein schachliches Pendant dessen, was in der literarischen Rhetorik "Klimax" heißt. JT meint, daß das Stück nach herkömmlichen Kriterien unharmonisch sei; trotzdem bilden die beiden Phasen eine sinnvolle Einheit. [Zu ähnlichen Harmoniefragen im Hilfsmatt sei auf Heft 162, S. 521 verwiesen, wo über Jean Haymanns Vortrag beim letztjährigen PCCC-Treffen berichtet wird. (GüBü)]

Heft 167, Oktober 1997

Heft 116, S. 25 (A. Kisljak): Wie G. Ettl und Karsten Müller (Bundesligaspieler) mitteilen, geht bei Nr. 2 doch h6:Xg7! Weiter: Xb1-g7, b6-b1X; (sLh8 und wDh5 können ziehen); wSa8-c2; a2-a8S; wSb8-e2, c7:Tb8; a6:Bb6, d6:Be5; wDh4-h5, h5-h6, Lh7-g8, wTh8-f8, wLg8-h7; wTh6-h8; wLh7-g8; sTg7-e8; wTh8-d8; sTg8-g7, sLf8-.., (Weiß hat genügend BB-Züge); wKf5-g4, g7-g6 usw. Nach demselben Muster können auch die Nrn. 3 und 4 aufgelöst werden!! (bei Nr. 3 muß auf h3 übrigens eine sD sein).
Heft 148, Nr. 8598 (G. Ettl): Ebenfalls von Karsten Müller wurde diese NL entdeckt: 1.- b7-b6! sSg3-a8 wKf4-f3 usw. (Schläge: sBd:Se:Bf; wBg2:Tf3:De4)
Heft 151, Nr. 8736 (S. Smotrow): Frank Müller stellt fest, daß sowohl die Urfassung als auch die in Heft 160, Seite 449, gemeldete Verbesserung jeweils in 25 Zügen nebenlösig sind: 1.Db5+ Kc7 2.Tc8+ Kd6 3.Tc6+ Kd7 4.T:c2+! Kd6 5.Td2+ Kc7 6.Te7+ Kc8 7.Da6+ Kb8 8.Tb7+ Kc8 9.Da8+ Lb8 10.T:b8+ Kc7 11.Da7+ Kc6 12.Dd7+ Kc5 13.Tb5+ Kc4 14.De6+ Kc3 15.De3+ Kc4 16.De2+ Kc3 17.Td3+ Kc4 18.T:a3+ Kd4 19.De3+ Kc4 20.De6+ Kd4 21.Td5+ Kc4 22.Td7+ Kc5 23.Dd6+ Kc4 24.Da6+ Kc5 25.Tc3+ S:c3# mit einigen Dualen im Schlußspiel.
Heft 155, Nr. 9009: - siehe auch Bem. & Ber. H.163/S. 35 und H.166/S. 202 (F. Hoffmann). C. Patzke macht darauf aufmerksam, daß der wB sowohl auf e3 als auch auf g3 stehen kann!
Heft 158, Nr. 9194 (A. Frolkin): ist laut Autor unkorrigierbar.
Heft 162, Nr. 9401 (M. Hoffmann): Der Autor versetzt sBf2→ g3. Damit ist die Diagrammstellung legal.
Heft 163, Nr. 9461 (M. Marandjuk): Der Autor legt eine Version seiner Aufgabe vor ( Dia), die zum einen zwei Steine einspart und zum anderen die von MOe in der Lösungsbesprechung bemerkte "Unsauberkeit" in der Probe 1.Lg4+ Ke4 2.Db4?? (jetzt möglich) der ursprünglichen Stellung beseitigt - Lösung: 1.Dd6 [2.Tf6+ D:f6 3.D:f6], 1.- T:e5 2.Se3+ T:e3 3.Tg5; 1.- L:e5 2.Sg3+ L:g3 3.Lg4; 1.- D:e5 2.Tg5+ Kf4 3.Tf6; 1.- S:e5 2.Lg4+ Ke4 3.Db4. Diagramm: 9461v; Marandjuk, Michail; Die Schwalbe; 2; 1997; #3; \pieces[11+9]{wKh1, wDa3, wTe6g1, wLf3h6, wSc7f1, wBd5e5h3, sKf5, sDh8, sTe2, sLh2d1, sSc1c6, sBd3f7}
Heft 164, S. 81: U. Degener meldet einen Vorgänger zu 7193 Petite ( Dia Boitmanis).
Heft 166, Nr. 9663 (Ahues): Es fehlt ein wB: + wBf2.
Heft 166, Nr. 9664 (Tkatschenko): Der wLa2 gehört nach a1: wLa2→ a1.
Heft 166, Nr. 5469, S. 150 (W. Keym): Es fehlte die b)-Lösung: Die theoretisch erreichbare Gesamtlänge in Abhängigkeit von der Seitenlänge n beträgt G (T) = (n-1)x n/2; G(L) = (2x G (T); G (D) = G (T) + G (L). Die theoretische Gesamtlänge ist erreichbar für D, T, L beim 4x 4-Brett und zusätzlich für den T beim 8x 8-Brett und für den L beim 9x 9-Brett.
Heft 166, Nr. B, S. 179: die Lösungszahl ist 234 vlZ;
Heft 166, S. 202 (B. Ebner): Die Lösung des s# ist natürlich 1.Dc8! Tf5#.
Heft 166, Nr. 9730 (A. + A. Frolkin): Aufgrund eines Fehlers im Originaltext wurde die Ausgangsstellung nicht richtig beschrieben. Es muß heißen: PAS ohne die beiden DD, mit wKd1 und sKd8.

Heft 168, Dezember 1997

Heft 161, Nr. 9378 (K. Wenda): J. M. Karpos und E. F. Ruth (aus dem fernen Argentinien) monieren Unlösbarkeit in b): Schwarz verteidigt sich mit 1.- e7:Td6 (Ta1), entschlägt also dabei den wT der auf a1 wiedergeboren wird, womit 2.Th1-a1 unmöglich ist. - So ganz abwegig ist das nicht: im Sinne von Proca müßte die Rückzugregel unter Einbeziehung von Märchenschachregeln doch wohl ergänzt werden: die am (Rück-)Zug befindliche Partei entscheidet, ob, was und wie entschlagen wird (genauso wie die am Zug befindliche Partei entscheiden kann, ob sie e. p. oder normal entschlägt - retroanalytische Legalität natürlich jeweils vorausgesetzt). Wenn das richtig ist, ist die b)-Fassung tatsächlich unlösbar. EMR findet's nicht tragisch: "ich finde das Problem mit nur einer Lösung besser, da sich ja in b) dasselbe Mattbild wiederholt. Also trotz der Panne eine feine Aufgabe."
Heft 164, Nr. 9566 (Steudel): Es reicht doch für eine "echte Widmungsaufgabe" (vgl. Lösungsbesprechung im letzten Heft): N. Geissler teilt folgende NL mit: 5.a1T Kd6 6.Kb6 c4 7.Ta6 c5#.
Heft 164, Nr. 9572 (C. Patzke): Die Zusatzbedingung lautet richtig: UW-Figuren sind in der Diagrammstellung a) vorhanden b) nicht vorhanden.

Heft 169, Februar 1998

Heft 16, Nr. 774 (C. Goumondy): Unlösbar: 1.g:f7 De3! (P. le Grand).
Heft 116, S. 25 (A. Kisljak): Zu den in Heft 167, S. 255 aufgelisteten NL teilt der Autor mit, daß bereits in H. 118, S. 109 Korrekturen veröffentlicht wurden (da hat er recht!). Der gleiche Hinweis kam auch von M. Pfannkuche.
Heft 159, Nr. 9223 (G. Werner): Der Autor verbessert seine Studie wie im Diagramm zu sehen: 1.De8+ Kh7 2.Sf8+ Kh8 3.Se6+ Dg8 4.De7 b2 5.Df6+ usw. Diagramm: 9223v; Werner, Gregor; Gewinn; wKh2, wDe4, wSg6, sKg8, sDg7, sBb3g5h6;
Heft 160, Nr. 9278 (I. Agapow & A. Bacharjew): Die Co-Produktion hat einen Vorläufer (s. Dia von Bilyk: 1.Ld8 [2.T:d6+ K:d6 3.Td4], 1.- Lb3 2.Se4 ~/Kc4 3.Sf6/Sc3; 1.- Sf7 2.Sf5 ~/Ke6 3.Se7/S:e3; 1.- Sb5 2.Sb4+ Kc5 3.Lb6; 1.- Sc2/Sc4 2.b:c3/Se4 usw.). Während die thematischen Varianten bei Agapow und Bacharjew durch maskierte schwarze Verstellungen ausgelöst werden, bedient sich Bilyk schwarzer Fernblocks, ansonsten stimmt der Mechanismus überein. Eine entgültige Entscheidung wird der Preisrichter Don Smedley treffen müssen (ThZ). Diagramm: zu 9278; Bilyk, S.; Sadatschi i etjudi; 1995; 1. Preis; #3; \pieces[10+10]{wKh5, wTa6h4, wLg5h3, wSd3g3, wBb2b5e2, sKd5, sDc1, sLd1, sSa3h8, sBc3d6d7e3f3}
Heft 162, Nr. 9418 (J. Paavilainen): Die Aufgabe ist nicht mehr als vorweggenommen zu betrachten, da die ursprünglich vorwegnehmende Moser-Löschlsche Aufgabe aus {\em idee & form\/} von den Autoren zurückgezogen wurde. Die Aufgabe nimmt also am 1995er Informalturnier teil. Erfreulich, daß für JP damit eine lange Odyssee (Verbesserung der Aufgabe Nr. 29 aus dem Niemann-Gedenkturnier, bei dem HMo Turnierleiter war) positiv zu Ende geht.
Heft 163, Nr. 9502 (J. Arefjew): Wie K.-D. Schulz zeigt, kann auch Weiß am Zug sein: 1.- Tc7-c6 2.Sf5-e7 Se7-g8+ 3.Lg8-h7+ Tc6-c7 4.Dh7-h8 Tc7-c6 5.Lf7-g8 Tg8-g7 6.Sg7-f5 Th8-g8 7.Sc6-a5 Tg8-h8 8.Sb8-c6 Th8-g8 9.Sa6-b8 Tc6-c7 10.Sc7-a6 Tg8-h8 11.Sa8-c7 Tc7-c6 12.a7-a8S etc.
Heft 163, Nr. 9507 (A. Zolotarew): Wie der Autor selbst mitteilt, gibt es noch ein weiteres Auflöseschema, was aber am dargestellten DDDDD-Task nichts ändert: nach den ersten 5 Rückzügen: wBh4:Lg5-g8D-g3; sLf8-g5; wBg6-g8D-f4, sBg7:Df6 (sBg7:Sf6??); wD-e5, wD-f6, wKg5-f5; sSg8-h1; wKf5-g5, wBg5-g6, wSa2-c1 dann die 6 T-Züge in Serie und weiter wBc3-c8D, wBb3:Sc4-c8D; sBc7:Dd6
Heft 164, Nr. 9546 (W. Tschepishny): Attila Benedek verweist auf eine ähnliche Aufgabe vom gleichen Verfasser, die kurz vorher in Sakkélet (Ungarn) erschienen ist - siehe Diagramm, Lösung: a) 1.g1=L Lc4 2.f1=S Dh3#, b) 1.g1=S Lh3 2.f1=L De3#. Diagramm: zu 9546; Tschepishny, Wiktor; 6218; 1996; \months{7-8} Sakk\'elet; wKb1, wLf1, sTh1, wBd2, sBf2, sBg2, sBh2, wDa3, sBa4, wBc5, wBg5, wBf6, sKh8; h#2; b) h8$\rightarrow$f4; \Co+Popeye C-Version 3.50
Heft 164, Nr. 9572 (C. Patzke): sTh7→ b4, wTh7 (statt sT), wBb2→ b3, wBd3→ d2, ohne wBg2 (9+16). In b) geht dann nicht mehr 1.- Tb8-a8 2.a5-a6 Sa6-c7 3.Kc7-d6 Sb4- a6+? (man beachte auch die Berichtigung der Zusatzbedingung im letzten Heft!).
Heft 164, Nr. 9584 (M. Velucchi): Im Gegensatz zum PC meinte CP nach Lektüre der Lösungsbesprechung, daß auch wBf4 statt wBh4 möglich ist; das stimmt aber nicht, denn dann ist dualistisch 3.Kg,h4 möglich, was der Zusatzforderung nach einem korrekten sh#5 widerspricht.
Heft 165, Nr. 9644 (J. Rotenberg & Ch. Poisson): Hans Gruber kocht wie folgt: 1.Kb1 2.Ka1 3.d:c2 4.Kb2[+Td3] 5.c:d3 6.Kc3[+Te4] 7.d:e4 8.Kd4[+Tf5] 9.e:f5 10.Ke5[+Tg6] 11.f:g6 12.Kf6[+Th7] 13.g:h7 14.Ke7[+Tg8] 15.Kf7,h8=D 16.h8=D,Kf7 17.K:g8 18.Dd4[+Tc4] 22.K:c4 23.Db6[+Ta6] 24.Da5,Kb5 25.Kb5,Da5 26.K:a6 27.Db4[+Tb5] 28.D:b5 29.Ka7[+Tb6] 30.D:b6 31.Ka8[+Tb7] 32.Dc7 K,T:c7=.
Heft 165, Nr. 9649 (T. Volet): sBb3→ b4. Lösung: 2.h2-h3 g4-g3 3.Da8-d5 g5-g4 4.a7-a8D b6-b5 5.a6-a7 b5-b4 6.Th3-h7 g6-g5 7.Tg3:Bh3 h4-h3 8.a5-a6 a6:Lb5 9.Lc4-b5 h5-h4 10.Le6-c4 h6-h5 11.Lh3-e6 h7-h6 12.Tg1-g3 a7-a6 13.Lf1-h3 Kg4-f4 14.g2:Lf3+ etc. (mit Zugvertauschungsmöglichkeiten, aber eindeutiger Lösung).
Heft 166, Nr. 40, S. 166 (Udarzew): Die Autoren des Dreizügerartikels wurden von Lothar Finzer auf den Dual 1.Lb6 Lc4 2.Se4+/Tc8! hingewiesen. J. Kuhlmann bietet die hier abgedruckte Stellung (alles außer sTh4 eine Reihe nach rechts, dann +sTa6, sBa5) als mögliche Verbesserung an. Lösung: 1.Lc6! (dr. 2.Td5+ Ke4/Td4/Ld4 3.Sg5/Sf4/Sc5#) 1.- Td4 2.Sc5+ L:c5 3.T:e3#, 1.- Ld4 2.Sf4+ T:f4 3.L:b5#; ferner 1.- Sg3+ 2.T:g3+ Le3 3.T:e3#, 1.- Th5 2.L:b5+ Ke4 3.Df4# und 1.- Le3 2.Td8+ Ld4/Td4 3.Sc5# Diagramm: 40v; Udarzew, Valentin; Neschmetdimow-MT; 1993; 3. Preis (Version); #3; \pieces[6+9]{wKf1, wDc1, wTe8g5, wLd5, wSe6, sKd3, sTa6h4, sLb6, sSf2h1, sBa5b5h3}
Heft 167, Nr. VII, S. 258 (Gamsa & Degener): Diese Aufgabe ist mir "durchgerutscht", erst nach Drucklegung bemerkte ich den höchst verdächtigen Autor. Im Aufsatz von U. Degener in Heft 161, S. 470 ist unter Nr. 40 bereits der Vorgänger angegeben, auf den jetzt auch Volker Zipf hinwies und dazu mitteilte, daß das Stück deswegen die Auszeichnung verlor. Außerdem weist VZ auf eine Aufgabe von C. Goumondy hin, die diesen Mechanismus ebenfalls verwendet (s. Dia, Lösung 1.Da3! dr. 2.Da2#, 1.- Se5/Ld1/c4 2.L:e6+/T:d4+/D:d6+ usw., Zyklus ABC - BCA - CAB mit Linienöffnungskarussel).
Heft 167, Nr. 4, S. 214 (Steudel & Wiehagen): Die Zwillingsbildung b) + e7 ist nachzutragen.
Heft 168, Nr. 9864 (J. Quack): Zur Klarstellung sei darauf hingewiesen, daß die Reflex-Bedingung seit Partieanfangsstellung gilt.
Heft 168, Nr. I, S. 274 (Stephenson & Kuhlmann): hat 1.Ge 6~?? (nicht 1.Ge4) und ist ein Römer. Außerdem fragt JK, ob ich nicht auch die andere gezeigte Gemeinschaftsaufgabe, ebenfalls ein Römer, zeigen könnte? Ich kann! Lösung: (1.Gc2?? G:c2! 2.Gb1+ G~!), 1.Gb1? (dr. 2.Gc2#) Lg6!; 1.Lg2! (dr. 2.Gh2 3.Gf1#) Ld7 2.Gb1 Lf5 3.Le4#.
Heft 168, Nr. E, S. 269 (Ste phan Gürtler): Der Autor weist nicht nur auf die korrekte Schreibweise seines Vornamens hin, sondern insbesondere auf einen Diagrammfehler: +sBb7. Schließlich handelt es sich auch noch um eine Widmungsaufgabe für F. Chlubna.

Heft 170, April 1998

Heft 76, Nr. 3997 (Slipcevic, Büsing & Tüngler): Die in der Lösungsbesprechung in Heft 80 angegebene Korrektur (Sd5 statt Be4) reicht nicht. Es muß doch auf die in Heft 80 bereits erwähnte ursprüngliche, aber vom damaligen Sachbearbeiter "verbesserte" Stellung mit einer sDe4 zurückgegriffen werden, die als einzige der Computerprüfung standgehalten hat.
Heft 154, Nr. 1, S. 54 (A. Kisljak): Der wSf3 gehört nach g3 ( wSf3→ g3).
Heft 158, Nr. 24, S. 328 (R. C. O. Matthews): Wie Lothar Finzer bemerkt hat, liegt ein Druckfehler vor: es muß ein
Heft 162, Nr. 9428 (H. Moser): Der Autor gibt der Aufgabe die im Diagramm wiedergegebene Korrekturfassung - bitte prüfen. Lösung: 1.Tf1 g4 2.T1x f3[+sLc8] gx f3[+wTh1] 3.Tf1 Lx b7[+wSb1] 4.T1x f3[+sBf7] Lx f3[+wTh1] 5.0-0 f6 6.Te5 fx e5[+wTa1] 7.Ta2 e4 8.Td2 Dx c5[+wLc1] 9.Dg5 Dx g5#. Diagramm: Moser, Hans; 9428v; Die Schwalbe;162;12;1996; wKe1, wDg3, wTf5h1, wLc5d1, wSb7d6, wBe2h2, sKe3, sDd4, sLf3, sBd7g5; s#9; Circe;
Heft 163, Nr. 9481 (M. Dragoun): Nach den kritischen Anmerkungen die Ökonomie betreffend in der Lösungsbesprechung verweist Thomas Maeder auf zwei Aufgaben von Fougiaxis bzw. Stolev, die seines Erachtens zeigen wie es besser geht. Fougiaxis: 1.Kb5 Ld1 2.Sf5 Tb6#, 1.Kb6 Tf7 2.Se3 Db5#; Stolev: 1.Kc7 Dg4 2.Sg5 Dc8#, 1.Kc8 Dg7 2.Sg6 Dc7#. Diagramm: Fougiaxis, Harry; 1985; Thema Danicum; zu 9481; sLa2, wLe2, sTc3, wDd3, wKh3, sSc4, sBa5, sBc5, sKa6, sSd6, wTe6, wTf6, sDc8; h#2; 2.1;1.1; 1.Kb5 Ld1 2.Sf5 Tb6#, 1.Kb6 Tf7 2.Se3 Db5#; \Co+Popeye C-Version 3.50 Stolev, Nikola; 1989; USPB; 3. Preis; zu 9481; wKg1, wDg2, wLh3, sLa4, sBe4, sTa5, sBb6, sBd6, sSe6, sKd7, sSe7, wTh7, sLf8, sTg8; h#2; 2.1;1.1; 1.Kc7 Dg4 2.Sg5 Dc8#, 1.Kc8 Dg7 2.Sg6 Dc7#; \Co+Popeye C-Version 3.50
Heft 164, Nr. 9565 (P. Löschl): Korrektur: →isebox{0.4ex}[0ex][0ex]{}$\rightarrow$h6; Lösung unverändert: 1.b5 Gb6[+sB→ b7] 2.Lf6 Gg6[sL→ f8] 3.Kh7[wG→ g8 Gb3[sS→ g8] 4.Sf6 Kg2[sB→ g7] 5.Kg8 Gf3[sBB→ e7,f7] 6.Sh7 Ga8[sT→ h8,-sBb7]# - bitte prüfen. Diagramm: Löschl, Paul; 9565v; Die Schwalbe;164;4;1997; wKf3, wDUb1, sKh6, sTb8, sLd8, sSc4, sBb6e3f4g3; h#6; Ko-Circe; =Grashüpfer;
Heft 164, Nr. 9575 (A. Kornilow): Neufassung: Kf6, Tf7, Lf8, Sa7, BBa6,c6,e6,g2,g6,h6 (10) - Kd6, Dd8, TTc8,h7, LLe8,g7, Se7, Bbb6,c5,c7,d5,d7,f5,g5,h5 (15) Lösung: 1.- Lh8:Dg7+ 2.a4-a5 Db8-d8 4.a3-a4 Sc8-e7 5.Te7-f7+ Lf7-e8 6.a2-a3 Lg8-f7 7.Df7-g7 Tg7-h7+ 8.De8-f7 usw.
Heft 168, S. 270 (Oestreicher): Diagrammfehler: +wBh4

Heft 171, Juni 1998

Heft 165, Nr. 9636 (S. Smotrow): Korrektur im Diagramm - Lösung: 1.Ng2 Kc5 2.Le3 Kc4 3.Lf4 Kc5 4.Ne1 Kc4 5.Sd6 Kd4 6.Td3 Kc5 7.Ta3 Kd4 8.Sf5 Kc4 9.Lb5 Kb4 10.Ld3 Kc5 11.Le4 Kc4 12.Se3 Kd4 13.Sc2 Kc4 14.Ld3 Kc5 15.Lh7 Kc4 16.Se3 Kd4 17.Sf5 Kc4 18.Sd6 Kd4 19.Td3 Kc5 20.Tg3 Kd4 21.Sf5 Kc4 22.Ng2 Kc5 23.Le3 Kc4 24.Ld2 Kc5 25.Ne1 Kc4 26.Tg4 S:g4# Diagramm: 9636v; Smotrow, Sergej; 9636;Die Schwalbe;165;6;1997; Korrektur; wKh6, wDb7, wTg3, wLe8d2, wSf5, wSUe1, sKc4, sTg8, sLf7, sSh2, sBg5; s#26; =Nachtreiter;
Heft 167, Nr. 9749 (A. Postnikow & A. Chandurin): der sBa4 gehört nach a5 ( sBa4→ a5)!
Heft 168, Nr. 9652: S. 309 (K. Bachmann). Leider haben beide Neufassungen den Kochkünsten der Schwalbe-Löser nicht standgehalten:\ 1. Neufassung (links): AL: 1.Sf3 c5 2.Se5 Da5 3.S:d7 Dc3 4.Se5 Le6 5.S:f7 Kd7 6.b:c3 Kc6 7.La3 Sd7 8.Lb4 c:b4 9.a3 Kc5 10.Ta2 L:a2 11.Dc1 e6 12.Db2 Le7 13.Db3 Lh4 14.Da4 Se7 15.Da6 Thf8 16.Sh8 Tf3 17.Dd3 Taf8 18.Dg6 T8f5 19.De8 Sf8 20.Da4 g5 21.Db3 Seg6 22.Db2 b3 23.Dc1 b2 24.Dd1. NL von Olli Heimo (prinzipiell gleich auch von Falk Tippmann): 1.Sc3 c5 2.Sd5 Da5 3.S:e7 Dc3 4.Sd5 Le7 5.Sb6 Lh4 6.S:d7 g5 7.Sb6 Se7 8.Sc4 Sg6 9.b:c3 Tf8 10.Tb1 Le6 11.Tb5 Kd7 12.La3 Kc6 13.Lb4 c:b4 14.Sa3 b3 15.Sb1 b2 16.a3 La2 17.Te5 Sd7 18.Te6+ f:e6 19.Sf3 Kc5 20.Se5 Tf3 21.Sf7 Tf8 22.Sh8 Tf5 23.Dc1 Sf8 24.Dd1.\ 2. Neufassung (rechts): AL: 1.g4 Sa6 2.Lg2 Tb8 3.Lc6 b:c6 4.Sc3 Tb3 5.Sd5 Tc3 6.d:c3 Sb8 7.Le3 La6 8.Kd2 Ld3 9.e:d3 a6 10.La7 Dc8 11.d4 Db7 12.Kd3 Db6 13.Kc4 Da5 14.Dd3 Da3 15.Te1 Dd6 16.Te6 Df4 17.Tg6 h:g6 18.Se2 Th3 19.Tf1 Tg3 20.f:g3 De5 21.Tf5 Sh6 22.Sdf4 Da5 23.Tb5 Db6 24.Tb3 Db7 25.Kc5 Dc8 26.Db5 Dd8. NL von Falk Tippmann: 8.Dd3 Lb5 9.Kd2 La4 10.Db5 Lb3 11.Te1 a6 12.La7 Lc4 13.Ke3 Ld3 14.e:d3 ~(z. B. Dc8) 15.Kd4 ~16.Te6 ~17.Tg6 h:g6 18.Se2 Th3 19.Tf1 Te3 20.Kc5 Tg3 21.f:g3 ~22.Tf4 ~23.Tb4 ~24.Tb3 ~25.Sdf4 ~26.d4 Sh6
Heft 169, S. 281 (Kodex): Ich bin einer Tücke des \TeX-Satzes aufgesessen: Die Fußnoten-Numerierung beginnt falsch mit der "2" statt mit "1" (nach der ersten Fußnote auf S. 264 wurde weitergezählt). Die korrekte Numerierung der Fußnoten ist im abgedruckten Text durchgehend um 1 zu vermindern (mit Ausnahme der im Text direkt genannten Verweise auf andere Fußnoten, wie z. B. in Artikel 15).
Heft 170, S. 383 (Zucker, #7): Wie MZ mitteilt, ist der sBc5, der zu einer 5-zügigen NL führt, zu streichen ( -sBc5). Allerdings steht die Aufgabe mit diesem sBc5 auch im Zucker-Buch (Kuhn-Murkisch-Serie, 1989) und im FIDE-Album. Im übrigen ist MZ Redakteur der Zeitung Freie Presse (nicht "Neue Presse").
Heft 170, S. 423: Zum Artikel über Fritz Loepert teilt Klaus Funk mit, daß es ihm in der Zwischenzeit gelungen ist, auch die interessante Nr. 42, die den Valladao-Task zeigt, zu retten (s. Dia; Lösung 1.d4 c:d3 e. p. 2.Ld4 0-0 3.Tf5+ Tf7 4.L:f7+ Kf8 5.Td5 e1D,T 6.D:e1 ~ 7.T:c8+ T:c8#): Der Ersatz von Sf3g5 durch Dg1, Versetzung des sBg6 nach f5 und zusätzliche wBBf2g6 beseitigen die unthematische Abkürzung. \endinput

Heft 172, August 1998

Heft 162, Nr. 9418 (J. Paavilainen): Die Aufgabe nimmt am Informalturnier 1996 teil, und nicht 1995, wie in Heft 169 (S. 364) gemeldet.
Heft 164, Nr. 9566: und Heft 168, S. 311 (Steudel): Der Autor korrigiert durch Ergänzung eines sB: ( +sBe7).
Heft 166, Nr. 9697 (W. Djatschuk): Christer Jonsson legte eine Bearbeitung des Themas vor (s. Dia) Lösung: I) 1.Da7 Lc2 2.Lc5 d4# II) 1.Db3 Kd6 2.Tc3 d3# Diagramm: zu 9697; Djatschuk, Wassil; Vers. Christer Jonsson; wKc7, wTf1, wLc1, wLe4, wBd2, wBf5, sKf4, sDe3, sTf3, sLf2, sBb7, sBc2, sBg3, sBg4; h#2; 2.1;1.1;
Heft 166, Nr. 9670 (W. Markowtzi): Meinen Hinweis in der Lösungsbesprechung von Nr. 9670, daß die schwarze Bauernstellung illegal ist, widerlegte Gerson Berlinger, der mir eine Beweispartie zusandte. Die braucht man aber nicht, denn einfaches Abzählen genügt. Da habe ich wohl gepennt.
Heft 170, S. 384: Kjell Widlert weist darauf hin, daß die (notgedrungen spekulative) Interpretation des schwedischen Texts durch den Schriftleiter an der Sache vorbei ging: springaren wurde anfangs von Herbert Hultberg - und nicht von Bror Larsson - herausgegeben. Von letzterem wurde allerdings kürzlich ein erstmals im Dezember 1947 erschienener Artikel nachgedruckt und in der Meldung, auf die ich mich stützte, erwähnt.
Heft 170, S. 406: Dawson: K. Widlert weist darauf hin, daß in der Vergleichsaufgabe zu 9745 der sBf3 nach e3 gehört ( sBf3→ e3).
Heft 170, Nr. 10021 (Smotrow): Druckfehler: der wSe8 gehört nach f8 ( e8→ f8). Der SB bittet um Entschuldigung.
Heft 170, Nr. 10004 (Zuncke): Druckfehler: der wBe7 gehört nach d7 ( e7→ d7).
Heft 171A, S. 471: Im 3. Preis von Manfred Seidel fehlt die Zwillingsangabe: b) sBb3→ a5; c) sBf4→ a5. Außerdem muß es in der Lösung zu a) statt D:f4 richtig Db4# heißen.
Heft 171A, S. 492: Nr. 10834 (Cheylan) ist nebenlösig: NL 1.b:c8S c1S 2.Gc6#! - Die Aufgabe verliert ihre Auszeichnung, Nr. 10846 (Cheylan) wird zur (alleinigen) 4. ehrenden Erwähnung und Nr. 10909 rückt zur 5. ehrenden Erwähnung auf.

Heft 173, Oktober 1998

Heft 56, Nr. 2722 (L. Borodatow): Der Autor beseitigt den von den Lösern bemängelten Dual. Versetze: sBg4 nach f3; ergänze: sSh2, sBa7( g4→ f3, +h2, +a7).
Heft 105, Nr. 5889: , 4. Preis : NL: 1.d4 h6 2.L:h6 e5 3.L:g7 Dh4 4.L:e5 D:d4 5.L:c7 D:b2 6.L:b8 D:b1 7.D:b1 Sf6 8.D:b7 L:b7 9.L:a7 0-0-0 10.0- 0-0 L:g2 11.T:d7 L:f1 12.T:f7 L:e2 13.T:f6 T:h2 14.T:f8 T:f8 15.T:h2 T:f2 16.S:e2 T:e2 17.T:e2
Heft 132, Nr. 7569 (N. Plaksin): Der Autor verbessert: den sBe6 nach d6 versetzen, da sonst die Rochade illegal ist ( e6→ d6).
Heft 152, Nr. 8820 (S. Klebes): NL: 1.a4 c5 2.Ta3 h5 3.Tg3 c4 4.a5 h4 5.a6 h3 6.a:b7 (-Ta8,Sb8,Lc8,a7,b7) Th5! 7.T:g7 (-Lf8,Sg8,f7,g7) h:g2 (-Lf1,Sg1,Th1,f2, g2,h2) 8.b8=T c3 9.Tb3! c:b2 (+Th1,-Sb1,Lc1,b2,c2) 10.Tg6 b1=L 11.e3 d6 12.D:h5 (+Ta8) La2 13.De2 Lf7 14.T:d6 (+d7,-e7) g1=S 15.Tb6 S:e2 (+Dd1,-d2,e3) 16.K:e2 (+Sg8) D:b6 (+Ta1) 17.Ke1 0-0-0 (von PR S. Pantazis)
Heft 152, Nr. 8823 (S. Tkatschenko): Auch die berichtigte Fassung (mit sSa7 - siehe H. 157, S. 299/300) ist NL: 1.Sa3 Sc6 2.Sb5 d5 3.S:a7 Ld7 4.Sb5 T:a2 5.T:a2 Sa7 6.Ta1 Db8 7.Sa3 Lc8 8.Sb1 d4 9.h4 (ebenfalls von SP).
Heft 161, Nr. 9378 (W. Wenda): Der Autor bestätigt die in H. 168 (S. 311) geltend gemachte Unlösbarkeit. Da es ihm aber sehr auf die Zwillingsbildung ankommt, erhielt die Aufgabe die hier gezeigte Neufassung. Forderung: s# vor 4 Zügen, VRZ Typ Proca, Circe, b) wTa8. Lösungen: a) zur.: 1.Dg1-c1 g7:Sh6 2.Db1-g1 c4:Sb3 3.Da7:La6 Lb5-a6 4.Kb7-c8 und vor 1.Lb6+ La6# b) zur.: 1.Da1-c1 g7:Th6 2.Dh1-a1 c4:Tb3 3.Da7:La6 Lb5-a6 4.Kb7-c8 und vor 1.Lb6+ La6# Probespiel: zur.: 1.Da7:La6? L:Ba6!! Durch die jeweiligen Entschläge von S bzw. T wird bewiesen, daß zwei UW-FF auf dem Brett stehen, so daß ein Entschlag eines wBa6 nicht mehr zulässig ist. Verführungen: zur.: 1.Dh1-c1 c4:Tb3 2.Sc1-a2 b5:T(B)c4 3.Da7:La6 b7-b5!!; zur.: 1.Dg1-c1? g7:Sh6 2.Sc1:T(L)a2 T(L):Ba2 3.Da7:La6 L:Ba6(Ba2)!! Diagramm: Wenda, Klaus; 9378v; siehe Text; wKc8, wDa6c1, wTb8, wLa5, wSa2a8, wBa3b4c2c6c7, sKa4, sBb3h6h7;
Heft 169, Nr. 9728 (S. Vokál): WK macht auf ein Problem von JF aufmerksam, bei dem auch das "5. Rad am Wagen" realisiert ist: siehe Diagramm. Forderung: WaZ, wer darf rochieren? a) Dia (w0-0-0 zul.) b) wLc2 (s0-0 zul.) c) wSc2 (beide zul.) d) wD nach b2 (entweder - oder) e) wD nach h1 (keine). - 5 Möglichkeiten der beiden schwarzen Rochaden zeigt JF, 3. Preis im Fabel-GT, Heft 42.
Heft 172, Nr. 10063 (Pankratjew/Müller): Druckfehler: d1→ e1

Heft 174, Dezember 1998

Heft 139, Nr. 7993 (N. Nagnibida): Hans Gruber verweist auf eine Aufgabe vom gleichen Autor aus dem Turnier 500 rokiw saporiskogo kosaztwa, die die Nr. 7993 weitgehend vorwegnimmt (Dia): 1.Dg8 b8=N 2.Dg3 Ne2#, 1.De8 b8=G 2.De2 Gg3#. Diagramm: zu 7993; Nagnibida, N. I.; 1992; Industrialnoje Saporoschje; 3. Lob; \tournament{500 rokiw saporiskogo kosaztwa} sKg1, sBg2, wSUb4, wDUf4, wDUa6, wBb7, sDf7, wKa8, sDUh8; h#2; 2.1;1.1; =Grashüpfer; =Nachtreiter; 1.Dg8 b8=N 2.Dg3 Ne2#, 1.De8 b8=G 2.De2 Gg3#; \Co+Popeye C-Version 3.50
Heft 159, Nr. 9231 (S. Smotrow): Korrektur siehe Diagramm - Lösung: 1.Te5+ Kd4 2.Ta5+ Ke4 3.Ta4+ Kd5 4.Sb4+ Ke4 5.Sa6+ Kd5 6.Ta5+ Ke4 7.Sc5+ Kd5 8.Sb7+ Ke4 9.Te5+ Kd4 10.Te7+ Kd5 11.Td7+ Ke4 12.Sd6+ Kd5 13.Se8+ Ke4 14.Te7+ Kd5 15.Te5+ Kd4 16.Tb5+ Ke4 17.Tb4+ Kd5 18.Td3+ Kc5 19.De7+ Kc6 20.Td6+ Kc5 21.Tg6+ Kd5 22.Sf6+ Kc6 23.Sg4+ Kd5 24.Td6+ Kc5 25.Td3+ Kc6 26.Tc3+ Kd5 27.Tb5+ Kd4 28.Df6+ Ke4 und nun ist der Hauptplan 29.Df4+ L:f4# möglich geworden. Nr. 9231v nimmt am Informalturnier 1998 teil. Alle Leser werden gebeten, die Aufgabe nochmals auf Herz und Nieren zu testen. Diagramm: 9231v; Smotrow, Sergej; wKg3, wDf6, wTb5c3, wSa2, sKe4, sTh8f1, sLh6, sSa8, sBf2f3; s#29;
Heft 159, Nr. 9233 (J. van Woerden): Der Autor verbessert wie im Diagramm zu sehen. Diagramm: 9233v; Woerden, Jan van; 9233;Die Schwalbe;159;6;1996; Verbesserung (Urdruck); wKh6, wTa7, wLc8, wBc5f2, sKf4, sLd5f6, sSe5; h#2; 3.1;1.1; 1.Sf3 Tg7 2.Le5 Tg4#, 1.Lf3 Td7 2.Kg4 Td4#, 1.Sc6 Ta4 2.Ke5 f4#; \Co+
Heft 167, Nr. 9754 (M. Oestreicher): NL 1.Tb4+ Ke5 2.Te4+ Kf5 3.T:f4+ Kg6! 4.Tg4+ Kh7 5.Tg7+ Kh6 (Kh8 6.Se4) 6.Sf4 Se3 7.Lf8 Sf5 8.T:f7+ Sg7 9.L:g7+ Kh7 10.Tf8 11.Th8; 4.- Kh6 5.Se4 d1D 6.Lf8+ Kh7 7.Tg7+ Kh8 8.Sg5 Db3 9.a:b3 10.S:f7 (Dr. K.-H. Siehndel).
Heft 167, Nr. 9768 (Ch. Jonsson): Der Autor legt eine Neufassung vor, die er für konstruktiv besser hält - siehe Diagramm. Lösung: 1.T:f2 Sd6 2.Tf4 Sf5#, 1.Se2 Sc3 2.Sf4 Se2#, 1.Dc8 Sc5 2.Dg4 Se6#, 1.L:g6 Sd2 2.Le4 Sf3#
Heft 170, Nr. VI, S. 418 (D. Meinking): Der Autor weist darauf hin, daß der Aufgabe sein 1. Preis wegen Vorwegnahme durch das im Diagramm wiedergegebene Stück von A. Sutter aberkannt wurde. Lösung: 1.Kg8! (2.Se5 T:e5/L:e5 3.Tf4/Sc5#) 1.- Ta5 2.Se5 T:e5/L:e5 3.Tf4/Sg5#, 1.- Lh2 2.Le5 T:e5/L:e5 3.Sd6/Sc5#.

Heft 175, Februar 1999

Heft 154, Nr. 9231v (S. Smotrow): NL 8.Sd7+ Ke4 9.Dc6+ Kd4 10.Td5+ Ke4 11.Td6+ Kf5 12.Db5+ Ke4 13.Tc4+ Ke3 14.Te4+ K:e4 15.Sf6+ Ke3 16.Sg4+ Ke4 17.Dc6+ Kf5 18.Dc5+ Ke4 19.Dd4+ Kf5 20.Df6+ Ke4 21.Df4+ L:f4# (K. Bachmann) oder 1.De6+ Kd4 2.Tc4+ Kd3 3.De4+ Kd2 4.Tc2+ Kd1 5.Tb1+ Lc1 6.Dd3+ Ke1 7.Dc3+ Kd1 8.Td2+ Ke1 9.T:f2+ Kd1 10.Dd4+ Ke1 11.Db4+ Kd1 12.Sc3+ Ke1 13.Sb5+ Kd1 14.Dd4+ Ke1 15.Dc3+ Kd1 16.Td2+ Ke1 17.Td6+ Ke2 18.Sd4+ Kd1 19.S:f3+ Ke2 20.Sg1+ T:g1# (F. Müller).
Heft 161, Nr. 9381 (Stanislav Vokál): Korrektur: h1→ h4, +d1, d2→ d3 (13+12), dies ist Zwilling a) mit unveränderter Lösung; b) ohne wTh4 mit der (früheren Neben-)Lösung zurück h4-h5 dann 1.h:g4#.
Heft 167, S. 257 (Preisgekrönte Mehrzüger, Nr. IV): Herr Dr. Frank Reinhold teilt mit, daß sich sein im Schweizer Schach-Magazin 1993/94 mit dem 2. Preis ausgezeichneter Mehrzüger bei einem Nachdruck als inkorrekt erwiesen hat; deshalb hier die (seinerzeit unmittelbar nachgereichte) Korrekturfassung in Notation: wKd1, Te6, Lf2g4, Sb6, Bb3b7 - sKd3, Tb8f8, Lh1, Sa1c8, Bb5b7d6f3g5 (7+11). Am Lösungsablauf ändert sich selbstverständlich nichts. (B. K.)
Heft 169, Nr. 9914 (N. Bakke): Der Autor verbessert seine Aufgabe wie folgt: wKh6, Dc3, Df1, Df5, Dg2; sKd8, Bh4 (5+2); r#10. Lösung: 1.D5h3 2.Df8+ 3.Dcf3+ 4.Df8+ 5.Da8+ 6.Df8+ K:f8 7.De6 h3 8.Kh7 h2 9.Df7+ K:f7 10.Kh8 h1D,T#.
Heft 169, Nr. 9919 (N. Plaksin, A. Zolotarew): Korrektur: a7→ a6, e5→ e7 Lösung: 1# unverändet, Retro jetzt: 3.- a7-a6 statt 3.- e5-e7.
Heft 169, Nr. 9927 (C. Patzke): Von P. Grunder kommt folgender Beitrag: "Gemeint ist wohl: Zurück Sd7-e5, vor 1.Ta5#. Aber da geht doch auch 1.Sb5# und deshalb auch die Mehrfach-NL: Zurück Sd7(:)b8/Sd7(:)c5/Sd7(:)e5, vor 1.Sb5# (alles auch ohne wT). Zudem stimmt die vlZ-Zahl 253 nicht; zuerst kam ich auf 252, aber auch das istfalsch: wenn man die Frage nach dem letzten sZug stellt, erkennt man, daß die 5 Rücknahmen Le(g):D(T)f8 sowie Bc7:Ld8S außer Betracht fallen, weil kein letzter Zug der sD bzw. des sT/sL auszumachen ist, ohne daß der wK vorher schon im Schach gestanden hätte; also nur 247 vlZ! Ich suchte nach einer Verbesserung und wurde schließlich fündig: d6→wLf6, → d6 - Lösung nur: zurück Sd7-cS (ohne Schlag), vor 1.Ta5#. Dank Lf6 kann nun sogar auch der Lf8 durch UW entstanden sein, so daß sich folgende vlZ-Zahlen ergeben: K 18 - D 78 - L:a8 9 - S:b8 9 (nicht 10: S:d7Lb8?) - L:c8 19 - S:d8 14 (nicht 19: Sb(f)7:T8? Bc(e)7:T:d8S?, Bc7:Dd8S?) - L:e8 19 - L:f8 17 (nicht 19: Lg7:Lf8? Bg7:Lf8L?) - L:g8 10 - Lc6,Le6,Lf6,Sc5,S:e5 5x 12 = 60. Total also (o Wunder!): 253 vlZ. Diese Zahl ergibt sich daraus, daß zwar noch mehr Rücknahmen unmöglich sind als bei CP (8 statt 5), was jedoch durch die UW-Möglichkeiten des Lf8 mehr als kompensiert wird. (Bei CP keine solche, da ja das UW-Potential mit 5 weißfeldrigen LL und 3 SS ausgeschöpft ist). Nun kann ich nur hoffen, dass ich das richtig sehe..."
Heft 170, Nr. 9966 (E. Petite): Franz Pachl meldet einen Vorgänger zu 9966 (siehe Dia). Lösung: 1.D:b5+ Dc6 2.Kf5 Dd7#, 1.D:e3 Te5 2.Kf4 Te4#. Diagramm: zu 9966; Abdurahmanovic, Fadil;Shamatna Misl; 1982;1.Preis;wKe8, wDc1, wTa5, wTb5, wLa8, wLe3, wBd4, sKg4, sDg5, sLd1, sSe1, sSh4, sBc7, sBf3, sBf6, sBg3, sBg6, sBh5;h#2;2.1;1.1;
Heft 170, S. 420 (Preisgekrönte Mehrzüger, Nr. 8): In dem in Schach 1994 mit einem 3. Preis ausgezeichnetn Achtzüger von Dr. Frank Reinhold gehört der sBh4 nach h3 ( h4→ h3), so daß 1.Tg4? ein echtes - und strukturell wichtiges - Probespiel ist, das an 1.- Tg7 scheitert. (B. K.)
Heft 174, S. 657 (Preisgekrönte Mehrzüger, Nr. 8): Dem in Schach 1995 erschienenen und beifällig aufgenommenen Zehnzüger von Josef Ettner mußte aufgrund eines mitgeteilten Vorgängers der 4. Preis nachträglich aberkannt werden (vgl. Schach, VI/1997, S. 81). (B. K.)
Heft 174, Nr. 10193 (M. Manhart & F. Pachl): Druckfehler: +f6.
Heft 174, Nr. 10203 (R. Arnold): Druckfehler: der sS gehört nach e5 (f5→ e5). % Heft 174, Nr. 10219 (angebl. I. Avroutine). Mehrere Leser % teilten mit, daß die Aufgabe bereits 1938 in 64 erschien. % Autor war M. J. Adabaschew. Viel dreister kann man nicht % mehr plagiieren ..... Geklaut hat auch ein gewisser W. Hartston, unter % dessen Namen die Aufgabe in einem Preisrätsel im Internet % (http://snafu.de/~ thor.ang/rätsel.htm) veröffentlicht wurde.
Heft 174, Nr. 10219 (I. Avroutine): Die Aufgabenstellung ist vollständig und steingetreu vorweggenommen durch M. J. Adabatschew, wie mehrere Leser mitteilten. I. Avroutine schreib dazu, daß er diese Aufgabe nicht kannte und die 10219 über einen längeren Zeitraum hinweg selbständig entwickelt habe. Inzwischen wurde ich noch auf eine weitere Veröffentlichung aufmerksam: Teil a) der Aufgabe ist in einem Schachpreisrästel und dem Autornamen W. Hartston veröffentlicht worden (siehe http://snafu.de/$\sim$thor.ang/rätsel.htm)!
Heft 174, S. 633 (Nachtrag zu SE-3# 1991): : Zur angegebenen Vergleichsaufgabe von Gorbatenko weist Espen Backe darauf hin, daß die Matrix noch viel älter ist und nennt eine Aufgabe von Knotek (Dia, Lösung 1.Da8 Kc6/Ke4/Ke6/Lc5/Le5 2.Tc7+/T:a7+/Tb5+/Sg7+/Tb6+), dem ein besserer Schlüssel als Gorbatenko gelang, aber andererseits nach 1.- Kc4 ein Kurzmatt aufweist.
Heft 174, S. 644 (Zur Lösungsbespr. von Nr. 10004 - Zuncke): Espen Backe teilt mit, daß die erste AUW nicht die zitierte Vergleichsaufgabe von Niels Høeg war; der große W. A. Shinkman war bereits 22 Jahre früher erfolgreich gewesen (s. Dia, Lösung: 1.b:c4+ Kc6/Kd6/T:c4/Ke5,6 2.e8D+/T/L/S)
Heft 174, S. 614: Das Satzspiel 1.- 0-0# läßt sich nicht mit regulären Mitteln aufrechterhalten - und ein anderes einzügiges Matt ist nicht zu sehen. Daher greift W zur "Notlösung" und splittet seinen Zug in zwei Halbzüge (1/2 + 1/2 =1!) auf, von denen einer dem einzigen sZug vor- und der andere ihm nachgeschaltet ist. Also: I: 1/2.- Tf1 1.Lh1 Kg1# (und nicht etwa Ke, f2#, denn dies wäre ja ein ganzer Zug!) und II: 1/2.- Kg1 1.Kd1 Tf1#. - Kurz vor Sylvester erreichte mich ein erster Löser-Versuch von Wilfried Neef. Er schlug 1.Ld3 vor, wonach W in seinem "Zug" das Brett zum Horizontalzylinder macht und dadurch zum sofortigen Matt kommt. Soweit schön und gut, aber mit der zweiten Lösung wird es etwas schwierig: hier soll Schwarz mit der schwarzen Brettumwandlung zum Horizontalzylinder beginnen, wonach 1.- Ta1 mattsetzt. Auf den Einwand, daß die Brettumwandlung Selbstschach ist, meint WN, daß dies bei Joke-Problemen kurz vor Sylvester wohl nicht so schlimm sei!? Dieses Heft enthält als Beilage eine von V. Liskovets angefertigte Zusammenstellung von Retroliteratur und Retroartikeln.

Heft 176, April 1999

Heft 171, Nr. 10013 (Quack): Zur Vermeidung des eventuell als unschön zu empfindenden Satzschachs 1.- Le7+ gibt der Autor folgende Version an: {g7} und {+e7}.
Heft 171, Nr. 10045 (Michel Caillaud): G. Ettl endeckte folgende NL: 3.e8nS 4.f:e8nT [nSg8] 5.nTe7 6.nTg7 7.d8nD 8.nDf8 9.Ke1 10.nD:f3 [nBf7] 11.nDa3 12.nDa2 13.nKd1 14.f:g8nT+ nT:g7 [nTa1] # Jetzt wo man es gesehen hat, ist es doch ganz einfach, oder?
Heft 172, Nr. 10074 (Glaß/Moser): Korrektur siehe Diagramm - Lösung: 1.Lf4 Kf8 2.Da8 Ke8 3.a8=D usw. wie in der Urfassung Diagramm: 10074v; Gla"s, Günter; Moser, Hans; wKh7, wDb8, wLh6, wSe5, wBb7d2e2d4f6h3, sKe8, sSd8, sBd5e6f7h5h4; s#18;
Heft 172, Nr. 10091 (Unto Heinonen): K.-D. Schulz entdeckte folgende NL: 1.T:g3 3.Sg6 4.f1L 6.e1T 7.Sc5 13.Kh4 16.Sg2 17.Te2 21.Le1 23.Tgf2 26.e3 28.e4 31.f3 33.f4 D:g6=
Heft 173: Zum Turnierentscheid erreichte uns von Michael Oestreicher zur Abteilung B folgende Anmerkung: Der Preisrichter bemängelt an der Aufgabe von Doris Decker, dass zwar Schwarz Figuren schlägt, aber nur, weil er überhaupt nicht anders ziehen kann, also ganz offensichtlich in beiden Abspielen ein Opferwiesel vorliegt. Solche sind in der ebenfalls ausgezeichneten Aufgabe von Ulrich Steudel aber in noch viel stärkerem Masse vorhanden. Man könnte Lf4 und Tg3 und damit auch Bg6 vom Brett entfernen, ohne dass sich an der Lösung etwas änderte. Ein anderes mögliches Streichkonzert ist, Lf4, Sh2 und Bg6 wegzulassen. Schon allein die Deckung des Feldes f3 schreibt den Weg des sK ins Mattnetz zwingend vor. Hat der Löser dieses Hindernis erkannt, so braucht er die anderen (Über)deckungen gar nicht mehr zu beachten, um dennoch die richtige Route des sK zu finden. Man könnte sogar noch weitergehen und den übriggebliebenen Sh2 bzw. Tg3 durch einen Be2 oder Bg2 ersetzen! Keiner der drei Schläge ist für die Eindeutigkeit des Königsmarsches notwendig, von Hineinziehungsopfern kann somit nicht die Rede sein. Chris Feather diskutiert in seinem Buch Black to play - Schwarz am Zug auf den Seiten 137-140 ein vergleichbares Hilfsmatt von Imre Telkes und sagt zu der nach Wegnahme der Wiesel verbleibenden Stellung: "Wenn Sie meinen, dass dann kein Problem mehr übrigbleibt, dann mag es daran liegen, dass es von Anfang an kaum ein Problem war." So weit will ich bei der Bewertung von Steudels Aufgabe nicht gehen, die Schläge beinhalten, wenn auch in strategischer Hinsicht nicht notwendig, ein hübsches paradoxes Element. Aber wenn der Preisrichter bei Doris Decker die Opferwiesel bemängelt, dann muss er es auch bei Ulrich Steudel tun.
Heft 175, Nr. 10265 (D. Meinking): Druckfehler: d6→ e6. Wie bereits im Heft 174 (bei Nrn. 10193 und 203) war unser neuer h#-SB zu recht verärgert über die erneuten Druckfehler und wollte schon fast "Sabotage" vermuten. Nach der erneuten Panne (siehe auch 10271) sind wir der Sache auf den Grund gegangen und haben festgestellt, daß der Fehler offenbar bei der Dateikonvertierung (Einlesen mit einer älteren Programmversion) passierte. Diese Fehlerquelle sollte für die Zukunft hoffentlich ausgeschaltet sein.
Heft 175, Nr. 10271 (A. Kiritschenko): Druckfehler: b8→ c8.
Heft 175, Nr. 10249 (M. Nedeljkovic): Druckfehler: { f2 = f2}.

Heft 177, Juni 1999

Heft 91, Nr. 5024 (Manfred Rittirsch): In dieser Aufgabe gibt es den Dual: 5.c8nL 6.nL:d7 [nLf1] 8.d8nS 9.b8nT 10.nT:b5 [nTh1] 14.b8nD 15.nD:a7 [nDd1] 16.nS:f7 [nSb1] 17.f7=. Darum verkürzt der Autor die (jetzt computergeprüfte) Aufgabe wie im Diagramm gezeigt. Man beachte die Ökonomie der Zuganzahl (alle thematischen Bauern stehen bereits auf der 7. Reihe), die durch die Märchenbedingung terminierte Zugreihenfolge und die subtile T-Umwandlung. Die Aufgabe nimmt am Informalturnier 1999 teil! Diagramm: 5024v; Rittirsch, Manfred; Rüsselsheim; Ser.-s=7; wKf8, wBa7b6, sKa8, sDg8, sSd8, sBb7, nBd7e7f7h7; Anticirce; n=neutral; 1.h8nT 2.nTh1 3.f:g8nL [nLf1] 4.e:d8nD [nDd1] 5.d8nS 6.nS:b7 [nSb1] 7.b7=;
Heft 161, Nr. 9381 (S. Vokál): Bei der Korrektur in H. 175 (S. 48) muß es Be2→ e3 heißen (statt Bd2 nach d3).
Heft 162, Nr. 9438 (A. Zolotarew): erhält eine Neufassung, siehe Diagramm. Lösung: 1.- g4-g3 2.Sg3-h1 Ta1-a2 ... 6.Sh8-h6 Ta1-a2 7.h7-h8S ... 10.h4-h5 h5:Tg4 11.Tg3-g4+ Ta1-a2 ... 15.Tb3-b5 Ta1-a2 16.La2-b1 Tg1-a1 17.Lb1-a2 Tg3-g1 18.Tb5-b3 Tf3-g3 19.Te5-b5 Tf5-f3 20.Te1-e5 Tb5-f5 21.Tc1-e1 Tb3-b5 22.La2-b1 d4-d3 23.Ta1-c1 Tb5-b3 24.Lb1-a2+ Te5-b5 25.g4-g5 Te7-e5 26.d6-d7 Td7-e7+ 27.e5:Ld6 Lf8-d6 28.h2-h4 e7:Lf6 29.Lg5-f6 d5-d4 30.Lc1-g5 Kd4-c4 31 d2:Sc3+ etc. Diagramm: 9438v; Zolotarew, A.; Löse die Stellung auf!; ; wKc6, wDc8, wTd8, wLb1, wSb8h1, wBa3b2c2c3d7f2g5, sKc4, sDa6, sTa2b7, sLe8, sSb6, sBa5a7c7d3f6f7g3g7;
Heft 167, Nr. 2, S. 213 (Steudel/Wiehagen): Die Forderung lautet 0.2;1.1;1.1, Lösung (ohne 1. schwarzen Zug) unverändert.
Heft 170, Nr. 9775v, S. 411: Es handelt sich um eine Gemeinschaftsaufgabe, die Autorenschaft lautet also: Aurel M. Karpati und Rolf Wiehagen
Heft 172, Nr. 10098 (A. Kisljak): Neufassung siehe Diagramm. Verf.: 1.Lc8-b7+ a6:Bb5 2.b4-b5+ b5:Xc4 3.Lb8-a7 a7-a6 4.Ka6-a5 retropatt (4.Ka6:Sa5? - alle sSchlagobjekte sind verbraucht); Lösung weitgehend unverändert, nur muß der wS jetzt eben von a4 (statt von g8) zur UW nach h8 wandern. Diagramm: 10098v; Kisljak, A.; Welches war der 1. Zug des wBh?; Günter Lauinger zum 50. Geburtstag gewidmet; wKa5, wTe7, wLa7b7, wSa4, wBb6c3c7d7f7g3, sKc6, sDd6, sTd5e6, sLf8, sSe8, sBb5c4c5d4e5f6g7;
Heft 172, Nr. 10099 (A. Zolotarew): Neufassung siehe Diagramm. Lösung: 1.- f7:Sg6+ 2.Sh4-g6 Se1-g2 3.Sg2-h4+ Sd3-e1 4.c3-c4 Se5-d3 5.c2-c3 Sg4-e5 6.Dg5-h6 Sh6-g4+ 7.Db5-g5 f5-f4 8.Db8-b5 b5-b4 9.b7-b8D b6-b5 10.a6:Db7 Dd5-b7 11.a5-a6 Dd1-d5 12.a4-a5 d2-d1D 13.a3-a4 d3-d2 14.d2:Le3 Lc5-e3 15.a2-a3 Lf8-c5 16.Kg5-h5 e7:Lf6+ etc. Diagramm: 10099v; Zolotarew, A.; Letzte 31 Einzelzüge?; ; wKh5, wDh1, wLf1g8, wSg6h2, wBb3c4e2e3f2f3, sKh3, sTh6h8, sSg1g2, sBa7b4c7f4f6f7g7;
Heft 173, Nr. 10150 (Marcel Tribowski): In der Lösungsbesprechung in Heft 176, S. 101 sind einige Aspekte abhanden gekommen, so die Dualvermeidungen: 1.Dc2! Kd8 2.c8L? Ke8+ 3.f8L (3.f8S? Kd7#) Ke7+ 4.L:g7 Kf8+!; oder 4.Sd6? Kf7+ 5.Sde4 Kg6#!; bzw. 8.f:g5? Kf5 9.Se4 K:g5#! Nicht zu vergessen: 1.- Kb8+ 2.c8L (2.c8S? Ka7#!) Ka~+ 3.Tb2 Kb7+ 4.L:e6 Kc6 5.La2 Kd5+! 6.Tb3 Ke5+ 7.f:g5 (7.f5? Ke6#!) Kf5 8.Db2 Kg6+ 9.h6 K:h6+ 10.g:f6 ~ 11.K:c3#; 5.- Kd7 6.Tb3 Ke8+ 7.f8S Kd7+ 8.Sh7 und 5.- c:b2+ 6.Kc3+ (Db1? Kd5#) b3 7.Db1 Kd~ 8.Kc2+ b:a2 9.Kc1#.
Heft 176, Nr. 10342 (V. Liskovets): Hier gibt es keinen Satz zu entdecken, sondern eine Verführung zu widerlegen. Sorry!
Heft 176, Nr. 10350 (J. Avroutine): Der sLf2 gehört nach g3! ( f2→ g3).

Heft 178, August 1999

Heft 157, Nr. 9102 (M. Seidel & H. Moser): Die Autoren legen eine Neufassung (siehe Diagramm) vor: 1.Tg2+ Ka3! (1.- D:g2? 2.Dc4+ Ka3 3.Lb2+ Db2#) 2.Da6+ Kb4 3.Tb2+ Kc5 4.Tb5+ Kc4 5.Tg5+ Kb4 6.Db5+ Ka3 7.Dc5+ Ka2 (Rückkehr) 8.Tg2+ (Rundlauf wT) D:g2 9.Dc4+ Ka3 10.Lb2+ D:b2# Diese Miniaturfassung hat nicht nur einen Stein weniger, sondern auch etwas mehr Inhalt, oder? Diagramm: Seidel, Manfred; Moser, Hans; Moers/Winhöring; 9102v; wKc1, wDf1, wTg3, wLf6d1, sKa2, sDh1; s#10;
Heft 169, Nr. 9896 (W. Neef): Der Autor legt eine Version seiner Aufgabe vor, die von Franz Felber aus Hartberg gefunden wurde und daher als Gemeinschaftsaufgabe läuft: Zwilling b) c3→ b4 mit der Lösung 1.Dh8+ Kd f7 2.Td2! Ke6 3.Dg7 Ke5 4.Sc7 K:d4 5.f7+ Ke3 6.Lc5+ K:d2 7.De5 Kc2 (1) 8.Db2+ a:b2#. Allerdings hat WN selbst Bedenken, ob die Version durch den thematisch nicht ganz passenden Zwilling wirklich eine Bereicherung darstellt.
Heft 176, Nr. 10400 (K. Bachmann): Es fehlt der Zwilling: b) c4→ c4!
Heft 176, Nr. 10351 (V. Chutornoj): ist steingetreu vorweggenommen durch O. Riihimaa, British Chess Magazine 1954, siehe auch Schach und Zahl, S. 84.
Heft 177, Nr. 10412 (T. Volet): Die wBBf2, g2, g3 gehören nach e2, f2, f3.
Heft 177, Nr. 10414 (M. Kirtley): h6 statt sB.

Heft 179, Oktober 1999

Heft 172, Nr. 10075 (Petkov): Die Aufgabe ist kein Original, Erstveröffentlichung als 664 Variantim XI/1997. Unterstellen wir ein Versehen des Autors.
Heft 174, Nr. 10186 (Ashusin): Der Autor legt zur Vermeidung der Satzduale eine Korrekturfassung (s. Diagramm) vor. Satz jetzt zugrein: 1.- b:c1=L 2.Te4+ b4 3.Te3+ L:e3#, 1.- b:c1=S 2.Tc4 b4 3.Tc3+ Sb3#, 1.- g3 2.T:g1 h:g1=L 3.D:a7+ L:a7# bzw. 2.- H:g1=S 3.Df3+ S:f3#. Lösung 1.Tf1 g3 2.T:g1 wie vor, 1.- g:f1=L 2.Te4+ b4 3.Te3+ L:e3#, 1.- g:f1=S 2.Te4+ b4 3.Te3+ S:e3# Diagramm: 10186v; Ashusin, Alexandr A.; wKb1, wTc1b4, wDa8, wLe8f8, wBc2f4, sKa3, sSa7, sTg1h1, sBg2h2g4b2b5; s#3 (*);
Heft 175, Nr. 10273 (M. Degenkolbe & R. Fiebig): Zu ihrer 10273 legen MD & RF mit Co-Autor Alfred Berssenbrügge eine Version (s. Diagramm) vor, die gegenüber dem Original einen sB einspart und die Idee um einen ganzen Zug verlängert. Lösung: 1.- Kg2 2.Lg7 Kf3 3.Le5 Ke4 4.Lf4 g:f4 5.Kb4 f:g5 6.Kc5 g6 7.Kd6 g7 8.Ke6 g8D+ 9.Kf6 g5#.
Heft 177, Nr. 10400 (K. Bachmann): Es fehlt der Teil b): c4 → c4
Heft 177, Nr. 10403 (J. Kuhlmann): Es fehlt ein sBb5! ( +b5)

Heft 180, Dezember 1999

Heft 170, Nr. 9942 (F. Kakabadze): H. Jäger hat zu den bereits gemeldeten (Heft 173, S. 589) Vorgängern einen noch älteren ausgegraben: P. A. Orlimont, Frankfurter Zeitung 1891: wKd4, Dc6, Lc3, Sc1, Bd3 - sKb1, sBb3c7 (5+3) 1.Sa2 (ZZ)!
Heft 172, Nr. 10085 (L. Apro & M. Degenkolbe): Arnold Beine hält den sSd8 in beiden Phasen für überflüssig (ohne sSd8 C+).
Heft 175, Nr. 10242 (M. Zucker): Der Autor verwirft den Verbesserungsvorschlag (Heft 177, S. 200): "... weil dann b) nur eine reine Mattbildbastelei und kein Zugwechselproblem mehr ist." Er führt weiter aus: "Die unterschiedlichen Lösermeinungen ... zeigen deutlich, weshalb Sie das Sternchen bei Aufgaben mit Satzspiel(en) beibehalten sollten: Computerlöser erkennen keine Satzspiele!" Dem bleibt dem SB nichts mehr hinzu zufügen!
Heft 175, Nr. 10288 (U. Heinonen): Von Falk Tippmann (bereits mit den regulären Lösereinsendungen) und von Satoshi Hashimoto gibt es NL-Meldungen: z. B.: 1.g4 a5 2.g5 a4 3.g6 b5 4.g:h7 g5 5.h:g8D,T Th3 6.D,Tg6 f:g6 7.f4 Ta3 8.f5 e6 9.f6 Lc5 10.f7+ Ke7 11.f8T Lb7 12.Tf5 Le4 13.Td5 e:d5 14.h4 Df8 15.h5 Df3 16.h6 Lf5 17.e4 Le3 18.e5 c5 19.e6 Kd6 20.e7 Sc6 21.e8D T:a2 22.De4 a3 23.Dc4 d:c4 24.h7 Kd5 25.h8D,L Tg8 26.D,Lc3 Tg7 27.D,Lb4 c:b4 (mit Abweichungen und Zugvertauschungen)
Heft 176, Nr. 10294 (Rainer Paslack): Zwecks besserer Cachierung des Schlüssels fügt der Autor auf Vorschlag mehrerer Löser einen sBa3 hinzu (+ a3).
Heft 178, S. 177: Bei der 3. ehrenden Erwähnung und dem 2. Lob (beide von Herbert Ahues) im Zweizüger-Preisbericht 1997 kam es zu einem kleinen Nummernsalat. Die über den Diagrammen angegebenen Veröffentlichungsnummern sind korrekt, die im Text müssen vertauscht werden.
Heft 178, S. 199: Bei der Vergleichsaufgabe von S. Dittrich zu Nr. 10233 von M. Tribowski fehlt ein wBa6; mitgeteilt von Hans Henneberger.
Heft 179, Nr. 10520 (R. Arnold): wurde irrtümlich mit dem Zusatz "(nach J.Mintz)" versehen.
Heft 179, Nr. 10339: Die korrekte Lösung lautet: 1.Kb2 3.Kd2 6.K:b5 7.Ka6 8.Kb7 9.K:b8 10.Kc7 11.K:d6 12.Ke5 13.K:e4 15.Kd2 18.Ka1 19.Lb1 20.b7 (21.b8D/T#) b2#; man beachte, daß W bereits 11.b7? spielen könnte, was allerdings an der sVerteidigung f:g6 scheitert. So kann b7 erst im 20. Zug gespielt werden.

Heft 181, Februar 2000

Heft 100, Nr. 5549 (P. Hoffmann): Marcel Tribowski legt eine Version der Babson-Task-Aufgabe, die seinerzeit wegen des Schlüssels beim Preisrichter durchfiel, vor mit sB-Entblockung statt Figuren-Schlagschlüssel (s. Dia): 1.T:e2? d1D!; 1.Td1! e1D 2.e:f8D D:e4+ 3.d4 D:b1/Df5 4.Tf7/L:f5#; 1.- e1T 2.e:f8T T:e4+ 3.d4 Kg7 4.T4f7#; 1.- e1L 2.e:f8L Kg8 3.D:c6 Kh7 4.Dg6#; 1.- e1S 2.e:f8S+ Kg8 3.Ka5 S~ 4.Dc4#; Nebenvarianten 1.- e:d1D e:f8S+ (e:f8D) Kg8 3.S:c6 ~/D:b3+ 4.Se7/D:b3#, 1.- Tf6 2.T:f6 e:d1D e1D 3.Tf7+ Kg8 4.e8D (T)#, 1.- T:f4 2.e8D T T:e4+ 3.d:e4 ~ 4.Dh8 (f7, g6)#, 1.- Te8 2.Tf7+ Kg8 3.Tg7+ (3.D:c6) Kh8 4.Sf7#
Heft 129, Nr. 7330 (J. Buglos): ; der Autor sandte eine überarbeitete und zwei Steine einsparende Version (s. Diagr.) Diagramm: 7330v; Buglos, Janos; 7330 Version; wKg7, wDb2, wTe8c5, wLg2g3, wSe4e6, wBg5, sKe3, sTg1, sLa5c4, sSb3h3, sBb4d5d3e2g6h5; #2; 1.Sc7? d4!, 1.Sf6!;
Heft 159, Nr. 9209 (Y. Cheylan): ; der Autor versetzt den wTf3 →{ h3}. Dies ermöglicht in der Lösung eine hübsche Extra-Variante 1.- Sg3 (Lewmann-Parade) 2.Dd4#. Daneben gibt es eine Extra-Verführung 1.Df2? (2.Dc5#) 1.- Sd4 2.D:d4# (1.- L:a3!).
Heft 165, Nr. 9644 (C. Poisson & J. Rotenburg): Neue Stellung: wKa3, wBc2, sKc8, sTb3; Ser.-S=30; Circe Parrain
Heft 167, Nr. 9754 (M. Oestreicher): Der Autor verbessert: +sLc2!
Heft 174, Nr. 10224 (G. Donati): Neufassung s. Dia, Lösung: 1.d4 c6 2.d5 Db6 3.d6 Dc7 4.d:c7 d5 5.c4 Le6 6.c8S Sd7 7.Sb6 Sf6 8.Sd7 Sh5 9.Sf6+ e:f6 10.c5 Ld6 11.c:d6 d4 12.d7+ Ke7 13.d8S Ld5 14.Se6 Td8 15.Sg5 f:g5 16.e4 Kf6 17.e5+ Kg6 18.e6 Td6 19.e7 Tf6 20.e8S Se7 21.Sd6 Td8 22.Sf5 Td7 23.Sh6 g:h6 Diagramm: 10224v; Donati, Gianni; \pieces[13+14]{wKe1, wDd1, wTa1h1, wLc1f1, wSb1g1, wBa2b2f2g2h2, sKg6, sTd7f6, sLd5, sSe7h5, sBa7b7c6d4f7g5h6h7} BP in 23,0; ;
Heft 176, Nr. 10290 (W. Markowtzi): ; Schachfreund W. Kopajev verweist auf eine Aufgabe von Dr. W. Speckmann, Schach-Echo 1940, mit identischer Stellung, allerdings ohne wBc7. Durch Aufstellung dieses in der Lösung nutzlosen Bauern gibt es die Verführung 1.c8=S? b5!, die der 10290 m. E. aber keine Eigenständigkeit sichert.
Heft 177, Nr. 10414 (M. Kirtley): Das Widmungspech hat doch noch zugeschlagen: z. B: 1.Sc3 h5 2.Sb5 Th6 3.S:a7 Tg6 4.S:c8 Taa6 5.e3 Tae6 6.Sb6 Sa6 7.D:h5 Da8 8.Dh8 Sf6 9.L:a6 Kd8 10.D:f8+ Se8 11.Dh8 Da7 12.Sc4 Db6 13.Dh5 Da5 14.D:a5 Sd6 15.d3 Ke8 16.Ld2 Th6 17.Lc3 Th8 18.Sd2 Teh6 19.0-0-0 Sf5 20.Kb1 Th5 21.Ka1 T5h6 oder 1.e3 a5 2.Dh5 Ta6 3.D:a5 Te6 4.Da8 Sc6 5.D:c8 Sa5 6.Da8 h5 7.D:a5 Da8 8.D:h5 Da6 9.L:a6 Thh6 10.d3 Thg6 11.Dh8 Sf6 12.Ld2 Kd8 13.D:f8+ Se8 14.Dh8 Tef6 15.Dh5 Th6 16.Da5 Th8 17.Lc3 Sd6 18.Sd2 Ke8 19.0-0-0 Sf5 20.Kb1 Tg6 21.Ka1 Tgh6 (von Satoshi Hashimoto). Korrektur siehe Dia, Lösung: 1.e4 a5 2.Dh5 Ta6 3.D:a5 Th6 4.Da8 Sa6 5.D:c8 Th5 6.Da8 h6 7.D:a6 Da8 8.Dg6 Kd8 9.Dh7 Kc8 10.Dg8 Kb8 11.D:f8+ Ka7 12.D:a8+ Kb6 13.Da5+ Kc6 14.La6 Kd6 15.d3 Ke6 16.Ld2 Kf6 17.Lb4 Kg6 18.Kd2 Kh7 19.Kc3 Kg8 20.Sd2 Kf8 21.Te1 Ke8. Diagramm: 10414v; Kirtley, Mark; wKc3, wDa5, wTe1h1, wLa6b4, wSd2g1, wBa2b2c2d3e4f2g2h2, sKe8, sTh8h5, sBb7c7d7e7f7g7h6; BP in 21,0;
Heft 178, S. 168 (Schwalbennester-Artikel): Der Autor Theodor Steudel bittet um Veröffentlichung der folgenden Notiz: Bei meinem Besuch alter Schwalbennester attestierte ich Hans Peter Rehm einen "liebenswerten Geischlinger Akzent". Das führte zum Protest eines schwäbischsprechenden Mundartschützers: es hieße im schwäbischen "Geislingen" und nicht "Geischlingen". Auf eine diesbezügliche Anfrage beim Betroffenen selbst schrieb mir HPR: "... im Schwäbischen wird das hochdeutsche st und sp zu scht und schp (z. B. dr' Geischt, d'Geischtlichkeit oder d'Boschd = die Post), niemals aber sl zu schl. "Geischlingen" klingt also für einen Schwäbischsprecher wie ein Hieb aufs Nasenbein - völlig unmöglich ...". Ich attestiere daher hiermit HPR einen liebenswerten Geislinger Akzent und entschuldige mich bei allen Schwäbischsprechenden für meinen Hieb auf deren Nasenbeine.
Heft 178, S. 210 (Turnierberichte, n#, Nr. 6 von A. Cuppini): : Volker Zipf teilt mit, daß der Aufgabe der 1. Preis aberkannt wurde, da ein Vorgänger (Sam Loyd, American Chess Journal 1877: wKe1, Ta1b5, Ld7, Sc2, Ba4a5b4b6c7d5e4 - sKb7, Tg8, La8, Sh8, Ba6e7e5f7g6; #4, 1.0-0-0! a:b5/f5 2.Se1/Sa1) aufgetaucht ist.
Heft 179, S. 270 (Bem. & Ber.): Die Aufgabe 1625 von P. Kahl und T. Steudel stammt aus dem Jahr 1964 (nicht 1954). Ich neige - da die ursprüngliche Fassung ja korrekt ist - eher dazu, von einer Version zu sprechen. (Erich Bartel)
Heft 180, Nr. 10594 (Zajic): Druckfehler: Die Bedingung "Anticirce" ist zu streichen.
Heft 180, Nr. 10603 (Schmitz & Keym): Druckfehler: statt d7 muß es e7 heißen. Das Ausgangsquadrat hat also die Eckfelder c6, d4, f5, e7.
Heft 180, Nr. 10605 (Avroutine): Druckfehler in Diagr. b): auf d6 muß eine wD stehen (d6). Außerdem muß in c) bei der Forderung noch ergänzt werden, daß die Mattstellungen keine UW-Figuren enthalten dürfen.
Heft 180, Nr. 13, S. 280 (Tüngler): Frank Müller hat die nicht ganz unerwartete NL gefunden: 1.Td6 Kf4 2.De4+ Kg5 3.Tg6+ Kh5 4.Kg8 Sf3 5.D:f3+ Kh4 6.Th6+ Kg5 7.Ld2+ Sf4 8.Td5+ K:h6 9.f8D+ Kg6 10.D:g3+ D:g3 11.Df7+ Kh6+ 12.D:g7+ D:g7#.
Heft 180, S. 310: Nr. 10150 (5. Lob): M. Tribowski weist darauf hin, daß bei der Lösungsangabe eine Themavariante fehlt (1.- Kb8+ 2.c8L).
Heft 181: Lösung des Rätsels von Stephan Eisert in diesem Heft: Das gesuchte Musikstück ist "I got rhythm" von George Gershwin. Die "Variationen für Klavier und Orchester" beginnen in F-Dur, die Schlagerversion steht in B-Dur.
Heft 221, Nr. 8323 (P. Kahl): Dual 5.Gd2 6.Ga5 7.Gd8 8.Gb8 c:b8=D#; mitgeteilt von Erich Bartel.

Heft 182, April 2000

Heft 168, Nr. 9825 (W. Kopajew & A. Feoktistow): Wie Frank Müller leider erst jetzt feststellte, wurde die Aufgabe steingetreu (lediglich mit Sheltonoshko als 3. Coautor) auch als 431. Sadatschi i etjudy VII-XII/1997 veröffentlicht. Also schon wieder eine Doppelveröffentlichung von Wjatscheslaw Kopajew.
Heft 169, Nr. 9877 (E. Petite): Der Autor zieht die Aufgabe zurück. Er hatte das Problem im Oktober 1995 an das Jubiläumsturnier " R. Solarcyk-90" gesandt. Nach 2 Jahren ohne Nachricht sandte er die Aufgabe im November 1997 an die Schwalbe. Vor kurzem erfuhr er, daß sein Problem in besagtem Turnier mit einer Speziellen ehrenden Erwähnung ausgezeichnet wurde. Da die 9877 im laufenden Informalturnier nicht berücksichtigt wurde, ist der Fall damit erledigt.
Heft 174, Nr. 10198: Michael Herzberg konnte noch einen Stein einsparen (siehe Dia); Lösung: 1.f1T Ld4 2.g1T Le4 3.e1T Th2#. - Als ich beim Korrekturlesen auf das Diagramm stieß, fiel mir auf, daß Norbert Geissler die gleiche Version gefunden und vor einigen Monaten bei einem mpk-Treffen gezeigt hat. (GüBü) Diagramm: Karpati, Aurel M.;10198v; Version (Urdruck) von \\Michael Herzberg;\pieces[4+5]{wKd3, wTd2, wLg1, wLh1, sKh6, sBe2, sBf2, sBg2, sBg5}h#3;
Heft 177, Nr. 10381 (W. Tura): W. Neef fand folgende Nebenlösung: 1.e8=S+ Kd8 2.Sc7+ K:c7 3.c5 Sc4 4.Sde8+ usw. wie in der Autorlösung. Auf 3.- L:e6 folgt 4.Sde8+ Kd8 5.S:g7+ Kc7 6.d8=L+ Kc8 7.Le7+ Kc7 8.Sge8+ Kc8 9.Sd6+ Kc7 10.Tc6+ K:c6 11.Da8+ Kc7 12.Tc8+ L:c8 13.S:b5+ S:b5#. Unter Beibehaltung der ursprünglichen Autorlösung korrigiert der Autor wie im Diagramm gezeigt. Wer prüft nach? Diagramm: Tura, Waldemar; 10381v; wKa7, wDf8, wTh8a6, wLh4, wSd6f6, wBb4c4d7e7e6, sKc7, sTg7e5, sLd5, sSa3b1, sBc2f2b5; s#13;
Heft 177, Nr. 10382 (K. Bachmann): Der Autor korrigiert durch Versetzen des wK nach g7. Die Lösung bleibt unverändert. Leider auch die Tatsache, dass im b-Zwilling nach 17.- Kh6 auch 18.Dh4+ oder 18.De3+ möglich ist.
Heft 178, Nr. 10451 (A. Ashusin): Der Autor korrigiert: jetzt Ba6=schwarz (a6) (6+7). Lösung unverändert.
Heft 181, S. 342 (Onkoud, Version Reddmann): Es fehlt ein wT auf c5 ( +c5).

Heft 183, Juni 2000

Heft 132, Nr. 7575 (A. Wasilenko): Aufgrund eines Hinweises von G. Ettl ist nachzutragen, daß zuletzt nicht nur ein K-Zug (z. B. 1.- Kd8:Se8 2.Sc7-e8+) sondern auch ein T-Zug - jeweils Rochade-zerstörend - möglich wäre. Beide Züge werden jedoch im Lösungsverlauf durch die Ausführung der Rochade im Sinne der AP-Konvention ausgeschlossen.
Heft 169, Nr. 9914 (N. A. Bakke): Der Autor verbessert seine Aufgabe wie folgt: Kh6, De2, f1, f3, h3; Ka7, Bh4. Reflexmatt in 9 Zügen. Lösung: 1.Da1+? Kb8! 2.De5/D2h2#!; 1.Dc1! 2.D1a3 Kc7 3.Dd6+ K:d6 4.De7+ K:e7 5.Df8+ K:f8 6.De6 h3 7.Kh7 h2 8.Df7+ K:f7 9.Kh8 h1D/T#.
Heft 172, Nr. 10097 (A. Zolotarew): Es geht auch 3.g6:T! b2-b1T 4.f5:Bg6! b3-b2 5.e4:Tf5! Tb5-f5+ 6.d2-d3! a4:Lb3 und weiter L..-b3, d3:T,Se4; T,Sc1-e4, c7-c1T,S, Lc8-g2, Tg1-b5, g3-g1T; Lf1-.., c2:Bd3, g2:Sf3; Se5-f3, Ka6-h4, Ke1-f6, Lc1-h6; Sc6-e7, Ta1-e8; b2-b8L; a2-a1T, b3:Ta2 usw. (mitgeteilt vom Autor). An der Korrektur wird noch gearbeitet.
Heft 172, Nr. 10099 (A. Zolotarew): In der Neufassung in
Heft 173, Nr. 10163 (A. Frolkin; O. Kartseva): wLg2→ h1; sKg7→ g8, sTh8→ f8, sSf6→ e8; BP in 23,5 Zügen. Lösung: 16.c:d3 Sf6 17.Sc2 Ta3 18.b:a3 0-0 19.Lb2 Lh3 20.g:h3 Se8 21.Lg2 f5 22.Lh1 f4 23.Kg4 f3 24.e:f3 Wer bestätigt die Korrektheit dieses Werkes der ersten Schwalbe-Retro-(Co-)Autorin (3. Versuch)?
Heft 176, S. 83 (K. Bachmann): Korrektur siehe Diagramm. 1.De4+ Kc5! (bei anderen Zügen kann der sK schneller nach d1 getrieben werden) 2.Tc2+ Kd6 3.Tc6+ Kd7 4.De6+ Kd8 5.Dc8+ Ke7 6.Te6+ Kf7 7.De8+ Kg7 8.Tg6+ Kh7 9.Th6+ Kg7 10.Dg6+ Kf8 11.Th8+ Ke7 12.Te8+ Kd7 13.De6+ Kc7 14.Tc8+ Kb7 15.Dc6+ Ka7 16.Da8+ Kb6 17.Tc6+ Kb5 18.Da6+ Kb4 19.Tc4+ Kb3 20.Db5+ Ka3 21.Da5+ Kb3 22.Tb4+ Kc3 23.Te4+ Kd3 (23.- Kb3 24.Da4+ Kc3 25.Dc4+ usw.) 24.Dd5+ Kc3 25.Dc4+ Kd2 26.Te2+ Kf1 27.Dd3+ Ld2 28.Tg2 Ke1 29.Dg3+ Kf1,Kd1 30.Df3+ Ke1 31.Te2+ Kd1 32.Df1+ Le1 33.Ka1 Kc1 34.g6 Kd1 35.g7 Kc1 36.g8=L Kd1 37.Lb3+ Kc1 38.Te3 Kd2 39.Df4+ Kc3,Kd3 40.Df3+ Kd2 41.Td4+ Kc1 42.Df4+ Ld2 43.Df1+ Le1 44.La2 Kc2 45.Dd3+ Kc1 46.Dc3+ Lx c3. Bitte unbedingt intensiv testen.
Heft 177, S. 155: muß zum einen der erste Lösungszug 1.- Th7:Dh6+ heißen; zum andern wird der Dual 3.- Sd3,c2-e1 4.- Se5 -d3/Sd4-c2 5.- Sg4-e5/Sf5-d4 6.- Sh6-g4,f5+ durch die Korrektur wBc4→ c2; sBa7→ a5 beseitigt. 1.- Th7:Dh6+ 2.Se5-g6 a6-a5 3.Sd3-e5 a7-a6 4.Se1-d3 Sh4-g2 5.Sg2-e1+ Sf5-h4 6.Dg5-h6 Sh6-f5+ 7.Db5-g5 f5-f4 8.Db8-b5 b5-b4 9.b7-b8D b6-b5 10.a6:Db7 Dd5-b7 11.a5-a6 Dd1-d5 12.a4-a5 d2-d1D 13.a3-a4 d3-d2 14.d2:Le3 Lc5-e3 15.a2-a3 Lf8-c5 16.Kg5-h5 e7:Lf6+ usw. (31 Einzelzüge eindeutig).
Heft 177, Nr. 10358 (R. Paslack): Der Autor zieht die Aufgabe zurück, da er selbst ein ähnliches Schema bereits vor Jahren in einer polnischen Zeitschrift veröffentlicht hat. Beim Archivieren seiner Aufgaben fiel ihm die Vorläuferschaft des früheren Stückes auf.
Heft 177, Nr. 10405 (J. Lörinc): Co-Autor ist M. Brada.
Heft 177, Nr. 10415 (A. Frolkin): sTg8→ f8; sLh3→ g4; in der Lösung dann 9.- Lg4 und 14.- Tf8.
Heft 179, Nr. 10514 (A. Ashusin): Korrektur siehe Diagramm. Lösung unverändert. Diagramm: 10514v; Ashusin, Alexandr A.; wKa6, wTa7a5, wDh1, wSc1, wBc7d7e7, sKc6, sSg2, sBc2h2g3g6g7h7; s#13;
Heft 179, Nr. 10535 (H. Moser): HM verbessert seine NL Aufgabe durch hinzu fügen von +wBa6, +sBa7!
Heft 179, Nr. 10541 (A. Frolkin): Bei der Lösungsbesprechung in Heft 182 muß es richtig heißen: die D d8 entstand durch UW auf b1 (nicht umgekehrt) und der wOriginal-L zog nach g8 (nicht ... wurde auf g8 geschlagen ...). In der NL heißt es richtig 18.- D,Tc1 (nicht 18.- D,Tg1). Korrektur: wSc3→ b1; sBf3→ f4; BP in 25,0 Zügen, d. h. der letzte Zug in der angegebenen AL entfällt.
Heft 180, S. 306 (Preisbericht zum Informalturnier 1998, Abt. Märchenschach): F. Felber hat festgestellt, dass die mit einer 3. ehrenden Erwähnung bedachte Nr. 10209 (U. Heinonen, h=5*) NL ist: 1.c1D (T) h8D 2.De1 D:d4 3.Kc2 D:d2 4.Kb~ D:e1 5.Kc2 L:c4=.
Heft 181, S. 365: M. Keller legt Wert auf die Feststellung, dass seine Vergleichsaufgabe zur Nr. 10435 in der NZZ nicht 1999, sondern 1998 publiziert wurde.
Heft 182, Nr. 2, S. 410 (Reto Aschwanden): Die Maos sind Naos (chinesische Nachtreiter).

Heft 184, August 2000

Heft 108, Nr. 6076 (Gandew): Die Aufgabe mit fünffacher neutraler Damenumwandlung ist doppelt nebenlösig: 1.f8nT nTf2 2.b8nD nDb1+ 3.nDe1 nD:e7 [nBe2] 4.Kd2 nDa3 5.d:e8nD+ nD:e2# oder 1.f:e8nD+ nDg6+ 2.Kd2 nDb1 3.Tf6 nDg6 4.b/d:c8nT+ nT:c7 [nBc2] 5.Kc1 nD:c2#. Pikanterweise werden beide NLs durch den wTf1 ermöglicht, dessen Notwendigkeit als NL-Verhinderer schon in der Lösungsbesprechung als "grauenhaft" bezeichnet wurde.
Heft 183, Nr. 10760 (Witztum & Retter): Leider fehlen gleich drei Steine: +b8, +e6, +b2 (13+10).
Heft 184: H. Gruber 40, Lösung der Widmungsaufgabe: Mit dem wK auf h6 wäre Schwarz patt. Aber wie wird der neutrale Bh7, der mit jedem sZug nach h5 zu ziehen droht, letztendlich doch auf h7 festgehalten? 1.- Kg3 2.h5 h6! 3.Kh7 Kf4 4.Kg6 h7! 5.Kh5 - 5.h5?? wäre Selbstschach! - Kf5 6.Kh6 Kg4 7.Kg7 Kh5! 8.Kh8 Kh6=; Zweifache Rückkehr, zweimal Orthogonal- statt Diagonalschritt des sK im Längstzüger.

Heft 185, Oktober 2000

Heft 147, Nr. 8525 (von Alvensleben): Das damalige s#17 regte Problemfreund Bachmann zu einer Verlängerung der Zugzahl an. In Abstimmung mit dem Ideengeber W. von Alvensleben soll diese Aufgabe nun hier als Original publiziert werden. 1.Lh4+ Kc7 2.Lg3+ Kb6 3.Tg6+ Kc5 4.Lf2+ Kd5 5.Dc6+ Ke5 6.De6+ Kf4 7.Dg4+ Ke5 8.Lg3+ Kd5 9.Tg5+ Kc6 10.Dc8+ Kb6 11.Lc7+ Kc6 12.Lh2+ Kb6 13.Lg1+ T:g1 14.De6+ Kc7 15.Tc5+ Kd8 16.Td5+ Kc7 17.Td7+ Kc8 18.Th7+ Kd8 19.De7+ Kc8 20.Th8+ Tg8 21.a7 Tf8 22.Tg8 Te8 23.Tf8 Td8 24.Te8 T:e8 25.Dc7+ K:c7#
Heft 184, S. 480 (M. Oestreicher): Der Autor weist auf die in Heft 174, S. 655 mitgeteilte NL hin, die durch einen zusätzlichen sLc2 ausgeschaltet wurde (Heft 181, Feb. 2000). Der sLc2 ist auch im Preisbericht noch zu ergänzen (+c2).
Heft 184, Nr. 2, S. 512 (Zirkwitz): ThZ weist darauf hin, dass die nicht unerhebliche Nebenvariante 1.- Df6 2.Sc5+! Ke5 3.D:f6+ K:f6 4.Ld4# nicht angegeben wurde.
Heft 184, Nr. 10825 (Eisert): Druckfehler: Der wS gehört nach f5 (d5→ f5).

Heft 186, Dezember 2000

Heft 87, Nr. 4763 (M. Rittirsch): Der Autor macht einen dritten, nunmehr computergeprüften Anlauf (s. Diagr.): 1.Tg5+/Tf6+? T1a5/T7a6!; 1.Tf7! (droht 2.Tg7#) b5/b6 2.Tg5/Tf6#. Diagramm: 4763vv; Rittirsch, Manfred; #2; Madrasi Rex inclusive; \pieces[5+7]{wKh6, wTf4h5, wLb1, wBc7, sKg6, sTa1a7, sLc8, sSe4, sBb2b7}
Heft 107, Nr. 6019 (B. Schwarzkopf und Henrik Juel): Nachdem H. Juel eine NL in der ursprünglichen Fassung entdeckt hatte, haben sich BS und HJ auf folgende Gemeinschaftsfassung geeinigt: Diagramm: wKh4. Ergänze wK und 7 wTT zu einem Illegal Cluster, 2 Lösungen. +wTTd7,e6,e7,e8,f7,f8,h7; sKg8 und +wTTa6,a7,a8,b6,b8,d6,d8; sKc7. Die in der LB angegebene NL ist keine, weil zuletzt z. B. b7:Tc8T erfolgen konnte.
Heft 133, Nr. 7591 (R. Aschwanden): Dem Autor gelang jetzt eine Verbesserung seiner 7591 aus dem Jahre 1992, die im Informalturnier die 3. ehr. Erw. erhielt und bei der eine Verführung doppelt scheiterte. Dieser Schwachpunkt ist jetzt beseitigt (s. Diagr.). Diagramm: Aschwanden, Reto; 7591 v; wKg8, wDc1, wTb7h5, wLf1f8, wSc4d5, wBb2c6d7, sKa4, sDh2, sTd8e2, sLe8g5, sBa5a3b3c2d4f7f4; #2; 1.Dd2? (1.- Ta8!); 1.Sc7? (1.- Te7!); 1.S:a3? (1.- Le7!); 1.b:a3!;
Heft 172, Nr. 10097 (A. Kisljak): Die NL (siehe S. 470) soll durch die Neufassung (siehe Diagramm) behoben werden. Lösung: 1.La6:Tb5# Tg5-b5 2.Tb5-b6+ Tg1-g5 3.b6:Ta7 (b6:D,L,S,Ba7?) g2-g1T 4.c5:Sb6 (c5:Bb6?) g3-g2 5.d4:Sc5 (d4:Tc5?) h4:Lg3 6.L..-g3 und weiter Sf1-c5, f7-f1S, Sf1-b6, f6-f1S; f2:Te3; Tb1-e3; e3:Td4; Tg1-d4, Lf8-b2, b3-b1T, Tb1-g1; Lc1-..; b4-b3; Dd1-h5; b2-b1T; e2-e3, b2:Sc3+, K..-c4, Th1-b5 und früher g4-g8L-a4, a4-a8D, Da8-a5. Diagramm: Kisljak, Alexander; 10097v; Löse die Stellung so auf, da"s insgesamt nur 2 DD-Züge vorkommen; wKc6, wDa5h5, wTb6b8, wLa4b5, wBa7c2c3d2e3h2, sKc4, sDd8, sTc8, sLa8b2, sSb7, sBc7d6e7;
Heft 173, Nr. 10163 (A. Frolkin & O. Karseva): Erneuter Anlauf ( Neufassung siehe Diagramm). Lösung: 1.Sf3 f5 2.Sd4 b4 3.Sb5 b3 4.a:b3 c5 5.T:a7 Dc7 6.S1a3 Dg3 7.h:g3 c4 8.Th6 c3 9.d:c3 Sc6 10.Dd6 Sd8 11.Db8 d5 12.Tb6 Lh3 13.g:h3 e6 14.Lg2 Lc5 15.Lh1 Le3 16.f:e3 d4 17.Kf2 d3 18.c:d3 Sh6 19.Sc2 0-0 20.Te7 Ta3 21.b:a3 f5 22.Lb2 f4 23.La1 f3 24.e:f3. Wer kocht wieder?
Heft 175, Nr. 10248 (E. Zimmer): Die Intention des Autors hat sich als dualistisch herausgestellt: 6.Kg4 Td4+ 7.Kh5 Td7 8.h7+ K:h7 9.g6+ Kg8 10.Kh6 und gewinnt auch. Durch eine Umgestaltung der Lösung (3.- Tc7 statt Ta7) läßt sich die Aufgabe aber doch dualfrei gestalten (auf Vorschlag M. Roxlau in Abstimmung mit dem Autor): 1.g7+! Kg8 2.Kg6 Te7! 3.Kf5! Tc7! 4.h6 Ta7 5.a6 Tc7 6.Kg4! (6.Ke5 Tc5+ 7.Kd6 Tc1 8.a7 Ta1 9.g6 Ta6+ = "Desperado-Turm") 6.-Tc4+ 7.Kh5 Tc7 8.h7+! K:h7 9.g6+! Kg8 10.Kh6 T:g7 11.f7+! und gewinnt.
Heft 176, Nr. 10323 (J. Jelìnek): Den in der Lösungsbesprechung, Heft 179 S. 262, gezeigten Versionen fügt L. Werner noch eine eigene hinzu (siehe Diagramm), die gegenüber den Bearbeitungen von Mintz und Arnold vier verschiedene sBlocks zeigen; Lösungen: a)1.Kh4 h8S 2.Lg5 Sg6#, b)1.Kh6 h8L 2.Dg5 Lg7#, c)1.Kf6 h8T 2.g5 Th6#, d)1.Kf4 h8D 2.Sg5 Dh2#. Diagramm: zu 10323; Werner, Lennart;nach J. Mintz; \pieces[2+10]{wKg8, wBh7, sKg5, sDe7, sTe5, sTh5, sLe3, sLg4, sSd6, sSh3, sBf3, sBg3}h#2;b)g3 → g6 c)ferner h5 → f5 d)ferner e5 → e4;
Heft 179, Nr. 10539 (A. Zolotarew): Neufassung siehe Diagramm. Retro: 0.- Sc6-d8! 1.f4:Se5 Sd7-e5 2.d5-d6 Sf6-d7 3.Sg5-h7 Sh7-f6+ 4.Se4-g5 Sb4-c6 5.Sg5-e4 Sc2-b4 6.Se4-g5 Sa1-c2 7.Sg5-b4 a2-a1S 8.Se4-g5 a3-a2 9.Sg5-e4 a4-a3 10.Se4-g5 a5-a4 14.c2-c3 Ld7:Ba4 15.a3-a4 Lc8-d7 16.a2-a3 d7:Le6 17.Lc4-e6 c6,7-c5 18.Lf1-c4 Kg4-h4 19.e2:D,T,Sf3+ usw. Diagramm: Zolotarew, Alexander; 10539v; Welches war der letzte Zug?; wKh6, wDg8, wTh1h2, wLg1, wSg7h7, wBb2c3d6e5f2f3g2, sKh4, sTh8, sLf8h3, sSd8, sBb7c5e6e7f7g6h5;
Heft 179, Nr. 10535 (H. Moser): und Heft 183 (Bemerkungen und Berichtigungen): Wie AB feststellt, ist die in Heft 183 angegebene Verbesserung keine, denn es gibt immer noch die achtzügige Kurzlösung (mit Zugumstellungen): 1.Gh1! g4 2.Se3+ Kf2 3.Sf1+ Ke2 4.Gc4 g3+ 5.Kg1 Gh2 6.Td3+ Ke1 7.Lc3+ Gd2 8.S:h2 g:h2#
Heft 181, Nr. 10663 (N. Plaksin, A. Zolotarew): Noch eine NL: 1.Ta6-c6 c4:Sd3 2.Sf4-d3 c6-c5 3.Se6-f4 c5-c4 4.Sd8-e6 b6:Dc5 5.d7-d8S h5-h4 6.e6:Dd7 Dd8-d7 und weiter wTa8-a6, a2-a8T; sBa7:Db6 usw. Korrektur: wBb5→ b4, wSe2→ c1. Retro: 1.Se2-c1+ b6:Sc5 2.Se6-c5 c4:Ld3 3.Sd8-e6 b5:Dc4 4.d7-d8S h5-h4 5.e6:Dd7 Dd8-d7 und prinzipiell gleiche Auflösung wie bisher.
Heft 182, Nr. 10673 (A. Pankratiew): Udo Degener sandte mir einen eigenen Vorgänger (s. Diagr.), der 10673 total vorwegnimmt. Gleichzeitig wies er darauf hin, daß A. Pankratiew die gleiche Thematik schon in Scacco, 2/1998, veröffentlicht hat (wKc1 Td8 Tf2 Lf1 Lg7 Sb4 Sc4 Bb3 g4 - sKe4 Le2 Sa6 Bc5 e7; 1.Sd5!), wobei der Preisrichter auf den Vorgänger von Udo Degener verwies. Eine solche Vorgehensweise kann ich nicht nachvollziehen. Diagramm: zu 10673; Degener, Udo; Reformatorisch Dagblad; 1993; 1. Preis; wKc2, wTd8f3, wLg1g8, wSc5e8, wBb4h7, sKe5, sLe3, sSa5, sBc6f6h5; #2; 1.Sf6? (1.- Lf4!); 1.Sg7? (1.- Lc5!); 1.Sd6!;
Heft 182, Nr. 10728 (A. Zolotarew): KDS steuert eine Lösung bei, bei der sich ein (UW-)T nur 2 Felder weit bewegen muß, was sowohl bei der ursprünglichen Forderung als auch beim Formulierungsvorschlag in der LB ganz klar als NL zu werten ist:1.- Lh3:Tg4+ 2.Tg8-g4 Tg4-g3+ 3.g7-g8T c4:Sd3 4.Sf4-d3 c5-c4 5.Se6-f4 c6-c5 6.Sd8-e6 c4-c3 7.d7-d8S b5:Dc4 8.d6-d7 b6-b5 9.e5:Ld6 La3-d6 10.e4-e5 Ld6-a3 11.Da2-c4 Lf4-d6 12.Da1-a2 Le3-f4 12.Td3-d2 d6-d5 13.Ta3-d3 L..-e3 14.Ta8-a3+ und weiter wD über c1 h6 nach g8, sL auf h6 dann i.g6-g7 Lg7-h6 i+1.g5-g6 Lg7-f8 i+2.g7-g8D d7-d6 i+3.g6-g7 g7:Tf6 i+4.T..- f6 Sf6-e8 die Stellung läßt sich jetzt problemlos auflösen, wobei wTa8 entwandelt und der wB zurückkehrt, dann a7:Tb6! erfolgt. Dieser T kann sich nun bequem auf b8 entwandeln, wobei er nur einen nicht mehr als 2 Felder langen Zug ausführen muß.
Heft 182, Nr. 10731 (T. Volet): Auch hier unerwartete Inkorrektheiten und das vernichtende Urteil "chaotisch" (KDS). Während sTa8 pendelt: wD nach f7; wLe7-d8, wD nach c6; sT nach e6 (dazwischen Ld8-e7); dann i.Te7-g,f7 c4-c3 i+1.Te8-e7 Td6-e6 i+2.Le7-d8+ Td1-d6 i+3.Tc8-e8. Der wT kann jetzt nach h1 gelangen und nach der Rücknahme Lf1-h5 erfolgt g2:Sh2. Der sS schirmt auf d5 ab und mit Ke6-e5 läßt sich alles leicht auflösen. (Entschläge z. B. wBd:De:UWf; wBf:Lg; UW entwandelt auf c1; und nachdem die wBB zurück sind sBa:Sb, sBb:Bc).
Heft 184: Nr. I (S. 511) zeigt keine Bahnungen, geschweige denn Weissauer-Bahnungen, sondern annihilierende Linienöffnungen wie in Nr. V. Nr. - IV (S. 512) zeigt keinen Hannelius, sondern Banny und Kontrawechsel.
Heft 185, Nr. 10888 (Fiebig): zeigt als ungewollte thematische Anreicherung die Doppelsetzung der Weglassung: So fehlen ein weißer Se6 (+e6) und der Co-Autor Rainer Staudte (Chemnitz).

Heft 187, Februar 2001

Heft 182, Nr. 10709 (H. Zajic): Der Autor übernimmt den in der LB von Löser ABei gegebenen Vorschlag: sLg7→ h8, ohne sBh6.
Heft 183, Nr. 10806 (M. Velucchi): Der Autor (und später auch Enzo Minerva) teilt mit, daß die Aufgabe bereits in Evgenij Gik/shahmatij i Matematika veröffentlicht ist.
Heft 185, S. 539 (Sam Loyd): A. Beine weist auf die Illegalität der Stellung (in a und b) hin, doch das dürfte dem Autor der berühmten "Kilkenny Cats" wohl egal gewesen sein: wichtiger war ihm sicher der titelgebende katzenförmige Umriß der Stellung, mit dem die Aufgabe auch meist reproduziert wird - was der Redaktion hier aber einen unverhältnismäßigen Zusatzaufwand gekostet hätte, so das darauf verzichtet wurde.
Heft 186, Nr. 10998 (Beine): Hier gab es leider einen Übertragungsfehler in der Forderung; in der zweiten geforderten Eigenschaft muß es heißen: 2.) Der Innenwinkel des Dreiecks im Eckpunkt mit der sD ist größer als $45^0$, aber ungleich $90^0$. Der Autor weist darauf hin, daß es ohne diesen Zusatz keine oder zwei Lösungen gäbe - je nach dem, wie man den Text versteht.
Heft 186, Nr. 10948 (Avrutin): Druckfehler! Die wD gehört nach g4! (→ g4).

Heft 188, April 2001

Heft 65, Nr. 3254 (St. Eisert): Neufassung (siehe Dia). %: Weiß: Kc4, Ld5, Lf2, Schwarz: Kf6, Df7, Lc7, Bd6. (3+4). % Kein schwarzes Schach in 2 Zügen! Verführung: 1.Lh4+? Kf5! 2.??; deshalb: 1.Ld3+! Kf5 2.Kd3! Autor: Sperrzug voran - Høegperipara-Kritikus des wK. Von Interesse nur der Forderung wegen! Diagramm: 3254v; Eisert, Stephan; wKc4, wLd5f2, sKf6, sDf7, sLc7, sBd6; Kein schwarzes Schach in 2 Zügen!;
Heft 179, Nr. 10535 (H. Moser): Der Autor hofft seine NL-Aufgabe wie folgt zu korrigieren (siehe Diagramm!). Lösung: 1.Ge6! g4 2.Se3+ Kf2 3.S:g4+ Ke2 4.Se3+ Kf2 5.Sf5+ Ke2 6.Gh1 Gg5 7.Se3+ Kf2 8.Sg4+ Ke2 9.Kg1 Gg3#. Diagramm: 10535v; Moser, Hans; s#9; \pieces[9+4]{wKh2, wTd1, wLc2d4, wSf5, wBc4g2, wDUe4h3, sKe2, sBg5, sDUa5b8} = Grashüpfer; 1.Ge6! g4 2.Se3+ Kf2 3.S:g4+ Ke2 4.Se3+ Kf2 5.Sf5+ Ke2 6.Gh1 Gg5 7.Se3+ Kf2 8.Sg4+ Ke2 9.Kg1 Gg3#;
Heft 180, Nr. 10559 (M. Wessels): Der Autor verbessert wie folgt: - wBh5, + sBf7, + sBh6. Im Nebenspiel folgt nun auf 1.- Lh2 2.S:d7+ Kd5 3.De4#. Der häßliche Trial 3.D:d4/De4/Df3# wird vermieden, was dem Autor einen zusätzlichen sB wert ist.
Heft 182, Nr. 10729 (A. Frolkin): Korrektur: -sSd2, sTg3 statt sSg3, wBb2→ b3, +sTb2. Die B-Route ist jetzt g2:Sf3:Se4:Bd5:Bc6:Bb7
Heft 183, Nr. 10795 (A. Zolotarew): Korrektur: wBe5→ e3, sBe4→ e5 mit prinzipielle gleicher Auflösung.
Heft 183, Nr. 10797 (T. LeGleuher): Korrektur: sTe2→ d2, in der Lösung dann 15.- Td1 16.- Td2
Heft 187, Nr. 11037 (C. J. Feather): Auf b1 steht eine sD (b1)!

Heft 189, Juni 2001

Heft 129, Nr. 7336 (Bachmann): Der Autor teilt eine Version zu der mit dem 3. Preis ausgezeichneten Aufgabe mit (Diagr.), die auf eine Anregung von Jeremy Morse zurückgeht. Der ursprüngliche wSe4 wurde nach h1 versetzt und der sBd5 ergänzt. Dadurch wird die zusätzliche dualfreie Hauptvariante 2.- T:f8 3.e:f8T usw. erreicht (in der alten Fassung gab es dann den Dual 3.g:f8T oder 3.e:f8T). Lösung: 1.b8T c:d4 2.f8T Tg:f8 (2.- Te:f8 3.e:f8T T:f8 4.g:f8T L:b8 5.a:b8T K:h2 6.T8:b2#) 3.g:f8T T:f8 4.e:f8T L:b8 5.a:b8T K:h2 6.T8:b2#.
Heft 163, Nr. 9467 (R. Krätschmer): der Autor verbessert seine nebenlösige Aufgabe (siehe Diagramm) mit folgender Lösung: 1.Sc7+ Kd6 2.S:b5+ Ke6 3.Sc7+ Kd6 4.Se8+ Ke6 5.La4 Tb5 6.Sg7+ Kd6 7.S:f5+ Ke6 8.Sg7+ Kd6 9.Se8+ Ke6 10.Ld1 Kf5 11.Lc2+ d3 12.L:d3+ Ke6 13.f5+ K:e5 14.Lf6#. Diagramm: Krätschmer, Ralf; 9467v; 14#; \pieces[8+13]{wKh5, wLb3h4, wSe5e8, wBb6f4g3, sKe6, sTb1b2, sLc1, sSb7h8, sBb5c5d2d4d5f5g4}
Heft 175, Nr. 10247 (F. Genenncher): Dual 6.Sc7 gewinnt auch, z. B. 6.- Kd6 7.Sb5+ Kd5 8.Sc3+ nebst 9.Se2/Sg1/Sf3.
Heft 176, Nr. 10311 (Z. Maricic): Die Studie kann überraschenderweise doch gerettet werden, der Dualhinweis erwies sich als nicht korrekt (1.Kb6 Kc8 2.Th1?!) und jetzt 2.- Ld2! (statt 2.- L:b4) 3.Kc6 Kd8 4.Th8+ Ke7 5.d5 L:b4! (erst jetzt, nachdem der Turm nicht mehr auf die b-Linie gelangen kann!) 6.d6+ L:d6 7.Th7+ Kf6 und Schwarz gewinnt.
Heft 184, Nr. 10825 (S. Eisert): Ergänzung um eine zweite Hauptvariante 1.- Kb4!? 2.Lf7! Tf2! 3.Kg5! (3.Kg6? Kc3 4.Kf6 Tb2 5.Ke5 Tb5+ 6.Ke4 Tb4+! 7.Ke3 Tb7 8.Le6 Tb6 9.La2 Kb2 10.Lc4 Tc6 11.Lg8 Tc8 mit Gewinn) 3.- Kc3 4.Kg4 Tb2 5.Sg3!! (5.Kf3 Tb5 und Weiß befindet sich in der oben angegebenen Verlustvariante) 5.- Tb7 6.Ld5! (6.Le6? Kb2 mit Gewinn) 6.- Td7 (oder 6.- Kb2 7.Se2! Td7 8.Lc4 Tc7 9.Ld5 mit Remis) 7.Le6 Te7 8.Ld5 Kb2 9.Kf4! mit positionellem Remis (und nicht etwa 9.Kf3? Td7 10.Le6 Td3+ 11.Kf2 Tb3 und Schwarz gewinnt doch noch).
Heft 185, S. 566 (Turnierberichte, JT Pituk 90, 1. Preis): Auf U. Degeners Anmerkung "Selbstplagiat" teilte der Autor Dieter Müller folgendes mit. Wer sich selbst plagiiert, zeigt Stil - so etwa hat es Alfred Hitchcock ausgedrückt und ich glaube, er wußte wovon er sprach. Aber Spaß beiseite, es ist zum lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Wenn ein Autor eine Aufgabe nach einer Veröffentlichung {\em bewußt} als Original verkauft, ist dies ein Selbstplagiat. Aber was ist, wenn der Autor von der Erstveröffentlichung nichts wußte. Sein Pech, sein Unvermögen - vielleicht auch beides. Etwa im Mai 2000 habe ich bei und mit Michael Barth die CD mit der Zweizügersammlung von Udo Degener durchgesehen. Seither weiß ich, dass meine Aufgabe 1975 in der SASZ publiziert wurde. Das Turnier "Pituk-90" lag aber schon drei Jahre zurück. Die genannte Aufgabe ist 1973 entstanden und wohl von mir zwischen 1973 und 1975 in die Schweiz geschickt worden, wo sie auch veröffentlicht wurde, nur erfuhr ich nie etwas davon. Ich erhielt weder ein Belegexemplar noch einen Lösungsbeleg noch einen Preisbericht. [...] Wenn eine Aufgabe 1973 entstanden ist und sie in den 90er Jahren neu/noch mal verschickt wird, ist es nur zu normal, wenn sie nochmals überprüft wird. Bei meiner Aufgabe habe ich dann den wBa4 gestrichen, da ohnehin nur ein wK-Zug als Lösung in Frage kommt, da die vier Sternfluchtfelder nur durch Schachschlüssel in den Griff zu bekommen sind, wenn kein Zugzwang vorliegt. So meinte ich, dass der sK auch das Fluchteld b5 haben kann. Und wenn es heute wäre, ich würde auch noch den sBa5 weglassen. Man sieht: "Alles bewegt sich." So ganz nebenbei: bei der Durchsicht der CD wurde ich noch mehrfach fündig, so erfuhr ich von einem 1. Preis in Italien, von zwei Preisen in Belgien (auch hier eine sonderbare Geschichte: beide Aufgaben waren offenbar durchgefallen bei einem Formal-Turnier, dessen Ergebnis ich von einem Problemfreund erfuhr. Die Aufgaben waren dann wohl in einem Informalturnier publiziert und auch ausgezeichnet worden.) Hoffentlich stimmt wenigstens das, was auf der CD steht. Zu wünschen wäre es.
Heft 188: Keine Urdrucke: Beide Studien wurden bereits in Heft 187 als Nrn. 11008 und 11009 gebracht.

Heft 190, August 2001

Heft 111, Nr. 5809v (K. Wenda): der Autor hat festgestellt, daß seine Aufgabe nebenlösig ist und verbessert wie folgt (siehe Diagramm). Probespiel: 1.T:b5 [Sg8]+? L:b5 [Th1]+ 2.Ke6!; Lösung: 1.Sf2! K:d5 [Bd2] 2.Ke7 Kc5 3.Kf6 Kd5 4.d3 Kc5 5.Sh3 Kd5 6.Ke7 Kc5 7.Kd7 Kd5 8.S:f4 [Bf7] Kc5 9.T:b5 [Sg8] L:b5 [Th1]#
Heft 132, Nr. 7548 (s#31 von J. Minz): NL: 21.Dc4+ Tc2 22.Df4+ Td2 23.g8=D Kc2 24.Db3+ Kc1 25.Da3+ Kc2 26.Df5+ Td3 27.Dfc8+ Tc3 28.Db2+ Kd3 29.Df5+ Ke3 30.Dc1+ T:c1# bzw. 27.Dfc5+ Tc3 28.Df2+ Kd3 29.Df5+ Ke3 30.Dc1+ T:c1# (Bo Lindgren).
Heft 168, Nr. 9833 (s#19 von V. Sheglow): NL: 1.Td3 Kc1 2.Dd1+ Kb2 3.Db3+ Kc1 4.Ka6 Tb1 5.Dd1+ Kb2 6.Dd2+ Ka1 7.Lf6+ Tb2 8.Ka5 Kb1 9.De1+ Kc2 10.Td2+ Kb3 11.De6+ Ka3 12.De3+ Tb3 13.De7+ Tb4 14.Lb2+ K b3 15.De6+ Tc4 16.De3+ Tc3 17.Db6+ Kc4 18.De6+ Kc5 19.La3+ T:a3# (Bo Lindgren).
Heft 180, S. 311 (s#65 von K. Bachmann): Dual: 50.Sf6+ Kd8 51.Ka8 Kc8 52.De6+ Kd8 53.Td7 Kc8 54.Dg8+ Se8 55.Td4 Kc7 56.Dc4+ Kb6 57.Sd5+ Ka5 58.Dc3+ Ka6 59.Ta4+ Kb5 60.Tb4+ Ka6 61.Dc4+ Ka5 62.Tb5+ Ka6 63.Tb8+ Ka5 64.Db4+ Ka6 65.Sc7+ S:c7# (Bo Lindgren).
Heft 180, Nr. 10543 (s#54 von K. Bachmann): Dual: 39.Sf6+ Kd8 40.Ka8 Kc8 41.De6+ Kd8 42.Td7 Kc8 43.Dg8+ Se8 44.Td4 Kc7 45.Dc4+ Kb6 46.Sd5+ Ka5 47.Dc3+ Ka6 48.Ta4+ Kb5 49.Tb4+ Ka6 50.Dc4+ Ka5 51.Tb5+ Ka6 52.Tb8+ Ka5 53.Db4+ Ka6 54.Sc7+ S:c7# (Bo Lindgren).
Heft 182, Nr. 10381v, S. 429 (s#13 von W. Tura): Bo Lindgren weist auf die mögliche Zugumstellung 1.e8=S+ Kd8 2.c5 Sc4! usw. hin. Andere schwarze Fortsetzungen erlauben kürzere Matts.
Heft 183, Nr. 10514v, S. 470 (s#13 von A. Ashusin): NL: 1.c8=T+ Kd6 2.d8=T+ Ke6 3.e8=T+ Kf6 4.Df1+ Sf4 5.Tf8+ Ke6 6.Dc4+ Sd5 7.De2+ Se3 8.Tde8+ Kd6 9.Dd3+ Sd5 10.Sa2 c1 11.Tcd8+ Kc6 12.Sb4+ S:b4# (Bo Lindgren).
Heft 185, Nr. 10874 (Petite): Der Autor akzeptiert die von H. Reddmann vorgeschlagene Version seiner Nr. 10874 aus Heft 185, Oktober 2000.
Heft 185, Nr. 10912 (H. Zander): der Autor verbessert bei gleicher Lösung seine nebenlösige Aufgabe durch Versetzen des sLa1 nach e5 (a1→ e5).
Heft 186, Nr. 10947z (s#7 von O. Paradsinski): Zur Vermeidung der illegalen Bauernstellung streicht der Autor im Diagramm den wBa3 (12+3) und ändert die Zwillingsbildung b) in a2→ a3. c) bis e) bleiben ebenso wie die Lösung unverändert.
Heft 187, S. 17: Wilfried Neef weist auf die frühe Darstellung eines "undynamischen" s+w Pendels hin (siehe Diagramm S. Saletić: 1.- Kg1 2.Lh1 K:h1 3.f5 Kg1 4.f4 Kh1 5.f3 Kg1 6.f2+ Kh1 7.f1S Kg1 8.Sg3 h:g3 9.Ta3 g4 10.Ta2 g5 11.Ta3 g6 12.Ta2 g7 13.Ta3 g8D 14.Ta2 Dg3#).
Heft 188, S. 72 (s#15 von N. Tschebanow): Dual 9.Df3+ (A. Beine).
Heft 189, S. 66: Hauke Reddmann schickt zu seinem Artikel "Spiel auf ein Feld" zwei Anmerkungen: 1. Es ist nicht ganz korrekt, dass E+M nicht ohne ein p von Schwarz geht - ich sage nur e. p.-Schlag! Da dies aber maximal 2 Varianten ergibt, ist diese Anmerkung wohl nur für extreme Pingelfritzen von Interesse. 2. Von Frank Richter erhielt ich den interessanten Hinweis, dass der AB/BC/CA-Felderzyklus, wenn auch die ankommenden Figuren von Weiß und Schwarz identisch sind (was ja auch von der Notation den meisten Effekt macht), bereits unter dem Namen Stavrinnides-Thema bekannt ist. Die kompositorische Schwierigkeit ist noch wesentlich höher, allerdings habe ich auch hier selbst eine Beispielaufgabe in 15 Minuten zusammengehackt (Diagr.; Lösung 1.Lf2! [2.Se3#] 1.- Df5/Sd5/Be3 2.Be3/Df5/Sd5#).

Heft 191, Oktober 2001

Heft 183, Nr. 10756 (A. Cuppini): wie R. Krätschmer mitteilt, ist diese Aufgabe bereits 1993 (!) in Probleemblad Heft 4 als Nr. 10315 abgedruckt worden!
Heft 183, Nr. 10761 (s#5 von H. Brozus): ist völlig steingetreu vorweggenommen durch Bernhard Rehm (7982 Die Schwalbe I-II/1951). Vor fünfzig Jahren gab es dafür ein Lob vom Preisrichter H. H. Schmitz.
Heft 184, Nr. 10860 (A. Zolotarew): Joost de Heer weist darauf hin, daß in der Forderung nicht klar zum Ausdruck kommt, daß irgendeine D einen möglichst langen Zug machen soll, wobei jede D nur einmal ziehen darf. Erst dann macht der Entschlag einer wD auf f1 nämlich Sinn! Das mag dann wohl auch der Grund dafür gewesen sein, daß die Aufgabe allen Lösern "rätselhaft" vorkam. Mein Vorschlag für die Forderung: "Jede DD hat nur einmal gezogen, der längste D-Zug war 7 Felder lang. Löse die Stellung auf!" Verraten ist damit nichts.
Heft 184, Nr. 10896 (W. Keym): C. Patzke hat eine richtige Gesamtlösung abgegeben, denn die Fassung c) ist illegal, da nur einer der Türme a1 und a8 geschlagen werden konnte, der andere also vorhanden sein müßte. Daher ist die Lösung für 10896 nun a) legal, b) illegal, c) illegal, d) legal und das Problem noch tückischer.
Heft 186, Nr. 10957 (J. Pitkänen): Die in der Lösungsbesprechung (Heft 189, S. 138) von ABei angeregte Verbesserung der 10957, die beiden sBB auf der 3. Reihe ersatzlos zu streichen, lässt sich ohne Schachschlüssel gestalten, siehe Diagramm (1.- Lc2 2.d1S Te3 3.Sb2 Ta3# und 1.- Lb3 2.d1T Te2 3.Tb1 Ta2#). Diagramm: Zu 10957; Beine, Arnold; de Heer, Joost; Urdruck; (nach J. Pitkänen); Geisenheim / NL-Nijmegen; \pieces[3+2]{wKc8, wTe8, wLd1, sKa1, sBd2} h#3; 0.2;1.1;1.1;
Heft 189 (A. Beine): J. de Heer weist darauf hin, dass es bei der Darstellung eines nicht schlagenden Mattzuges im AntiAndernachschach ohne zusätzliche Bedingungen schon mit 6 (!) Steinen geht: Kc4, La1, Bc7; Kb6, Ba4, a6; h#2 a) Diagramm b) gespiegelt a1 = a8 AntiAndernachschach. Lösung: (a) 1. Ka5 Lf6[=sL] 2. Ld8[=wL] c8[=sL]; (b) 1. Ka4 Lf3[=sL] 2. Ld1[=wL] c4[=wB]
Heft 190, Nr. 11194 (L. Makaronez & I. Jarmonow): verdruckt: versetze den f6→ e6, und den h7→ g7!

Heft 192, Dezember 2001

Heft 76, Nr. 3969 (G. Maleika): Der Autor scheibt, dass er im Jahr 1999 von Peter Gvozdják erfuhr, dass die bei der Lösungsbesprechung in Heft 80 veröffentlichten beiden Versionen zu seiner Nr. 3969 nebenlösig sind. In Gvozdjáks Cyclone sind trotz der ihm kurz darauf zugesandten Korrekturen die nebenlösigen Fassungen enthalten (Nrn. 1580, 1581). Daher hier die Korrekturfassungen. ( Version A: Mit A = Dd3, B = Td3, C = Td4 folgt nach dem gleichbleibenden Schlüssel 1.Se6! [2.Sf8] auf die Paraden 1.- b:c6/f:e6/Dh6 in a) 2.A/B/C, in b) 2.B/C/A und in c) 2.C/A/B. - Version B: A = Dc2; B = Tc2; C = Tc3; D = Db6; a = Lb7; b = e:d5; c = Lh2; d = Sb6; a/b/c) 1.Db1/Tdb2/Tdb3! [2.Td6]. Nach 1.- a/b/c/d folgt in a) 2.A/B/C/D sowie b) B/C/D/A und c) C/D/A/B.
Heft 185, Nr. 10887 (s#8 von N. Bakke): Der Autor legt eine Korrektur vor (Diagramm). Lösung: 1.b8=D Kd8 2.Lc4 Ke8 3.Sb3 Kd8 4.Ta5 Ke8 5.Ka4 Kd8 6.La3 Ke8 7.Db4 Kd8 8.Lb5 Ke8 9.f7+ Kd8 10.Db6+ S:b6#. Wer prüft nach? Diagramm: 10887v; Bakke, Nils A.; wKa3, wDb5, wTa4, wLb4b3, wSa5, wBb7c6f6g6, sKe8, sSc8; s#10;
Heft 186, Nr. 10950 (s#30 von K. Bachmann): Der Autor legt eine Korrektur vor (Diagramm). 1.f8=D c3! 2.Tf4+ Kg,h3! 3.Tf3+ Kg,h2! 4.Tf2+ Kg,h1! 5.Tf1+ Kg,h2 6.Df2+ Kh3 7.Th1+ Kg4 8.Th4+ Kg5 9.Df4+ Kg6 10.Th6+ Kg7 11.Dg5+ Kf7,8 12.Tf6+ Ke7,8 13.De5+ Kd7,8 14.Td6+ Kc7,8 15.Dc5+ Kb7,8 16.Tb6+ Ka7 17.Dc7+ Ka8 18.Dc8+ Ka7 19.Tb7+ Ka6 20.Dc6+ Ka5 21.Ta7+ Kb4 22.Ta4+ Kb3 23.Db5+ Kc2 24.Td4 Kc1 25.Dg5+ Kc2 26.e4 Kb3 27.De3 Kc2,a3 28.e5 Kb3 29.e6 Kc2,a3 30.e7 Kb3 31.e8=L Kc2,a3 32.Lg6+ Kb3 33.Lb1 Ka3 34.Dc1+ Kb3 35.Db2+ c:b2#. Wer testet diesen neuen Rekordversuch auf Herz und Nieren? Diagramm: 10950v; Bachmann, Karlheinz; wKa1, wTf5, wBf7e2, sKg4, sBc4; s#35;
Heft 190, Nr. 11014v (s#9 von H. Axt): W. Neef weist nach, dass diese Korrektur nicht ausreichend ist: 3.Sf3+ Kf7 4.Df2 Lg1 5.Se5+ (oder 5.Sg5+) Kf6 6.Db6+ L:b6 7.d8=D/L+ L:d8 8.Ke7+ L:e7 9.Tf8+ L:f8#
Heft 191, Nr. 11298 (M. Kozulya): Aa3 gehört nach a4, weiterhin +fe2. %, die Steinkontrolle ist richtig! \enlargethispage{10pt} \input{nachtrag-be}

Heft 193, Februar 2002

Heft 96, Nr. 5323 (B. Koludrovic): In seiner 16 Jahre alten Umwandlungsorgie konnte BK noch zwei Steine einsparen (siehe Diagramm), Lösung: 1.c1D c8S 2.Dc7 g8S 3.Dd8+ e:d8S#. Diagramm: 5323v;Koludrovic, Branko;Die Schwalbe;1985;Version, Urdruck;\pieces[6+8]{wKe8, wBc7d6e7f6g7, sKe6, sSd5e5, sBc2d7f4f5f7}h#3;
Heft 172, Nr. 10097 (A. Zolotarew): Die Aufgabe und natürlich auch die Neufassung in H. 186, S. 613 ist von A. Zolotarew (und nicht von A. Kisljak wie bei der Neufassung versehentlich angegeben).
Heft 173, Nr. 10163 (A. Frolkin & O. Karzseva): Die Korrektur in Heft 186 ist erneut inkorrekt, wie J. de Heer und S. Hashimoto gefunden haben! (Die AutorINNen sind informiert - ein Abtippen der diversen NL sei mir diesmal bei aller Sympathie für weibliche Retrokomponistin-nen erspart!).
Heft 179, Nr. 10541 (A. Frolkin): Die in Heft 183, S. 470 angegebene Korrektur reicht nicht, wie u. a. auch Ch. Fieberg feststellte. Neufassung siehe Diagramm. Lösung: 1.h4 a5 2.a4 h6 3.h6 a3 4.h:g7 h5 5.f4 h4 6.f5 Th5 7.f6 Sh6 8.g8L Lg7 9.f:g7 f5 10.Lb3 Ta4 11.g8L Kf8 12.Lgc4 d5 13.Sh3 d:c4 14.Sf2 c:b3 15.Th3 b:a2 16.Tb3 Dd3 17.e:d3 h3 18.Dg4 h2 19.Db4 f4 20.Le2 Lf5 21.Lf3 h1D+ 22.Ke2 D:c1 23.Ld5 Dg1 24.Sd1 Dd4 25.Lg8 Dd8.
Heft 182, Nr. 10728 (A. Zolotarew): Die in Heft 186, S. 614 angegebene NL wird wie folgt behoben: wLe1→ b8 Retro: 1.- Lh3:Tg4+ 2.Te4-g4 Tg4-g3+ 3.Te6-e4 c4:Sd3 4.Td6-e6 c5-c4 5.Td8-d6 c6-c5 6.d7-d8T c4-c3 7.d6-d7 b5:Dc4 8.e5:Lc6 L~-d6 9.L~-b8 und weiter wie in der ursprünglichen Lösung (Heft 185, S. 558). Lösung: Tb8-b5
Heft 183, Nr. 10797 (T. Le Gleuher): S. Hashimoto ist mit der Korrektur in Heft 188, S. 92 noch nicht zufrieden: 12.- Sf6 13.- Se8 .... 23.- Sc7 24.- Sb5 25.- Sa3
Heft 185, Nr. 10918 (A. Frolkin, M. Kozulya): Die Autoren korrigieren gemäß Diagramm. Lösung: 1.e3 h5 2.La6 h4 3.Dh5 b5 4.Sf3 b4 5.0-0 b3 6.a:b3 e6 7.Ta5 La3 8.b:a3 Sh6 9.Lb2 Tg8 10.Lf6 f:f6 11.Sc3 Tg4 12.Tb1 Ta4 13.b:a4 Sc6 14.Tbb5 Sb4 15.a:b4 Diagramm: Frolkin, Andrej; Kozulya, Mikhail; Beweispartie in 14,5 Zügen; 10918v; wKg1, wDh5, wTa5b5, wLa6, wSc3f3, wBa4b4c2d2e3f2g2h2, sKe8, sDd8, sTa8, sLc8, sSh6, sBa7c7d7e6f6f7h4;
Heft 186, Nr. 10949 (s#17 von J. Kupper): Der Autor korrigiert bei unveränderter Lösung durch einen zusätzlichen wBa3 (+a3).
Heft 186, Nr. 10983 (J. Reitsen & A. Frolkin): -d5, a2→ a3.
Heft 186, Nr. 10988 (A. Beine): In der Lösungsbesprechung (Heft 189, S. 144) muss es natürlich sD auf h6 heißen. KDS stellt fest, daß nicht nur Drehungen und Spiegelungen ausgeschlossen werden müssen (siehe Vorspann), sondern auch Verschiebungen. Sonst wäre wSSc7,e3 - sDh7 (alles eine Reihe nach oben) ebenfalls eine Lösung.
Heft 187, Nr. 11049 (G. Irsigler): Von vielen Lösern (A. Beine, M. Walter, B. Schwarzkopf, F. Tippmann, J. Varnholt, P. Olin, W. Neef u. a.) kamen Überbietungen der Autorvorgabe, ohne an die jahrzehntealten (!) Vorgänger und noch bestehenden Rekorde heranzukommen, die hier in Diagrammen wiedergegeben sind. Diagramm: zu 11049; Onitiu, Valeriu; 39 erzw. Schachgebote (ohne UW-Figuren); British Chess Magazine; 1913; wKf5, wDa4, wTe6g4, wLd4f7, wSb4f1, wBa3a5d7g3h2, sKc4, sDh6, sTe1f8, sLh3, sSd8, sBa6c2; zu 11049; Petrovic, Nenad; 40 erzw. Schachgebote (ohne UW-Figuren, aber UW im Spiel); Sah Vjesnik; 1947; wKe4, wDh7, wTb7f3, wLb3h8, wSc4f4, wBa2a4c2e7g5g7h6, sKf7, sDh1, sTa5d8, sLa3a8, sSf8g4, sBc3; zu 11049; Ringeltaube, Norbert; (nach A. S. M. Dickins); 60 erzw. Schachgebote (mit UW-Figuren, ohne UW im Spiel); Die Schwalbe; 1968; wKe5, wDa5a6a7b8, wTc3d7f6g2, wLb6e8h1, wSc4, wBb4f7, sKc6, sDa1, sTa4h4, sLc8h8, sSf8h6; zu 11049; Dickins, Anthony S. M.; 59 erzw. Schachgebote (ohne UW-Figuren, mit UW im Spiel); Die Schwalbe; 1967; wKe4, wDg8h7, wTb2c6f3g5, wLa1d8e6h4, wSf4, wBc7e7g3, sKf6, sDa8, sTd1, sLf8h1, sSc8g4, sBh6;
Heft 187, Nr. 11041 (A. Zolotarew): Korrektur: c2→ c4, d1→ c2, h5→ h4. Retro: 1.- a5:Sb4 2.Sd3-b4 Tb3-b2 3.Sb2-d3+ Ta3-b3 4.b4-b5 Ta4-a3 5.b3-b4 Tb4-a4 6.Sd7-b6 Tb6-b4+ 7.Se5-d7 g5-g4 8.Sf3-e5 d3-d2 9.Sd2-f3 e4:Ld3 10.f3-f4 f5:Te4 11.Tg4-e4 f6-f5 12.Lf5-d3 f7-f6 13.Tg1-g4 h5-h4 14.Lh3-f5 h6-h5 15.Lf1-h3 h7-h6 16.g2:Lf3 Lg4-f3 17.Th1-g1 Lc8-g4 18.Kd5-c5 d7:Tc6 usw. Also Weiß am Zug.
Heft 187, Nr. 11042 (A. Kornilow): Die in der LB angegebenen Korrekturvorschläge reichen alle nicht aus, daher erhält die Aufgabe die im Diagramm gezeigte Neufassung. Lösung: 1.- Th7-g7 2.Dg7-f7 Sf7-h6 3.Sh6-g8 Tg8-h8 4.Dh8-g7 Tg7-g8 5.Dg8-h8 Th8-h7 6.Dh7-g8 Tg8-h8 7.Dh8-h7 Th7-g7 8.Lg7-f8 Tf8-g8 9.Dg8-h8 Sh8-f7 10.Sf7-h6 Th6-h7 11.Dh7-g8 Tg8-f8 12.Tf8-e8 De8-d8 13.Sd8-f7 Sf7-h8 14.Dh8-h7 Th7-h6 15.Lh6-g7 Tg7-h7 16.Dh7-h8 Sh8-f7 17.Tf7-f8 Tf8-g9 18.Dg8-h7 Th7-g7 19.Tg7-f7 Tf7-f8 20.Df8-g8 a7-a6 21.Dg8-f8 Tf8-f7 22.Df7-g8 Tg8-f8 23.b5-b6 Df8-e8 24.De8-f7 Sf7-h8 25.b4-b5 Sh8-f7 26.Tf7-g7 Tg7-g8 27.b3-b4 Dg8-f8 28.Tf8-f7 Tf7-g7+ 29.b2-b3 Dg7-g8 30.Tg8-f8 Tf8-f7 31.Df7-e8 Te8-f8 32.Df8-f7 Sf7-h8 33.Th8-g8 Dg8-g7 34.Dg7-f8 Df8-g8 35.Dg8-g7 Tg7-h7 36.Th7-h8 Sh8-f7 37.Df7-g8 Dg8-f8 38.Df8-f7 Tf7-g7+ 39.Tg7-h7 Dh7-g8 40.Dg8-f8 Tf8-f7 41.Df7-g8 Dg8-h7 42.Th7-g7 Dg7-g8 43.Dg8-f7 Sf7-h8 44.Th8-h7 Dh7-g7 45.Dg7-g8 Tg8-f8 46.Df8-g7 Dg7-h7 47.Th7-h8 Dh8-g7 48.Lg7-h6 Sh6-f7 49.Sf7-d8 Td8-e8 50.De8-f8 Td7-d8 51.Sd8-f7+ Tf8-g8 52.Df7-e8 Te8-f8 53.Df8-f7 Sg8-h6 54.Th6-h7 Dh7-h8 55.Kf7-e6 Dh8-h7 56.Se6-d8 Td8-e8 57.Sf4-e6 e6-e5 58.De8-f8 Dh7-h8 59.Kf8-f7 f7:L,Se6 usw. Wer prüft?
Heft 188, Nr. 11074 (s#5 von C. Gamnitzer): Der Autor bedauert, daß in der Lösungsbesprechung "der ins Auge springende Zug 1.- Te1?! mit keiner Silbe erwähnt wird." Dies sei hiermit nachgeholt. Nach 2.Dd7+ Kc4 3.L:a6+ Kb4 4.D:a4+ L:a4# erweist er sich dieser Zug wegen der kritischen Stellung des Te1 als unzureichend.
Heft 188, Nr. 11096 (G. Tschumakow & A. Iwunin): die Autoren verbessern ihre nebenlösige Aufgabe: +h1 (Lösung unverändert).
Heft 191, Nr. 8, S. 203 (s#47 von E. Hasselkus): Mehrere aufmerksame Leser fanden weitere Duale. Stellvertretend sei hier gezeigt 27.Df2+ Ke4 28.De2+ Kf5 29.Sd4+ Kf4 30.Se6+ Kf5 31.Tg5+ Kf6 32.De5+ Ke7 33.Tg7+ Ke8 34.Sg5+ Kf8! 35.Df6+ Ke8 37.Dc7+ Ke8 38.Te7+ Kf8 39.Se6+ Kg8 40.Dg3+ Kh8 41.De5+ Kg8 42.Dg5+ Kh8 43.Df6+ Kg8 44.Tg7+ Kh8 usw. bzw. 28.- Kf4 29.Tg4+ Kf5 30.Sd4+ Kf6 31.Tg6+ Kf7 32.De6+ Kf8 33.Tf6+ Kg7 34.Tf7+ Kh8 35.Dh6+ Kg8 36.Tg7+ Kf8 37.tc7+ Ke8 38.Dd6+ usw. Schade um die ruinierte Aufgabe.
Heft 191, S. 229: A. Schöneberg schreibt zu den Hilfsmatt-Turnieren im Bericht über das 44. PCCC-Treffen: Manchen Preisrichtern scheint die Konstruktion und die Ökonomie wohl Nebensache gewesen zu sein, denn mehrere Autoren durften sich ungestraft im Figurenkasten bedienen. Selten sieht man heutzutage dicht gedrängt so viele hoch dekorierte Stücke, die vor Nachtwächtern nur so strotzen: Macleod Whisky-Turnier: 1. Preis (A. & S. Semenenko): -sTh5. 3. Preis (P. Einat, G. Costeff, O. Comay): -sBf6, -sTd8. Sabra-Turnier: 1./2. Preis (B. Zappas): sBe7 statt sSe7, und dann ist der sLa3 überflüssig. 3. Preis (B. Gadjanski): -sLc8, außerdem genügt auf a3 ein sB; da bleibt von den maskierten Fesselungen nichts... Matreshka-Turnier: 2. Preis (M. Erenburg, P. Einat): -wTb8, -sLb7, -sSc8, -sBd6, sBa3 statt sDa3 (wenn man schon dabei ist: ferner -wBe5, wSg2 nach g4 und h#2 2.1;1.1; aber besser, man entfernt alle Steine und baut etwas anderes...).

Heft 194, April 2002

Heft 164, Nr. 1), S. 54: und Heft 170, S. 415 (Kisljak): Die in Heft 170 genannte Korrektur (wSf3→ g3) bezieht sich auf die Aufgabe aus Heft 164 (statt 154).
Heft 171A, S. 491 (H. Gruber): Die Verführung in 9 Zügen ist im Gegensatz zum Kommentar des Preisrichters ("doppelte Eindeutigkeit") nicht eindeutig: Verführung: 1.Sf3 Sf6 2.Sh4 Se4 3.Sf5 S:d2 4.Sh6 S:f1 5.Sg8 Sg3 6.h3 Sf5 7.f3 Sh6 8.Sd2 S:g8 9.0-0! c6; 1.Sf3 Sf6 2.Sd,h4/Se5 Se4 3.Sf5/Sg4 S:d2 4.Sh6 S:f1 5.Sg8 Sg3/Se3 6.h3/f3/Sd2 Sf5 7.f3/Sd2/h3 Sh6 8.Sd2/h3/f3 S:g8 9.0-0! c6 mit weiteren Zugumstellungen (Sh6-g8 kann als 5.-7. Zug ausgeführt werden).
Heft 177, Nr. 10415 (A. Frolkin): Die Korrektur in Heft 183, S. 470 reicht noch nicht: 1.h2-h4 a7-a5 2.Th1-h3 a5-a4 3.Th3-b3 a4:b3 4.a2-a4 Ta8-a5 5.Ta1-a2 b3:a2 6.Sg1-f3 a2:b1L 7.Sf3-d4 Lb1-a2 8.Sd4-f5 La2-e6 9.Sf5:e7 Le6-g4 10.Se7-c6 Ta5-f5 11.a4-a5 Lf8-c5 12.a5-a6 Sg8-e7 13.a6-a7 Th8-f8 14.a7:b8D Lc5-a7 15.Sc6-b4 c7-c5 16.Sb4-d5 Dd8-c7 17.Sd5-f6 g7:f6 (oder 10.Se7-g6 ... 15.Sg6-f4 ... 16.Sf4-d5) usw.
Heft 183, Nr. 10797 (T. Le Gleuher): Die im letzten Heft angegebene NL-Meldung ist etwas knapp ausgefallen. Hier die vollständige NL-BP: 1.Sc3 d6 2.Sd5 Lf5 3.c3 Lc2 4.d3 Kd7 5.Lg5 Kc6 6.e3 Kc5 7.Dh5 Sc6 8.f3 Sd4 9.Kf2 c6 10.Kg3 Db6 11.Kh4 Db3 12.a:b3 Sf6 13.Ta6 Se8 14.Tb6 a:b6 15.g3 Ta1 16.Lh3 Td1 17.Ld7 e6 18.Le7 f6 19.Df7 g6 20.Sh3 Td2 21.Ta1 Lh6 22.Ta6 Lf4 23.Sg5 Sc7 24.h3 Sb5 25.Sc7 Sa3 26.b:a3 b:a6 (von S. Hashimoto).
Heft 188, Nr. 11112 (A. Jarosch): BT weist darauf hin, daß auch +wKg8 geht: vor e3:Bf4 sind die gleichen Retroverhältnisse wie in der AL. Vor dann 1.T:f5 2.Tf8#.
Heft 190, Nr. 11014v (s#9 von H. Axt): Zur Beseitigung der neuerlichen Inkorrektheit ergänzt der Autor einen sBe2 (11+5). Die Lösung bleibt unverändert. (+e2)
Heft 190, Nr. 11220 (D. Müller & A. Pankratjew): Die Autoren greifen den in der Lösungsbesprechung (Heft 193) gemachten Vorschlag auf: die sD ist nach e6 zu versetzen; damit verschwindet der Dreifachbauer auf e6; -{}e6, {}h8→ e6; (5+12).
Heft 192, Nr. 11354 (K. Wenda): Der wK gehört nach g1 (g1).
Heft 193, Nr. 11374 (R. Krätschmer): der Autor verbessert bei gleicher Lösung seine nebenlösige Aufgabe durch Versetzen des sSh8 nach d8 (h8→ d8).

Heft 195, Juni 2002

Heft 190, Nr. 11230 (G. Pfeiffer & W. Seehofer): W. Seehofer verbessert durch Vertauschen des sLb8 mit dem sSg7 (b8↔ g7) bei gleicher Lösung.
Heft 191, Nr. 11289 (O. Paradsinski): der Autor verbessert durch Versetzen des wBd7 nach h6 (d7→ h6) mit folgender Lösung: 1.h7! e5 2.h8L e4 3.Tb3 b5 4.La1 b4 5.Tc3+ b:c3 6.Tb7 c2 7.Sb2+ Kc3 8.Tb4 K:b4 9.Da4+ Kc3 10.Da3+ L:a3=
Heft 193, Nr. 11196 (P. Heyl): Hier handelt es sich um einen Palitzsch-Dresdner; der Autor hatte dies richtig vermerkt.
Heft 193, Nr. 11197 (L. Makaronez & L. Ljabaschewski): Hier handelt es sich um einen Brunner-Dresdner.
Heft 193, Nr. 11415 (W. Chutornoj): Die Forderung heißt richtig "-1(w+s), h#1; Wieviel ..."
Heft 194, Nr. 11467 (H. Reddmann): "Nachts sind alle LL schwarz" schrieb der Autor als ich ihm berichtet hatte, daß mir der Lapsus spät nachts bei der Fertigstellung der Retrobeiträge für April passierte. Soo war der April-Scherz natürlich nicht gedacht und die LL müssen alle weiß sein (34+1)!
Heft 194, S. 375: Wir bedauern außerordentlich, dass aufgrund unglücklicher Umstände eine Widmungsaufgabe von Reinhardt Fiebig, Hohndorf, die mit dem Preisbericht zum Schwalbe-Jubiläumsturnier erscheinen sollte und eine Hilfsmatt-Schwalbe zeigt, bei der Druckvorbereitung letztendlich unter den Tisch gefallen ist. Wir holen das Versäumnis hier mit Zerknirschung nach und bitten den Autor um Nachsicht. 1.- De7 2.Lc1 D:h4 3.Lg5 Df2 4.Kh5 D:a2 5.Kh4 Dh2# Mustermatt! Ein Flug der wDame.
Heft 194, S. 404: zur Änderung des Preisberichts Märchenschach 1999 schreibt der betroffene Autor Reto Aschwanden: In der Schwalbe-Aufgabe ist die Drohung unthematisch, in der Phénix-Aufgabe jedoch thematisch. Deshalb stellen die Aufgaben nicht dasselbe Thema dar, genausowenig wie bspw. le Grand und reziproker Mattwechsel als dasselbe Thema gelten können. Deshalb ist Hans Gruber's Aussage, die beiden Aufgaben seien fast identisch, für mich nicht nachvollziehbar. Natürlich ist die Grundgeometrie fast diesselbe, in dieser Beziehung hat er schon recht. Bei "fast identisch" keimt der unheilvolle Verdacht vom Selbstplagiat auf, dem möchte ich aber deutlich entgegentreten. Ich bin natürlich enttäuscht über die Abwertung, umso mehr als die Aufgabe ein Mattwechselthema zeigt, das noch nie zuvor gezeigt wurde, und trotzdem wird sie eines "Vorgängers" wegen zurückgestuft (!) Aber deshalb wird die Aufgabe ja zum Glück nicht schlechter... Preisrichter Hans Gruber, der Reto übrigens zur Stellungnahme ermuntert hat, legt Wert auf die Feststellung, dass natürlich nicht im Mindesten ein Verdacht des Selbstplagiats impliziert war; hierüber sei der Autor weit erhaben.

Heft 196, August 2002

Heft 58, Nr. 2853 (Figueiredo, Vieira, Sonnenfeld): Das Stück erhielt im Informalturnier 1979 das 1. Lob (Preisbericht siehe Heft 72, Dezember 1981), erwies sich aber als nebenlösig. R. Vieira ergänzt einen sBh7, der das Stück rettet, siehe Diagramm (Lösung: 1.Dd4 Sa5 2.K:a4 S:b7# und 1.Ld4 Sd2 2.Kb4 S:b1#). Diagramm: 2853v;Figueiredo, Jose M. D.; Vieira, Ricardo de Mattos; Sonnenfeld, Felix;Version (Urdruck);Die Schwalbe;1979;1. Lob;\pieces[7+8]{wKc6, wTa8g4, wLe1f7, wSc4, wBa4, sKb3, sDh8, sTb1b7, sLf2, sBd6f3h7}h#2;2.1;1.1;
Heft 194, Nr. 3, S. 400 (Eisert/Selb): Stephan Eisert hält die abgedruckte Fassung mittlerweile für miserabel konstruiert, da Nebenvarianten Duale aufweisen. Er schlägt die im Diagramm gezeigte Neufassung vor. Lösung unverändert (1.Td8? Sc8!; 1.Td6? L:c4!; 1.Td4! T:c4 2.Td6 Lc8 3.d4 S:c6 4.K:g7)
Heft 194, Nr. 11255 (Zipf): Die Lösungsangabe war nach Ansicht des Autors spartanisch knapp ausgefallen. Er legt Wert auf die vollständige Drohung und die thematische Verführung 1.b7?. Daher hier noch einmal die komplette Autorlösung: 1.S:d7+? L:d7!; 1.S:e4+? T:e4!; 1.Lg6? [2.Sg8] Lb3! [2.S:e4 T:e4!, 2.S:d7+? Ke6! 3.Lf5+ Kd5!]. Lösung: 1.a7! [2.a8D 3.Dd8/Dh8#, 1.- e3 2.a8D (3.Dd8 Dh8) T:f4 3.Dd5! (4.Sg8) Tg4 4.Df5# (3.- Tf5? 4.D:f5 Se4#); 1.- Ld2 Lg3 2.a8D (3.Dd8 Dh8) L:f4 3.Dh8+ Kg5 4.Dd8#]; 1.- Lb5 2.Lg6! (3.Sg8) Lc4 3.S:e4+ Ke6 4.Lf7#; 1.- Lc6 2.Lg6! (3.Sg8) Ld5 3.S:d7+ Ke6 4.Lf5#. Thematische Verführung 1.b7? [2.b8D 3.Dd8 Dh8#, 2.- T:b8? 3.S:e4#] 1.- Lc6 2.Lg6! usw. wie Lösung (1.- Ld2, Lg3 2.b8D usw. wie Lösung), aber 1.- e3!! 2.b8D T:f4! 3.?
Heft 195, S. 499 (Wessels): : Druckfehler: Der sTe7 gehört nach d7 (e7→ d7).

Heft 197, Oktober 2002

Heft 26, Nr. 1547 (H. Pruscha): Beim Konsultieren der PDB erfuhr der Autor kürzlich, dass sein schon vierzigjähriger Preisträger nebenlösig war. Korrekturfassung (hinzugefügt wurde der sBh5) siehe Diagramm; Lösung a) 1.b1L Lh7 2.Lg6 Tc5 3.Lf7 Lf5# und b) 1.b1T Tf1 2.Td1 Lg6 3.Td6 Te1#. Diagramm: 1547vv; Pruscha, Helmut; Die Schwalbe; 1962; 1. Preis; h#3; b) c8→ b6; \pieces[5+5]{wKg1, wTc1, wLc2, wSc8, wBg5, sKe6, sBb2b3c6h5}
Heft 188, Nr. 11073 (s#3 von S. Tkatschenko): Kein Urdruck, da schon in Suomen Shakki XI/2000 erschienen.
Heft 192, Nr. 11310 (J. Fomitschow): die in der Lösungsbesprechung (Heft 195, S. 462f) angegebene Nebenvariante 1.- e4 usw. ist ersatzlos zu streichen.
Heft 195, S. 453: Die Aufforderung zur Überbietung der U28 stieß auf fruchtbaren Boden. Nahezu zeitgleich erreichten mich die beiden Achtsteiner U30 (1.e8=L+ Kd6 2.f8=L+ Ke6 3.g8=L+ Kf6 4.Dg5+ D:g5#) und U31 (1.e8=L+ Ka3 2.f8=L+ Ka2 3.g8=L Ka1 4.Da5+ Kb2 5.La3+ Ka1 6.De1+ Lc1 7.Dc3+ Lb2 8.Lfh7 L:c3#). Bleibt die Frage: Ist die Miniatur möglich? (FM)
Heft 196, Nr. 15, S. 483: Unfreiwillig ist der Artikel von Martin Wesels am Schluss noch in eine Herausforderung an die Löser übergegangen. Aus nicht rekonstruierbaren Gründen ist der vorletzte Absatz des Beitrags abhanden gekommen - hier sei er samt dazugehörigem Diagramm nachgetragen: Die zuvor besprochenen Doppel- bzw. Sonderformen des Le Grand-Themas sind in komplett rückverlagerter Form für den Dreizüger im übrigen so gut wie gar nicht erschlossen worden, hier bieten sich also ebenfalls noch Perspektiven. Die abschließende Nr. 15 ist m. W. der bislang einzige gelungene Versuch, die {\itshape Kombination Burmistrow} in dieser Weise zu bearbeiten: 1.Le7! [2.Kg5 [ 3.Ld6 A/Lf6 B#] f:e4 x 3.Tf5 C#], 1.- S:d7 2.L:c6 [3.T:f5 C#] f:e4 x 3.Ld6 A#, 1.- Td2 2.S:c3 [ 3.T:f5 C#] f:e4 x 3.Lf6 B#, 1.- f:e4 2.Sb4 [3.Ld6/Lf6#], mit den Probespielen 1.L:c6? S:c6! und 1.S:c3? T:c3! Hier ist die vollständige Verlagerung auf die zweite und dritte Zählstelle des Drohspiels ein probates und gänzlich andersartiges Mittel als in Nr. 10, die Doppeldrohungsphase von den beiden Separationsphasen formal zu trennen. \begin{window}[4,r, Diagramm: 15; Keller, Michael; Zirkwitz, Thorsten; Schach; 2000; ; #3; \pieces[12+8]{wKh4, wTf4, wLa8g5, wSa2d8, wBb5c5d7e2e3e4, sKe5, sTc2, sLa6, sSb8, sBc3c6f5g4}
Heft 196, Nr. 3 auf S. 487, S. 487 (Kutzborski/Eisert): Jörg Kuhlmann fand die doppelte Widerlegung 1.K:b6? T:f5! und 1.- e6!! Nach 1.c4! L:c4 2.K:b6! e6 geht dann 3.Ld4+! c:d4 4.D:d4# (Ke6??). Das thematische Probespiel wird also nicht eindeutig widerlegt und die Vorplan-Absperrung des Ta4 ist doppelzweckig.
Heft 196, Nr. 11557 (Novomesky): Es fehlt die Bedingung Köko.
Heft 196, Nr. 11590 (B. Gräfrath): Im rechten Diagramm müssen alle Feldfarben invertiert werden, d. h. es handelt sich um ein ganz normales Brett/Diagramm. Die Stellung selbst ist korrekt.

Heft 198, Dezember 2002

Heft 173, Nr. 10163 (A. Frolkin & O. Kartseva): Mit der neuen Version (siehe Diagramm) hoffen Autor und Autorin, die Sache zu einem guten Ende bringen zu können - die Geschichte hat ja weit zurückliegende Wurzeln (9723!). Lösung: 1.Sf3 b5 2.Sd4 b4 3.Sb5 b3 4.a:b3 c5 5.T:a7 Dc7 6.S1a3 Dg3 7.h:g3 c4 8.Th6 c3 9.d:c3 Sc6 10.Dd6 Sd8 11.Db8 d5 12.Tb6 Lh3 13.g:h3 d4 14.Lg2 d3 15.c:d3 e6 16.Sc2 Lc5 17.Sa1 Le3 18.f:e3 Sf6 19.Kf2 0-0 20.Te7 Ta3 21.Lb7 Se4+ 22.Kf3 f5 23.b:a3 f4 24.Kg4 f3 25.e:f3. Diagramm: Frolkin, Andrej; Kartseva, Oksana; 10163v; BP in 24,5 Zügen; wKg4, wDb8, wTb6e7, wLb7c1, wSa1b5, wBa3b3c3d3e3f3g3h3, sKg8, sTf8, sSd8e4, sBe6g7h7;
Heft 177, Nr. 10415 (A. Frolkin): Der neue Versuch (siehe Diagramm) ist jetzt genatcht und sollte damit allen Kochversuchen standhalten, womit auch hier eine lange Geschichte beendet sein sollte: der Ursprung war ja mal die 9261..... Lösung: 1.Sf3 a5 2.Sd4 a4 3.Sb3 a:b3 4.a4 Ta5 5.Ta2 b:a2 6.h4 a:b1L 7.Th3 La2 8.Tg3 Ld5 9.T:g7 Lc6 10.Tg6 Td5 11.Tf6 e:f6 12.a5 Lc5 13.a6 Ke7 14.a7 Kd6 15.a:b8D La7 16.Da8 Kc5 17.Db8 d6 18.Da8 Dd7 19.Db8 Dh3 20.Da8 Dh1 21.Db8 D:f1+. Diagramm: Frolkin, Andrej; 10415v; BP in 21,0 Zügen; wKe1, wDb8d1, wLc1, wBb2c2d2e2f2g2h4, sKc5, sDf1, sTd5h8, sLa7c6c8, sSg8, sBb7c7d6f6f7h7;
Heft 181, Nr. 10633 (s#11 von H. Moser): In diesem kürzlich ausgezeichnetem Problem fand K.-H. Siehndel eine verblüffende Nebenlösung in 10 Zügen. Man kann einfach das erste Zugpaar weglassen und sofort 1.De3+ Td4 2.Tb3 usw. spielen, da 1.- Kd6? zu einem Kurzmatt führt: 2.De6+ Kc7 3.Dc8+ Kd6 4.Dd8+ Kc5 5.Ld4+ T:d4 6.De7+ Td6 7.De5+ Td5 8.Ke3 T:e5#. Der Autor übernimmt diese kürzere Lösung, so daß die Aufgabe nun als s#10 fortbesteht.
Heft 186, Nr. 10983 (J. Reitsen & A. Frolkin): Korrektur: -wBd5, wBa2→ a3 (in der Lösung dann 7.a3 0-0 8.L:e7 S:d4).
Heft 187, Nr. 11042 (A. Kornilow): Die Korrektur des Autors in der Lösungsbesprechung H. 190, S. 193 bleibt als einzige bestehen, da die anderen Korrekturvorschläge nicht ausreichen.
Heft 187, Nr. 11006 (U. Auhagen): Wie Wladimir Koschakin mitteilt, vorweggenommen durch: W. Koschakin, Kudesnik 25.10.2000; mit fast steingetreuer Stellung (sLg3) und gleicher Lösung.
Heft 188, Nr. 11073 (s#3 von S. Tkatschenko): Leider kein Urdruck. Erstveröffentlichung in Suomen Shakki XI/2000.
Heft 191, Nr. 11283 (M. Rittirsch): Der Autor verbessert seine Widmungsaufgabe in eine legale Stellung (siehe Diagr., Lösung 1.- d5 a / d6 b 2.T:g5 C#; 1.DG5d8? [2.Th8 A#] d6 b 2.T:g5 C#, aber: 1.- d5 a!; 1.c8DG [2.L:g4 B#]? d5 a 2.T:g5 C#, aber: 1.- d6 b!; 1.DG5d2 [2.T:g5 C#]! d5 a / d6 b /e:d2 2.Th8 A / L:g4 B / Ld1#) Diagramm: Rittirsch, Manfred; 11283v; #2; \pieces[10+13]{wKb8, wTg8, wLe2, wBb5c3c7f2, wDLc2c5f6, sKh5, sDf5, sTg1, sLb2, sSg4, sBc6d7e3e4f7g2g5, sDLa2} = Doppelgrashüpfer; 1....d5 (a) / d6 (b) 2.T:g5 (C)#; 1.DG5d8? [2.Th8 (A)#] d6 (b) 2.T:g5 (C)#, aber: 1....d5 (a)!; 1.c8DG [2.L:g4 (B)#]? d5 (a) 2.T:g5 (C)#, aber: 1....d6 (b)!; 1.DG5d2 [2.T:g5 (C)#]! d5 (a) / d6 (b) /e:d2 2.Th8 (A) / L:g4 (B) / Ld1#;
Heft 192, Nr. 11356 (A. Cuppini): Den Dual im Rückspiel vermeidet der Autor mit massiver Materialzugabe: wBd5→ b4, +wTd5, +wSSc4,d3 (in a und b).
Heft 193, Nr. 11413 (M. Seidel): Der Autor ist von der " lieblosen" (MS) Lösungsbesprechung in Heft 196 enttäuscht und vermisst insbesondere den Hinweis auf die einheitliche Motivierung der Mattzüge durch Entblockung des jeweiligen Mattfeldes. Enttäuschend ist natürlich auch - wie so häufig in letzter Zeit - die geringe Löserresonanz, die allerdings der Sachbearbeiter kaum zu verantworten hat. Immerhin gibt es mit KDS noch einen weiteren (leicht verspäteten) Löser - allerdings ohne Kommentar in diesem Fall. Ein Tippfehler ist auch noch zu berichtigen: anstelle von 1.Se8# muss es richtig 1.e8S# heißen.
Heft 197, Nr. 11658 (W. Dittmann): Es fehlt: " Klaus Wenda gewidmet".

Heft 199, Februar 2003

Heft 16, Nr. 790 (M. Nieroba & R. Queck): M. Nieroba ist es gelungen, diese dualistische Aufgabe zu retten (siehe Diagramm!). Lösung: 2.Lf2 4.Kf1 6.Ld2 7.K:e2 8.Kd1 10.Lb2 11.K:c2 Sf2=. Die Aufgabe ist eigenständig genug um am Jahresinformalturnier 2003 teilzunehmen. Diagramm: Nieroba, Manfred; Queck, Rudolf; 790v; Die Schwalbe 1972; ser.-h=11; \pieces[7+6]{wKc4, wDa2, wTc2e2, wLe3, wSh3, wBg3, sKh1, sLa1, sBc3e4f3g4} siehe Text!;
Heft 89, Nr. 4890 (Schöneberg): Bei der Beschäftigung mit der Nr. 4890 entdeckte Joost de Heer, dass das Stück nebenlösig ist. Der Autor verbessert (C+) unter Beibehaltung des "Kindergartens" (Aufgaben, die neben den Königen nur Bauern aufweisen) durch einen zusätzlichen sBa2, siehe Diagramm. Lösung: 1.d8=nS 2.nS:c6 [nBf7] 3.c8=nS 4.nS:d6 [Bd7] 5.nSb7 6.nS:a5 [nBa7] 7.a8=nS 8.nS:b6 [nBb7] 9.b8=nS+ nSb8:nSc6 [nSb1]#. Diagramm: Schöneberg, Achim;4890v;Die Schwalbe;1984;4.-5. Preis;\pieces[6+4]{wKa3, wBb2c3c4c5d2, sKa6, sBa2b3d6, nBa5b6c6d7}ser.-s#9;Circe;
Heft 95, Nr. 5273v (Kuhlmann u. a.): Dem Fünfergespann ist eine endgültige Verbesserung geglückt (siehe Diagramm!), nachdem auch die Korrektur aus Heft 99, S. 83 NL war (1.Kf3 Lh2 2.f4 Sd2+ 3.Ke3 Lg1#). Lösung jetzt: 1.Kf3! O-O-O! (Königszug!) 2.Ke4 (Rückkehr!) Lb6 3.Lf3 Td4#.
Heft 181, Nr. 10633 (s#11 von H. Moser): In diesem kürzlich ausgezeichnetem Problem fand K.-H. Siehndel eine verblüffende Nebenlösung in 10 Zügen. Man kann einfach das erste Zugpaar weglassen und sofort 1.De3+ Td4 2.Tb3 usw. spielen, da 1.- Kd6? zu einem Kurzmatt führt: 2.De6+ Kc7 3.Dc8+ Kd6 4.Dd8+ Kc5 5.Ld4+ T:d4 6.De7+ Td6 7.De5+ Td5 8.Ke3 T:e5#. Der Autor übernimmt diese kürzere Lösung, so daß die Aufgabe nun als s#10 fortbesteht.
Heft 182, Nr. 42: (M. Witztum & S. Shamir): Kurz nach Veröffentlichung des Preisberichtes hatte Robert Sharp eine Bearbeitung des 1. Preises an den Preisrichter geschickt. Leider ist die Version irgendwie untergegangen. Die verspätete Veröffentlichung ist aber gerechtfertigt, da Sharp gegenüber dem 1. Preis gleich vier schwarze Steine einspart und außerdem ohne den nur aus Legalitätsgründen aufgestellten sTg4 auskommt, siehe Diagramm (Lösung: a) 1.T:f5 Lc4 2.T:d5 Tb5 3.Tg5 L:f7#, b) 1.L:e4 Td6 2.L:d5 Lc6 3.Lg2 Td1#).
Heft 194, Nr. 11455 (M. Oestreicher): Zum Löserkommentar von E. Bartel in Heft 197 S. 573 schreibt MOe: Die Stellung ist nicht illegal, sie kann mit 15 Schlagfällen erspielt werden. Des weiteren verweist er zur angegebenen Vergleichsaufgabe von EB auf die Verwendung der Serienzug-Bedingung hin. Seines Erachtens wiegt dies das Fehlen von Märchenfiguren bei EB auf. Beide Aufgaben seien somit gleichwertig. Der SB schließt sich dem an; den Streit über "Semi-r#" oder nicht erkläre ich hiermit für beendet.
Heft 195, Nr. 11521 (G. Weeth): Von BT kommt eine NL, die kürzer als die AL ist: 1.Dh6-h5 g4:Df3 2.Df5-f3 h5:Tg4 3.Tg8-g4 d7-d6 4.Td8-g8 Sb8:Ta6 5.Dg6-f5 retropatt.
Heft 196, S. 510: Zur Lösungsbesprechung der Nr. 11364 von W. Piltschenko erhielt der SB eine Zuschrift von Thomas Maeder. Er schreibt: Mit der Lösungsbesprechung zu 11364 in der August- Schwalbe bin ich nicht einverstanden, und zwar mit dem Attribut " fortgesetzter Angriff". FA liegt vor, wenn der Sekundärangriff einen Zusatzeffekt hat, der dafür sorgt, dass auf den Widerlegungszug des Primärangriffs neu eine Mattsetzung vorliegt. In 11364 haben jedoch 1.Tg4 und 1.Th4 keinen Zusatzeffekt, welcher nach 1.- Sf2! eine Fortsetzung erlauben würde, sondern begehen einfach den Fehler, den maskierten Zugriff auf d4 aufzugeben, nicht, so dass das Satzmatt wieder durchschlägt. Das einzige an 11364, das an FA erinnert, ist die Schreibweise 1.Tf~?, welche auch in vielen Darstellungen des FA sinnvoll ist. Meiner Meinung nach sollte ~ jedoch hier nicht wie im FA Angriff als beliebig gelesen werden, sondern als sonst (d. h. anders als g4 oder h4). Denn beliebig bedeutet doch ohne Zusatzeffekte, und in 11364 haben die Tf~-Züge den wichtigen Zusatzeffekt, den Zugriff auf d4 aufzugeben.
Heft 198, Nr. 1, S. 582 (Rehm): E. Gamsjäger wies darauf hin, dass die sD nach h5 gehört und dass auf h4 ein wB steht (→ h5, +h4). H. Gruber hat zwar korrekt (!?) aus Grasemanns Problem-Juwelen zitiert, aber übersehen, dass die Aufgabe später korrigiert wurde. Im Rehm-Buch Hans + Peter + Rehm = Schach ist nicht nur die korrekte Fassung wiedergegeben, sondern sind auch die Jahreszahlen 1957-1958 genannt, um neben dem Veröffentlichungsjahr auch das Jahr des Einsendeschlusses anzugeben.
Heft 198, Nr. 11669 (L. Makaronez & S. Shifrin): Druckfehler: der wBa4 muss auf a3 stehen! (a4→ a3!)
Heft 198, Nr. 11679 (Tschebanow): Druckfehler: Es fehlt ein wTc3 (+c3).
Heft 198, Nr. 11713 (S. Shifrin): Druckfehler: der sGh2 ist ein sNachtreiter! (h2 =!)

Heft 200, April 2003

Heft 101: J. Rotenberg und J. M. Loustau legen zu ihrer Nr. 5604, die im Informalturnier der Schwalbe 1986/II den 4. Preis erhielt, die im Diagr. gezeigte Version vor: 1.D:b4? [2.f4] 1.- L:d5/f:g5 2.Te4/T:g5 (1.- T:d5! 2.Dd6 impossible!); 1.Tg:b4? (2.f4) 1.- T:d5/f:g5 2.Dd6/D:h8 changed; (1.- L:d5! 2.Te4 impossible); White selfpins defeated by black selfpins; Echo diagonal/orthogonal between the 2 tries; 1.De7? [2.Ld7,c8] 1.- Td6/Le4 2.D:d6/T:e4 (1.- a:b5!); The thematical mates (Dd6 and Te4) are transferred; diagonal/orthognal echo between the 2 variations (1.- Td6, 1.- Le4); This try did not exist in the first version; 1.D:c5? [2.f4] 1.- f:g5/T:d5/L:d5 2.T:g5/Dd6 & Le4; (1.- T:d3!); In the first version published there was a dual after 1.- L:d5 2.Te4 or De3); 1.Tc4! [2.f4] 1.- f:g5 2.D:h8. In the first version, this mate was on f5; it is more interesting on h8; 1.- T:d5/L:d5/Lf5 2.Dd6/Te4/S:f3; again echo between 1.Dc5? and 1.Tc4! (1.Sd6? T:d6!; 1.D:h8? T:e8!)
Heft 195, Nr. 11480 (Enrico Paoli): : Von Harold van der Heijden kam der Hinweis, daß diese Studie bereits 1981 in dem Buch 96 Studi Scacchistici vom gleichen Autor publiziert worden ist.
Heft 198, Nr. 4: Gerhard Bomsdorf weist darauf hin, daß es sich bei diesem Stück nicht um ein Original, sondern um die Neufassung eines inkorrekten Werkes handelt, das in Absprache mit Ludek Pachmann entstanden ist. Bedauerlicherweise ist dieser Hinweis zu spät bei mir eingegangen. (M. R.) 1.S4d6 Ta7 2.Sc7 Tcc7 3.Sf7+ T:f7 4.Lc3+ Tg7 5.La1 "und der Vormarsch der beiden Freibauern entscheidet" (Ludek Pachmann). Das stimmt allerdings nicht, da sich hier Schwarz mit dem Manöver Te7/Te5 in das Patt retten kann.
Heft 198, Nr. 11706 (A. Beine): Es fehlt der Zusatz: "nach Andreas Thoma."
Heft 198, S. 637: Ergänze den Zusatz "nach L. Makaronez und M. Grushko"
Heft 198, Nr. 11526 (Betzen): Manfred Zucker, der jahrzehntelange Problemredakteur von SCHACH, lieferte freundlicherweise die Antworten auf die zur Aufgabe von H. Dieffenbach gestellten Fragen in der Lösungsbesprechung zu 11526: Der Autor war Harald Dieffenbach (1937-1982). Die Aufgabe erschien in SCHACH, Dezember 1979 unter der Spezialrubrik "Vorsicht, Retro!" Die weiteren Mehrlinge sind: e) ferner wLd3→ b1, f) ferner wTb3→ a8, g) ferner wKg1→ b8. Lösungen: a) 1.K:h2#, b) 1.f:e6 e. p.#, c) 1.0-0#, d) 1.T:a3#, e) 1.f:e6 e. p.#, f) 1.a:b8D#, g) 1.a8T#.
Heft 199, S. 1: Der Verfasser Karl-Heinz Siehndel weist auf folgendes hin: 1. Im Diagramm auf S. 4 (#3, Karl Harder) ist der wTe5 nach e6 zu stellen und ein sSb8 hinzuzufügen (e5→ e6, +b8); 2. Beim Dreizüger von Palkoska (S. 5) ist die Themavariante 1.- Sb4 leider dualistisch: neben dem geplanten 2.L:f2+ D:f2 3.c3# geht auch 2.Db6+ Kd5/Kc4 3.Se3#. Eine Korrektur (bei Beibehaltung des Inhalts) dürfte kaum möglich sein, weil das Feld b6 z. B. nicht durch einen wB blockiert werden darf. - Nur mir Zerknirschung bringt der Schriftleiter diesen Nachtrag - die Korrekturen sowie eine Textergänzung, mit der auf den theoretisch wichtigen Artikel "Pläne, Spiele, Züge" von Eisert und Rehm ({\em Die Schwalbe} 1977) eingegangen wurde, lagen ihm nämlich schon lange vor der Veröffentlichung vor und wurden bei der Endredaktion versehentlich nicht berücksichtigt.
Heft 199, S. 24: Das nach Josef Breuer benannte Kreuz heißt - selbstverständlich - "Breuerkreuz". Mehrere Leser wiesen auf den Lapsus hin; es muss wohl eine Freud'sche Fehlleistung gewesen sein, die Brunner unbeabsichtigt ins Spiel brachte - ich kann nur auf die phonetische Nähe von "Breuer" und "Brunner" verweisen... (GüBü)

Heft 201, Juni 2003

Heft 195, Nr. 11521 (G. Weeth): Es gibt neben der in Heft 199 S. 50 angegeben NL noch (mindestens) eine weitere: 1.Lc4:Lf7 Le6-f7 2.Lb3:Dc4 Dc6-c4 3.La2:Db3 Kf6-e7 4.De8:Th5 Th1-h5 5.e7-e8D Tb1-h1. Die im Diagramm gezeigte Korrektur sollte jetzt alle Defekte beheben.%: Ka5, Dh5, Lf7 - Ke7, Sa6, BBd6,e5,f3,f4,h2 (3+7). Die Forderung wird geändert: "Retropatt vor 5 Zügen", die Lösung bleibt unverändert.
Heft 198, S. 593: Der gemeldete "Schachzwilling" Rainer Kuhn weist darauf hin, dass sein Geburtstag schon seit einem halben Jahrhundert regelmäßig auf den 23.11. fällt.
Heft 200, S. 80 (Artikel von H. Selb): Klaus Funk weist auf folgende Nebenlösungen hin: Nr. 4a 1.Kc5/Kd5 Kh7/f5 2.Kd6 f5/Kh7 3.Ke7 Kg6 4.T:f2 S:f2 5.Lc2 S~ 6.Kf8 T:c2 7.Kg8 Tc8#; Nr. 8b 1.Td4/Tf4 e:T 2.Ka1 D:c2=; 10a 1.g3 2.Ld4 3.Lg1 4.Th6 T:h6#; Nr. 16 1.Kg4 Kd3 2.Kf3 Le2#. KF schreibt dazu, dass sich wieder einmal zeigt, dass alle Probleme der Vor-Computerzeit auf den Prüfstand müssen - und der Schriftleiter war der mittlerweile fast selbstverständlichen (!?) Annahme, dass dies auch erfolgt sei.

Heft 202, August 2003

Heft 195, Nr. 11521 (G. Weeth): Es gibt neben der in Heft 199 S. 50 angegeben NL noch (mindestens) eine weitere: 1.Lc4:Lf7 Le6-f7 2.Lb3:Dc4 Dc6-c4 3.La2:Db3 Kf6-e7 4.De8:Th5 Th1-h5 5.e7-e8D Tb1-h1. Die im Diagramm gezeigte Korrektur sollte jetzt alle Defekte beheben. %: Ka5, Dh5, Lf7 - Ke7, Sa6, BBd6,e5,f3,f4,h2 (3+7). Die Forderung wird geändert: "Retropatt vor 5 Zügen", die Lösung bleibt unverändert.
Heft 198, S. 593: Der gemeldete "Schachzwilling" Rainer Kuhn weist darauf hin, dass sein Geburtstag schon seit einem halben Jahrhundert regelmäßig auf den 23.11.\ fällt.
Heft 199, S. 16: Internet-Adressen zu Peter Hoffmanns Babson-Artikel: in den angegebenen Adressen fehlte jeweils eine Tilde vor "timkr" bzw. "yarosh".
Heft 199, S. 10: Olaf Jenkner aus Chemnitz hat sich (leider erst nach Ablauf der dreimonatigen Einspruchsfrist) intensiv mit den Aufgaben im Ernst Hasselkus MT beschäftigt und fand in nachfolgenden Aufgaben Inkorrektheiten: 2. Preis von M. Caillaud NL 1.Se5,Se7+ Kd8 2.Sg6 Kc8 3.Lb3 Kd8 4.Lh4 Kc8 5.Db7 Kd8 6.Sd5+ Ke8 7.Sc7+ Kd7 8.Dd5+ Kc8 9.Dg8+ Kd7 10.Se5+ Kd6 11.Sf7+ Kd7 12.La4+ Sc6 13.Ld8 Kc8 14.Dg4+ Kb8 15.Sa6+ Ka8 16.Dc8+ Sb8 17.Ka5 Ka7 18.Lb6 Ka8 19.Dd8 Kb7 20.Sd6+ Ka8 21.Sb5 Kb7 22.Dc7+ Ka8 23.Dc6+ S:c6#.
Heft 200, S. 80 (Artikel von H. Selb): Klaus Funk weist auf folgende Nebenlösungen hin: Nr. 4a 1.Kc5/Kd5 Kh7/f5 2.Kd6 f5/Kh7 3.Ke7 Kg6 4.T:f2 S:f2 5.Lc2 S~ 6.Kf8 T:c2 7.Kg8 Tc8#; 5e),1.g5 Tg8 2.g4+ T:g4=; 6a),1.Sg5? scheitert auch an 1.- Lb4!; Nr. 8b 1.Td4/Tf4 e:T 2.Ka1 D:c2=; 10a 1.g3 2.Ld4 3.Lg1 4.Th6 T:h6#; Nr. 16 1.Kg4 Kd3 2.Kf3 Le2#. KF schreibt dazu, dass sich wieder einmal zeigt, dass alle Probleme der Vor-Computerzeit auf den Prüfstand müssen - und der Schriftleiter war der mittlerweile fast selbstverständlichen (!?) Annahme, dass dies auch erfolgt sei.
Heft 201, Nr. 11877 (Tkatschenko & Michail Marandjuk): Der Co-Autor MM wurde versehentlich unterschlagen.
Heft 201, Nr. 11923/24: siehe Retro-Vorspann zu den Urdrucken in diesem Heft.

Heft 203, Oktober 2003

Heft 7, Nr. 193vv (Kardos): : V. Kotěšovec prüft derzeit alte, langzügige Hilfspatts und fand dabei u. a. die NL 1.Db4+ K:b4 2.Tc4+ K:c4 3.Td6 K:c5 4.Ld8 K:d6 5.Sg8 c:d8=D+ 6.Kf7 h:g8=T=. Anzumerken ist, dass sowohl die ursprüngliche Nr. 193 als auch eine Korrektur seinerzeit gekocht wurden. Die im Album enthaltene Fassung konnte der Schriftleiter nicht in der Schwalbe ausfindig machen; sie scheint hier gar nicht veröffentlicht worden zu sein.
Heft 196, Nr. 11583 (A. Zolotarew): Neufassung siehe Diagramm. Lösung: +sBh7 und zurück 1.- Lc8:Sb7 2.e4:Sdr Se7-d5 3.f5-f6 Sg8-e7 4.f4-f5 Sh6-g8 5.f3-f4 Sf7:Bh6 6.h5-h6 Sd8-f7 7.Sd6-b7 Sb7-d8+ 8.Sb6-d6 Lc5-a3 9.Sa3-b5 Lf2-c5 10.h4-h5 Le1-f2 11.h3-h4 e2-e1L 12.h2-h3 e3-e2 13.f2-f3 f4:Le3 14.Lc1-e3 Kb4-a4 15.d2:Dc3+ usw. und davor noch sBa7-a2:Sb1L, wBa2:Bb3:Sc4. Diagramm: Zolotarew, Alexander; 4sLL; 11583v; + und löse die Stellung auf! (4sLL); wKa6, wDb8, wTa2c7, wLb1, wBb2c2c3c4d5f6g2, sKa4, sTa1a8, sLa3a7b3b7, sBc6d7e6g7;
Heft 196, Nr. 11588 (A. Kornilow & A. Frolkin): Neufassung siehe Diagramm. Forderung: Ergänze die minimal notwendigen Steine und färbe alle Steine so, daß die Stellung in einer eindeutigen (kürzesten) Beweispartie erspielbar ist. Lösung: +TTa8,h8; Sg1 dann 1.e4 f6 2.e5 Kf7 3.Lc4+ Kg6 4.L:g8 De8 5.e6 Df7 6.e:f7 e6 7.h3 Ld6 8.Th2 L:h2 9.d4 Ld6 10.d5 Le7 11.d6 a6 12.d:e7 d6 13.c4 Sd7 14.c5 Sf8 15.c6 Ld7 16.c:d7 c5 17.Ld2 c4 18.Lb4 c3 19.Sd2 c2 20.Tb1 c:b1L 21.Db3 Lf5 22.Kd1 Lf4+. (Ich bin übrigens mit der Neuformulierung der Forderung keineswegs besonders glücklich! GL) Diagramm: Kornilow, Andrej; Frolkin, Andrej; 11588v; Siehe Text; nKd1g6, nDb3, nLb4g4g8, nSd2f8, nBa2a6b2b7d6d7e6e7f2f6f7g2g7h3h7;
Heft 197, Nr. 11651 (S. Orce): RSchä reklamiert folgende NL: 1.e5:d6 e. p. d7-d5 2.S~-d2 e7:Sf6 3.Ld2-c3 und 1.L:f4#; 2.- g5:Sh4 3.Kg4-f5 und 1.Sf5#; 2.- g5:D,Th5 3.g4:Sh5 und 1.D, T:5#.
Heft 197, Nr. 10619 (s#15 von J. Schröder): Der Autor korrigiert: wTd1 statt sBe2 (8+4). Lösung unverändert. Wer prüft nach?
Heft 198, Nr. 11681 (s#11 von R. Fiebig & R. Staudte): Die Autoren akzeptieren die auf Seite 150 vorgeschlagene Neufassung (s. Dia) mit unveränderter Lösung und nehmen A. Beine als Co-Autor auf. Diagramm: Fiebig, Reinhardt; Staudte, Rainer; Beine, Arnold; 11681v; wKe1, wDh4, wTf1g8, wBc4d7g7, sKe6, sDb3; s#11;
Heft 199, S. 12 (s#21 von G. Sphicas): NL 6.Df1 Kb4 7.Dd4 Ka5 8.Dc5 Ka4 9.Dc4 Sb4+ 10.Ka1 Ka3 11.h8=T Ka4 12.Sc6 (oder Se6) Ka3 13.Sd4 Ka4 14.Th1 Ka3 15.Tb1 Ka4 16.Db5 Ka3 17.Df1 Ka4 18.Db5 Ka3 19.Sc2 Sx c2# Auch 11.Sc6 Ka4 12.Sd4 Ka3 13.h8=T führt zum gleichen Ergebnis. (O. Jenkner).
Heft 199, Nr. 11754 (s#16 von H. Schoba): Zur Korrektur versetzt der Autor wDg7 nach g6 und wLh8 nach g7 (g7→ g6, h8→ g7). Lösung unverändert.
Heft 202, Nr. 11964 (R. Arnold): Druckfehler in der Forderung, die Angabe "2.1;1.1;1.1" bezieht sich nur auf Lösung c). Es gibt also in a) und b) je eine Lösung, in c) 2 Lösungen.

Heft 204, Dezember 2003

Heft 179 (s#8 von C. Gamnitzer): In diesem 1. Preis fand sich kürzlich eine Nebenlösung (1.Sd1). Der Autor legt eine computergeprüfte Korrekturfassung (siehe Diagramm) vor. Lösung jetzt 1.Tb8 Ta6 2.Tf8 Ta7 (und nicht 2.- Ta8? 3.T:a8) 3.Td8 und weiter wie gehabt.
Heft 187, Nr. XIV, S. 21: Fadil Abdurahmanović legt eine ökonomischere Version von Doormanns sK-Pendel vor (siehe Diagramm), Lösung: 1.Kc2+! Sf7 2.Kb3! Sd8 3.Kc2+! Se6 4.Kb3 Sd4#.
Heft 189, Nr. 11137 (s#2 von A. Cuppini): Auch diese Aufgabe von Cuppini ist kein Original, sondern vorher schon als 683 Mezija IV-VI/1996 erschienen. Wohl weil es so gut lief, hat er die Aufgabe gleich nochmals als 5791 Sachová skladba VI/2002 veröffentlicht. Diese Mehrfachveröffentlichungen treten bei Cuppini mit erschreckender Häufigkeit auf. Alle Sachbearbeiter und Spaltenleiter seien hiermit auf diese zweifelhafte Praxis des Herrn Cuppini hingewiesen. Als ich beim Axt-60-JT von ihm eine Bestätigung der Originalität erbat, zog er seine Aufgaben vom Turnier zurück. Das sagt sicher vieles. [FMü] \enlargethispage{16pt}
Heft 199, S. 20: Holger Helledie und Fadil Abdurahmanović möchten das Stück gern als Gemeinschaftsaufgabe sehen (siehe Diagramm), Lösung: 1.Lb3 Td5 2.Lc2 Sd3# und 1.f5 Tb3 2.Lf3 Tb6#.
Heft 201, S. 123: Preisrichter Arno Tüngler schreibt: Kurz nach dem Erscheinen des Preisberichtes erreichte mich eine überraschende Nachricht von Achim Schöneberg. Viktor Sysonenko hatte zum 1. Preis in der Abteilung Hilfsmattvier- und -mehrzüger von Boris Schorochow eine Version gefunden, die glatte drei schwarze Steine einspart. Das hätte ich für beinahe unmöglich gehalten, da mir schon die ursprüngliche Fassung sehr ökonomisch schien. Nach Rücksprache mit Boris Schorochow erscheint diese Version mit der über dem Diagramm angegebenen Quellenangabe. Dies ist wohl eine echte Letztform - nur noch zwei schwarze Steine sind reine NL-Verhinderer! - 1.Db5 Sc6 (Lc6?) 2.Ld4 (Sd4?) Sb4 3.Lc5 Lc6 4.Sd4 Ld5# und 1.Dc5 Lc6 (Sc6?) 2.Sd4 (Ld4?) Le4 3.Sb5 Sc6 4.Ld4 Sa5#.
Heft 202, S. 188: Peter Hoffmann legt eine Version seiner im August-Heft präsentierten Versuche zum zyklischen Babson vor (s. Dia), in der nur noch zwei Umwandlungsfiguren benötigt werden und die völlig dualfrei ist. Er beduaert, dass mit dem Tf2 leider noch ein Nachtwächter vorhanden ist. Lösung: 1.e:f7! d1D/L/T/S 2.f:g8L/T/S+/D Dd7+/Dd4+/D:c1/K:e6/K:e6/S:b2+ 3.T:d7/c4/D:c1/Te7+/D:e2+/L:b2.
Heft 202, Nr. I, S. 218: Zur Dreizüger-Besprechung von Michael Keller schreibt Thomas Maeder, dass die "Berner Idee" erstmals in idee & form Heft 2, April 1984 vorgestellt wurde; sie ist also (im Gegensatz etwa zum "Wunder von Bern") deutlich jünger als das Sidler-Buch. Sie wurde gleich zum Gegenstand des 2. Thematurniers von i&f gemacht, in welchem niemand anderes als Michael Keller den 1. Preis holte.
Heft 203, S. 231: Die Vergleichsaufgabe von A. Shurawljow zum 1. Preis in Abteilung 1 des Speckmann-GT ist dualistisch: 1.Sb3 Lb5 2.Sd4 Ld7 3.Se2 Le6 4.Sf4 Ld5 5.Sh5 Le6 6.Sxg7 Ld7 7.Sh5 Le8 8.Sf6 und 8.g7!
Heft 203, S. 245: Im #2-Preisbericht für 1999 muss es bei Aufgabe Nr. 10427 (Iwanow) (auch der Name des Autors war in allen Heften falsch angegeben ... der gute Mann heißt richtig: Wadim
Heft 203, S. 267 (LB zu 11826): Einwand vom Autor: Der Löserkommentar, dass je eine Figur nachtwächtere, stimmt nicht. Vielmehr sind wT/wD in jeder Phase beschäftigt (Funktionswechsel Deckung/Mattfigur). HB protestiert zurecht, ein klarer Fall von Schachblindheit bei Löser und SB.

Heft 205, Februar 2004

Heft 22, Nr. 1075 (N. Ringeltaube): Arnold Beine fand, dass die von den Lösern (Heft 30, S. 263) und dem Autor (Heft 41, S. 557) vorgeschlagenen Versionen immer noch dualistisch sind. Korrektur: Vertausche sBe6 und wBg5 in der Urfassung; Lösung unverändert (C+). Also: wKb8, wTa6, wSf3, wBb7e7g7e6, sKh1, sDd5, sTb4f5, sBc4d2g5; h#5, Doppellängstzüger; 1.Tb1? Ta1 2.Tg1 T:g1#?? scheitert am längeren 2.Ta8; 1.T:b7+? Ka8 2.Tb1 scheitert am Schachgebot, wenn dagegen 1.Dd8+? e:d8L, muss 2.Ta5 folgen, daher 1.Tf8+ g:f8S 2.Dd8+ e:d8L 3.T:b7+ Ka8 4.Tb1 Ta1 5.Tg1 T:g1#.
Heft 184, Nr. 10825 (St. Eisert): Der Autor hat jetzt selbst festgestellt, daß diese Studie unlösbar ist. Nach 1.Kh6 Tc2 2.Lb3 gewinnt Schwarz mit 2.- Kb4 3.Lf7 Tc7 4.La2 Kc3 5.Se3 Kd4 6.Sf5+ Kd3 7.Kg5 Tc2 8.Lf7 Tc5
Heft 187, Nr. 11007 (St. Eisert): Die Unlösbarkeit von 10825 schlägt auch auf diese Studie durch, da nun statt 5.Tg2+ auch einfach 5.T:g7 gewinnt (Dual). Der Autor korrigiert wie folgt (Diagr.): 1.Tb7 Lf2 2.Tb5 La7 (2.- Sf4+ 3.Kc6 g5 4.Tc5 +-) 3.Kc4 Sf4 4.Tb7 Le3 5.T:g7 Lf2 6.Tc7 (6.Kb5? Se6!=) 6.- Lb6 7.Kb5 Lf2 (8.Tc5? Se6!=) 8.Tc4! Kg3 9.Kc6 und gewinnt (z. B. 9.- Se6 10.Kd5 Sf4+ 11.Kd6 La7 12.Tc7 Lb6 13.Tb7 Ld4 14.Kc6 - der Vormarsch des a-Bauern ist nicht mehr aufzuhalten). Leider geht aber in diesem Korrekturansatz der wesentliche Aspekt 5.Tg2+ verloren... Diagramm: 11007v; Eisert, Stephan; Gewinn; \pieces[3+4]{wKd5, wTb1, wBa6, sKh4, sLa7, sSd3, sBg7}
Heft 197, Nr. 11598 (R. Paslack): Der Autor hat sich von der Löserkritik überzeugen lassen und verschiebt wie vorgeschlagen alles eine Reihe nach links, damit der wLd3 (nunmehr auf c3 stehend) kein U-Läufer mehr ist.
Heft 198, Nr. 11719 (A. Frolkin & A. Kornilow): Neufassung siehe Diagramm. Lösung: 1.e3-e4+ a6-a5 2.Ld2:Sc1 ... 5.Te8-e7Se7-c6+ 6.Tf8:Se8! Sg7-e8+ 7.Te8-f8 Dh8-h7 8.Tf8-e8 h7:D, Sg6 9.Dg3-g6+ (Sh4-g6) a7-a6 10.g6:Sf7! (g6:Df7?) usw. Diagramm: Frolkin, Andrej; Kornilow, Andrej; 11719v; ; Wo wurden die sSS geschlagen?; wKf6, wTd7e7, wLc1g8, wBa3b2c2e4f2f7g2h2, sKh6, sDh7, sLd8, sBa5c7d6e6f5g6h5;
Heft 199, S. 10 (Caillaud): Die in Heft 202, S. 214, gemeldete NL schaltet der Autor aus durch Versetzen des wLe1 nach a5; die Lösung bleibt unverändert erhalten. ( Korrektur: e1→ a5).
Heft 199, Nr. 11791 (A. Jarosch): d4→ d2, f4→ d4; Forderung: Löse die Stellung auf! Lösung unverändert.
Heft 199, Nr. 11792 (A. Jarosch): +g2.
Heft 200, Nr. 11857 (S. Orce): g1→ h1.
Heft 201, Nr. 11920 (A. Jarosch): Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen wB so einzufügen, daß Kurzmatts möglich sind und die Rochaderechte überhaupt keine Rolle spielen: etwa +wBd,f6 mit 1.Sc8~# oder wBe7 mit 1.D:c7 2.Dd8#. Vielleicht ist also doch eine dem Vorschlag im Vorspann entsprechende Forderung günstiger!? (wobei auch dann noch Reparaturbedarf besteht!)
Heft 204, Nr. 12071 (F. Kakabadse, #23): Dieses Problem ist leider kein Urdruck mehr. Wie mir mehrere Leser mitteilten, wurde es bereits im November-Heft von Schach unter der Nr. 15370 veröffentlicht. Schade, daß es immer wieder schwarze Schafe unter den Autoren gibt, die sich mit solchen Mehrfachpublikationen doch in erster Linie selbst in Verruf bringen. Sollte man solche Kandidaten also in Zukunft einfach pauschal ignorieren? (RE).
Heft 204, Nr. 12074 (D. Kostadinov und L. Stanchev): Das Diagramm ist leider verdruckt, bitte den schwarzen Bauern auf b3 durch einen schwarzen Läufer ersetzen (b3 = b3!).

Heft 206, April 2004

Heft 196, Nr. 11589 (W. Dittmann): ist unlösbar wegen 2.- Kh3-h4! und Weiß kann das Selbstschach aufheben durch 3.K/Th1:Bh2! Korrektur: -g2, +c6, +g2, +h3 (6+9 Steine). (Noch einmal in Worten: entferne den weißen Bauern auf g2, füge hinzu weiße Bauern auf c6, g2, h3.) Die Lösung und die Fehlversuche bleiben vollständig erhalten.
Heft 199 (s#57 von K. Bachmann): Der Autor legt eine Korrektur (siehe Diagramm) seines gekochten Spezialpreises vor. Bitte prüfen! 1.d8=D+ Kb7 2.Tb1+ Kc6! 3.Tb6+ Kc5 4.Dd6+ Kc4 5.Tc6+ Kb3! 6.Dd3+ Kb4! 7.Dc3+ Kb5 8.Dc5+ Ka4 9.Ta6+ Kb3 10.Ta3+ Kb2 11.Dc3+ Kb1 12.Tb3+ Ka2 13.Tb2+ Ka1 14.Tc2+ Kb1 15.Tc1+ Ka2 16.Da1+ Kb3 17.Tc3+ Kb4 18.Da3+ Kb5 19.Tc5+ Kb6 20.Da5+ Kb7 21.Tc7+ Kb8 22.Db6+ Ka8 23.Da6+ Kb8 24.Tb7+ Kc8 25.Dc6+ Kd8 26.Tb8+ Ke7 27.Te8+ Kf7 28.Dd7+ Kf6 29.De7+ Kf5 30.De4+ Kf6 31.Df4+ Sf5+ 32.Kh7 Kf7 33.Te3 Kf8,Kf6 34.d4 Kf7 35.d5 Kf8,Kf6 36.d6 Kf7 37.d7 Kf6! 38.De5+ Kf7 39.De8+ Kf6 40.Tf3 Kg5 41.De5 Kh5 42.Tg3 Kh4 43.Df4+ Kh5 44.Th3+ Sh4 45.Kh8 Kg6 46.Tg3+ Kh5 47.Tg5+ Kh6 48.Tc5+ Kg6 49.Dg5+ Kf7 50.Dg7+ Ke6 51.d8=S+ Kd6 52.De5+ Kd7 53.Dc7+ Ke8 54.Te5+ Kf8 55.Se6+ Ke8 56.Sf4+ Kf8 57.Dd6+ Kf7 58.Te7+ Kf8 59.Th7+ Ke8 60.Dd7+ Kf8 61.Sg6+ S:g6#.
Heft 200, Nr. 11861 (W. Dittmann): Man füge zur Forderung hinzu: ohne Vorwärtsverteidigung. Denn ohne diesen Zusatz ist die Aufgabe unlösbar, da sich Schwarz mit zurück 1.- d7-d5 und dann vor 1.- b1D/T# verteidigen kann.
Heft 202, Nr. 11976 (M. Seidel): ist von Boris Tummes gekocht worden: 1.Ta:a7 (Ta1) T:a3 2.Sa6 T:a6 (Sg8) 3.Thb7 T:b6 4.Tc7 T:c6 5.Tc8 T:c2 6.Td8 T:d2 7.Tdd7 T:d4 8.Te7 T:e4 9.Te6 h4 10.Ta8 T:e6 11.Le5 T:g6 12.f3 T:g8 13.f2 T:a8 14.Lh2 Ta3 15.g:h4 Th3=.

Heft 207, Juni 2004

Heft 197, Nr. 11619 (s#15 von J. Schröder): Der Autor unternimmt einen neuen Korrekturanlauf (siehe Diagramm). Die Lösung bleibt wie gehabt bis auf jetzt 14.Da1 f:g3 15.Dd1 g:f2#. Diagramm: Schröder, Jochen; 11619v; wKe1, wDe5, wTh6, wLf7, wBd2f2d6e7, sKg1, sBg2f3d7; s#15;
Heft 202, Nr. 11941 (J. Marker): Der Schlüsselzug dieser Aufgabe war nicht das Gelbe vom Ei. Der Autor legt deshalb eine Neufassung nach (s. Diagr.). Die Probespiele sehen nun folgendermaßen aus 1.T:e3+!? D:e3 2.L:d3+? Kd4 3.Lc2+? T:d2! und 1.L:d3+!? D:d3 2.T:e3+? D:e3 3.D:g6+? h:g6! Darum zuvor 1.Lg1! [2.Sf2+ Kf4 3.Dg4#] 1.- Tf1 2.T:e3+ A D:e3 3.L:d3+ B Kd4/D:d3 4.Lc2/Sc5#, 1.- h5 2.L:d3+ B D:d3 3.T:e3+ A D:e3/Kd4 4.D:g6/Te1#. Diagramm: 11941v; Marker, Juri; #4; \pieces[11+12]{wKg8, wDe6, wTd2e2, wLb1f2, wSa4h3, wBb3d5g2, sKe4, sDd4, sTb2d1, sLe5, sSg6, sBb4c6d3e3e7h7}
Heft 202, S. 207 (Pankratjew): Der Vollständigkeit halber tragen wir hier die Lösung des h#2 nach: 1.Sc6 D:b3 2.D:e6+ D:e6# und 1.Te3 D:b4 2.D:f4+ D:f4#
Heft 203, Nr. 12008 (Hubert Bednorz): Der Autor korrigiert durch Versetzen des Bauern von e2 nach e3 (s. Diagr.): 1.e6! Tc1+ 2.Kb7 Tc4 3.a7 Tb4+ 4.Ka6 Ta4+ 5.Kb6z f4 6.e:f4 f5 7.Kb7 Tb4+ 8.Ka6 Ta4+ 9.Kb6z Ta1 10.Kb7 Kg7 11.e7. Diagramm: 12008v; Bednorz, Hubert; Gewinn; \pieces[6+5]{wKc6, wBa6b2e3e5g6, sKf8, sTg1, sBb3f5f6}
Heft 203, Nr. 12033 (U. Heinonen): Erich Bartel weist darauf hin, dass es hier statt "Chinesisches Schach" richtig "Leo-Familie" heißen muss und verweist dazu auf die Definitionen, wie sie auch in Popeye programmiert sind: Bei {Leo-Familie} sind B-Umwandlungen nur in chinesische Steine erlaubt; hierbei werden die üblichen Figuren D, T, L S durch die chinesischen steine Leo, Pao, Vao und Mao ersetzt. Beim chinesischen Schach sind dagegen B-Umwandlungen auch in chinesische Steine erlaubt, ohne dass diese im ursprünglichen Diagramm vorhanden sein müssen; hier sind also auch die orthodoxen Umwandlungen erlaubt, was in 12033 zu vielen NLs führt; z. B. 1.e5 f5 2.e4 f:g6+ 3.f:g6 f7 4.e3 f8D 5.Maf7 Dg8#.

Heft 208, August 2004

Heft 105, S. 242 (Aufsatz von H. Ebert): (1) sKd8 fehlt; (2) Zwilling b) wBa2→ c4 fehlt; (6) Der Tf8 ist weiß. (13) NL a) 1.- Kd3 2.b4/Kb3 h8D 3.Kb3/b4 Da1=; (15) NL a) 1.Kh8 Kg6 2.g1=D+ Kh6 3.Dg8 f8=D= (in b analog); (22) NL 1.Kf8 Kg5+ 2.Kg8 Tf8+ 3.Kh7 Tg8=; (23) NL 1.Kd8 Tb8+ 2.Kc7 Th8 3.Kb7 Tb8+ 4.Ka7 Kb5=; (27) Der Zwilling ist fälschlich angegeben (in der Lösungsbesprechung ist richtigerweise eine Version notiert). -
Heft 106:
Heft 113, Nr. 9, S. 484 (D. Papack & M. Tribowski): Die Aufgabe, im Grasemann-MT zunächst mit einem Lob ausgezeichnet, dann wegen eines Duals disqualifiziert (s. Heft 117, S. 63), konnte jetzt nach über Jahre verteilten Versuchen endlich korrigiert werden (s. Dia). 1.Le3? [2.Tg5/L:f3] e1~+!; 1.Tc5/Te5? Tc2/e1D (T)!; 1.Td5! Le3 2.Tb5 Ld2 3.Le3 d5 4.L:d5 T:e3 5.Lb7 Te4 6.Te5 Tc2 7.T:e4+ Lf4 8.T:f4#; 2.- L:h6 3.Tb4+ Lf4 4.T:f4+ K:h5 5.g4+ Kh6 6.g5+ Kh5 7.Sg2 ~/T:a4 8.Th4/L:f3# (2.- Lf4 3.g:f4 d5 3.T:d5 S:f2 5.Tg5+ K:h4 6.h:g6#).
Heft 179, Nr. 10541 (A. Frolkin): Neufassung siehe Diagramm. Lösung: 1.h4 a5 2.h5 a4 3.h6 a3 4.h:g7 h5 5.f4 h4 6.f5 Th5 7.f6 Sh6 8.g8L Lg7 9.f:g7 f5 10.Lb3 f4 11.g8L f3 12.Lgc4 d5 13.Kf2 d:c4 14.Ke3 Dd3+ 15.e:d3 f2 16.Dg4 c:b3 17.Le2 f1D 18.Lf3 D:c1 19.Ld5Df1 20.Lg8 Df8 21.Sf3 Lf5 22.Tf1 Kd7 23.Tf2 Dd8. Diagramm: Frolkin, Andrej; 10541v; Beweispartie in 23,0 Zügen; wKe3, wDg4, wTa1f2, wLg8, wSb1f3, wBa2b2c2d2d3g2, sKd7, sDd8, sTa8h5, sLf5, sSb8h6, sBa3b3b7c7e7h4;
Heft 196, Nr. 11589 (W. Dittmann): Die in Heft 206 angegebene Berichtigung ist im redundanten Teil (in der Klammer) falsch und muß richtig lauten: (Noch einmal in Worten: entferne den weißen Bauern auf g2, füge hinzu einen wB auf c6 und sBB auf g2, h3).
Heft 198, Nr. 11723 (W. Dittmann): NL von Th. Brand: 1.Kc5:Bd6 ~ 2.De8-f7 vor 1.Kb4# oder 1.- Sd5,e8:Xc7 2.Sb4-a6 vor 1.S:c6(b1)# Die Co-geprüfte Korrektur ist: +sBa5.
Heft 200, Nr. 11857 (S. Orce & Mario Richter): Auf die in der Lösungsbesprechung (S. 271) angegebene vermeintliche Blitz- und Donner-NL fand Mario Richter eine Blitz- und Donner-Widerlegung: 1.e5:e6 e. p. d7-d5 2.Se2:Tg1 Sf1-d2+(!) 3.Sc3:Se2 Sd4-e2+(!) 4.Sb5,e4:D,Tc3 D,Tb3-c3+ und nun 1.- Ta7:Ta1#!!! (was in einem VRZ "mit Vorwärtsverteidigung" - also der Standardversion - ja möglich ist!). Die im letzten Heft angegebene Verbesserung ist also unnötig bzw. sogar schädlich und der Autor bedankt sich hocherfreut für diese Veredelung seiner Aufgabe mit der Co-Autorschaft für M. Richter.
Heft 201, Nr. 11928 (J. J. Lois & J. A. Pancaldo): . Die Autoren sind mit dem Kommentar von JK in der Lösungsbesprechung (S. 321) nicht einverstanden: "Wie kann man sagen, daß Madrasi nicht gerechtfertig ist? Märchenschachbedingungen haben jeweils eigene Ausprägungen für jeden Zugtyp in den 3 Gruppen A, B, C. Neue Rekorde mit einer dieser Märchenbedingungen dürfen nicht unter dem Blickwinkel künstlerischer Qualität, Strategie, Schönheit usw. betrachtet werden." (sinngemäß) Das ist natürlich einerseits richtig, aber genauso berechtigt ist es, eine im Urdruckteil veröffentlichte Aufgabe aus der Sicht des Lösers als "normales Retro" zu betrachten und entsprechend zu bewerten.
Heft 202, Nr. 11991 (B. Gräfrath): In der Lösungsbesprechung gibt es drei e-statt-c-Vertipper: a) 15.- Kc6 und 38.Lc1 b) 31.Lc1.
Heft 202, Nr. 11990 (K. Wenda): Wie G. Wilts und M. Pfannkuche sowie der Autor mit Hilfe eines Co-Programms von T. Kolkmeyer festgestellt haben, ist die Aufgabe unlösbar: 3.Kd4-c4 Dd7-a4+! Die Co-geprüfte Korrektur ist: wTb3→ b6; + sTb5, + sBb3, Lösung 1.Kc5:Td4 Lh8-g7+ 2.Kc4-c5 Td8-d4+ 3.Kd4-c4 Kd7-e7+ 4.Ke4-d4 Kc8-d7+ 5.Kd5-e4 0-0-0+ 6.Ke6-d5 vor 1.Tb8#.
Heft 203, Nr. 12012 (s#4 von P. Heyl): Zur Beseitigung der illegalen Bauernstellung legt der Autor eine Korrektur (s. Diagramm) vor. 1.L:c1? [2.c:b4 c3 3.S:f4 Kg3 4.Sg2 h:g2#] b3!, 1.T:c1? b3 2.Sf7, Sd7, Sc6 b2 3.T:c2 L:c2+ 4.Le1+ T:e1#, aber 1.- b:c3!; 1.Td1! [2.c:b4 c3 3.L:c3 T:d1 4.Le1+ T:e1# bzw. 3.- c:d1=D/T/L/S 4.Le1/Le1/Sf3/Le1+ D:e1/T:e1/L:f3/Sf2#]. Diese Drohung scheitert am Zugzwang, so daß einzig 1.Td1 b3 2.T:c1 b2 3.T:c2 L:c2+ 4.Le1+ T:e1# löst. Diagramm: Heyl, Peter; 12012v; wKh1, wDf5, wTd4f1, wLd2, wSh5e5, wBc3, sKh4, sTa1c1, sLb1f4, sBa2c2b4c4d5h2h3; s#4;
Heft 204, Nr. 12117 (W. Dittmann): Die Aufgabe ist unlösbar, was von den Lösern (siehe LB in Heft 207) nicht bemerkt wurde: 2.- T~:Bf3!! Neufassung (mit 5 Steinen weniger; C+) siehe Diagramm. Lösung: l.Kf3:Te3! 0-0-0 2.Kg3-f3 Kh8:D(T, L, S)g7 (erzwungen) 3.Sf6-h5 vor 1.Sg6#; 2.- Kg7:Xh8?? illegal (wegen unaufhebbarem Selbstschach); 2.- Kh8:Bg7?? illegal (wegen der Stellung wBg7-sBg5); Fehlversuche: 1.Kb3:Tc3? 0-0-0 2.Ka3-b3 T~:Bb3!! 1.Kf3:Tg3?/Kd3:Tc,e3?/Kb3:Ta3? 0-0-0 2.Ke3-f3??/Ke,c3-d3??/Kc3-b3?? illegal. Diagramm: Dittmann, Wolfgang; 12117v; 1# vor 3 Zügen; VRZ Typ Proca; Anticirce; wKe1, wSh4h5, wBh6, sKc8, sTd8h3, sLg8, sSc1d1, sBg5h7;
Heft 204, Nr. 12072 (Ilham Aliev): Im letzten Heft wurde leider die Lösung vergessen, was ich nunmehr nachhole: 1.Kh6 g3 2.g6 g2 3.g7 g1T! 4.Kh7! Kh5 5.g8D T:g8 6.K:g8 Kg6 und alles übrige ist aus der Studie von Sackmann bekannt (7.Kh8 usw.).
Heft 205, Nr. 12182 (P. Raican & A. Frolkin): Die unter Beteiligung von AF entstandene Neufassung ist im Diagramm wiedergegeben. Lösung: 1.a4 h5 2.a5 h4 3.a6 h3 4.Ta5 hg2 5.h4 Th6 6.h5 Tb6 7.h6 g5 8.h7 g4 9.Tg5 f5 10.h8D f4 11.De5 f3 12.Db5 f:e2 13.f4 g3 14.Sf3 g1L 15.Lh3 Lc5 16.d4 g2 17.Kd2 e1T 18.d:c5 Te3 19.c6 Ta3 20.b:a3 d5 21.Kc3 d4+ 22.Kb2 d3 23.Sd4 d2 24.Df3 d:c1S 25.Td1 Sb3 26.c:b3 g1D 27.Sc2 D1d4+ 28.Ka2 Da4 29.b:a4. Diagramm: Raican, Paul; Frolkin, Andrej; 12182v; Beweispartie in 28,5 Zügen; wKa2, wDb5f3, wTd1g5, wLh3, wSb1c2, wBa3a4a6c6f4, sKe8, sDd8, sTa8b6, sLc8f8, sSb8g8, sBa7b7c7e7;
Heft 206, Nr. 12231 (Érsek): Druckfehler: Es fehlte die Angabe der Bedingung Circe.
Heft 206, Nr. 12239 (G. Wilts): Auf f1 muß natürlich ein wL stehen, kein wT!
Heft 206, Nr. II, S. 415: Stefan Milewski und Norbert Geissler konnten noch einen Stein einsparen (siehe Diagramm), Lösung: 1.Dc7 Lf4 2.Kb8 Te8#, 1.Lb6 Le3 2.Ka7 Ta2#.

Heft 209, Oktober 2004

Heft 36, Nr. 1672 (J.-M. Loustau): Die erste Fassung dieser Aufgabe wurde in der Lösungsbesprechung aus Heft 40 (August 1976) aufgrund vorhandener NLs gekocht, konnte aber vom Autor rechtzeitig korrigiert werden, so daß dessen zweite Fassung noch an dem damaligen Informalturnier teilnahm und mit der 3. ehrenden Erwähnung ausgezeichnet wurde (Preisbericht: Heft 45, Juni 1977). Später nahm sie der Autor selbst noch einmal unter die Lupe und entdeckte weitere, noch immer vorhandene NLs und Duale. Die nebenstehende Korrekturfassung ist nun Computer-geprüft und ähnelt obendrein der allerersten, ursprünglichen Version wieder mehr als der damals ausgezeichneten. Lösung: 1.T:c6!? S:g6! Darum besser 1.Lc8! [2.Ld7 (Plachutta-Verstellung) mit 3.Td6# und 3.Se7#] Tf7 (Antikritikus) 2.T:c6 [3.Te3 (Plachutta-Verstellung) mit 4.T:c5# und 4.S:f4#] Ld4 (Antikritikus) 3.h3!! [ZZ] h5 4.h4! [ZZ] (Weiß darf weder 3.h4? wegen 3.- h5! mit dann weißem ZZ spielen, noch 3.c:d4? De3!) 4.- Ta7 (Kritikus) 5.Ld7 Ta:d7 6.Td6+ T:d6 7.Se7# bzw. Td:d7 6.Se7+ T:e7 7.Td6# oder aber 4.- Lg1 (Kritikus) 5.Te3 D:e3 6.T:c5+ D:c5 7.S:f4# bzw. L:e3 6.S:f4+ L:f4 7.T:c5#. Interpretation des Autors: Antiform und zwei verschiedene schwarze Plachutta-Verstellungen sowie reziproker Zugzwang. Ein interessanter Versuch ist: 4.S:f8? [5.Le6#] g6+ 5.S:g6! Rückkehr mit der doppelwendigen Holzhausen-Verstellung Tdd7 6.Lb7 T:b7 7.Td6# bzw. Tfd7 6.Td6+ T:d6 7.Se7#, die auch einen Zug früher erfolgen könnte: 4.- Tdd7 5.Lb7 g6+ 6.S:g6 T:b7 7.Td6# bzw. 4.- Tfd7 5.Td6+ T:d6 6.Lb7+ Tc6 7.L:c6#, aber 4.- Te7! (5.Se6? g6+!). Ebenfalls scheint noch interessant das folgende Abspiel: 2.Td3? Ld4? 3.T:d4+ c:d4 4.T:c6 d:c3 5.L:c3 De3 6.Tc5+ D :c5 7.S :f4#, aber 2.- c :d3!.
Heft 89, Nr. 4865 (J.-M. Loustau & J. Rotenberg): Dieses Problem erschien ursprünglich als 13-Züger, wurde aber in der Lösungsbesprechung aus Heft 93 (Juni 1985) mit mehreren gefundenen NLs gekocht. Die Korrekturfassung aus Heft 95 bekam dann im Preisbericht (Heft 102, Dezember 1986) den 2. Preis zugesprochen, erwies sich aber im Nachhinein als unlösbar nach der schwarzen Antwort 10.- Ta8!. Jenes Manko ist wohl seit mindestens zehn Jahren bekannt, und eine lösbare Version dieser Aufgabe erschien u. a. auch schon im FIDE-Album. Überraschenderweise gab es aber laut Autor JML bis heute keine Korrektur in der Schwalbe selbst, was hiermit nachgeholt werden soll. Lösung: 1.Sh4! [2.Ld3#] Lc5 (die beste Antwort, denn falls 1.- Le3?, so folgt 2.Tg2 [3.Sg3#] g3 3.L:g8 Lf4 4.T:f4 Td3 5.S:g3+ T:g3 6.Tf:f2#) 2.Sf5!! [3.Sd4 (Nowotny-Verstellung)] mit Unterbrechung der Linien von wTf7 und wLh7, und nicht 2.Tg2? g3! 3.L:g8? Td3!, 2.- Se7 3.Sd4 (schwarzer Nowotny) Sf5! (weißer Nowotny) 4.T:f5? L:d4! oder 4.L:f5? T:d4! Deshalb besser 4.S:f5! Sd6 5.Sd4 Sf5 6.S:f5 Dc8 7.Sd4 Df5 8.S:f5 Lc8 9.Sd4 Lf5 10.S:f5 Tg5 11.Sd4 Tf5 und schließlich 12.S:f5 [13.Sd4 (Nowotny-Verstellung)] T:e5! 13.Se3+! (eine neue Nowotny-Verstellung) T:e3/L:e3 14.T:f2#/Ld3#. Interpretation der Autoren: 7 schwarze und 5 weiße Nowotnys sowie switchbacks des wS. Folgende Schlüsselzug-Versuche scheitern: 1.Sf4!? L:e5! 2.Le4? Sf6!! 3.T:f6? mit der schönen Variante 3.- Dc6? 4.Lg2+ Kg1 5.Lf3+ Kh2! 6.Tg2+! K:h1 7.T:g4+ Kh2 8.Th4+ Kg3 9.Th3#, aber 3.- L:f6!! und 1.Se7!? Le3!
Heft 175, Nr. 10285 (A. Zolotarew): NL von G. Wilts: 1.Ta1:Sa2 g4:Lf3 2.Le2-f3 g5-g4 3.Lf1-e2 e7-e6 4.e2:Ld3 Lf5-d3 5.f3-f4 Lc8-f5 6.f2-f3 d7:Sc6 7.Sb4-c6 g6-g5 8.Sd3-b4 Tb4-b2 9.Sb2-d3+ Tf4-b4 10.Kb5-a5. "Wenn die Forderung Konnte Schwarz im Verlauf der Partie ep-schlagen? interpretiert wird als Löse die Stellung so auf, daß Schwarz e. p. schlagen konnte, ist das Problem korrekt, aber das wertet das Problem wesentlich ab und war wohl nicht die Intention des Autors." (GW)
Heft 198, Nr. 11713 (Semion Shifrin): Der Autor hat gemailt, dass er seine nebenlösige Nr. 11713 mit "wBe5→ c5" korrigiert hat. Die Lösung bleibt nahezu unverändert, nur im 6. Zug muss es jetzt 6.c:d6 e. p. [+sBd7] heißen.
Heft 205, Nr. 12165 (G. Sphicas): Der Autor korrigiert seine nebenlösige Aufgabe mit +wLf8, wBa3 nach e2 ( Korrektur +f8, a3→ e2); ser.-s=38: 1.e8L 2.La4 3.b5 6.d8T 7.Td4 12.c8T 14.Tcb3 19.c8S 22.Sb2 23.La3 24.Tdb4 26.Kc3 30.e8L 32.Ld3 37.e8D 38.De3+ T:e3=. Bitte prüfen!
Heft 206, Nr. 12007v, S. 412 (B. Kozdon): Auf Vorschlag des Sachbearbeiters hin möchte der Autor den wTg6 nach f6 versetzen und noch einen sBf4 einfügen (g6→ f6, +f4; 5+11). Dies stellt sicherlich eine leichte Verbesserung dar, weil nun das Schachgebot 1.- Lg7+ gegen den wK aus der Diagramm-Stellung heraus nicht mehr möglich ist (es gab zuvor kein Satzmatt), und der Zug 4.Ta6 der Lösung jetzt eine doppelte Schachprovokation beinhaltet. Autor, Forderung und Lösung verbleiben ansonsten wie gehabt.

Heft 210, Dezember 2004

Heft 169, Nr. 8 auf S. 342, S. 342 (A. Kornilow): M. Caillaud hat mit Natch/Euclide-Unterstützung die folgende NL entdeckt: 1.e4 Sf6 2.Sf3 S:e4 3.Lc4 h5 4.Lb3 Th6 5.Ke2 Ta6 6.Kd3 Ta3 7.Te1 Sg3 8.Te6 Sc6 9.Th6 g:h6 10.Se5 Lg7 11.S:d7 Ld4 12.Sb6 Lf5+ 13.Kc4 Dd7 14.b:a3 Td8 15.a4 Dc8 16.La3 Td6 17.Df1 Te6 18.Ld6 f6 19.Sa3 Kf7 20.Te1 Kg6 21.Te3 Kg5 22.Td3 Le3 23.c3 Sd4 24.Kb4 Lg6 25.Sac4 Sdf5 26.a3
Heft 199 (s#61 von K. Bachmann): Durch eine veränderte Einleitung hat der Autor seine Aufgabe aus dem Hasselkus MT um zwei Züge gestreckt und so einen neuen Zuglängenrekord markiert. Die Lösung geht nach 1.Lb2+ Kd5, c5 2.Db5+ Kd6 3.La3+ Kc7 4.Db7+ in die bekannte Urlösung (dort 2.Db7+ usw.) über. Abweichend geschieht lediglich 16.Ka5 und 24.Kb4 usw. bis 62.Sd6+ T:d7 63.Da7+ T:a7#. Wer prüft nach?
Heft 201, S. 151 (Tribowski): Der Autor teilt mit, dass A. Baumann noch einen Dual in der Korrekturfassung fand: 15.D:c7 Dg1 16.Tg6 →s#21.
Heft 204, Nr. 12086 (Milewski): Je. Fomitschow sandte einen eigenen Vorgänger, siehe Dia (1.e1L S:c3 2.L:c3 Lb3#, 1.e1S L:d3 2.S:d3 Se3#). Diagramm: Zu 12086;Tschumakow, G.; Fomitschow, Je.;\v{S;achov\'a Skladba}Juni 2002;\pieces[3+6]{wKa4, wLc2, wSd5, sKc4, sDd3, sTc3d4, sLc5, sBe2}h#2;2.1;1.1;
Heft 205, Nr. 12176 (G. Weeth & W. Keym): wird geändert (siehe Diagramm). Die Lösungen zu a), b), c) sind lediglich um 1 w und 1 sRückzug gekürzt und lauten jetzt 1.Th2:Th1. Bei d) löst zurück 1.Kb4:Ba3. In allen vier Fällen ist die Rochade unzulässig. Diagramm: Weeth, Günther; Keym, Werner; 12176v; Kann Wei"s einen Zug so zurücknehmen, da"s Schwarz nicht mehr rochieren kann?; b/c/d) d6→{;f2/g5/h7} wKa3, wTh1, wLc1f1, wBb2c2d2e2f3g2h3, sKe8, sTa8, sSg1, sBa7b7c7d6d7g7;
Heft 206, Nr. 12007v, S. 412 (B. Kozdon): Auf Vorschlag des Sachbearbeiters hin möchte der Autor den wTg6 nach f6 versetzen und noch einen sBf4 einfügen (g6→f6, +f4; 5+11). Dies stellt sicherlich eine leichte Verbesserung dar, weil nun das Schachgebot 1.- Lg7+ gegen den wK aus der Diagramm-Stellung heraus nicht mehr möglich ist (es gab zuvor kein Satzmatt), und der Zug 4.Ta6 der Lösung jetzt eine doppelte Schachprovokation beinhaltet. Autor, Forderung und Lösung verbleiben ansonsten wie gehabt.
Heft 208, Nr. 12137 (Joseph Csengeri, Vorgängerstudie II Th. C. L. Kok): Der Autor weist auf einige Inkorrektheiten in diesem Vorgänger hin: 6.Kb6 (Zugumstellungsdual); 12.c4 (Dual); 12.T:h2 (Dual).
Heft 208, S. 529 (Korrektur zu Papack/Tribowski, Grasemann-MT): hier ist uns leider ein doppelter Druckfehler unterlaufen, denn weder handelt es sich um ein s#4, sondern um ein #8, noch gehört der sLc4 dorthin, sondern nach c1 (c4→c1; #8).
Heft 208, Nr. 28, 4. Preis, S. 479 (Baier): Marcel Tribowski greift den Satz des Preisrichters HPR "Zwei Pendelvarianten AB-BA mit je zwei verschiedenen pendelnden wSteinen habe ich vorher noch nie gesehen" auf und teilt zwei Vergleichsbeispiele aus früheren Schwalbe-Heften mit (s. Diagramme), die er aber nicht als Vorgänger sieht: Heft 187, S. 41, Nr. 3 (orthogonal/diagonal); Heft 165, S. 106, C42 verwendet das Schema von Nr. 28 hintereinander statt nebeneinander. Alle Aufgaben zwigen übrigens das 5. Wcct-Thema. - 3: 1.Dg2! [2.D/T:d5+ und 2.D:e2] 1.- T:g2 2.Td3+ K:c4 3.c3+ Kd4 4.Tc4+! L:c4 5.Lc5+ K:e5 6.Ld6+ Kd4 7.Le5#, bzw. 1.- L:g2 2.Lc5+ K:e5 3.Ld6+ Kd4 4.Le5+! T:e5 5.Td3+ K:c4 6.Tc3+ Kd4 7.Tc4#; (1.- f3 2.D:g1+ f2 3.Td3+ K:c4 4.Td:d5 f:g1S 5.Tbc5+ K:b4 6.b5+ Kc4 7.Tb4#). - C42: 1.Kc5?? [2.D:d4#?]; 1.Td5! [2.D:d4, T:d4#] 1.- K:c4 (1.- c5/c:d5 2.Kc5) 2.Tc5+ Kd3 3.Tc4 [4.D:d4, T:d4#] 3.- K:c4 (3.- L:c4/c5 4.K:c5) (4.Kc5??) 4.Dc5+ Kd3 (5.Ke5? f6+!) 5.Td5! [6.D:d4, T:d4#] 5.- K:e4 (5.- c:d5 6.D:b5+ (6.Ke5? f6+!) 6.- K:e4 7.D:d5+ Kd3 8.Kc5 nebst 9.D:d4#), 6.Te5+ Kd3 7.Te4! [8.D:d4, T:d4#] 7.- K:e4 8.De5+ Kd3 9.Kc5 nebst 10.D:d4#.

Heft 211, Februar 2005

Heft 187, Nr. 11007 (Stephan Eisert): Der Autor korrigiert seine Studie vom Februar 2001 (s. Diagramm): 1.Tb7! (1.Kc4 Sf4=) 1.- Lg1 2.Tb1 La7 3.Tb5! Zugzwang! Schwarz kann nun unter drei Möglichkeiten wählen: A) 3.- Lg1 4.Kc4! Sf4 5.Tc5 und gewinnt; B) 3.- Kg2 4.Kc4! Sf4 5.Tb7 Le3 6.Tc7 Lb6 7.Kb5! und gewinnt. (Der Versuch, nach 7.- L:c7 8.a7 Le5 9.a8D+ Kg3 eine Festung aufzubauen scheitert, was mit Hilfe der Sechssteiner-Datenbanken bestätigt werden kann.) C) 3.- g5 4.Kc4! Sf4 5.T:g5 Kh3 6.Tc5 Kg4 7.Tc6 Kg3 8.Tc7 Lb6 9.Kb5 Lf2 10.Tc2 La7 11.Kc6 und gewinnt (z. B. 11.- Se6 12.Kd5 Sf4+ 13.Kd6 Kg4 14.Tc7 Lb6 15.Tb7 Ld4 16.Kc6). Die Korrektur von 11007 kam leider zu spät, um noch beim Entscheid 2001-2002 berücksichtigt werden zu können. Die Studie nimmt daher (genauso wie die Korrektur von 12074) am Turnier 2003-2004 teil. Diagramm: 11007v; Eisert, Stephan; Gewinn; \pieces [3+4] {wKd5, wTb1, wBa6, sKh2, sLa7, sSd3, sBg6}
Heft 204, Nr. 12074 (Diyan Kostadinov & Lachezar Stanchev): Die beiden Autoren korrigieren ihre Studie vom Dezember 2003 (s. Diagramm): 1.f8D! (1.f:g8D Th6+ 2.Kg2 Tg6+ 3.D:g6 h:g6=; 1.Sa3+ Kb2! 2.f8D Ld5+ 3.Kg1 T:a3=) 1.- Ld5+ 2.Kg1! (2.Kh2 Ta2=) 2.- Tg6+ 3.Kf2! (3.Kf1 Lc4+ 4.Kf2 K:c2=; 3.Kh2 Tg2+ 4.Kh3 T:c2=) 3.- Tg2+ 4.Kf1! (4.Ke1 T:c2 5.Db4+ Tb2=; 4.Ke3 T:c2 5.Db4+ Kc1 6.Dd4 La2 7.Da1+ Lb1 8.Da3+ Kd1=) 4.- T:c2 5.Db4+ Tb2 6.De1+ Kc2 7.De2+ Kc1 8.De3+ Kd1 9.Dd3+ Td2 10.Db1#. \vspace*{-8pt} Diagramm: 12074v; Kostadinov, Diyan; Stanchev, Lachezar; Gewinn; \pieces [3+4] {wKh1, wSc2, wBf7, sKb1, sTa6, sLg8, sBh7}
Heft 206, Nr. 12239 (G. Wilts): Auf f1 und d2 müssen natürlich wLL stehen (keine wTT)! (das war jetzt hoffentlich die letzte Berichtigungsmeldung dazu ...)
Heft 207, Nr. 12251: Eike Best versetzt den wBd2 nach d3. Somit ist der Lc7 kein Umwandlungsläufer mehr.
Heft 209, Nr. 12431 (G. Wilts & R. Aschwanden): ist identisch mit 12306 und versehentlich noch einmal veröffentlicht worden.
Heft 209, S. 568: Zu Michael Herzbergs #15 aus dem neuen FIDE-Album schickt Gerd Rinder eine mit einer olympischen Goldmedaille ausgezeichnete eigene Vergleichsaufgabe (s. Diagr.). 1.Se6+ mit zwei Varianten: a) 1.- Ke3 2.Sc7 Kf4 3.Kg2 Ke3 4.Ld3 Kf4 5.Kh3 Ke3 6.Sd5+! Kf2 7.Sc3 Ke3! 8.Kg3! Lb8+ 9.Kg2 Kf4 10.Lf5 Ke3 11.Kf1 Kf4 12.Kf2! La7+ 13.e3+! L:e3 14.Kg2 ~ 15.Sd5# und b) 1.- Kg3 2.S:g7 Kf4! 3.Sh5+ Ke3 4.Sf6 Kf4 5.Kg2 Ke3 6.Ld3 Kf4 7.Ke3 Ke3 8.Kg3! Lb8+ 9.Kg2 Kf4 10.Lf5 Ke3 11.Kf1 Kf4 12.Kf2! La7+ 13.e3+ L:e3 14.Kg2 ~ 15.Sd5#. Da drängt sich die Vermutung auf, dass zumindest zwei Albumrichter sich nicht an diese Komposition erinnerten!?
Heft 210, S. 615 (Artikel von G. Irsigler & K. Funk): In der Tabelle auf S. 615 muss es in der zweiten Zeile "schlagend freiwillig" 19/4 heißen statt 16/4. Außerdem gehört im Diagramm 8 statt des wS eine wD nach c7 (c7→c7).
Heft 210, Nr. 12506 (G. Weeth & W. Keym): Die Forderung heißt richtig: "Ergänze einen weißen Stein so, daß....."
Heft 210: Im gesamten letzen Heft sind Pfeile, die bei Zwillingsbildungen die Versetzung von Steinen angeben, auf mysteriöse Weise unterdrückt worden.
Heft 210, S. 598: Dieses s#13 ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Alois Johandl & Klaus Wenda.

Heft 212, April 2005

Heft 200, Nr. 11821 (R. Fiebig & K. Stibbe): Korrektur siehe Diagramm. Lösung jetzt 1.Dg2+ Ka7 2.Df2+ Ka8 3.Df3+ Ka7 4.De3+ Ka8 5.De4+ Ka7 6.Dd4+ Ka8 7.Dd5+ Ka7 8.Dc5+ Ka8 9.Dc6+ Ka7 10.Db6+ Ka8 11.D:a6+ La7 12.Dc8+ Lb8 13.Lb6 f5 14.0-0 f4 15.Lg2+ f3 16.Lh1 h3 17.Lf2 h2#. Bitte prüfen. Diagramm: Fiebig, Reinhardt; Stibbe, Kurt; 11821v; sKa8, sLb8, wLh3d8, sBh4f6a6, wKe1, wDg1, wTh1; s#17;
Heft 200, Nr. 11856 (E. F. Ruth): Neufassung siehe Diagramm. Lösung: 1.Ld3:Sa6 Sb8-a6+ 2.Kc4-c5 Sd7-e5+ 3.Te5-e4 Le4-c6+ 4.Ta8:Sa5 Sb7-a5+ 6.a7-a8T und vor 1.a8S#. Diagramm: Ruth, Emiliano F.; 11856v; #1 vor 6 Zügen; VRZ Typ Proca; wKc5, wDb1, wTe4g4, wLa3a6, wSc1f7, wBc2c3e3f3f5g6, sKc7, sDc8, sTf4, sLc6, sSe5, sBb2b3b4e6;
Heft 201, Nr. 11890 (A. Baumann): Der Autor legt eine computergeprüfte Korrektur vor (siehe Diagramm). Die sechs Paraden der Probe 1.Dc8? a6! - 1.Dd8? a5! - 1.De8? h5! - 1.Ta6? De8! - 1.Ta5? Df8! - 1.h5? Dd8! kommen in der Lösung 1.Df8! wieder vor: 1.- a6? 2.Dc8 wird s#3, 1.- a5? 2.Dd8 wird s#4, 1.- h5? 2.De8 wird s#6, 1.- De8? 2.Ta5 wird s#6, 1.- Dd8? 2.Ta6 wird s#6, 1.- Dc8! 2.h5 Dd8 3.Ta5 Dc8 4.De8 Db8 5.Dd8 Dc8 6.Ta6 Db8 7.Dc8 D:c8#, 4.- Dd8 5.Ta6 Dc8 6.Dd8 Db8 7.Dc8 D:c8#, 3.- De8 4.Ta6 Dd8 5.De8 Dc8 6.Dd8 usw., 2.- Db8 3.De8 Dc8 4.Ta5 Db8 5.Dd8 Dc8 6.Ta6 usw., 4.- Dd8 5.Ta6 Dc8 6.Dd8 Db8 7.Dc8 D:c8#. Autor: NIM-Technik, 6facher Wladimirow. Diagramm: Baumann, Anton; 11890v; sKa8, sDb8, wDg8, wKh8, sBb2b3b4f5h6a7, wTa4h7, wBh4f4d4c5, wLh1e5, sLa3, sTg2, wSb1; s#7;
Heft 206, Nr. 12243 (J. Kutscher): Die Lösung zu a) ist doch nicht ganz richtig, wie K. Wenda festgestellt und der Autor inzwischen bestätigt hat: wKb7:La8 und wKg7:Lh8 sind nämlich nicht illegal, z. B. kann wKb7:La8 durch sKd8:Sc8 (Ke8) beantwortet werden (entsprechend für sKb2:La1 und sKg2:Lh1). Somit gibt es also nicht 3702 sondern 3706 mögliche letzte Züge. (Die Lösung zu b) ist davon unberührt.)
Heft 208, Nr. 12371 (A. Frolkin & W. Rudenko): NL von R. Schäfer: 1.e3 h5 2.D:h5 a6 3.Dg5 Th5 4.Ld3 Sh6 5.Lh7 g:h7 6.b4 Lg7 7.Lb2 Lh8 8.Lg7 f:g7 9.f4 Kf7 10.Sf3 Ke6 11.f5 Kd5 12.f6 Kc4 13.f7 e:f7 14.De7 d:e7 15.Sc3 Ld7 16.0-0-0 La4 17.d4 D:d4 18.Sb5 Dc3 19.Td7 c:d7 20.Kb1 Sc6 21.Tf1 Sd4 22.Tg1 Tc8 23.Th1 Tcc5 24.Sc7 bc7:
Heft 210, S. 607 (P. Raican): Wie Michael Pfannkuche herausgefunden hat, ist beim 2. Lob 1.Sc3:Ta4? keine "thematische" Verführung, da sie auch mit 1.- Kc4-b4! widerlegt werden kann. Die Aufgabe behält jedoch lt. Preisrichter ihre Auszeichnung, weil ihr wesentlicher Inhalt davon unberührt bleibt.
Heft 210, S. 637 (s#17 von Ugren): NL: 1.Dc6 droht 2.Sd6+ K:f6 3.Sb7+ Kf5! 4.Dc2+ Kf6 5.Df5+ K:f5 6.c8D+ Kf6 7.e8S+ K:f7 8.Df5+ Kg8 9.Dh7+ Kf7 10.Tf4+ L:f4#, 1.- L:a7 2.Sd6+ K:f6 3.Sb5+ Kf5! 4.Dc2+ Kf6 5.c8D a2 6.e8S+ K:f7 7.D8f5+ Kg8 8.Dh7+ Kf7 9.D:a2 Lb8 10.Tf4 L:f4# bzw. 5.- Kf7 6.g8=D+ Kf6 7.Dh8+ Kf7 8.Dh7+ Kf6 9.D:a2 usw. (O. Jenkner).
Heft 211, Nr. 11007v, S. 51 (St. Eisert): : Druckfehler! Wie schon aus der Lösung erkennbar, gehört der wTb1 nach b5. (b1→b5).

Heft 213, Juni 2005

Heft 124, Nr. 7013 (E. Best): Diese Aufgabe zeigte 1990 als Erstdarstellung ohne schwarzes Schachgebot einen erzwungenen weißen Grimshaw in der Lösung und wurde im dortigen Informalturnier mit der 6. ehrenden Erwähnung ausgezeichnet (siehe Preisbericht in Heft 135, Juni 1992, S. 95). Kommentar des damaligen Preisrichters: "... Diese nach kompetenter Auskunft (HPR) erstmalige Darstellung wäre höher eingestuft worden, wenn nicht der Schlüsselzug einen starken weißen Machtzuwachs bewirkt hätte (gemeint war: 1.b8S!) ... und weil sich zudem in einem Nebenspiel ein nicht unwesentlicher Dual eingeschlichen hat?." Nach langen Bemühungen gelang dem Autor nun die nebenstehende, verbesserte Version, in der er den Umwandlungsschlüssel, die Duale in Nebenspielen und die Direktdrohung vermeiden konnte. - Die Probespiele: 1.Sa5!? [2.Sc4#/Sc6#] d5/f:e4? 2.Ta:e6#/D:e4#, aber 1.- Tc7! 2.Lc6/Tc6? d5/f:e4! 3.? Darum die Lösung: 1.c3! [2.c/D:d4+ S:d4 3.D/c:d4#] La7 2.Sa5 Tc7 3.Lc6! d5/f:e4 4.L:c7#/D:e4# und 1.- Df2 2.Sa5 Tc7 3.Tc6! d5/f:e4 4.Tc:e6#/Tg5#. Nebenspiele: 1.- Dg1/d:c3 2.Sd2/Sa5 usw. Der Autor betont, daß er sich sehr für die Meinung der Leser zu der neuen Version interessieren würde. Löser könnten beispielsweise innerhalb ihrer Einsendung dazu Stellung nehmen. (RE)
Heft 138, Nr. XVII auf S. 157, S. 157 (Wieland Bruch): Dem Autor ist nach langer Zeit eine deutlich sparsamere Neufassung seiner Aufgabe aus dem Jahre 1992 gelungen; vgl. Diagr.: 1.Sd5?\ [2.Sf4#] 1.- Sf2!; 1.Se6? [2.Sf4#] 1.- Sd2!; 1.Sb5!\ (Zugzwang) 1.- Se~ 2.Sg3# usw.; Thema H, 3. maskierte Form.
Heft 205, S. 371 (s#23 von M. Caillaud): Die Korrektur ist nicht ausreichend. Es geht auch 1.Sb4 Kd8 2.Sbd5 Kc8 3.Ld2 Kd8 4.Lg5 Kc8 5.Sc7 Kd8 6.Sg4+ Kc8! (6.- Kd7? 7.Dd5+ Kc8 8.Dg8+ usw.) 7.Lc2 Kd7 8.Dd5+ Kc8 9.Dg8+ Kd7 10.Se5+ Kd6 11.Sf7+ Kd7 12.La4+ Sc6 13.Ld8 Kc8 14.Dg4+ Kb8 15.Sa6+ Ka8 16.Dc8+ Sb8 17.Ka5 Ka7 18.Lb6+ Ka8 19.Dd8 Kb7 20.Sd6+ Ka8 21.Sb5 Kb7 22.Dc7+ Ka8 23.Dc6+ S:c6# (O. Jenkner).
Heft 208, Nr. 12355 (Heinrich Bernleitner & Helmut Zajic): Die Autoren präzisieren die Definition des "temporären Grashüpfers" (Ein temporärer Grashüpfer kann - muss aber nicht - sich am Ende eines eigenen Zuges dauerhaft in D, T, L oder S derselben Farbe umwandeln.) und geben ihrer Aufgabe eine korrigierte Neufassung (s. Dia). Lösung: a) 1.Sc6 tGc7=D 2.g5 D:h7#, b) 1.Kh6 Kg4 2.Tg7 tGh8#, c) 1.g5 tGh3=L 2.Sg6 Lg4#, d) 1.e3 tGf3=T 2.Sg6 T:f5#, e) 1.Se6 tGh3=S 2.Sg5 Sf4# - bitte prüfen!. Die Aufgabe nimmt in dieser Form am Jahresturnier 2004 teil. Diagramm: 12355v; Bernleitner, Heinr.; Zajic, Helmut; korrigierte Neufassung; h#2; wKg3, wDLc3, sKh5, sDh1, sSe7, sBe4g6h7; b) +f7; c) ferner f7→ h6; d) ferner g6→ f5; e) ferner e7→ g7; = temporärer Grashüpfer;
Heft 211, S. 27: Zu seinem Artikel Lazards Patt möchte Stephen Rothwell folgende Anmerkungen nachtragen: 1. Die Korrekturfassungen L2 und L3 stammen nicht von Lazard selbst, sondern vom britischen Studienkomponisten und Mathematiker Wallace D. Ellison (1911-1999) aus dem Jahre 1969, vgl. den Nachruf auf Ellison von Walter Veitch in eg Heft 135, Januar 2000, S. 4-6. Insofern sollte die korrigierte Quellenangabe für L2 und L3 wie folgt lauten: Frédéric Lazard, L'Italia Scacchistica 1923, 2./3. Preis, Korrekturfassung: Wallace D. Ellison (1969), Urdruck in: eg Nr. 135, Januar 2000. 2. Im o. g. Nachruf ist noch eine dritte Korrekturfassung von Ellison aus dem Jahre 1969 zitiert, die in der Endgame Study Database 2000 nicht enthalten ist: Weiß Kg5, Tg4, Lb7, Sc6, Bb6, h3; Schwarz Kb5, Tg1, Ld5, Sf1, Ba6, Bg3 (6+6); Remis. In dem Nachruf ist keine Lösung hierzu angegeben, die Intention ist wohl 1.L:a6+ K:c6 2.L:f1 (i) Lf3 3.b7 (ii) K:b7 4.Lg2! (iii) T:g2 5.T:g3! T:g3+ 6.Kh4=. Leider bestehen auch hier diverse Inkorrektheiten, denn die Stellung ist für Weiß sogar gewonnen: 1.Tb4+ Kc5 2.La8! g2 [2.- L:c6 3.L:c6 K:b4 4.La8+/-] 3.b7 Th1 4.b8D+ g1D+ 5.Kf6! (droht 6.Df8#) Df2+ 6.Tf4 (droht 7.Db4#) Dd2 7.Df8+ samt #4. In der beabsichtigten Lösung bestehen ferner die Duale: (i) 2.b7 Kc7 3.Kf4 (ii) 3.Tc4+ K:b6 4.Kf4 (iii) 4.Tb4+ Kbel. 5.Kf4 3. Die L10 hatte Veitch schon ca. 1950 komponiert, angesichts der überlegenen Urfassung L1 von Lazard aber von einer Veröffentlichung abgesehen. 4. Von Harold van der Heijden kam noch der ergänzende Hinweis, dass I. Saizew in Shakhmatnoye Obozrenie no. 11 [940] xi/1995 auf beide Inkorrektheiten in L1 (1.h4; 2.Bc4) hingewiesen hat, und dass der Komponist von L7 Emil Vlasák heißt (nicht Vlasek).
Heft 212, Nr. 12619 (M. Parrinello): Diagrammfehler! Die beiden schwarzen b-Bauern gehören nach c5 und c6 (b5b6 → c5c6!).
Heft 212, Nr. 8761, S. 74 (K. Bachmann): Überraschend hat Mario Richter in der 4. ehrenden Erwähnung einen Dual gefunden: 28.- Le1 29.Lg3 f6 30.Le8 Lg6 31.Lf2 Lf7 32.Tg3 Tg6 33.h3 h6 34.Kh2 Kh7. Die 5. und die 6. ehr. Erw. rücken nach oben auf, werden also zur 4. ehrenden Erwähnung (8824 von Frank Christiaans) bzw. 5. ehrenden Erwähnung (8890 von Werner Keym).
Heft 212, Nr. 12629 (B. Horstmann): Diagrammfehler: Der wBh2 gehört nach h7 (h2→ h7!).
Heft 212, Nr. 12635 (W. Keym): Gemäß Hinweis im Vorspann muß es bei b) richtig heißen: gespiegelt (e1 wird h1).
Heft 212, Nr. 12639: ist von Roberto Osorio (RA-Buenos Aires) und nicht von A. Jarosch.
Heft 212, Nr. 12641 (K. Wenda): Es fehlt leider der Zwilling: b) a2→ c2.

Heft 214, August 2005

Heft 96, Nr. 5330 (H. Gruber & P. Moutecidis): : H. Gruber legt eine Korrektur dieser vor 20 Jahren erschienenen Aufgabe vor (s. Diagr.); Lösung: * 1.- Df1#; 1.Te2+ Kd8! (sonst schneller) 2.Te8+ Kc7 3.Te2 Da3 4.Tc2+ Dc5 5.Tg2 D:h5 6.Tg7+ Df7 7.h5 Dd7 8.Tg1 Dh3#. Diagramm: Gruber, Hans; Moutecidis, Pavlos; 5330v; Die Schwalbe; 12; 1985; \pages{S. 587} wKh1, wTh2, wBd3h4h5h6, sKe7, sDf8, sBd4h7; s#8*; Längstzüger; \Co+
Heft 193, Nr. 11406 (J. Lörinc): Der Autor gibt seiner Aufgabe eine verbesserte Fassung (s. Dia). * 1.- PAf2 2.LEbc5#, 1.- PA2g3 2.LEdc5#, 1.- PA2g4 2.PAc5#; 1.G:b7! [droht 2.Gd7#] 1.- PAf2 2.LEbc6#, 1.- PA2g3 2.LEdc6#, 1.- PA2g4 2.PAc6#. Die Aufgabe nimmt in dieser Form noch am Jahresturnier 2002 teil. \topdist-2mm Diagramm: 11406v; Lörinc, Juraj; Neufassung; #2 *; \pieces[15+7]{wKh1, wSa5, wBa6e5, wDUb5, wDLb6d6, wTLc2e2h4, wLLa7b1c7g1h2, sKd5, sBb7, sTLa1g2g5, sLLa8d2} L L = Vao L L = Pao; = Leo = Grashüpfer;
Heft 203, Nr. 12006 (D. Kutzborski & S. Eisert): Die Autoren haben ihre Aufgabe überarbeitet und präsentieren eine Version, in der alle Duale beseitigt sind und die außerdem die Widerlegung von 1.Le1? bzw. 1.Ld4? 2.Lf2? eindeutig macht. Das schwarze Spiel bleibt in der Lösung aber weiterhin ohne Einfluß. Lösung: 1.Le1? Sf3! (1.- Sd3+? 2.c:d3); 1.Ld4? Te8! 2.Lf2 Sf3 3.e:f3 Te1+!; 1.Kb1? Tb7+! 2.Ka2 Tb2+ 3.K:b2 patt; daher 1.La1! ~ 2.Kb1 ~ 3.Ka2 (Tb2+ 4.K:b2) 4.Ld4! ~ 5.Lf2 Sf3 6.e:f3 ~ 7.Lh4#. Thematischer Inhalt: wL-Kritikus, wK-Høeg-Parakritikus, wL-Sackmann. Diagramm: Kutzborski, Dieter; Eisert, Stephan; 12006v; #7; \pieces[10+7]{wKc1, wTh6, wLc3, wSf5g7, wBa4c2c5e2f4, sKf6, sTe7, sSe5g6, sBa5c6f7}
Heft 209, Nr. 12407 (K. Drazkowski): Vorgängerhinweis von Arno Tüngler (s. Diagr.), Lösung: a) 1.T:c8 Ld7+ 2.Ke7 b:c8#, b) 1.S:b8 L:f7+ 2.Kd7 c:b8S#.

Heft 215, Oktober 2005

Heft 162, Nr. 9412 (H. P. Rehm): ist dualistisch im 2. Zug: 1.Tb6 Ld1 2.Td6! [3.Dd3+ 4.Tb6+ 5.Tb4+ 6.Db5+ oder Ld2+ usw.] Le2 3.Lb6 [4.L:e6+ 5.Tc6+ 6.Dc3+] Ld1 4.Dd3+ 5.Td4+ 6.Dd2+ 7.Lb3+ 8.Sc5+, (2.- f:e3 3.Dd3+ usw.). Ob dies der Grund sein sollte, weswegen dieser Turniersieger des Jahres 1996 sich wider Erwarten nicht im FIDE-Album findet?? Der von AB gemachte Korrekturvorschlag der Ergänzung eines sBe7 (+e7) wird vom Autor akzeptiert, und damit ist die Aufgabe nun auch computergeprüft.
Heft 180, Nr. 10570 (C. Gamnitzer): 4. Preis im Informalturnier, ist in der Nebenvariante 1.Td8 Dh8 2.T:h8 Th2 dualistisch, da neben der geplanten Fortsetzung 3.Lc5+ auch 3.T:h2! möglich ist: 3.- f2 4.T:f2 5.Lc5+ (oder 5.Ld6) 6.D:c3.
Heft 190, Nr. 11206 (K. Bachmann): ist überraschenderweise durch einen stillen 7. Zug (!) dualistisch: 1.-6.d8D+ Dd6 gemäß Autorlösung; danach geht neben dem geplanten 7.Dea4+ auch 7.Ke2! mit vielen Varianten, die Alybadix alle zuverlässig erledigt hat. Dabei sind 7.- Dd5 und 7.- D:d8 vollzügig und letztere dabei sogar dualfrei. Das nahm AB zum Anlaß einer "Kultivierung der Nebenlösung von Nr. 11206". Er schreibt: "Es ist deshalb naheliegend, die Stellung so aufzubauen, dass die sDame auf 6.d8D+ nur mit 6.- Dd5 reagieren kann; gleichzeitig muss aber verhindert werden, dass die Dame schon früher ins Geschehen eingreift. Das habe ich nur mit sDh2$\rightarrow$a5 und einem zusätzlichen wBb6 geschafft. Eine Rekorddarstellung ist dies so allerdings nicht mehr." Über dem Diagramm mit der von ihm gefundenen Stellung lesen wir als Autornamen: "Aba's PC". Lösung: 1.h8D+ Kg5 2.g8D+ Kf5 3.Df6+ K:f6 4.f8D+ Ke5 5.e8D+ Kd4 6.d8D+ Dd5+ 7.Ke2 D:d8 8.Kd1 Df6! 9.Dac5+ Kd3 10.Dgd5+ Dd4 11.Ke1 D:d5 12.Df3+ D:f3 13.De2+ D:e2# (mit vielen Nebenvarianten). Die Computerprüfung dazu mußte auf die letzten 8 Züge beschränkt werden. Diagramm: zu 11206; PC, Aba's; \rm Nach K. Bachmann\\; wKf3, wDa3, wBb6d7e7f7g7h7, sKh6, sDa5; s#13;
Heft 192, Nr. 10887v, S. 307 (N. A. Bakke): ist dualistisch durch 1.b8D 2.Sc4!, mit der Folge 3.Ta5 4.Ka4 5.La3 6.Db4 7.Sd6+ 8.Sb5 9.f7+ 10.Db6+. Als Korrektur schlägt AB vor: -wBf6, +wSg8, da dann die angegebene Zugfolge scheitert: 7.Sd6+ Kf8! 8.Sb5+ Kg7! Und wieder endet es in der Frage: "Wer prüft nach?"
Heft 192, Nr. 10950v, S. 307 (K. Bachmann): Diese mit einem Spezialpreis ausgezeichnete Aufgabe ist ebenfalls inkorrekt: Nach 1.f8D c3 2.Tf4+ Kg(h)3 3.Tf3+ Kg(h)2? kommt man im 24. Zug ans Ziel: 4.Dg7(h6)+ 5.Dh7(g6)+ 6.Dc2 Kg2 7.Ka2 8.e4 ... 12.e8L Kg1/Kh1 13.Tf4/Th3+ 14.Th4+/Dh2+ 15.Dh2+/Tf3+ 16.Tf4+/ Df2+ 17.Df2+/Td3+ 18.Lh5+/De3+ 19.De3+/Ka1 20.Ka1/Td4 21.Lg6(+) 22.Lb1 23.Db6+/Dc1+ 24.Db2+. Ferner bemerkt AB, daß nach 3.- Kg(h)4 kein korrektes s#31 auf dem Brett steht, sondern höchstens 29 Züge vonnöten sind.
Heft 194, Nr. 11014v, S. 420 (H. Axt): Diese mit einer 7. ehr. Erw. ausgezeichnete Aufgabe ist im 3. Zug dualistisch: Außer 3.Dd2 geht auch 3.Sc6+! Kf7 4.Db4! usw.
Heft 197, S. 534 (F. Hoffmann): Nachdruck aus Schach 1969, hat zahlreiche Duale im 2. Zug: "Es gehen alle Versuche der Da8, welche das Feld b3 angreifen: Da2, Da3, Da4, Db7, Db8, Dg8. Zum Beispiel: 1.a8D h5 2.Db8 h4 3.Tb2 [4.Dc5+ Ld4 5.De8+ Le4 6.Te2+ f:e2 7.Dc3+] La6(e4,f1) 4.Db3+ (oder Dc5+) 5.Dc5+ (bzw. Db3+) usw. Mit einem wBd5, welcher Db3-e6 verhindert, sind alle diese Duale eliminiert!" (AB) Mit wBd5: C+ nach dem 1. Zug.
Heft 197, S. 569 (W. Kopyl): Die angegebene Aufgabe aus dem Wodka-Turnier ist sowohl dualistisch (6.Le6,Lf7,Lg8) als auch nebenlösig: 1.Kd3! 2.Ke2 3.Sd4+ 4.Sf3+ 5.Tc8+ 6.La2 7.La1 8.Tc6. Daher ist Nr. 11435 als Überarbeitung des defekten Originals anzusehen, und die dem Autor seinerzeit verpaßte gelbe Karte wird hiermit zurückgezogen! Ein herzliches Dankeschön an Anton Baumann für seine wertvollen Klärungen!
Heft 200, Nr. 11856 (E. F. Ruth): wSd5→ f7, sSd2→ e5. #1 vor 6 Zügen, Proca VRZ. Lösung: zurück: 1.Ld3:Sa6 Sb8-a6+ 2.Kc4-c5 Sd7-c5+ 3.Te5-e4 Le4-c6+ 4.Ta5:Se5 Sc6-e5+ 5.Ta8:Sa5 Sb7-a5+ 6.a7-a8T und vor 1.a7-a8S#.
Heft 208, Nr. 12371 (A. Frolkin, W. Rudenko): NL von R. Schäfer: 1.e3 h5 2.Dh5 a6 3.Dg5 Th5 4.Ld3 Sh6 5.Lh7 g:h7 6.b4 Lg7 7.Lb2 Lh8 8.Lg7 f:g7 9.f4 Kf7 10.Sf3 Ke6 11.f5 Kd5 12.f6 Kc4 13.f7 ef7: 14.De7 d:e7 15.Sc3 Ld7 16.0-0-0 La4 17.d4 Dd4 18.Sb5 Dc3 19.Td7 cd7: 20.Kb1 Sc6 21.Tf1 Sd4 22.Tg1 Tc8 23.Th1 Tcc5 24.Sc7 b:c7.
Heft 210, Nr. 12507 (R. J. Millour): Die Forderung wird korrigiert: "Füge einen schwarzen Stein so ein, daß...." Die beiden Lösungen und die Fehlversuche bleiben unverändert. Die bei dem in der 2. Lösung erwähnten Fehlversuch aufgeführte Widerlegung ist jedoch nicht korrekt: 1.Th3-h1 scheitert nämlich an Retropatt: 1.Th3-h2 f5:De4 2.Th1-h3 (muß zurück nach h1, weil das nicht mehr möglich ist, nachdem wSg1 und sBh2 auf ihren Ausgangsfeldern zurück sind) h2:Sg1S 3.Lh3-g2 g3:Bh2 und nun ist 4.f2-f4 illegal, weil der wRe2 nicht von e2 entkommen kann - also ist Schwarz retropatt. +sSg1 wird aber widerlegt durch 1.Lh3-g2 f5:De4 2.Tg2-e2 h2:Sg1S 3.D-e4 d4:e3 e. p. 4.e2-e4 c5:Bd4 5.c3:Ld4 L-d4 und f2 war nie bedroht oder geblockt. D. h. es gibt bezüglich der Rochaderechte keine Eindeutigkeit: beim Rückspiel wie mit +sTg1 ist die Rochade noch zulässig, beim Rückspiel wie oben nicht mehr.
Heft 210, Nr. 12508 (A. Cuppini): +sBBf7,h7; sBc6→ c7, sBe7→ e6.
Heft 213, Nr. 12355v, S. 168, S. 168 (H. Bernleitner & H. Zajic): Die Korrektur der Nr. 12355 aus Heft 208 ist immer noch nicht ausreichend. Bernd Horstmann fand eine NL in der e)-Lösung: 1.Kg5 tGh8(=D) 2.Th5 D:g7#. Er schlägt vor, die Mehrlingsbildung in "e) ferner sSe7 nach c5" zu ändern, womit die NL vermieden wird und die Autorlösung erhalten bleibt. Die Autoren nehmen diesen Korrekturvorschlag dankend an. Die Aufgabe nimmt jetzt in der neuen Form am Jahresturnier 2004 teil.
Heft 214, Nr. 12725 (A. Casa): Druckfehler! Der sBe3 gehört nach f3! (e3→ f3)
Heft 214, Nr. 12755 (F. Pachl & D. Müller): Die korrekte Zwillingsbildung lautet b) Equihopper f8→ h8.
Heft 214, S. 218: Lösungsbesprechung zu Nr. 12549: In der Vergleichsaufgabe von F. Abdurahmanović, h#5, 0.2;1..., Shakmatna Misl 2004, gehört der sBb6 nach c6 (b6→ c6).

Heft 216, Dezember 2005

Heft 211, Nr. 12562 (H. Brozus): Der Autor legt eine Korrekturfassung vor (s. Diagramm). Die Lösung bleibt nahezu unverändert: 1.g4! Lh4 2.g5 Le1 3.Se2 La5 4.Sc3 L:c3 5.Lb8 Lh8 6.Ld6+ Kg7 7.Lc2 b5 8.Ka1 b4 9.Lb1 b3 10.Lf8+ K:f8#. Bitte noch einmal prüfen! Diagramm: 12562v; Brozus, Hartmut; Korrekturfassung; s#10; \pieces[6+3]{wKb1, wLa7d1, wSg1h6, wBg3, sKf8, sLd8, sBb6} Längstzüger;
Heft 211, Nr. 12536 (B. Milošeski): Der Autor korrigiert: h5→ g5.
Heft 213 (Silvio Baier): Statt der im Text angekündigten Verbesserung hatte sich im Diagramm noch einmal die Stellung der Vergleichsaufgabe zu 12441 eingeschlichen. Hier jetzt die richtige Stellung (und auch noch einmal die dazugehörige Lösung: 1.c4? [2.Ld5] Se3!; 1.g8D? [2.Ld5] Sf4!; 1.Kd6! [2.Ld5] 1.- Se3/Sf4 2.d3/Sf6.)
Heft 215, Nr. 12788 (Hernadi, Stojnic & Gvozdják): Die Aufgabe ist Hubert Gockel gewidmet.
Heft 215, Nr. 12829 (A. Frolkin & P. Raican): Der wBa2 gehört nach b2 (Notationsfehler des Autors). Außerdem: #6 vor 7 Zügen.
Heft 215, Nr. 12835 (H. Reddmann): Es fehlt die Nebenbedingung, daß von den Punkten A, B, C und D keine 3 auf einer Gerade sein dürfen:

Heft 217, Februar 2006

Heft 101, Nr. 5648 (W. Dittmann & K. Wenda): Die NL 1.d4:Le5! sollte durch die Korrektur wTh4 nach a4 (in {\itshape Schwalbe} Heft 144, S. 376) ausgeschaltet werden. Jetzt hat Thomas Brand eine andere NL entdeckt: 1.Tc4:Ba4! (neben der Lösung 1.Tc4-a4). Neuerliche Korrektur: wT zurück nach h4, +sBh7 (12+9). Der retroanalytische Gehalt ist dadurch noch reichhaltiger geworden. Neufassung siehe Diagramm. Verführung: 1.Te4-h4?! d4-d3!, wonach Weiß in Retro-Zugzwang gerät (u. a. 2.a4-a5? Kb8-c8!! 3.a5:Lb6, oder 2.b4:La5?? illegal wegen Retropatt von Schwarz, da 2.- 0-0-0?? unmöglich aus Schlagbilanzgründen!). Lösung: 1.Tc4-h4! (droht 2.b4:Sc5 - vor 1.T:c5#) 1.- 0-0-0 2.Te4-c4 ~ 3.Kc7-d6 - vor 1.e5:d6 e. p.# Die alte NL 1.d4:Le5! scheitert jetzt an 1.- Lf4:Se5! da 2.Sg6:Be5?? illegal wäre. Die Stellung am Ende der Lösung ist knapp legal. Diagramm: Dittmann, Wolfgang; Wenda, Klaus; 5648vv; Proca-VRZ; Madrasi; #1 vor 3 Zügen; wKd6, wTf8h4, wLa7, wBa5b5b6c5e2e5f5g7, sKc8, sTd8g8, sLh8, sBb7d3d5f7h7;
Heft 194, Nr. 11014v (H. Axt): Der Autor reagiert prompt auf die Dualmeldung in Heft 215 (S. 282): +a6.
Heft 202, S. 175 (R. J. Darvall): Der Schweizer Problemfreund Anton Baumann teilt dazu mit: "Kürzer für den wK ist der Weg nach d6; der sL übernimmt dann den Block auf h7. Die Wartezüge des wL führen zu unzähligen Varianten (allein 7 verschiedene erste Züge). Beispiel: 1.Dc1! (oder 1.Dg1!) Ld6 2.Le4 Kc4 3.Lf5+ Kd5 4.Lh7+ Ke6 5.Td4 Kf6 6.Te5 Lf8#. Noch kürzer für den wK ist der Weg nach d4, wenn sich der schwarze Monarch nach f4 bemüht, die sD g3 blockt und einer der sT f5 übernimmt; z. B. 1.Df2 Ld6 2.Dg3 L:c5 3.Tg6 K:c3 4.Tf5 La3 5.Kg5 Kd4 6.Lf4 Lc1#. Mit 11 verschiedenen ersten Zügen ist dieses Ziel zu erreichen! Und das hat kein Löser gesehen; oder liegt ein Druckfehler vor??"
Heft 205: S. 343 bzw. S. 346.- Von mehr Belang dürfte die Entdeckung von Inkorrektheiten in einigen bislang bewunderten Nachdrucken sein, die sich aus verschiedenen Anlässen in dem Band befinden: \ Heft 199, S. 16, Diagramm 2 (J. Knöppel) ist dualistisch nach 1.- b1S: Es gehen alle vier Umwandlungen des wBc7, da 2.- Sc3 mit 3.Lb2 beantwortet werden kann. Heft 200, S. 75, Diagramm Z (A. Zlatanov) ist doppelt nebenlösig durch 1.Lc7""/""Lg5! Lb8""/""Ld4 2.Lf4 Le5 3.L:e3 Lf6 4.Lf4 Le5(Lh4) 5.L:h2 Lg3""/""L:h2 6.Df3+""/""De4 7.De4""/""Dg2+ usw. \ Heft 205, S. 363 (A. Zlatanov), Beispiel zu Nr. 11952: Daß im Diagramm ein sLc1 fehlt, ist nicht gravierend. Schlimmer ist, daß nach 2.- Th1 die Aufgabe doppelt dualistisch ist, durch 3.T:h1! d1 4.T:d1 5.Tc5 Td2 6.Tc4 T:d1 7.Tb4 8.D:d1 Lc1 9.De1 und durch 3.Tg7! Th2(3) 4.T:h7 Tg2(3) 5.Tf7 Tg3(2) 6.Tf4 Tg4 7.h7 usw. Der Zug 1.- Th1 ist die alleinige im {\itshape Problemist} und im FIDE-Album angegebene Fortsetzung. Nach dem bislang nirgendwo erwähnten 2.- Th2 hingegen ist die Autorabsicht 3.Tc5 tatsächlich die einzige Antwort; es scheitert 3.Tg7? nun an 3.- Th1! 4.T:h7 T:d1! \
Heft 209, Nr. 12384 (Peter Heyl): Der Autor hat für seine Aufgabe eine Verbesserung: ohne sBBe7, g7 und h7, dafür zusätzlich sSg7, wLg6 und wBh5, statt 10+11 nun 12+9. Die leicht modifizierte Lösung lautet dann: 1.a6! [2.a7 3.a8D/L#, 2.- S:e6 3.Le8#], 1.- Sc4 2.Lf2 [3.Sd4#] S:e5 3.S:e5#, 2.- S:e6/Sf5 3.Le8#; 1.- Sb5 2.Tg5 [3.Se5#] S:d4 3.S:d4#.
Heft 215, Nr. 12833 (W. Dittmann): Wegen eines Duals erhält die Aufgabe die im Diagramm gezeigte Neufassung. Diagramm: Dittmann, Wolfgang; 12833v; ; Proca-VRZ; Anticirce; #1 vor 13 Zügen; wKc2, wLf7, wSf2f4, wBa3a4a5, sKh6, sTa1c7, sLd3g7, sSc8e5, sBc3d4e3e4f3h7;
Heft 216, Nr. 12677v, S. 322 (Version von Michael Rittmann): im Diagramm fehlt ein weißer Springer auf b7! (Bitte ergänzen: +b7).
Heft 216, Nr. 12900 (G. Weeth): Ersetze wLf1 durch wTh1 (f1→ h1)). Problemfreund Anton Baumann, Luzern, hat sich erneut verdienstvoll engagiert, indem er diesmal die Aufgaben aus Band XXVI (Heft 199 - Heft 210) strenger Kontrolle unterzogen hat. Dabei sind aus dem in Heft 201, S. 118, erschienenen Preisbericht für das Informalturnier 2001 zwei belobigte Langzüger auf der Strecke geblieben: \ Heft 190, Nr. 11207 (K. Bachmann) ist { bereits in 16 Zügen lösbar} durch folgende Abweichung im 8. Zug: 8.Db5+! Kc3 9.c8D+ Dc6 10.Kf2! D$\sim$""/""D:c8 11.Ke1/Dda5+ D:c8(a) ""/""Kd4 12.Dda5+""/""Dab4+ Kd4""/""Dc4 13.Dd2+""/""Df4+ Ke4""/""Kd3 14.Lc2+""/""Ke1 D:c2""/""D:b5 15.Ddd5+""/""Df1+ Ke3 16.Dbe2+""/""De2+ D:e2#, (a: sonst 12.Df2 D$\sim$""/""Dc4(5) 13.Dba5+""/""Dh4 14.Ddh4+""/""Da5+ usw.) \ Heft 190, Nr. 11208 (P. Moutecidis) ist im 11. Zug dualistisch durch 11.Td5! Ke3""/""Ke4 12.Td3+""/""Lg6+ Ke4""/""Ke(f)3 13.Lg6+""/""Td3+ Kf4 14.Tc5 Kg4 15.Lh5+ Kf4 16.Kd1 Ke4 17.Td4+ Ke3 18.Dg1+ T:g1# bzw. 12.- Kf4 13.Kd1 14.Lg6+""/""Td3+ 15.Tc5 usw. \ Lediglich um Druckfehler handelt es sich im Falle der Nr. 11685 (S. Smotrow) [der sTe8 muß auf d8 stehen] und der Lösungsangabe zu Nr. 11488 (M. Zucker) [es muß 1.L h4 heißen] in

Heft 218, April 2006

Heft 70, Nr. 3997 (A. Tüngler, B. Slipcevic & G. Büsing): Arno Tüngler hat alte Aufgaben durchforstet und dabei auch dieses in verschiedenen Fassungen existierende Stück korrigiert. Ursprünglich veröffentlicht mit einem sBe4, war es nebenlösig; in der Lösungsbesprechung wurde eine Fassung mit sDe4 genannt, aber als "Korrektur" ein sSd5 bevorzugt (auch nebenlösig). In Heft 170 wurde dann auf die (korrekte!) Fassung mit sDe4 zurückgegriffen. Jetzt hat Arno eine Fassung mit sSc6 gefunden - heutzutage eine vergleichsweise einfache Prozedur, aber vor 24 Jahren war die Computerprüfung eines h#6 noch Zukunftsmusik... Lösung: 1.f1L+ Kc5 2.f2 L:c6 3.Lg2 Kd4 4.Kh1 Ke3 5.f1S+ Kf2 6.Sh2 L:g2# Diagramm: 3997vv; Tüngler, Arno; Slipcevic, Boris; Büsing, Günter; Die Schwalbe 1982; h#6; \pieces[2+4]{wKb5, wLh1, sKg1, sSc6, sBf2f3} 1.f1l+ Kc5 2.f2 L:c6 3.Lg2 Kd4 4.Kh1 Ke3 5.f1S+ Kf2 6.Sh2 L:g2#;
Heft 209, S. 556 (W. Keym): Die Beispielaufgabe zum 193. Thematurnier der Schwalbe (vgl. Heft 217, S. 371-375) ist steingetreu vorweggenommen durch H. H. Schmitz in Heft 60, XII/1979, S. 529, Anmerkung zur Nr. 2763. Diese versteckte Quelle fand W. Keym selbst heraus.
Heft 213, Nr. 12672 (M. Tribowski): Der Autor legt die im Diagramm angegebene Korrekturfassung vor, die gegenüber der Erstfassung um einen Zug verkürzt ist und nur geringfügige Stellungsveränderungen aufweist. Wer die Autorlösung der Erstfassung seinerzeit nicht entdeckt hat, sollte sich die folgende Lösungsangabe nicht entgehen lassen: 1.Lg8? Lh$\sim$ 2.L:h7 Lh3 3.Tg6+ Kf7 4.Tg8+ Kf6 5.Tf8+ T:f8! Daher 1.Lb3!\ [2.Dh4+ K:f5 3.Lc2+ Kf4 4.D:g4+ L:g4#] Lh$\sim$ 2.Lc2 [3.Dh4+ D:h4#] Lh3 3.d3 [(3.- Te8) 4.Dh4+ K:f5 5.D:g4+ Kf6 6.Df4+ Lf5+ 7.Dh4+ D:h4#] Lh$\sim$ 4.d4 Lh3 5.La4 Lh$\sim$ 6.S:d7+ S:d7 7.L:d7 Lh3 8.Lc6 Lg2 9.Le4 Lh3 10.Lb7 Lh$\sim$ 11.L:c8 Lh3 12.Lb7 Lg2 13.Le4 Lh3 14.Ld5 Lg2 15.Le6 Lh3, und erst jetzt 16.Lg8 Lh$\sim$ 17.L:h7 Lh3 18.Tg6+ Kf7 19.Tg8+ Kf6 20.Tf8+ L:f8# (Abweichungen: 3.- g2 4.Dh4+ K:f5 5.D:g4+ Kf6 6.S:d7+ S:d7 7.De6+ L:e6; 3.- Sd5 4.Dh4+ 5.D:g4+ 6.Dd4+ 7.Te5+ Kf6 8.T:d5+ Ke6 9.De4+ Kf6 10.Df5+, 5.- Sd5 6.Dh4+ K:f5 7.D:g4+ Kf6 8.L:d7 Se7/Sf4/Lh$\sim$+ 9.De6+/Df5+/Dh4+, 8.- Lf1 9.Dh4+ K:f5 10.f:g4+ Kf4 11.Te4+ Kf3 12.Te5+ Kf4 13.g5+ D:h4, 12.- Lf1 13.Dh4+ K:f5 14.f:g4+ 15.Te4+ Kf3 16.Te5+ c6 17.L:c6+ Kf4 18.g5+.) Hoffentlich bleibt die Version korrekt. Wer prüft? Diagramm: 12672v; Tribowski, Marcel; \rm Berlin; \source 3.1.06 zu 12672 C? wKh6, wDh5, wTe3g7, wLe6, wSb8, wBd2f3f5, sKf6, sDh2, sTc8h1, sLb4h3, sSb6, sBc7d7f2g3g4h7; s#20;
Heft 213, Nr. 12671 (I. Kalkavour as): Der Autor macht darauf aufmerksam, daß sein Nachname falsch angegeben wurde: Er endet auf -as, nicht auf -us! Wir bitten Problemfreund Kalkavouras um Entschuldigung und Leser, Index-Bearbeiter, Richter um gefällige Beachtung.
Heft 214, S. 182: Thomas Meader entdeckte, dass zur 2. ehr. Erw. einmal (über dem Diagramm) richtig Nr. 11885 und das andere Mal (im Text) falsch 11267 angegeben war. Und beim 3. Lob auf S. 185 ist nur 11949 richtig.
Heft 215, S. 260 (P. Hoffmann): Der Autor teilt mit, dass wider Erwarten der bestmögliche Schlüssel mit der Nr. 4 seines Beitrags "Vom Echo zum Zyklus" doch noch nicht erreicht war; siehe nebenstehende Fassung: 1.S:b6! 1.- d1L 2.e:f8T Kd6 3.Dd2+ Kc5/K:c6/K:c7/Ke6 4.Dd5/c8D/Dd7, Tc8/4 (5) Mattzüge; 1.- d1T 2.g:f8S+ Kd6 3.Le5+; 1.- d1S 2.e:f8D S:b2+ 3.D:b2Kb5, 2.- S:c3+ 3.K:a5 Sd5 4.c8D, L#. In dieser Fassung ist auch Te1 beteiligt: 1.- d:c1D 2.e:f8D, L Da1+ 3.T:a1; 1.- T:h8 2.D:d2 Kf7 3.Dd5+.
Heft 215, Nr. 10887v, S. 282: } (N. A. Bakke). Die von Anton Baumann vorgeschlagene Veränderung macht das Problem leider nicht korrekt, wie unser Löser Robert Schopf (Wiesbaden) nachweist: Man erreicht schon in 9 Zügen Selbstmatt mittels Springerschach auf c4 durch 1.b8D Kd8 2.Lc4""/""Ld5""/""Le6 (auch 2.Dc/f/h5, 2.Dc4, 2.Df1 gehen) Ke8 3.La2! Kd8 4.Sb3 Ke8 5.D5e5+ Kd8 6.c7+ Kd7 7.Sf6+ Kc6 8.De6+ Sd6 9.Dc4+ S:c4#.
Heft 217, Nr. 12964 (M. Walter): Auf d8 muß natürlich eine sD stehen.
Heft 217, Nr. 5, S. 350 (G. E. Schoen): Eine ganze Reihe von Lesern wies auf die NL 1.d8D hin, wonach Weiß schon nach 5 Zügen zum Ziel kommt. Michael Herzberg hat sich darüberhinaus die Nr. 5 von Rainer Ehlers näher angesehen und die Konstruktion unter Einsparung von drei Steinen und Auflockerung der Konstruktion optimiert (siehe Diagr.; 1.Tf6?; 1.Lf1! K:f5 2.Lh3+ Ke4 3.Tf6 T:f6 4.Le6 Te1/T:f6 5.Sd6+/T:e5+ Td6/T:e5 6.T:e5/Sd6#).
Heft 217, Nr. 12965: Autor Bernd Schwarzkopf teilt mit, dass die Forderung nicht korrekt angegeben ist. Sie sollte lauten: In einer Stellung mit den beiden Königen auf gleichfarbigen Feldern nimmt Schwarz einen Zug so zurück, dass ein Hilfspatt in 1 Zug möglich ist. Anticirce, Typ Cheylan; die KK stehen nicht auf derselben Diagonale; Ausgangsfeld und Zielfeld eines jeden Zuges haben dieselbe Farbe.

Heft 219, Juni 2006

Heft 60, Nr. 2986 (Luigi Ceriani, Luis A. Garaza (& Hans-Heinrich Schmitz): ) (FEN = 8/8/5b1b/4btBT/2BbkBdB/3bBbTt/1b1BslLL/2lK1lDL) Schwarz am Zug, Orthorekonstruktion in 100.5 Zügen. Für das mit einer Ehr. Erw. ausgezeichnete Problem (siehe Preisbericht in Heft 187) fand M. Richter mit einem "selbstgestrickten Löseprogramm" statt der AL in 100.5 Zügen (mit einem Variantengestrüpp zwischen dem 28. und 75. Zug - insgesamt 216 Wege durchs Labyrinth) folgende kürzere Lösung, die den Vorteil hat, nur noch aus genau zwei Varianten zu bestehen: 1.- Lf2-e1 2.Dg1-f2 Se2-g1 3.Df2-e2 Le1-f2 4.De2-e1 Sg1-e2 5.Lh2-g1 Th3-h2 6.Lg2-h3 Th2-g2 7.Lg1-h2 Tg2-g1 8.Tg3-g2 Dg4-g3 9.Lh3-g4 Dg3-h3 10.Tg2-g3 Lf1-g2 11.De1-f1 Lf2-e1 12.Df1-f2 Tg1-f1 13.Lh2-g1 Dh3-h2 14.Tg3-h3 Dh2-g3 15.Th3-h2 Lg2-h3 16.Th2-g2 Dg3-h2 17.Tg2-g3 Dh2-g2 18.Lg1-h2 Dg2-g1 19.Lh1-g2 Dg1-h1 20.Df2-g1 Tf1-f2 21.Lg2-f1 Lh3-g2 22.Tg3-h3 Se2-g3 23.Lf1-e2 Lg2-f1 24.Dg1-g2 Dh1-g1 25.Dg2-h1 Dg1-g2 26.Lh2-g1 Dg2-h2 27.Dh1-g2 Sg3-h1 (ab hier beginnt die Abweichung zur AL!) 28.Dg2-g3 Dh2-g2 29.Th3-h2 Dg2-h3 30.Dg3-g2 Dh3-g3 31.Lg4-h3 Dg3-g4 32.Dg2-g3 Tf2-g2 33.Lg1-f2 Tg2-g1 34.Lh3-g2 Dg4-h3 35.Dg3-g4 Sh1-g3 36.Lg2-h1 Lf1-g2 37.Le2-f1 Sg3-e2 38.Dg4-g3 Dh3-g4 39.Dg3-h3 Dg4-g3 40.Dh3-g4 Lg2-h3 41.Lh1-g2 Tg1-h1 42.Lf2-g1 Dg3-f2 43.Dg4-g3 Lh3-g4 44.Lg2-h3 Df2-g2 45.Lg1-f2 Th1-g1 46.Th2-h1 Dg2-h2 47.Lf1-g2 Tg1-f1 48.Lf2-g1 Tf1-f2 49.Lg2-f1 Dh2-g2 50.Th1-h2 Dg2-h1 51.Lf1-g2 Tf2-f1 52.Lg1-f2 Dh1-g1 53.Lg2-h1 Dg1-g2 54.Lf2-g1 Dg2-f2 55.Lh3-g2 Lg4-h3 56.Dg3-g4 Df2-g3 57.Lg1-f2 Tf1-g1 58.Lg2-f1 Lh3-g2 59.Dg4-h3 Dg3-g4 60.Dh3-g3 Dg4-h3 61.Dg3-g4 Se2-g3 62.Lf1-e2 Lg2-f1 63.Lh1-g2 Sg3-h1 64.Dg4-g3 Dh3-g4 65.Lg2-h3 Tg1-g2 66.Lf2-g1 Tg2-f2 67.Dg3-g2 Dg4-g3 68.Lh3-g4 Dg3-h3 69.Dg2-g3 Dh3-g2 70.Th2-h3 Dg2-h2 71.Dg3-g2 Sh1-g3 72.Dg2-h1 Dh2-g2 73.Lg1-h2 Dg2-g1 74.Dh1-g2 Dg1-h1 75.Dg2-g1 Lf1-g2 76.Le2-f1 Sg3-e2 77.Th3-g3 Lg2-h3 78.Lf1-g2 Tf2-f1 79.Dg1-f2 Dh1-g1 80.Lg2-h1 Dg1-g2 81.Lh2-g1 Dg2-h2 82.Tg3-g2 Dh2-g3 83.Tg2-h2 Lh3-g2 84.Th2-h3 Dg3-h2 85.Th3-g3 Dh2-h3 86.Lg1-h2 Tf1-g1 87.Df2-f1 Le1-f2 88.Df1-e1 Lg2-f1 89.Tg3-g2 Dh3-g3 90.Lg4-h3 Dg3-g4 91.Tg2-g3 Tg1-g2 92.Lh2-g1 Tg2-h2 93.Lh3-g2 Th2-h3 94.Lg1-h2 Se2-g1 95.De1-e2 Lf2-e1 96.De2-f2 Sg1-e2 97.Df2-g1 Le1-f2 und die zweite Variante: ...41.Lf1-g2 Tg1-f1 42.Lf2-g1 Dg3-f2 43.Dg4-g3 Lh3-g4 44.Lg2-h3 Df2-g2 45.Lg1-f2 Dg2-g1 46.Lh1-g2 Dg1-h1 47.Lf2-g1 Tf1-f2 48.Lg2-f1 Dh1-g2 49.Th2-h1 Dg2-h2 50.Lf1-g2 Tf2-f1 51.Lg1-f2 Tf1-g1 52.Lg2-f1 Dh2-g2 53.Th1-h2 Tg1-h1 54.Lf2-g1 Dg2-f2 55.Lh3-g2 Lg4-h3 56.Dg3-g4 Df2-g3 57.Lg1-f2 Th1-g1 58.Lg2-h1 ...
Heft 70, Nr. 3997 (A. Tüngler, B. Slipcevic & G. Büsing): Arno Tüngler hat alte Aufgaben durchforstet und dabei auch dieses in verschiedenen Fassungen existierende Stück korrigiert. Ursprünglich veröffentlicht mit einem sBe4, war es nebenlösig; in der Lösungsbesprechung wurde eine Fassung mit sDe4 genannt, aber als "Korrektur" ein sSd5 bevorzugt (auch nebenlösig). In Heft 170 wurde dann auf die (korrekte!) Fassung mit sDe4 zurückgegriffen. Jetzt hat Arno eine Fassung mit sSc6 gefunden - heutzutage eine vergleichsweise einfache Prozedur, aber vor 24 Jahren war die Computerprüfung eines h#6 noch Zukunftsmusik... Lösung: 1.f1L+ Kc5 2.f2 L:c6 3.Lg2 Kd4 4.Kh1 Ke3 5.f1S+ Kf2 6.Sh2 L:g2# Diagramm: 3997vv; Tüngler, Arno; Slipcevic, Boris; Büsing, Günter; Die Schwalbe 1982; h#6; \pieces[2+4]{wKb5, wLh1, sKg1, sSc6, sBf2f3} 1.f1L+ Kc5 2.f2 L:c6 3.Lg2 Kd4 4.Kh1 Ke3 5.f1S+ Kf2 6.Sh2 L:g2#;
Heft 209, S. 556 (W. Keym): Die Beispielaufgabe zum 193. Thematurnier der Schwalbe (vgl. Heft 217, S. 371-375) ist steingetreu vorweggenommen durch H. H. Schmitz in Heft 60, XII/1979, S. 529, Anmerkung zur Nr. 2763. Diese versteckte Quelle fand W. Keym selbst heraus.
Heft 209, Nr. 12437 (S. Hornecker): Der Autor bittet die Autorschaft zu korrigieren: Nenad Petrović, Internationales Teamturnier 1965-67, 2. Preis, Korrekturfassung S. Hornecker und schreibt: "Ich entschuldige mich hiermit bei Ihnen, den Lösern und Herrn Petrović. Ich war damals noch unerfahren und wußte nicht genau, ab wann man bei einem Stück die Autorschaft beanspruchen darf und wann nicht." Das ist löblich - Entschuldigung akzeptiert!
Heft 211, Nr. 12568 (A. Jarosch): Korrektur wDg2→ h2, sSf1 statt sLh1. Jetzt geht nur noch +wLLa2,b1, wSb4, sBa4 (der frühere Fehlversuch), während +wLLa2,b1, wSb4, sBa5 eine nicht auflösbare Stellung ergibt.
Heft 213, Nr. 12672 (M. Tribowski): Der Autor legt die im Diagramm angegebene Korrekturfassung vor, die gegenüber der Erstfassung um einen Zug verkürzt ist und nur geringfügige Stellungsveränderungen aufweist. Wer die Autorlösung der Erstfassung seinerzeit nicht entdeckt hat, sollte sich die folgende Lösungsangabe nicht entgehen lassen: 1.Lg8? Lh$\sim$ 2.L:h7 Lh3 3.Tg6+ Kf7 4.Tg8+ Kf6 5.Tf8+ T:f8! Daher 1.Lb3! [2.Dh4+ K:f5 3.Lc2+ Kf4 4.D:g4+ L:g4#] Lh$\sim$ 2.Lc2 [3.Dh4+ D:h4#] Lh3 3.d3 [(3.- Te8) 4.Dh4+ K:f5 5.D:g4+ Kf6 6.Df4+ Lf5+ 7.Dh4+ D:h4#] Lh$\sim$ 4.d4 Lh3 5.La4 Lh$\sim$ 6.S:d7+ S:d7 7.L:d7 Lh3 8.Lc6 Lg2 9.Le4 Lh3 10.Lb7 Lh$\sim$ 11.L:c8 Lh3 12.Lb7 Lg2 13.Le4 Lh3 14.Ld5 Lg2 15.Le6 Lh3, und erst jetzt 16.Lg8 Lh$\sim$ 17.L:h7 Lh3 18.Tg6+ Kf7 19.Tg8+ Kf6 20.Tf8+ L:f8# (Abweichungen: 3.- g2 4.Dh4+ K:f5 5.D:g4+ Kf6 6.S:d7+ S:d7 7.De6+ L:e6; 3.- Sd5 4.Dh4+ 5.D:g4+ 6.Dd4+ 7.Te5+ Kf6 8.T:d5+ Ke6 9.De4+ Kf6 10.Df5+, 5.- Sd5 6.Dh4+ K:f5 7.D:g4+ Kf6 8.L:d7 Se7/Sf4/Lh$\sim$+ 9.De6+/Df5+/Dh4+, 8.- Lf1 9.Dh4+ K:f5 10.f:g4+ Kf4 11.Te4+ Kf3 12.Te5+ Kf4 13.g5+ D:h4, 12.- Lf1 13.Dh4+ K:f5 14.f:g4+ 15.Te4+ Kf3 16.Te5+ c6 17.L:c6+ Kf4 18.g5+.) Hoffentlich bleibt die Version korrekt. Wer prüft? Diagramm: 12672v; Tribowski, Marcel;\rm Berlin; \source 3.1.06 zu 12672 C? wKh6, wDh5, wTe3g7, wLe6, wSb8, wBd2f3f5, sKf6, sDh2, sTc8h1, sLb4h3, sSb6, sBc7d7f2g3g4h7; s#20;
Heft 213, Nr. 12671 (I. Kalkavour as): Der Autor macht darauf aufmerksam, daß sein Nachname falsch angegeben wurde: Er endet auf -as, nicht auf -us! Wir bitten Problemfreund Kalkavouras um Entschuldigung und Leser, Index-Bearbeiter, Richter um gefällige Beachtung.
Heft 214, Nr. 12729 (le Grand): Wie unserem aufmerksamen Mitglied Ralf Krätschmer auffiel, war der Fünfzüger Nr. 12729 im Heft August 2005 kein Urdruck, sondern diese Aufgabe war bereits als Nr. 11711 in {\itshape Probleemblad} Mai/Juni 2003 erschienen. Die Autoren Henk und Piet le Grand möchten sich für ihr Versehen entschuldigen.
Heft 215, Nr. 12835 (H. Reddmann): Nachtrag des Autors zur Lösungsbesprechung (S. 449): "man könnte noch erwähnen: Vier Punkte durch den gleichen Reiter zu verbinden, ist unmöglich, mit einem Wurzelreiter geht es aber ziemlich trivial, z. B. (15,0),(-15,0),(0,20),(0,-20) durch einen V25-Reiter oder (15,15),(-15,-15),(20,-20),(-20,20) durch einen V50-Reiter. Sollen die vier Punkte aber nicht auf Rechteck, Rhombus [oder Kreis?] liegen, wird es wieder hochgradig nichttrivial."
Heft 218, S. 405 (Ewald): In der Diagrammstellung fehlt ein wBh2 (+h2).

Heft 220, August 2006

Heft 188, Nr. 10535v (H. Moser): Die Korrektur ist immer noch kaputt. Neben dem Dual in der AL 4.La4 Ga3 5.Gh1 Ga5 6.Kg1 Ga3 7.Sh2 Ga5 8.Sf3 Ga3 9.Lc2 Gg3# gibt es auch noch mehrere Nebenlösungen, z. B. 1.Se3+! Kf2 2.Sg4+ Ke2 3.Lc5 Gd5 4.T:d5 Ke1 5.Kg1 Ke2 6.Ld1+ Ke1 7.Sh2 g4 8.Ghh1 g3 9.Lf2+ g:f2#.
Heft 193, Nr. 6, S. 322: im Aufsatz "´Andante con moto": Stephan Eisert schreibt, dass er dank der Nalimov-Datenbank seine total kaputte Studie durch die nebenstehende Fassung ersetzen kann. Er gibt die Lösung 1.Kf3 Tc8 2.Le6 Te8 3.Lc4 Te1 4.Lg8 Kb2 5.Kf2 Te8 6.Lc4 Tc8 7.Ld5 Td8 8.Lc4 Te8 9.Kf3 Te1 10.Lg8 Ta1 11.Sb4 Tg1 12.Le6 Tg6 13.Ld5 Kc3 14.Sa2+ Kd4 15.Lb3 Tb6 16.Sc1 remis und schreibt dazu, dass dies sicher ebenso übermenschlich wie die Gewinnversion im letzten Heft ist (vgl. Heft 219, S. 474). \vspace*{-.5ex} \begin{window}[14,r, \topdist10pt
Heft 203, Nr. 11822v (K. Bachmann): Diese bei der Lösungsbesprechung der inkorrekten Nr. 11822 veröffentlichte Version hat sich als defekt herausgestellt: 1.h8D+ 2.g8D+ Kf5 3.Dh5+ Kf6 4.f8T+ K:e7 5.De5+ K:d7 6.c8L+ Kc6 7.Dgd5+ Kb6 8.Ddd4+ Kc(a)6 9.Ded6+ Kb(a)5 10.Tf5+ T:f5 11.D4b6+ Ka4 12.Ddd4+ Ka3 13.Dbb4+ Ka2 14.Ddc4+ Ka1 15.Da4+ Kb1 16.Daa2+ Kc1 17.Kd4+ Kd1 18.Da1+ Kd2 19.Dd3+ e:d3#, 3.- Ke6 4.e8D+ Kd6 5.Dhe5+ Kc6 6.c8T+ Kb6""/""K:b7 7.b8D+""/""Tc7+ Ka6 8.Ded6+ Ka(b)5 9.Dee5+ Ka4 10.Ddd4+ Ka3 11.Dbd6+/f8D+ Ka2 12.a8D+ Kb1 13.D6b4+/Dfb4+ Kc1 14.Dba3+ Kb1 15.De:e4+ T:e4 16.Db3+ Kc1 17.De3+ T:e3#, 4.- Kf6 5.Dhg6+ T:g6 6.d8D+ Kf5 7.c8D+ Te6 8.f8T+ Ke5 9.Dg7+ Tf6 10.Db8+ Kf5 11.Dd5+ Te5 12.Dee6+ Kf4 13.Dgg4+ Ke3 14.Db6+ T:b6 15.Dc5+ T:c5#, 3.- Tg5 4.f8T+ Ke5 5.e8T+ Kd6 6.d8D+ Kc5(6) 7.c8D+ Kb5 8.D:e2+ Ka4 9.a8D+ Ta5 10.""Da2+ Kb5 11.""Dgg5+ Tf5 12.""Db1+ Ka4 13.""Ddd1+ Ka3 14.""Db4+ Ka2 15.""Dba4+ T:a4 16.""Dgd2+ Ka3 17.""Dc5+ T:c5# Wieder einmal hat hier Olaf Jenkners unerbittliches Löseprogramm "Gustav" zugeschlagen! Zwar hätte diese Version statt der ursprünglichen im Selbstmatt-Preisbericht 2003 (siehe Heft 214, S.182ff) vorkommen sollen, doch würde dies aufgrund obiger Nebenlösung an der in Heft 218, S. 410,mitgeteilten endgültigen Rangfolge nichts ändern: Die Aufgabe muß wegen Inkorrektheit disqualifiziert werden.
Heft 213, Nr. 12674 (K. Bachmann): Der Autor legt einen Korrekturversuch seiner Rekord-Seeschlange vor, der unseren Kochversuchen standgehalten hat. Wer prüft? 1.Dh6+ Kb1 2.Sd2+ Kc1 3.Sc4+ Kb1 4.Dg6+ Kc1 5.Dg5+ Kb1 6.Df5+ Kc1 7.Df4+ Kb1 8.De4+ Kc1 9.De3+ Kb1 10.Dd3+ Kc1 11.Dd2+ Kb1 12.Dd1+ Lc1 13.Sa3+ b:a3 14.Db3+ Lb2 15.Dd3+ Kc1 16.De3+ Kb1 17.De4+ Kc1 18.Lf4+ D:f4 19.D:f4+ Kb1 20.De4+ Kc1 21.De3+ Kb1 22.De1+ Lc1 23.De4+ Kb2 24.De5+ Kb1 25.Df5+ Kb2 26.Df6+ Kb1 27.Dg6+ Kb2 28.Dg7+ Kb1 29.D:b7+ Lb2 30.Dh7+ Kc1 31.Dh6+ Kb1 32.Dg6+ Kc1 33.Dg5+ Kb1 34.Df5+ Kc1 35.Df4+ Kb1 36.De4+ Kc1 37.De3+ Kb1 38.D:g1+ Lc1 39.f:g4 Kb2 40.Dd4+ Kb1 41.De4+ Kb2 42.De5+ Kb1 43.Df5+ Kb2 44.Df6+ Kb1 45.Dg6+ Kb2 46.Dg7+ Kb1 47.Db7+ Lb2 48.Dh7+ Kc1 49.Dh6+ Kb1 50.Dg6+ Kc1 51.Dg5+ Kb1 52.Df5+ Kc1 53.Df4+ Kb1 54.De4+ Kc1 55.De3+ Kb1 56.Dg1+ Lc1 57.Kf8 Kb2 ... 75.Ke8 Kb2 ... 93.Kd8 Kb2 ... 111.""Kc8 Kb2 ... 129.""Kb8 Kb2 ... 147.""Ka7 Kb2 ... 165.""Ka6 Kb2... 183.""K:a5 Kb2 184.""Dd4+ Kb1 185.""Db4+ Lb2 186.""De4+ Kc1 187.""De3+ Kb1 88.""Dg1+ Lc1 1189.""g:h4 Kb2 ... 195.""h5 Kb2 ... 201.""h6 Kb2 ... 207.""h7 Kb2 1208.""h8D+ Kb1 209.""Dd8 Kb2 210.""Ddd4+ Kb1 211.""L:c6 Kc2 212.""Le4+ Kb3 1213.""Dd3+ Kb2 214.""Df2+ Ld2+ 215.""Dd:d2+ Kb3 216.""Dg3+ Kc4 217.""Ddd3+ 1K:c5 218.""Ddd6+ Kc4 219.""Ld5+ Kd4 220.""L:a2+ Ke4 221.""Ld5+ Kd4 1222.""Dde5+ Kc5 223.""D:a3+ T:a3# Anmerkungen des Autors: "Auf 39.- h:g3? folgt 40.Kf8 ... 166.K:a5 ... 172.g5 ... 190.""g8D Kb2 191.""Dg7+ Kb1 192.""Dd7 Kb2 193.""Dd4+ Kb1 194.""L:c6 Kc2 195.""La4+ Kb1 196.""Lb5 Kc2 197.""Dgd1+ Kb1 198.""Db3+ Lb2 199.""De4+ Kc1 200.""Dbe3+ Kd1 201.""D4f3+ Kc2 202.""Ld3+ Kb3! 203.""Db7+ Kc3 204.""Lb1+ Kc4 205.""L:a2+ T:a2 206.""Dbe4+ Ld4 207.""De6+ K:c5 208.""D:a3+ T:a3# - Auf 183.- h:g3? folgt 184.""g5 ... 190.""g6 ... 196.""g7 ... 202.""g8D ... 220.""D:a3+ T:a3# (s. o.) - Auf 189.""g5? ... 195.""g6 ... 201.""g7 ... 207.""g8D h:g3 gibt es kein Selbstmatt in 223 Zügen." Diagramm: Bachmann, Karlheinz; Nr. 12674v; wKg8, wDh7, wLa4e5, wSe4, wBc5f3g3, sKc1, sDc7, sTa1h2, sLb2h1, sSb7g1, sBa2a5b4c6g2g4h3h4; s#223;
Heft 216, Nr. 12884 (M. Ylijoki): Der Autor teilt mit, dass in seiner Aufgabe eine Bauernumwandlung in Imitator ausgeschlossen ist (s. Lösungsbesprechung in Heft 219).
Heft 217, Nr. 12756: (B. Hortstmann): Der Autor schreibt dazu: Lange habe ich gezögert, zu der "Lösungsbesprechung" (eher: "Genöhle" an) meiner 12756 im Schwalbe-Feb.-Heft Stellung zu nehmen. Bei der Untersuchung mehrerer Schwalbe-Jahrgänge habe ich festgestellt, dass speziell im Märchenschachbereich mancher "Löser" sich am Einsatz des Computers stößt, obwohl er selbst ihn bei der Lösung benutzt. So wäre es in der Vor-Computerzeit keinem Löser in den Sinn gekommen, besonders hervorzuheben, wie lange er für seine Lösungsbemühungen gebraucht hatte. Da dies in den letzten Jahren eklatant zunimmt (- nicht nur in der Schwalbe -), nährt sich bei mir der Verdacht, dass hierdurch das ausschließliche Lösen mit dem Computer kaschiert werden soll und viele also nur noch so tun, als würden sie selbst lösen! Ich muss gestehen, dass bei mir diese Versuchung groß war, als ich noch in 3 Zeitungen regelmäßig löste; vor allem wenn der Abgabetermin drängte. Das hat schließlich dazu geführt, dass ich jetzt nur noch in der Europa-Rochade regelmäßig selbst löse (und ein ungelöstes Problem in der Lösungsbesprechung auch mal weglasse!) und in den anderen Zeitungen die Lösungen nur noch nachspiele. Natürlich hat der Computer den Märchenschach-Boom begünstigt. Aber ebenso natürlich werden heute auch die orthodoxen Probleme wohl ausschließlich mit Computerhilfe erzeugt. Nur regt sich in dieser orthodoxen Sparte darüber niemand auf! Insgesamt scheint also viel Heuchelei im Spiel zu sein. Doch nun zu meinem H#3 mit Köko&Einsteinschach bei ausschließlich neutralen Figuren (außer KK). Da nach Lösungsmerkmalen gefragt wurde, möchte ich ein paar Anregungen geben ("Viele Fragen und wenige Antworten" war der Kommentar des Sachbearbeiters). Zur Vorgeschichte des Problems: Ich habe im {\itshape feenschach}-Heft Nov./Dez. 2001 den Petkow-Artikel "Batterietransformation mit neutralen Steinen & einige Grundprinzipien einer PAP-Theorie der Batterien", S. 278ff, ziemlich eingehend studiert. Das hatte mich zu eigenen Batterie-Experimenten mit neutralen Figuren animiert, und ein Ergebnis davon war das besagte Stück. Die einschränkende Bedingung KÖKO reduziert die mögliche Zügezahl auf 8 im 1. Zug. Weil ausschließlich neutrale Figuren benutzt werden, kann das Matt nur durch den wK oder aber durch Doppelschach zustandekommen, also mittels einer {\itshape Batterie}. Dabei ergibt sich als zweite Hürde, dass das neutrale Batterie-Vorderstück den Schuss wieder nach hinten zurückgehen lassen kann und somit das Matt durch Verstellung des Hinterstücks verhindert. Dem wirkt die Einstein-Bedingung entgegen: während des Batterieschusses verwandelt sich das Batterie-Vorderstück in eine andere neutrale Figur, die nach Möglichkeit das Hinterstück nicht mehr verstellen kann. Wenn dies nicht möglich ist und die neutrale Figur doch verstellen könnte, dann muss noch ein 3. Effekt her: die Schach-Aktivierung des wK durch Köko. Das Thema war also: Batteriematts mit neutralen Steinen, wobei in den beiden Lösungen die Batterien in entgegengesetzte Richtungen feuern. Diesen Zusammenhang scheint als einziger Löser KHS erkannt zu haben ("Zwei hübsche gleichwertige Varianten."). Der Kommentar von EB ("Wohl mehr ein Zufallsprodukt?") zeugt eher von zu geringer Beschäftigung mit der Materie, um es gelinde auszudrücken. Meine Anfrage, ob es das schon gäbe, ist durchaus berechtigt, denn wie schrieb Petkow in seinem Artikel (S. 278): "Es gibt trotz der uralten 'Umwandlungs&Echo-Tradition' zweifellos viele andere schöpferische Wege - die mit einer neuen, besseren, komplizierten 'Neutral-Strategie' verbunden sind! Und ich bin mir sicher, dass auf diesem Gebiet die Batteriethematik noch viele Geheimnisse birgt und unwahrscheinlich interessante und fruchtbare neue Chancen bietet!"
Heft 218, S. 426: : Von den Rekordstellungen zu den Schachparaden konnten 4 Versuche verbessert werden. Nr. 16v hat (bei gleicher Züge- und Steinezahl) eine Figur weniger, Nr. 25v und 26v steigern die Zahl der thematischen Züge um 1, und auch Nr. 27v hat einen thematischen Zug mehr als Nr. 27b in Heft 218. % %} \vspace*{-1ex} {
Heft 219, Nr. 12903, S. 501: Der Autor der abgedruckten Stellung ist Bernd Schwarzkopf. Das Diagramm sollte aber gar nicht veröffentlicht werden, da der Rekordversuch bereits vor der Veröffentlichung der Textaufgabe im Dezemberheft von Bernd Schwarzkopf und Gerd Wilts verbessert wurde (siehe Diagramm), wie es in der Tabelle auf S. 480 schon angegeben ist. Versehentlich wurden nur die Namen, nicht aber das Diagramm ausgetauscht. Weitere eingesandte Versuche (mit einem Stein bzw. einer Figur mehr) verfehlen knapp diese Rekordstellung. }

Heft 221, Oktober 2006

Heft 199, S. 27 (P. Moutecidis): Der mittlere der drei Urdrucke hat sich bei Olaf Jenkners Prüfung als nebenlösig in 8 Zügen herausgestellt: 1.Sd7 Kd3 (anderes schneller) 2.Dbc3+ Ke4 3.De5+ Kd3 4.Df1 c5 5.Def4 c4 6.Sb6 c3 7.Dc4+ Ke3 8.De1 T:e1#.
Heft 213, Nr. 12708 (G. Weeth & W. Keym): Die Aufgabe ist mehrfach nebenlösig, wie Mario Richter herausfand, z. B. durch zurück Be7:Dd8L (Lc1) Dd7:Lf5 (Dd8), vorwärts 1.Th1-h2/... Lg6#.
Heft 215, Nr. 11206, S. 282 ("Aba's PC", nach K. Bachmann): Die auf die letzten 8 Züge beschränkte Computerprüfung hat sich als unzureichend erwiesen: Olaf Jenkner stellte unter Einsatz seines Programms "Gustav" fest, daß erstens nach 1.h8D+ Kg5 2.g8D+ Kf5 außer dem geplanten 3.Df6+ auch 3.Dh3+! geht (3.- Ke5 4.e8D+ Kd4 5.Dh4+ Kd5 6.Db3+ Kd6 7.Db8+ Kc5 8.Dbc8+ Kd6 9.f8D+ Ke5 10.Dhg3+ Kd4 11.Dd1+ Dd2 12.Dff4+ Kd3 13.De2+ D:e2#, mit zahlreichen Verzweigungen) und daß zweitens auch 1.h8T+! löst: 1.- Kg5 2.g8D+ Kf5 3.f8D+ Ke5 4.Dfg7+ Kf5 5.Dg4+ Kf6 6.Th6+ Ke5 7.Th5+ Kf6 8.Dh4+ Dg5 9.e8S+ Kf5 10.Dd3+ Ke5 11.De3+ Kf5 12.Dhf2 D:h5 13.Dg4+ D:g4#, 1.- K:g7 2.f8D+ Kg6 3.e8D+ Kg5 4.Tg8+ Kh4 5.Df4+ Kh3 6.Tg3+ Kh2 7.De2+ Kh1 8.Th3+ Kg1 9.Dd1+ De1 10.Dae3+ Kf1 11.Tg3 D:d1 12.De2+ D:e2#.
Heft 216, Nr. 12901 (A. Tüngler): Der Lösungstext muss richtig beginnen: "Der wK steht nicht im Schach....."
Heft 219, Nr. 12, S. 457: Der Leser Wolfgang Scharf aus Berlin weist darauf hin, daß die Aufgabe Nr. 12 aus dem Aufsatz von Stephen Rothwell (Endspielstudien von Vitaly Halberstadt) inkorrekt ist, statt der angegebenen Lösung gewinnt 1.Lc7 doch: 1.- Db2 2.Dc4 f6 3.Dc5+ Ka6 4.Da5+ Kb7 5.Dd5+ Ka6 6.Kc8 Db4 7.Dd3+ Ka7 8.De3+ Ka8 9.Df3+ Ka7 10.Df2+ Ka6 11.De2+ nebst #. Leider geht aus dem Aufsatz nicht hervor, wie der Autor 1.Lc7 eigentlich widerlegen wollte, so daß man dann sagen könnte was er dabei wohl übersehen haben muß.
Heft 219, Nr. 13702 (A. Frolkin & A. Kornilow): Korrektur wegen (u. a. von M. Richter, Th. Brand, W. Dittmann entdeckten) Inkorrektheiten: -sBb6, +wSa1

Heft 222, Dezember 2006

Heft 21, Nr. 1025 (E. Bartel): Der Autor korrigiert seine Aufgabe durch Hinzufügen eines sLc1. (a) I.) 1.d1L 2.L:b3 3.Ld5 Se5#, II.) 1.d1S 2.S:c3 3.Sd5 Sb8#, b) I.) 1.d1D 2.D:b3 3.Db6 S:b6=, II.) 1.d1T 2.Tf1 3.Tf6 S:f6=. AUW, Thema Argentino, WS-Korrespondenz.) Diagramm: 1025v; Bartel, Erich; ser.-h#3 2.1.1.1; b) -b1, -a1,c1: ser.-h=3; \pieces[10+5]{wKh3, wLd3e3, wSd7, wBa6b3c3c5d6e2, sKc6, sTb1, sLa1c1, sBd2}
Heft 37, Nr. 1506v (E. Bartel): Auch die Korrekturfassung der Nr. 1506 (Die Schwalbe Heft 32) ist noch fehlerhaft. Guy Sobrecases meldet eine Kurzlösung: 1.Tc8! d5 2.e:d5 Kg6 3.T:c3 L:c3 4.S:g3 Lh8 5.K:h4 Lc3 6.Dh3 Lh8 7.Tf6+ L:f6#. Daraufhin fand Arnold Beine eine weitere: 1.Th8!\ d5 2.Sf4 d:e4 3.a8D e:f3 4.Th6 f:g2 5.S:g2 Ke6 6.Db7, De8+ K:f5 7.Lg4+ h:g4# nebst Zugumstellungen.
Heft 122, Nr. 6381, S. 232, S. 232 (W. Dittmann): Der Autor teilt mit, dass die Unlösbarkeitsmeldung von A. Ettinger zu seiner Nr. 6381 (Die Schwalbe 113) nicht stimmt. Die Aufgabe ist korrekt, denn nach 1.h7! g1T 2.h8D+ Tg7 setzt Weiß nicht mit 3.Dh7? Tc7+!, sondern mit 3.Dd8! ~ (3.- Tc7+?? illegal) 4.Da5# fort.
Heft 198, Nr. 10163v (A. Frolkin & O. Kartsewa): NL von M. Caillaud: 16.- Le7 17.Sa1 f5 18.e3 Sf6 19.Ke2 0-0 20.T:e7 f4 21.Lb7 f3+ 22.K:f3 Se4+ 23.Kg4 Ta7 24.f3 Ta3 25.b:a3.
Heft 214, Nr. 12777 (W. Keym): Um von Mario Richter gefundene Nebenlösungen (z. B. wKb6/sKe8, zurück Kd7:Le8(Ke8), vor 1.Kc8 Kc7#) zu beseitigen, erhält die Aufgabe folgende Fassung: In einer Stellung mit den beiden Königen nimmt Schwarz einen Zug so zurück, dass ein Hilfsmatt in 1 Zug entsteht. Ausgangsfeld, Schlagfeld und Zielfeld eines jeden Zuges der Lösung haben die gleiche Farbe. Anticirce, Typ Cheylan. Lösung: wKd1/sKe8, zurück sKb3:Da4(Ke8), vor 1.Ka2 Kc2#.
Heft 216, S. 301: Artikel "Feilen an Ketten": Dmitrij Baibikow fand folgende Inkorrektheiten: B (A. Frolkin): DL b3:Ta2; Korrektur: 3SDk2/2bBT1b1/1l1bbtb1/t4b2/l7/B4L2/1BBBB3/1TLKS (14+11) Lösung 1.f7:De8D; sDe8→ a2; a2-a1D; b3:Da2; wDa2→ h8; h7-h8D; h6-h7; h7:g6. 87cvv (A. Kornilow nach L. Ceriani): NL 1.- Kh1:Lh2 2.Lg1-h2+ Th2-h3 3.Dh3-f1 usw. Korrektur (von A. Kornilow & A. Frolkin): 8/1b2bb1b/1b1b2b1/b7/8/1BBBB1BB/LtdtTB1k/STssKD2 (13+14) Lösung unverändert. 86cv (A. Kornilow nach L. Ceriani): NL sSd1:Le3, sSe3:Sd1, sS:L, wL:Sf3 usw. Weder A. Kornilow noch A. Frolkin sehen, wie diese Aufgabe korrigiert werden kann. 86ev (A. Kornilow nach L. Ceriani): Die Nummer muss richtig 86dv heißen, da es zu Cerianis 86e keine Beziehung gibt. NL sBg5:Lf4, sSe3:Sd1, sS:l, wL:Sf3 usw. Korrektur: 8/b1bbbb1b/1b6/8/1B3b2/BTB3BB/TltBBB1k/stdSKD2 (13+14) Lösung unverändert. 89cv (A. Kornilow nach L. Ceriani): illegale Stellung, sBd7 muß nach d6!
Heft 218, Nr. 5 (Alexandr (Sandor): Toth): Zu dieser Studie bin ich noch die Autorenlösung "schuldig": 1.Sd4! und A) 1.- a1=D 2.S:b3! Da2 3.Sc1 Da1 4.Sb3= oder B) 1.- a1=S 2.Sc2! Lc1 3.S:a1 b2 4.Sc2 a2 5.Sa3+ Ka1 6.Sc2+. Von Peter Gyarmati kam der dankenswerte Hinweis, daß dieses Stück bereits als Gemeinschaftskomposition Toth/Attila Koranyi in Sakkélet 1992/5 publiziert worden ist. Als ob ich es nicht geahnt hätte... (MR)
Heft 220, Nr. 9137 (H. Angeli & P. Grunder): Spezialpreis; wie S. Hornecker gefunden hat, geht auch mit wKd6 ein Matt durch D:f6, hier eine Möglichkeit: wKd6 Sg6 Sf6 Bc5 c7 d5; sKe8 Dd8 Bd7 f7.
Heft 221, Nr. 13172 (P. Harris): An dem fehlenden Hinweis 0.1;1.1;1.1 ist der Sachbearbeiter diesmal schuldlos.
Heft 221, Nr. 13182 (R. Osorio): Auf a3 muß ein wL stehen!
Heft 221, Nr. 13184 (G. Denkovski): Es fehlt ein sLa2.

Heft 223, Februar 2007

Heft 179, Nr. 10535 (H. Moser): Nachdem die 1. Korrektur (s. Heft 188, S. 92) sich ebenfalls als inkorrekt erwiesen hat (s. Heft 220, S. 549) legt der Autor jetzt eine nach eigenen Angaben computergeprüfte Endfassung vor (s. Diagramm): 1.Kh2! g4 2.Se3+ Kf2 3.S:g4+ Ke2 4.Se3+ Kf2 5.Sf5+ Ke2 6.Th1 Gg5 7.Se3+ Kf2 8.Sg4+ Ke2 9.Kg1 Gg3#. Diagramm: 10535vv; Moser, Hans; s#9; \pieces[7+4]{wKg1, wDd4, wTb1, wSf3f5, wBg2, wDUe6, sKe2, sBg5, sDUa5b8} = Grashüpfer;
Heft 186, Nr. 10950: und Heft 200, Nr. 11822: Karlheinz Bachmann legt zu diesen beiden Selbstmatt-Langzügern Korrekturversionen vor: 10950v: 1.b7 c3""/""Kh7 2.b8D(+) Kh7""/""c3 3.Dc7+ Kg8""/""h8 4.Dd8+ Kh7 5.De7+ Kg8 /h8 6.Df8+ Kh7 7.Tf7+ Kg6 8.Dg7+ Kh5 9.Tf5+ Kh4 10.Dg5+ Kh3 11.Tf3+ Kh2 12.Dh4+ Kg2""/""g1 13.Tg3+ Kf2""/""f1 14.Df4+ Ke2""/""e1 15.Te3+ Kd1 16.Df1+ Kc2 17.d3 Kd2 18.De1+ Kc2 19.Te4 K:d3 20.De3+ Kc2 21.Ka2 Kd1 22.Td4+ Kc2 23.Ka1 Kb3 24.h7 Ka3""/""c2 25.h8S Kb3 26.Sg6 Ka3""/""c2 27.Sf4 Kb3 28.Se2 Ka3 ""/""c2 29.De7(+) Kb3 39.Sc1+ Kc2 31.Sa2 Kb3 32.Db4+ Kc2 33.Db2+ c:b2# (15.- K:d2? 16.Df2+ Kd1""/""c1 17.De1+ Kc2 18.Te4 Kd3 19.De3+) (16.- K:d2? 17.De1+ Kc2 18.Te4 Kd3 19.De3+) 11822v: 1.h8D+ Kg6 2.g8D+ Kf5 3.Df6+ K:f6 4.f8D+ Ke5 5.De6+ K:e6 6.e8D+ Kd5 7.D:d6+ K:d6 8.d8D+ Kc5 9.Dc6+ K:c6 10.c8D+ Kb5 11.b8D+ Ka4 12.Db4+ T:b4 13.a8D+ Kb5 14.Dca6+ Kc5 15.D8a7+ Tb6 16.Dc4+ T:c4#, 1.- Kg5? 2.g8T+ Kf5 3.f8D+ Ke6 4.e8D+ Kd5 5.D:d6+ K:d6 6.d8D+ Kc5 7.Dc6+ K:c6 8.c8D+ Kb5 9.b8D+ Ka4 10.Db4+ T:b4 11.a8D+ Kb5 12.Dca6+ Kc5 13.D8a7+ Tb6 14.Dc4+ T:c4#. Diagramm: 10950v; Bachmann, Karlheinz; \rm Bochum\\; \source 25.9.06 C?Korrekturversuch zu 10950, Heft 186;wKa3, wBb6d2h6, wTf6, sKg8, sBc4; s#33;
Heft 187, Nr. 11015 (K. Wenda & J. Kupper): Die 2. ehr. Erw. im Jahresturnier 2001 wurde von Olaf Jenkners Programm "Gustav" leider demoliert: 1.L:b2 L:b2 2.Td7+ Ld4 3.Td5 Ke4 4.S:d2+ Kd3 5.b4 (Lb7, Lc6) Kc3 6.Dc1+ Kd3 7.Sf1 Ke4 8.Sg3+ Kd3 9.Se2 Ke4 10.Dc4 f:e2 11.Ke1 Ke3:""/""Kf3 12.Te5+""/""Tg5+ L:e5""/""K:e3 13.Dc3+ Lc3#, 9.- f:e2 10.Ke1 Ke4 11.Tc5+ Kd3 12.Db1+ K:e3 13.Tc3+ L:c3#. Die Autoren korrigieren: +wBg5.
Heft 188, Nr. 11077 (B. Lindgren): Dieses im Jahresturnier 2001 mit dem 4. Preis ausgezeichnete s#14 hat, wie Olaf Jenkner mit seinem Programm "Gustav" zutage gefördert hat, eine tief verborgene Nebenlösung in 12 Zügen, beginnend mit 1.f8D!!, wonach die zuglängsten Abspiele die beiden folgenden sind: 1.- c1L""/"ä5 2.e8D T:f8 3.b8D+ Ka6 4.Dbc8+ Kb6 5.Da6+ K:a6 6.c8D+ Kb6 7.Te6+""/""Dc5+ Ka5/6 8.Dc3/4+ Ka4""/""Kb6 9.Db3""/""Dce6+ Ka5""/""Kc7 10.Te5""/""T:a5+ Ka6""/""f4 11.Da4""/""Db6+ Kb6/: 12.Dd8+ T:d8#. Das Geflecht der Abzweigungen füllt allerdings eine Datei von 140 kB, die vom Selbstmatt-Bearbeiter als email an Interessenten versandt werden kann.
Heft 196, Nr. 11553 (H. Schoba): Im Jahresturnier 2002 wurde diese Aufgabe mit einer 2. ehr. Erw. ausgezeichnet (siehe Heft 205, S. 344), aber "Gustav" hat respektlos zwei Nebenlösungen zutage gefördert: 1.S:b2+! Kd6 2.Sc4+ Kd5 3.Sb3+ K:c4 4.Sc1+ b3 5.Tc3+ Kb4 6.T:b3+ Kc4 7.T:f3+ K:d4 8.Dd7+ Ke4 9.Te3+ K:f4 10.Td3+ Ke4 11.Ta4+ Ke5 12.Dg7+ Kf5 13.Td5+ Ke6 14.Te4+ S:e4 15.Tc5+ Kd6 16.Df8+ T:f8#, 5.- K:d4 6.D:h8+ Ke4 7.Te3+ K:f4 8.Sd3+ S:d3 9.T:d3+ Ke4 10.Te3+ Kf4 11.T:b3+ Ke4 12.De8+ Kd4 13.Ta4+ K~ 14.Tb5+ Kd6 15.Ta6+ Lc6 16.Df8+ T:f8#. 1.- b3 2.L:b3+ Kd6 3.Sc4+ Kd5 4.Sb6+ Kd6 5.De7+ Kc6 6.La4+ K:b6 7.Tb5+ Kc6 8.Tb1+ Kd5 9.Lb3+ Kc6 10.d5+ L:d5""/""K~ 11.Dc7+""/""La2+ Kb5""/""T:b1 12.L:d5+""/""Db7+ T:b1""/""K:c5 13.Db7+""/""Le3+ Kc5""/""Kd6 14.Le3+""/""Db8+ Kd6""/""T:b8# 15.Db8+ T:b8#, 10.- K~ 11.La2+ T:b1 12.Db7+ Kc5 13.Le3+ Kd6 14.Db8+ T:b8# sowie 1.Se5+! Kd6 2.Tb3!! [3.De7+ Kd5 4.Tc3+ K:d4 5.Tc4+ Kd5 6.Te4+ b3 7.Db7+ Kd6 8.Da6+ Kd5 9.Da8+ Kd6 10.Ta6+ K:c5 11.Tc4+ Kb5 12.Tb4+ Kc5 13.Dc8+ Kd5 14.Ta5+ Kd6 15.Tb6+ Lc6 16.Sf7+ S:f7#] Sf7+ 3.S:f7+ Kd5 4.Tba3+ b3""/""K:d4 5.S:b3+""/""Se6+ Kc4""/""Ke4 6.Sa1+""/""Sd4+ K:d4 7.Dh8+ Ke4 8.Te3+ K:f4 9.Tc3+ Ke4 10.Dh7+ Kd4 11.Dg7+ Ke4 12.Ld5+ Kf5 13.L:f3+ Ke6 14.L:g4+ S:g4 15.Sg5+ Kd6 16.Df8+ T:f8# (anderes schneller).
Heft 197, Nr. 11618 (U. Auhagen & M. Zucker): Diese Miniatur mußte wegen einer partiellen Selbstantizipation im Jahresturnier 2002 mit einer 3. ehr. Erw. vorliebnehmen; zu Unrecht, wie sich jetzt herausgestellt hat: Der in Heft 200 (2003) auf S. 95 unten zitierte Vorläufer hat sich jetzt nämlich als in 13 Zügen nebenlösig herausgestellt: 1.Df5 (oder 1.Dd7) h6 2.T:g4 Kh2 3.Th4+ Kg~ 4.Dd3 Kf2 5.Kg4 Ke1 6.Kh3 h5 7.Kh2 Kf2 8.Lg2 Ke1 9.Kh1 Kf2 10.Te4 h4 11.Df1+ Kg3 12.Kg1 h3 13.Lh1 h2#. (Mögliche Abweichungen laufen auf leicht zu sehende Zugumstellungen hinaus.) Wieder war es Olaf Jenkner, der dies aufgedeckt hat! Auch die folgenden Hinweise stammen von OJe:
Heft 211, Nr. VI, S. 55 (D. Kutzborski): Es fehlt ein wBe3.
Heft 219, Nr. 13, S. 477 (Keym): Aufgabe 13 ist verdruckt. Der weiße Bauer f4 gehört nach f3.
Heft 219, Nr. 6, S. 479: Die Aufgabe ist in der abgedruckten Version leider inkorrekt, denn nach dem thematischen Abspiel 1.- a1=L gibt es die Duale 2.Lb4 und 2.Lc5. Ein zusätzlicher sBa4 würde die Sache beheben.

Heft 224, April 2007

Heft 14, Nr. 1214 (E. Bartel): . Der Autor hat seine Aufgabe korrigiert (s. Diagramm; 1.Tb1! B7 2.Ta7 T:a7#, 1.- T:c6 2.Ta6 T:a6#, 1.- Td7/e7/:f7 2.Td1/e1/f1 T:d1/:e1/:f1#) und weist darauf hin, dass mit einer weißen Giraffe h7 anstelle des wSf7 noch zwei weitere Varianten möglich sind: 1.- Tg7/:h7 2.Tg1/h1 T:g1/:h1#. Diagramm: 1214v; Bartel, Erich; Korrektur/Neufassung; r#2; \pieces[7+5]{wKa1, wTa8c1, wSf7, wBb2c3c6, sKc8, sTc7, sLb8, sBb3b7}
Heft 128, Nr. 7314 (E. Bartel): Der Autor korrigiert durch Verschieben der Steine in der rechten Bretthälfte um zwei Reihen nach oben (s. Diagramm; I.) 1.Kh5 a8L, II.) 1.Kh7 a8S, III.) 1.Kf5 a8T, IV.) 1.Kf7 a8D; 8/9/10/11 weiße Züge - 4/5/6/7 schwarze Züge = 4; wAUW, sK-Stern). Diagramm: 7314v; Bartel, Erich; Korrektur/Neufassung; Zugmöglichkeiten\-differenz von 4 in 1 Hilfszug, 4 Lösungen; \pieces[8+5]{wLg5, wSc8, wBa3a7f4f6h4h6, sKg6, sBa4a5a6b7}
Heft 186, Nr. 10950: und Heft 200, Apr. 2003, Nr. 11822, beide von K.Bachmann, sind vom leidgeprüften Autor korrigiert worden und jetzt in einer Form, bei der man hoffentlich kein Haar mehr in der Suppe findet. Die Lösungen lauten: Nr. 10950v: 1.b7 c3""/""Kh7 2.b8D(+) Kh7""/""c3 3.Dc7+ K~ 4.Dd8+ Kh7 5.De7+ K~ 6.Df8+ Kh7 7.Tf7+ Kg6 8.Dg7+ Kh5 9.Tf5+ Kh4 10.Dg5+ Kh3 11.Tf3+ Kh2 12.Dh4+ K~ 13.Tg3+ K~ 14.Df4+ K~ 15.Te3+ Kd1 16.Df1+ Kc2 17.d3 Kd2 18.De1+ Kc2 19.Te4 K:d3 20.De3+ Kc2 21.Ka2 Kd1 22.Td4+ Kc2 23.Ka1 Kb3 24.h7 K~ 25.h8S Kb3 26.Sg6 K~ 27.Sf4 Kb3 28.Se2 K~ 29.De7(+) Kb3 39.Sc1+ Kc2 31.Sa2 Kb3 32.Db4+ Kc2 33.Db2+ c:b2# (15.- K:d2? 16.Df2+ K~ 17.De1+ Kc2 18.Te4 Kd3 19.De3+) (16.- K:d2? 17.De1+ Kc2 18.Te4 Kd3 19.De3+) Nr. 11822v: 1.h8D+ Kg6 2.g8D+ Kf5 3.Df6+ K:f6 4.f8D+ Ke5 5.De6+ K:e6 6.e8D+ Kd5 7.D:d6+ K:d6 8.d8D+ Kc5 9.Dc6+ K:c6 10.c8D+ Kb5 11.b8D+ Ka4 12.Db4+ T:b4 13.a8D+ Kb5 14.Dca6+ Kc5 15.D8a7+ Tb6 16.Dc4+ T:c4#, (1.- Kg5? 2.g8T+ Kf5 3.f8D+ Ke6 4.e8D+ Kd5 5.D:d6+ K:d6 6.d8D+ Kc5 7.Dc6+ K:c6 8.c8D+ Kb5 9.b8D+ Ka4 10.Db4+ T:b4 11.a8D+ Kb5 12.Dca6+ Kc5 13.D8a7+ Tb6 14.Dc4+ T:c4#). Diagramm: 10950v; Bachmann, Karlheinz;wKa3, wBb6d2h6, wTf6, sKg8, sBc4; s#33;
Heft 191, Nr. 11285 (K. Mlynka): Der Autor gibt seiner Aufgabe eine Neufassung, die unter Einsatz von zwei Umwandlungsläufern fünf Steine einspart (s. Diagramm). Lösung: 1.Dc3? (droht 2.D:d4#) 1.- LH:f5 A 2.De3#, 1.- Ke5 B 2.De7#, 1.- Ke3 C 2.D:d3#, aber 1.- LHg5!; 1.THf8! (droht 2.D:f4#) 1.- LHf5 C 2.De3#, 1.- Ke5 A 2.De7#, 1.- Ke3 B 2.D:d3#. Zyklischer Verteidigungsmotivwechsel (A = Linienöffnung, B = Königsflucht, C = Anti-Batterie). Diagramm: 11285v; Mlynka, Karol; Neufassung; #2; \pieces[10+11]{wKh8, wDb3h4, wTa3a5, wLa7c1c8h2, wTUf5, sKe4, sTd2d4, sLd5f4, sBe2f3, sLUd3g1, sTUc4f7} U U = Turmhüpfer, U = Läuferhüpfer;
Heft 203, Nr. 12038 (G. P. Sphicas): Arno Tüngler meldet - allerdings erst nach Ende der Einspruchsfrist - in dieser mit dem 2. Preis dekorierten Aufgabe den folgenden Dual: 11.c8S! 12.Sd6 13.-17.c8T 18.-19.Tb3 20.-21.c5 22.Sc4 23.-25.c8T 26.Te8! 27.Sb2 28.La3 29.Te4 usw.
Heft 216, Nr. 12850 (M. Herzberg): . Der Autor MH möchte gerne noch einen Urdruck aus seinem Schaffen zu der Thematik Nowotny contra Nowotny nachliefern. Das Probespiel einer sofortigen Nowotny-Verstellung 1.Ld2!? scheitert noch an dem Gegen-Nowotny 1.- Sf7! Darum zunächst 1.a7! [2.Ld2 3.a8D+] D:a4 2.Ld2 Sf7 3.T:f7 L:d2 4.Dd3+ c:d3 5.T:f4+ L:f4 6.Ld5# bzw. 1.- S:a7 2.Ld2 Sf7 3.L:f7 T:d2 4.De3+ f:e3 5.Ld5+ T:d5 6.Tf4#. Diese Aufgabe zeigt das Thema Nowotny contra Nowotny, wenngleich auch um einen Nowotny-Aspekt kürzer als die Nr. 12850 vom gleichen Autor. [t] \vspace*{4pt} \vspace*{\baselineskip}
Heft 217 (Märchen-Preisbericht 2004, S. 365-371): Am Ende fehlt der Hinweis: Übersetzung vom Slowakischen ins Deutsche: Karol Mlynka.
Heft 219, Nr. 13038 (Hans Peter Rehm): Autor HPR schreibt hierzu: Ich habe mich geirrt, das ist doch nicht die Erstdarstellung, selbst für den Fall (den ich meinte), dass ein Hinzug und ein Rückzug unter Lepuschütz-Schachprovokation erfolgen. Eine frühe Darstellung von mir selber hatte ich völlig vergessen, weil sie in meinem Gedächtnis unter der Rubrik Pendelaufgabe, nicht Lepuschütz, eingetragen war (siehe Diagramm). Die Lösung ist 1.Kc3 La5+ 2.Kb3 Ld8 (jetzt deckt der wK das Feld c4, aber nicht mehr d3) 3.g:h3 [dr.(f5) 4.Lf1 Ke4 5.Se5! f4 5.Lg2+ f3 6.L:f3#] f6! 4.Kc3 La5+ 5.Kc2 Ld8 6.e4+ K:d4 7.Se6#. Dieses Stück regte noch weitere Darstellungen von mir zusammen mit S. Eisert an, z.B. HPR & S. Eisert, Die Schwalbe 1967, I-II.Preis (#9). Neu dürfte in 13038 der Lepuschütztyp sein: statt Deckungsgewinn und -verlust Linienöffnung und -schließung. Ob es noch weitere Darstellungen, insbesondere frühere gibt, weiß ich nicht. Falls jemand solche kennt, bitte ich, sie mir (e-mail hp.rehm@web.de) mitzuteilen. (HPR) Diagramm: zu 13038; Rehm, Hans Peter; Schweizerische Schachzeitung;1963; II. Preis; wKc2, wLd3d4, wSg4g7, wBc5d6e3g2, sKd5, sLa8d8, sBc6f2f7g3h3; #7;
Heft 220, Nr. 13116 (F. Pachl): Der Autor gibt seiner Aufgabe wegen des unbeschäftigten sLb2 eine Neufassung (s. Dia; I.) 1.Tf1 Tb3 2.Da8 D:f1 [wDd1]#, II.) 1.Dh1 Lf3 2.Tf8 D:h1 [wDd1]#.). Der sL verhindert jetzt 2.T:h5 [+sTa8]. Die Aufgabe nimmt in dieser Form am Informalturnier 2006 teil. Diagramm: 13116v; Pachl, Franz; Neufassung; h#2 2.1;1.1; \pieces[6+8]{wKh7, wDg1, wTc3, wLg4, wSa6, wBh5, sKc8, sDc6, sTf5g3, sLb2, sBa5e3h4} Anticirce Typ Calvet;
Heft 222, Nr. 13233 (E.F. Ruth): ist natürlich Anticirce.
Heft 223, Nr. 13285 (J. Lois, R. Osorio): Beweispartie in 26,5 Zügen.

Heft 225, Juni 2007

Heft 210, Nr. 2, S. 609 (S. Eisert): Der Autor korrigiert die in seinem Artikel "Intermezzo" erschienene Neufassung der Nr. 10825: 1.Kg7? Sd5!=; 1.Tg1? Sd7+/Lc2=- 1.Kf7! (Lh7 2.Kg7! Le4 3.Te1! Lf5 4.Tf1!) Sd5 2.Tg1! Ke5 3.Tg5+ Kd4 4.Tg6 Sf4 5.Td6+! Sd5/Ke5 6.Ke6/Td3:! und gewinnt. ! steht hinter einzigen Zügen. Im 3. Zug und im 4. Zug sind Intermezzi möglich.
Heft 220, Nr. 13097 (A. Tüngler): Der Autor macht darauf aufmerksam, daß der am Ende der Lösungsbesprechung (siehe Heft 223, S. 41) aus den Löserzuschriften zitierte Einwand gegen das Abspiel 1.- Df6 2.Df3 D:f7+ nicht sticht: Dieses ist vermöge 3.Db3+! D/a:b3# einfach eine Kurzvariante, weswegen Mehrfachfortsetzungen längerer Dauer unerheblich sind. Überdies wird die Nebenvariante 1.- Df6 dadurch insgesamt ein wenig schlanker, was sicherlich kein Nachteil ist!
Heft 224, S. 67 (E. Ruchlis): Erik Zierke ergänzt zu der Lösung des "Ur-Ruchlis" die Belegverführung 1.Lf2? Te3!
Heft 224, Nr. 13175, S. 111 (B. Schwarzkopf): Gerd Prahl meldet eine Nebenlösung: 1.g5 Kg6 2.g4 H(:g4)g5 3.Kb6 Kf5 4.Kdc5 Ke6,Kg4,Ke4+ 5.Kbb5 a4# mit weiteren Dualen. Der Autor korrigiert gemäß Diagramm. Lösung: 1.g5 a4 2.g4 a5 3.g:h3 a6 4.h2 a7 5.h1S a8S#.

Heft 226, August 2007

Heft 210, Nr. 12462 (J. Csengeri): Der Autor reicht eine Neufassung für die im Dezember 2004 publizierte Studie ein. Lösung: 1.Ta7+! 1.b6 La6! (1.- Lg2 2.Ta7+ Kb1 3.b7 L:b7 4.T:b7+ führt zur Lösung) 2.b7 L:b7 3.T:b7 f1=D -+ 1.- Kb2 2.b6 La6 3.b7 L:b7 4.T:b7+ Kc1 5.Ta7! Kb2 6.Tb7+ K:c2 7.Tc7+ Kd2 8.Td7+ Ke2 9.T:e7+ Kf1 9.- Kf3 10.Kg8! Kg2 11.Tf7 K:g3 12.Tg7+ und weiter wie in der Lösung 10.Tf7! 10.Kg8? Kg1! 11.Tf7 Kg2 12.K:h7 K:g3 -+ 10.- Kg2 11.Kg8! K:g3 12.Tg7+ Kh2 13.Tf7 Kg2 14.Tg7+ Kf1 15.T:h7 h4 16.T:h6 h3 17.T:h3 Kg2 18.Th7! f1=D 19.Tg7+ = Diagramm: 12462; Csengeri, Joszef; Neufassung; Remis; \pieces[5+7]{wKh8, wTc7, wBc2g3b5, sKa2, sLf1, sBe7f2h7h6h5}
Heft 218, Nr. 12, Nr. 13b, S. 438 (B. Schwarzkopf): BS meldet Vorgänger zu zweien seiner im Artikel "Schachparaden als Rekordthema (II)" nachgedruckten Aufgaben. Er schreibt: "Nr. 12 ist total vorweggenommen durch Pieter ten Cate, 944 stella polaris, Juli 1967, S. 134. Die dort abgedruckte Stellung wird im Text ökonomisch verbessert und ist dadurch fast identisch mit der (gespiegelten und farbvertauschten) Nr. 12. Im selben Heft ist auch ein Vorgänger meiner Nr. 13b: 945 stella polaris von Jan Mortensen mit auch 42 Themazügen, der aber bei gleicher Steinezahl etwas unökonomischer ist, was 1967 für nicht so wichtig gehalten wurde. stella polaris hatte im Dezember 1966 ein Weihnachts-Konstruktionsturnier für Schachparaden ausgeschrieben, und zwar in den Gruppen a) legale Stellung ohne Umwandlungssteine - b) legale Stellung, Umwandlungssteine erlaubt - c) illegale Stellung. In der Gruppe c), die in dem Schwalbeartikel nicht betrachtet wurde, wurden 68 Züge erreicht.
Heft 219, Nr. 13068 (V. Kotěšovec): Der Autor teilt mit, dass diese Aufgabe C+ ist.
Heft 220, Nr. 13108 (R. de Mattos Vieira): Thomas Maeder weist auf eine eigene Vergleichsaufgabe hin (siehe Diagramm - a) 1.- Td5 2.Te5 La8 3.Ke4 Kb7 4.K:d5 Kb6#, b) 1.- Ld5 2.Kf5 Ta5 3.Ke5 Kb5 4.K:d5 Kb6#). Diagramm: Zu 13108; Maeder, Thomas; idee + form 2003; \pieces[3+10]{wKa6, wTc5, wLc6, sKf3, sTe4, sLe8, sSe3, sBc4d4d6d7e6f4} h#4\hspace{3mm;0.1;1..} b) → g4; a) 1.- Td5 2.Te5 La8 3.Ke4 Kb7 4.K:d5 Kb6#, b) 1.- Ld5 2.Kf5 Ta5 3.Ke5 Kb5 4.K:d5 Kb6#;
Heft 223, Nr. 13254 (J. Kratz): Der Autor bittet um die Richtigstellung der Widmung. Diese soll lauten: Der Schwalbe gewidmet. Der (ohnehin falsche) Zusatz "zum 82. Geburtstag" ist zu streichen.
Heft 224, Nr. 13116v, S. 115 (F. Pachl): Die Neufassung hat eine unbeabsichtigte 3. Lösung, weil die Stellung falsch wiedergegeben wurde. Da hat der Sachbearbeiter wohl nicht aufgepasst. Zur Korrektur s Diagramm, Lösung unverändert. Die Aufgabe nimmt in dieser - hoffentlich jetzt endgültigen - Form am Informalturnier 2006 teil. [A. Beine]

Heft 227, Oktober 2007

Heft 127, S. 390 (W. Keym & M. Seidel): Die Forderung lautet: Aus einer legalen Stellung A (ohne Umwandlungsfiguren) entsteht durch den Wechsel der Farbe aller Steine und den Wechsel des Anzugrechtes die ebenfalls legale Stellung B (ohne Schachgebot). Wie viele Zugmöglichkeiten weniger als in A kann es in B höchstens geben? Einen kürzlich von Mario Richter entdeckten Fehler beseitigen die Autoren im beigefügten Diagramm. [siehe auch Entscheid im Inf.-T. 1989-91, Heft 163, Feb. 1997, S. 4]
Heft 215, Nr. 12814 (F. Richter / R. Wiehagen): Die Autoren stellen (nun mit Christopher Reeves als Drittem im Bunde) eine Version ihres 2. Preises aus dem Hilfsmatt-Informalturnier 2005 vor. Dazu schreibt Rolf Wiehagen: "Nun nicht nur mit zusätzlichem Phönix sL. Sondern, wie wir finden, auch mit einer "humorvoll paradoxen" Note insofern, als Schwarz ja bereits über einen weißfeldrigen Läufer verfügt, der doch auch den Block auf d1 übernehmen könnte!? Eben nicht, denn er muss als Opferlamm für die Umwandlung in den weißen Läufer stillhalten... ". Lösung: 1.- g4 2.d5 g5 3.d4 g:f6 4.d3 f7 5.d2 f:e8L 6.d1L Lb5# (EKu). Diagramm: 12814v; Richter, Frank; Wiehagen, Rolf; Reeves, Christopher; Die Schwalbe 2005, 2. Preis\\Version/Urdruck; \pieces[3+13]{wKb2, wLc1, wBg2, sKe2, sTf2, sLe1e8, sSf3h2, sBa4b3b4d7f4f6g6} h#6; 0.1;1...; 1.- g4 2.d5 g5 3.d4 g:f6 4.d3 f7 5.d2 f:e8L 6.d1L Lb5#.;
Heft 222, Nr. 13214 (F. Simoni): Zur in der Lösungsbesprechung (Heft 225, Juni 2007, S. 162) vorgeschlagenen Version von M. Rittmann erreichte mich folgende Reaktion des Autors: "Without any intention to be polemical, I should like to comment on the decision to publish a version of my H#2 (No. 13214). You are right that the halfpin play in my H#2 is indeed artificial, although I consider that the same might be said of a good many H#2s with halfpins. However, I don't think the version is necessary, since it doesn't improve my problem. This question should be a matter for the judge alone. On the question of when it is appropriate to publish versions: No doubt it is an honour to see one's problem improved; however, in my opinion the composer should be always contacted beforehand". - Ich hatte die Version von Michael Rittmann als Illustration seines Löserkommentars verstanden. Die Kennzeichnung mit "F. Simoni/Version M. Rittmann" war jedoch etwas unglücklich, wofür ich den Autor nochmals um Nachsicht bitten möchte (EKu).
Heft 225, Nr. 4, S. 144 (V. Bartolovic/M. Šlezinger): Es gibt eine ökonomischere Darstellung des letzten Zuges Bx D=S vom Typ C (Ein König steht im Schach) durch Leonid Borodatow (s. Dia), wie Klaus Funk herausfand.
Heft 225, Nr. 11, S. 145 (R. Osorio): Diese Erstdarstellung von Equal Last Move stammt von Roberto Osorio allein.
Heft 226, Nr. 13442 (G. Sobrecases): Dem Autor ist bei der Urdruckeinsendung ein Stellungsfehler unterlaufen. Er ersetzt den sJe3 durch einen sBe3 und bittet alle Leser um Entschuldigung für sein Versehen. Diagramm: 13442; Sobrecases, Guy; Die Schwalbe;2007; h#3 2.1;1.1; \pieces[3+2]{wKh1, wBg7, wDRb3, sKf3, sBe3} Super-Andernachschach; = Joker;
Heft 226, S. 179 (W. Keym): Dieser Genauigkeitszweizüger ist spiegelbildlich vorweggenommen durch das Problem von Michel Caillaud (s. Dia) mit der Lösung 1.h5:g6 e. p.!
Heft 226, Nr. 13416 (Peter Krug): Leider ein Fehldruck: Bitte den weißen Springer von d8 nach c8 versetzen!

Heft 228, Dezember 2007

Heft 2, Nr. 39 (J. Koers): Problemfreund Jürgen Kratz, Essen, schreibt: "Vor kurzem bin ich über ein 80 Jahre altes Selbstmatt von Koers gestolpert, das ganz vom Überraschungsmoment lebt. Mir fiel auf, daß man die Idee durch eine Verlängerung auf vier statt drei Züge besser verstecken und herausarbeiten kann." Gern stellen wir die Versionen gegenüber. Die Aufgabe von Koers feiert allerdings erst nächstes Jahr ihren 80. Geburtstag. [H. Laue] Diagramm: zu 39; Koers, J.; Die Schwalbe;1928; wKd7, wDa5, wBf4h4, sKg6, sDh7, sTg7, sLg8h8, sBf6f7h5h6; s#3;1.Kc8 2.Dd8 3.D:g8.; zu 39; Kratz, Jürgen; Essen; nach J. Koers; wKd7, wDh3, wBf3h4, sKg6, sDh7, sTg7, sLg8h8, sBf5f6f7h5h6; s#4;1.Kc8 2.Dd7 3.Dd8 4.D:g8.;
Heft 223, Nr. 13249 (W. Kirillow und M. Mischko): Thomas Maeder macht auf ein Vorgängerstück zu dieser Aufgabe aufmerksam, wodurch die 13249 komplett vorweggenommen ist. Das preisgekrönte Ursprungsproblem erwies sich als nebenlösig und wurde in diagrammes 161, April 2007 von Alain Villeneuve durch Hinzufügen des sSh6 korrigiert. Die Lösung lautet 1.Dg2 D:g2 2.Lc6+ L:c6 3.Sc4 e1D 4.Sb6#, 1.- L:g2 2.Sb5 f3 3.Sc7+ L:c7 4.Lc6#, 1.- f3 2.Dg6 Lb7 3.Dc6 L:c6 4.L:c6#. Die Ähnlichkeit der beiden Aufgaben ist erstaunlich (insbesondere vor Hinzufügung des sS), wurden hier vielleicht unabhängig voneinander Korrekturen erstellt? Die Zusendung von Kirillow/Mischko erreichte den Sachbearbeiter im September 2006 ohne Hinweis auf einen Vorgänger. [R. Ehlers] Diagramm: zu 13249; Andrejew, Wjatscheslaw;Korrektur Alain Villeneuve; Paul-Keres-GT;1978;3. Preis; #4; \pieces[7+9]{wKb2, wDg8, wLa4b8, wSa3d8, wBa7, sKa8, sDf2, sLe4h2, sSc2h6, sBd4e2f4}
Heft 227, Nr. 13504 (M. Grushko): Wieder fehlt der Hinweis "0.1;1.1;1.1". Erneute Entschuldigung an den Autor und die Löser; aber der Grund für dieses Problem ist jetzt erkannt und es sollte in Zukunft nicht wieder vorkommen. [A. Beine]
Heft 227, Nr. 13509 (B. Gräfrath): Die Angabe "Längstzüger" ist ersatzlos zu streichen! Auch hier Entschuldigung an den Autor und die Löser. [A. Beine]

Heft 229, Februar 2008

Heft 103, Nr. 5751 (G. Glaß): V. Kotěšovec meldet zwei Nebenlösungen: 1.Ka4 Da8 2.T:b7 [+wSb1] c:b7 3.d1D b:c8D 4.Tc4 D:c4 5.Dd8 D:d8= und 1.Da5 S:a5 [+sDd8] 2.Tb7 c7 3.T:a7 [+wDd1] c:d8D 4.Lb7 De7 5.La8 Sb7=. [A. Beine]
Heft 130, Nr. 7431 (M. Caillaud): Diese mit dem 7. Preis ausgezeichnete Aufgabe (s. Heft 175, Feb. 1999, S. 7ff) ist dualistisch: (1.e3 2.f:e3 [+nBe7]) 3.e8nD! 4.Kb2 5.Kb1 6.nD:e3 [+nBe7] 7.e8nT 8.nTc8 9.d:c8nD [+nTa8] 10.nTa2 11.nDb7 12.nDe:b6+ Kc4# wie V. Kotěšovec mitteilt. [A. Beine]
Heft 178, Nr. 10451 (Ashusin): verbessert in Heft 182, Apr. 2000, S. 429, (= 1. ehr. Erw., FIDE-Album 1998-2000, Nr. F141) ist immer noch nebenlösig, wie Olaf Jenkner mit "Gustav" festgestellt hat: 1.f8D [2.Lh3+ Ke5 3.Dc3+ d4 4.D:e7+ Kd5 5.Tf5+ Le5 6.Df7+ Ke4 7.Dc2+ d3 8.Dfc4+ Ld4 9.De2+ d:e2+ 10.Ke1 ~ 11.Tf4+ Ke3 12.Dc3+ L:c3#] Lg1 2.Dh6+ Ke5 3.Tf5+ Ke4 4.Dc2+ Kd4 5.Dh8+ e5 6.K:g1 a5 7.Ta3 a4 8.Dh1 e4 9.T:a4+ Ke3 10.T:d5 Kf4 11.De2 Kg3 12.Df3+ e:f3 13.Lf1 f2#, 3.- Kd4 4.Td3+ K:d3 5.T:d5+ Ld4 6.Dh3+ Kd2 7.Dhc3+ Kd1 8.D:a6 e~ 9.T:d6 10.Da7 ... e2#. 1.- L:f4 2.Lh3+ Ke5 3.D:e7 Kd4 4.T:f4+ Kd3 5.Ke1 d4 6.Dc7 a5 7.L:d7 a4 8.L:a4 Bd6-d5 9.Dh7+ Ke3 10.Tf1 Bd3 11.Da7+ d4 12.Ld1 d2# (Abweichungen im 6. bzw. 7. Zug von Schwarz werden sehr ähnlich erledigt), 1.- Ke5 2.Dg7+ Ke6 3.Df7+ Ke5 4.Dc3+ und weiter wie in der Drohung (dort nach 3.Dc3+), 1.- d4 2.Df7+ Ke5 3.D:e7+ Kd5 4.Tf5+ Le5 5.Df7+ Ke4 6.Dc2+ d3 7.Dfc4+ Ld4 8.De2+ d:e2 9.Ke1 usw. [H. Laue]
Heft 219, Nr. 13065 (B. Schwarzkopf): Der Autor weist auf einen Nachgänger von Theodor Steudel hin, der das Thema wesentlich ökonomischer darstellte, indem er darauf verzichtete, dass der Umwandlungs-Equihopper selbst matt setzt (s. Dia.: 1.c5 g4 2.c4 g5 3.c3 g6 4.c:b2 g7 5.b1EH g8EH#). Nachbemerkung von A. Beine: Wenn man den EHd5 durch einen Gb3 ersetzt, erhält man beidseitige Grashüpfer-Umwandlungen. Diagramm: zu 13065; Steudel, Theodor; 244, mpk-Blätter; 12/2006; h#5; \pieces[5+2]{wKh7, wLh8, wBb2g2, wDRd5, sKa1, sBc7} = Equihopper;
Heft 221, Nr. 13136 (K. Förster): Hierzu schreibt der Autor: "Nach ausgiebigem "mailwechsel" mit Erik Zierke, in dem es um das bereits in Schwalbe-Artikeln behandelte Diskussionsthema Satzspiele ging, sind wir übereingekommen, die auf Basis dieses Austausches zustande gekommene Version der Nr. 13136 der Schwalbe zur Veröffentlichung zukommen zu lassen. Es zeigt jetzt statt dem bisherigen Satzspiel eine Verführung, außerdem jetzt keine "Alleswiderlegung" (Se4) mehr, sodass der Inhalt insgesamt plausibler und "geschlossener" sein dürfte. Es zeigt jetzt zusätzlich auch einen Pseudo-le-Grand zwischen den beiden Verführungen." Diagramm: Förster, Klaus; 13136;Version; Erik Zierke gewidmet; \pieces[11+9]{wKc6, wDa1, wTe3, wTf6, wLa6, wLh8, wSc4, wSd6, wBc2, wBf5, wBg6, sKd4, sTh1, sLa7, sSb2, sSc3, sBd3, sBf4, sBc7, sBf7} #2; vv; 1.Lg7? (2.T:f7) 1.- S:c4 a/Sd5 b 2.Te4 A/T:d3 B (1.- Th7!); 1.Dg1? (2.Te4 A/T:d3 B) 1.- T:g1/f:e3/c:d6 2.T:f7/D:e3/T:d6 (1.- d:c2!); 1.Da5! (2.De5) 1.- S:c4 a/Sd5 b/Lc5/c:d6 2.T:d3 B/Te4 A/D:c5T:d6.;
Heft 226, Nr. 13254 (J. Kratz): Zur Lösungsbesprechung erreichte den Sachbearbeiter ein Brief des Autors mit einigen interessanten Anmerkungen zur Abgrenzung Studie/Mattproblem: "Die Löserkommentare zu meiner Studie 13254 veranlassen mich, ein paar Bemerkungen zum Unterschied zwischen Mattproblem und Mattstudie zu machen. Die Bezeichnung dieser Gewinnstudie als "Mehrzüger" halte ich nämlich für verfehlt. Im orthodoxen Mattproblem steht der weiße Gewinn in der Regel schon wegen des Materialverhältnisses außer Frage, so daß die Forderung "Matt in n Zügen" schärfer ist. In der Mattstudie hingegen ist die Forderung "Gewinn" die schärfere, selbst wenn auch die Mattforderung erfüllt ist: Die Mattführung ist hier sogar der einzige Weg zum Gewinn! Dabei wird in Mattstudien grundsätzlich eine objektiv schwächere schwarze Verteidigung als Hauptvariante akzeptiert: Schwarz läßt sich lieber Matt setzen, als etwa einen profanen Materialverlust hinzunehmen. Das ist eigentlich unlogisch, aber nur zu vermeiden, wenn zugleich die Mattforderung erfüllt ist, also alle Varianten mit Matt enden. Wie verhält es sich nun mit meiner Studie? Sie erfüllt die Forderung "Matt in 7 Zügen", aber dadurch wird sie noch nicht zum Mattproblem. In der Schwalbe wurde bereits erwähnt, daß die beiden Echo-Hauptvarianten unterschiedlich lang sind. Außerdem ist die Mattführung mit ihren durchgängigen Schachgeboten für einen modernen Mehrzüger viel zu direkt. Dagegen ist sie als Gewinnstudie bedeutend schärfer und keineswegs trivial. Das zeigen eindrücklich die beiden nicht zum Gewinn führende Abspiele 1.Df2+ e3 2.Dh4 Ke4! usw. und (nach 1.Le3+ T:e3 2.Dd1+ Td3) 3.Dc1!? Tf3! 4.Dc4+ Ke3 5.D:d5 Kf2! 6.D:e5 e3 7.Kc3 e2+ 8.Kd2 Td3+!=. Der Fall ist damit klar: Es handelt sich nicht um einen "Mehrzüger", sondern um eine "Mattstudie" im engeren Sinne des Wortes (Matt in allen Varianten). Offenbar besteht in der Problemschachgemeinde noch ein Bedarf an begriffsbestimmenden Definitionen." Anmerkung des Sachbearbeiters: Das zweite interessante Abspiel ist in der Lösungsbesprechung leider nicht gebracht worden, ich hatte es glatt bei der Aufarbeitung übersehen... [M. Roxlau]
Heft 228, Nr. 13544 (Dr. St. Eisert): Leider ein Fehldruck, bitte den Läufer von e6 nach d5 versetzen! [M. Roxlau]
Heft 228, Nr. 24, S. 303 (K. Fabel/W. Keym): . Wie Bernd Schwarzkopf herausfand, existiert zu dieser Aufgabe ein Vorläufer von Karl Fabel (s. Dia.): 1.g6#?, 0.- f4:g3 e.p.#! [W. Keym]

Heft 230, April 2008

Heft 43, Nr. 2020 (A. Tüngler): . a) 1.Ld1! c5 2.Sc6 d:c6 3.Te3 c3 4.Kd3 c4+ 5.Ke2 c5 6.Td2 c:d2 7.Dg1+ K:g1#; b) 1.T:c4! c5 2.Kd3 c:d4 3.Tg6+ Kf3 4.Df1+ Tf2 5.D:h3+ Kf4 6.Dg4+ Ke5 7.De4+ L:e4#} - Die folgende Aufgabe ist schon 30 Jahre alt, aber erst Anfang dieses Jahres hat Arnold Beine beim Überprüfen einiger meiner alten Sachen eine NL vermerkt, die er sogar für eine (von mir vergessene) Zweitlösung hielt! Im Original stand der wL auf e2 und es sollte nur die a)-Lösung geben. Arnold fand, dass auch 1.L:c4! usw. wie in der b)-Lösung geht. Meine (kleine) Idee damals war der Batteriewechsel von der L/K-Batterie im Diagramm auf die T/K-Batterie in der Lösung. In der NL wird die direkte Batterie zur indirekten - ohne Batteriematt. Ich will nun Lösung und Nebenlösung in diesem reinen Rätsel durch diese Zwillingsfassung erhalten, die natürlich mehr Nostalgie- als sonstigen Wert hat... Diagramm: 2020v; Tüngler, Arno; Die Schwalbe;1977; \pieces[7+7]{wKe4, wDe1, wTc3d6, wLh5, wSd4, wBc2, sKg2, sTh2, sLh1, sBc4c6d7h3} s#7; b) ohne wLh5;
Heft 53, Nr. 2575 (Bruno Ebner): V. Kotěšovec meldet folgende NL: 1.Sd3 2.S:b4 3.Sd3 4.b8D 5.f8D 6.Df3 7.Sef4 8.Te2 9.Sc5+ L:c5#. [A. Beine]
Heft 59, Nr. 2906 (A. Tüngler): . 1.L:g3? D:g3 2.Tf4?? 1.Ke5! Ke3 2.Kf6+ Kf3 3.Tdd6! K:f4 4.Te4+ Kf3 5.Ted4! Ke3 6.Te6+ Kf3 7.Ke5 Ke3 8.Kf5+ Kf3 9.L:g3 D:g3 10.Tf4+ D:f4#} - \ldots Anders ist das schon mit dem zweiten Stück, das ja immerhin ins FIDE-Album gelangt war (1977/1979 Nr. 527) und in der Schwalbe, Dez. 1999, in meinem Aufsatz nachgedruckt wurde. Hier erhielt ich schon vor ein paar Jahren die Nachricht von Anton Baumann, dass es den Dual 3.Td5! Kf4 4.Dh6+! gibt (4.- Kf3 5.Ke5 Kg4 6.Td4+ Kf3 7.Dg6 Ke3 8.Kf5+ Kf3 9.L:g3; 4.- Kg4 5.Te4+ Kf3 6.Kg5 K:e4 7.De6+ Kf3 8.Kh4 Kf4 9.Th5! nebst 10.L:g3), wogegen er einen zusätzlichen wBh4 vorschlug. Nach einigen Versuchen stimme ich ihm jetzt zu. Diagramm: 2906v; Tüngler, Arno; Die Schwalbe;1979; 3. Preis, 2. Platz Schwalbe-Pokal 1977-79; \pieces[9+8]{wKf5, wDg6, wTd4e6, wLd1e1, wBc3f4h4, sKf3, sDh2, sLh1, sSe2g1, sBg2g3h3} s#10;
Heft 113, Nr. 6364 (K. Gandew & J. Zwetkow): . Zu dieser Aufgabe (Kh1 Da4 Ta3h3 Sg6 Bb2g4h2 / Ke2 De3 Ta1e6 Ld3h6 Se1f3 Ba2b5d2f2, h#2, b)Te6→ e4 c)w Lg6 - a) 1.Sg5 T:d3 2.K:d3 Sf4#, b) 1.Lb1 T:f3 2.K:f3 Dd1#, 1.Se5 T:e3+ 2.K:e3 De4#), die im Informalturnier die 1. Ehrende Erwähnung erhielt, schickte Jean Carf eine Neuinterpretation. Siehe Diagramm - 1.Sd3 T:d5 2.K:d5 Dd4# & 1.Lb2 T:c5 2.K:c5 Db4#. [EKu]
Heft 176, Nr. 10319 (F. Müller und W. Seibt): (= 1. Preis Die Schwalbe 1999), findet sich im FIDE-Album 1998-2000 als Nr. F140, ist dort aber verdruckt: der Bb6 hat die falsche Farbe. Mit diesem Druckfehler entdeckte "Gustav" eine Nebenlösung, danach aber beunruhigenderweise auch noch eine in der tatsächlich preisgekrönten Stellung! Zum Glück kann von den Autoren eine schlichte Korrektur angeboten werden. Wir wollen sie aufgrund der aufgetretenen Verwirrungen im Diagramm bringen, obwohl sie gegenüber der Fassung im Preisbericht (siehe Heft 190, Aug. 2001, S. 170) eigentlich nur lauten müßte: +sLa7! Die Lösung ist unverändert.[H. Laue] Diagramm: 10319v; Müller, Frank; Seibt, Wolfram; Die Schwalbe;1999; 1. Preis; wKh4, wDf6, wTb8g4, wLe6, wBh5f7, sKd3, sDh8, sLf1a7, sSg7h3, sBa3b6c2c7d2d7e2e3; s#22;
Heft 222, Nr. 13232 (D. Baibikov): Zu diesem Illegal Cluster fand Werner Keym folgende Nebenlösung(en): Kh8 Tf8 Tf7 Lf1(bel.) Sc8 Sh1 (bel.) - Ke8 Sa8 a7 b7 c7 h3 h4 h5 h6 h7. Zuletzt Be7:Xf8T+ ergibt einen Schlagfall zu viel. Durch das Entfernen eines jeden Steines (außer KK) wird die Stellung legal.
Heft 229, S. 64 ("Der einzige Zug"): Bernd Schwarzkopf und Per Olin konnten für den Zug {\slshape T-} einen Stein einsparen. Auch für den Zug {\slshape L$\times$ B} gibt es eine neue Stellung. Sie führt zwar auf denselben Ökonomiewert wie die bisherige, hat aber nun keinen nachweislichen Umwandlungsstein.
Heft 229, Nr. 13598 (M. Oestreicher): Das Diagramm ist leider verdruckt: Der sK gehört nach d5 statt e5. [M. Wessels]
Heft 229, Nr. 13643 (W. Keym): Die richtige Version lautet: "Konstruiere ein Illegal Cluster mit wK und sK, 2sTT, 2sLL. Möglichst viele Steine stehen auf einer Geraden. (1+5)"

Heft 231, Juni 2008

Heft 176, Nr. 10319 (F. Müller und W. Seibt): Frank Richter macht darauf aufmerksam, daß die im vorangegangen Heft vorgeschlagene Korrektur nicht hilft, da die Stellung illegal ist. Er schreibt: "Schwarz benötigt alle fehlenden wSteine, um seine Bauernstruktur zu erreichen. Das heisst, dass die wBB von a2/b2 sich jeweils nach Schlagen eines sT umgewandelt haben mussten. Möglich wäre wBa2-a6, dann sBb7-b6, wBa6xsTb7, dann sBa7-a3, wBb2-b5xsTa6 usw., bloss wie kommt dann der sL in die Ecke?? Wenn erst der sBa7 nach a3 läuft, geht es erst recht nicht mehr, da dann der wB von a2 zwei Schlagobjekte benötigt." [VoGue]
Heft 200, Nr. 11813 (Hubert Bednorz und Michael Roxlau): Von Ilham Aliev (AZ-Sumgayit) kommt der Vorschlag, die Idee dieser im Informalturnier 2003-04 mit einem 2. Lob ausgezeichneten Studie (Verdoppelung eines bekannten Patts) als reine Bauernstudie darzustellen: Lösung: 1.b5 f4 2.b4 f3 3.Kb3 f2 4.Ka4 f1D Ab hier identisch mit Bednorz/Roxlau 5.b3 Dc4 6.bxc4 Kf6 6.- d:c4 1. Patt 7.c5 Ke7 8.cxb6 Kd8 9.Ka5 Kc8 10.Ka6 Kb8 11.b7 d4 12.b6 d3 13.b5 d2 14.a4 d1D 15.a5 und nun führt jeder schwarze Zug zum 2. Patt. An dieser Fassung schätze ich die sparsame Materialverwendung und die partienahe Ausgangsstellung. Für mich eine klare Verbesserung, wenn man hier auch mehr von einer Optimierung sprechen muß. [M. Roxlau] Diagramm: 11813v; Bednorz, Hubert; Roxlau, Michael; Version Ilham Aliev u. Michael Roxlau; Remis; \pieces[5+6]{wKa2, wBa3b2b3b4, sKg7, sBb6d7d5f5g6}
Heft 223, Nr. 13283 (A. Jarosch): Auch das zweite Problem von A. Jarosch zerrupfte Mario Richter: Die s0-0{} läßt sich nicht nur retroanalytisch verhindern, sondern auch durch +wBd6 sBe7. Zurück: Dd5-b7, dann vorwärts: 1.d6:e7! (droht \ua e7:d8=D#) Sd8~ 2.Dc6#. Übrigens kann der wB statt auf d6 auch auf f6 hinzugefügt werden. [Th. Brand] Diagramm: zu 13283; NL von Mario Richter; \pieces[12+9]{wKd4, wLb1, wSa6c6, wTc5, wBb4d3h3a2d2e2h2, sKa8, sBa7b7c7d7e7f7g7h7}
Heft 226, Nr. 12462 (Joseph Czengeri): Von Siegfried Hornecker kam der Hinweis, daß diese Fassung unlösbar ist: Statt 7.- Kd2 gewinnt Schwarz mit 7.- Kb2 8.Tb7+ Kc3 9.Tb1 (9.Tc7+ Kd4 10.Td7+ Ke5 11.T:e7+ Kf6-+) 9.- Kd2 10.K:h7 e5 -+ [M. Roxlau]
Heft 227, Nr. 13518 (A. Wassilenko & M. Masistyj): Michel Caillaud fand zusammen mit Popeye folgenden Dual: 4.L:h6(c1=D) Dg5 5.L:g7(c1=S) Sd3+ 6.e:d3(Sd2) Sc4... [Th. Brand]
Heft 227, Nr. 13519 (H. Grudzinski): Auch hier wurde das Team Michel Caillaud / Popeye fündig: Dual: 4.Kf3 Dd6 5.Dh6 Lg4+ 6.K:g4 D:h6(w) 7.Kh5... [Th. Brand]
Heft 230, S. 398 (Manfred Seidel): Erik Zierke weist auf eine Aufgabe von Jan Hartong hin (siehe Dia.), die das Stück von Seidel vorwegnimmt. Lösung: 1.g5+/g:h5+/g:f5+? L:b4/Lc4/D:b4!, 1.Kb1! (2.Lf4) Dc5/Dd5/De5 2.g5+/g:h5+/g:f5+!. [VoGue]
Heft 230, Nr. 13692: Das Problem ist eine Co-Produktion von Roberto Osario & Andrej Frolkin. [Th. Brand]

Heft 232, August 2008

Heft 176, Nr. 10319 (F. Müller und W. Seibt): Die im Aprilheft (S. 452) abgedruckte, als Korrektur gedachte Stellung wurde gleich von zwei Richtern als illegal verurteilt, nämlich von dem Freund des Selbstmatts Frank Richter und dem Freund der Retroanalyse Mario Richter! Frank Müller verbessert die dortige Nr. 10319v daher wie folgt: $-$sLa7, +sTb7. (Gegenüber der ursprünglichen Fassung im Heft 176 (April 1999) sowie im Preisbericht auf S. 170 des Augustheftes 2001 lautet die Korrektur: +sTb7!) Wir drücken die Daumen, daß das preisgekrönte Stück damit zum letzten Mal in der Werkstatt war! [H. Laue] Diagramm: 10319vv; Müller, Frank; Seibt, Wolfram; Die Schwalbe;1999; 1. Preis; wKh4, wDf6, wTb8g4, wLe6, wBh5f7, sKd3, sDh8, sTb7, sLf1, sSg7h3, sBa3b6c2c7d2d7e2e3; s#22;
Heft 214, S. 178 (A. Pyhälä und M. Olausson und W. Keym): Diese Darstellung des 100-Dollar-Themas mit zwei Umwandlungsfiguren von Schwarz ist steingetreu vorweggenommen durch Antii Pyhälä und Michel Olausson und Anton Preinfalk, Sahovska misel II/2004 (vgl.\ feenschach, Heft 166, XII/2006, S. 395/7). [W. Keym]
Heft 219, Nr. 13036 (Imants Dulbergs): Volker Felber ist aufgefallen, daß es sich bei diesem Fünfzüger lediglich um die Verbesserung von Problem Nr. 10861 des gleichen Autors aus Schach, Heft 12/1985 handelt. Damals stand zusätzlich ein sBc4 auf dem Brett, und die Forderung lautete Matt in sechs Zügen. Das Problem war jedoch nebenlösig, was in Schach aber offenbar nicht erwähnt wurde. Es erscheint ärgerlich und unseriös, daß der Autor die Aufgabe beim Schwalbe-Sachbearbeiter als Urdruck eingereicht hat, ohne auf den Vorläufer hinzuweisen. [R. Ehlers]
Heft 224, Nr. 13337 (B. Schwarzkopf): Der Autor teilt mit, dass sein {} IC (wSg8, +2KK +19SS) von Dimitrij Baibikov gekocht worden ist: w: Kc4, Sa6b5c5c6e6e7(oder f6)g5g6g7, s: Kh6, Sa7b7b8c8d7d8f7f8h7h8 [Th. Brand]
Heft 227, Nr. 13525 (A. Witt): Mario Richter gibt einen anderen Stellungsaufbau an, bei dem wB und wK quasi die Funktionen tauschen: wB schirmt diagonal ab, wK vertikal, z. B. wKb5, wDe4, wBd6; sKb8. [Th. Brand]
Heft 227, Nr. 13526 (F. Fiedler): Hier schlägt Mario Richter eine alternative Formulierung vor: "Wieviele kürzeste Partien gibt es, in denen der wK - auf h2 stehend - durch einen Zug der sD mattgesetzt wird?" Damit vermeidet der Autor Diskussionen darüber, ob Partien wie 1.f3 Sc6 2.h3 Se5 3.Kf2 d5 4.Kg3 Dd6 5.Kh2 Sg4# auch mitzuzählen sind. [Th. Brand]
Heft 229, S. 391: Theodor Steudel weist darauf hin, dass in seinem h#5 auf d5 ein schwarzer Equihopper stehen muss. Außerdem ist der von mir gemachte Vorschlag mit einem Grashüpfer nicht neu. TSt gibt dazu einen Vorgänger von Norbert Geissler an (s. Dia.: 1.a5 g4 ... 4.a:b2 g7 5.b1G g8G#), bei dem auch noch ein Phönix mit eingebaut ist, den man auch bei Steudel einbauen könnte (Kh7, Lh8, Bg2, Equihopper b2; Ka1, Ld5, Ba7; h#5). [A. Beine]
Heft 229, Nr. 14c, S. 365 (B. Schwarzkopf): Der Autor fand eine ökonomischere Stellung, die auch gegenüber der Verbesserung in Heft 230 (S. 451) einen Stein spart (siehe Dia.).
Heft 231, Nr. 13544 (Stephan Eisert): Vom Autor kam der Hinweis, daß das Probespiel (1.Le6?) ab dem 6.Zug identisch ist mit R\'{e}ti, 1929 (Stellung gespiegelt, siehe hierzu auch Heft 219, Jun. 2006, S. 474). Das hat mir der Autor seinerzeit auch per mail mitgeteilt, leider habe ich versäumt in der Lösungsbesprechung darauf hinzuweisen. Ich bitte das Versehen zu entschuldigen. [M. Roxlau]

Heft 233, Oktober 2008

Heft 37, Nr. 1506 aus Heft 32, Apr. (Erich Bartel): V. Kotěšovec meldet zum 2. Preisträger aus dem 1975er Informalturnier für "Allgemeines Schach" folgende NL in 7 Zügen: 1.Lb3+ d5 2.e:d5 Kg6 3.Td8 L:d8 4.a8=D La5,Lg5 5.Dg8+ K:f5 6.f4 Ld8 7.Dg4+ h:g4# bzw. 3.- L~ 4.S:g3 5.K:h4 6.Dh3 7.Tf6+ L:f6#. [A. Beine]
Heft 117, Nr. 6139 aus Heft 109, Feb. 1 (George P. Sphicas): V. Kotěšovec meldet folgende NL in 6 Zügen: 1.Lc2+ Ke2 2.Sc3+ Kf3 3.f5 f:e6+ 4.Kd4 e:f5 5.Le4+ f:e4 6.Sed5 e5#. [A. Beine]
Heft 226, Nr. 13460 (F. Fiedler): Der Autor verweist zu Recht darauf, dass die in der Lösungsbesprechung (Heft 229, S. 390) angegebene "Nebenlösung" nicht funktioniert. So ist nach e4, Df3 der Zug D:b7 nicht möglich, und auch e4 kann nicht zum zweiten Mal gespielt werden. Bis zum Beweis des Gegenteils ist die Aufgabe also korrekt! [Th. Brand]
Heft 227, Nr. 13526 (F. Fiedler): Der Autor akzeptiert die von Mario Richter (Heft 232, S. 559) vorgeschlagene alternative Formulierung der Forderung: "Wieviele kürzeste Partien gibt es, in denen der wK - auf h2 stehend - durch einen Zug der sD mattgesetzt wird?" [Th. Brand]
Heft 229, Nr. 13622 (Alessandro Cuppini): Der Autor gibt seiner Aufgabe eine Neufassung (s. Dia. Lösung: I.) 1.L:a2(=wL) b8T 2.b1L Tb2#, II.) 1.S:h3(=wS) b8D 2.g1S Dh2#.) [A. Beine]

Heft 234, Dezember 2008

Heft 82, S. 102 (B. Fargette): +sSh8.
Heft 85, Nr. 5, S. 198 (St. Eisert): Duale; Korrektur siehe Diagr. I; Lösung 1.Dc2+? Ted3 2.De2+ Tde3; 1.Dh2!? Td1? 2.De2+ Ted3 3.D:c4+ Td4 4.De2#, aber 1.- Tf3(h3)! 2.Dg1 Td2! 3.Dc5 Tfd3 4.Dc4+ Td4 5.De2+ T:e2 ("gut für gut"); 1.Df1! f3 2.Df2 Td6+ 3.S:d6 Kd4 4.Db2+ Kc5 5.Sb7#. Auch die Nr. 9 (M. Vukcevich) des gleichen Artikels ist dualistisch und wird durch Diagr. II ersetzt; 1.Ld6? Te8!; 1.La3? Lf7!; 1.Lf8! Lf5 2.La3 Le6 3.Ld6 Ld5 4.Lc5#. Römer und Dresdner, "verzwickt".
Heft 92, Nr. 5080, S. 461 (Z. Meergans): V. Kotěšovec hat in der Korrektur (Heft 106, S. 292) eine
Heft 129, Nr. 7365 (K. Wenda & H. Bernleitner): V. Kotěšovec meldet folgende NL: 1.g1D+ Kf3 2.K:b2 K:e3 3.Kc1 Kd4 4.Dd1 Kc3 5.Lh7 Gh6#. Die Autoren ersetzen den ursprünglichen sBf7 durch einen sSf7, womit die Aufgabe laut V. Kotěšovec jetzt C+ ist (s. Dia: 1.g1G Kf3 2.f1G K:e3 3.e1G K:d3 4.d1G Kc3 5.c1G Gh2#). [A. Beine] % % % % % \hskip.7em [t] \vspace*{3\baselineskip} Diagramm: 7365v; Wenda, Klaus; Bernleitner, Heinrich; 1. ehr. Erw.; Korrektur; h#5; \pieces[3+14]{wKg4, wBb2, wDUh8, sKa2, sTa1b1, sLd3e3, sSa5f7, sBc2d2e2f2g2h3, sDUh1} = Grashüpfer;
Heft 181, Nr. 10654 (U. Heinonen): In dieser mit dem 2. Lob ausgezeichneten Aufgabe (s. Heft 228) entdeckte V. Kotěšovec erst nach Ablauf der Einspruchsfrist eine
Heft 228, Nr. 13572 (I. Kirchner): Der Autor versetzt den ursprünglichen sSh5 nach f5, um die in der Lösungsbesprechung genannte NL auszuschalten und ergänzt die Widmung (s. Dia: 1.- D:b4 2.d1T D:e1 3.c1L D:f2 4.e1S Sh:g3 5.h1D Da2+ 6.Dg2 Sc3=). Die Aufgabe nimmt in dieser Form am Informalturnier 2007 teil. Bitte noch einmal prüfen! [A. Beine] Diagramm: 13572v; Kirchner, Imre; meiner Frau gewidmet; Korrektur; h=6; \pieces[5+16]{wKc8, wDf8, wTa4, wSe4h1, sKa1, sDg3, sTb4g4, sLe1h3, sSf2f5, sBa3c2d2d3e2e3f3h2} 0.1;1.1;...; Madrasi;
Heft 232, Nr. 13820 (G. Sobrecases): In dem Diagramm ist der weiße Springer g1 zu streichen, die Steinkontrolle lautet daher (15+15). [Th. Brand]
Heft 233, Nr. 13880 (Thierry le Gleuher): Diagrammfehler: auf e7 muss ein weißer Läufer stehen (wLe7 statt wBe7). [Th. Brand]
Heft 233, Nr. 13886 (Klaus Wenda und Günther Weeth): Hier hat sich ein Druckfehler eingeschlichen: es handelt sich um ein Selbstmatt (nicht um ein Matt) in einem Zug (Proca-Verteidigungsrückzüger, s#1 vor 5 Zügen). [Th. Brand]
Heft 233, Nr. 13890 (W. Keym): Aufgrund eines Hinweises von Mario Richter ändert der Autor die Forderung wie folgt: "In einem Illegal Cluster mit den Königen und zwei weißen Offizieren ist die Summe der Abstände der vier Steine zu ihren (nächstliegenden) Partieanfangsfeldern auf der 1. bzw. 8. Reihe a) minmal, b) maximal." [Th. Brand]
Heft 233, Nr. O-9, S. 572, S. 572 (Per Olin): Der Autor wies kurz nach der Veröffentlichung in der "Retros Mailing List" darauf hin, dass die Aufgabe nebenlösig sei; die (Computer-geprüfte) Korrektur besteht darin, den letzten schwarzen Zug (25.- Dg3-g4) durch 25.- Lh5-g6 zu ersetzen (siehe Diagramm mit der Lösung 1.h4 Sh6 2.h5 Sf5 3.h6 Sc6 4.h:g7 h5 5.g8D Th6 6.Dg3 Te6 7.Dh2 Lh6 8.g4 Kf8 9.g5 Kg7 10.g6 Kf6 11.g7 h4 12.g8D h3 13. Dgg2 Dg8 14.a4 Dg3 15.a5 Ke5 16.a6 Kd4 17.a:b7 a6 18.b8D Sa7 19.Db3 Tb8 20.Da2 Tb5 21.b4 Tbe5 22.b5 Lb7 23.b6 Lf3 24.b7 Lh5 25.b8D Lg6 26. Dbb2+ [Th. Brand]

Heft 235, Februar 2009

Heft 20a, Nr. 1363 (K. Ewald): In dieser Widmungsaufgabe zum 50. Geburtstag unseres unvergessenen Werner Speckmann hat der Autor dank unserer heutigen technischen Möglichkeiten einen schwarzen Bauern als überflüssig erkannt und verbessert daher: -sBd4. [H. Laue]
Heft 230, Nr. 13690 (G. Teodoru): Dem Autor gelang erfreulicherweise eine Korrektur, die auch gleichzeitig das Vorwärtsspiel ein wenig verkürzt. (Lösung: 1.T:b7 f5 2.De6 L:a7 3.S:c7+ Kf8 4.Td8#) Die Begründung, dass die schwarze Rochade unmöglich ist, bleibt prinzipiell wie in der ursprünglichen Fassung. Der Autor bat mich, in diesem Zusammenhang folgende Danksagung zu veröffentlichen: "Schach verbindet die Menschen. In meinem Fall hat die freundliche Unterstützung bei der Korrektur des Problems seitens der Herren Günter Lauinger, Thomas Brand und nicht zuletzt Bernd Schwarzkopf mir die Kraft gegeben, dass Schach mir bis zu meinem Lebensende den notwendigen Auftrieb gibt. Vergessen darf ich auch nicht den guten Freund Gerhard Josten." [Th. Brand] Diagramm: Teodoru, George; 13690 V; Die Schwalbe;2008;4; Den deutschen und rumänischen Problemisten gewidmet; wKb2, wDe1, wTd3b6, wLa4a6a7, wSa8, wBa2b3c2d2f2g2, sKe8, sTg7h8, sLb8, sSa1, sBb7b5c7c6e7f7g5h6; # 4;
Heft 231, Nr. 13759 (W. Keym): Gerd Rinder ist mit dem Kommentar des Autors zu dessen eigener Aufgabe nicht ganz einverstanden und stellt seine Meinung hier zur Diskussion: "Die 4 Rochaderechte scheinen nicht hinreichend geklärt zu sein, nicht vor und nicht nach den Beschlüssen von J\={u}rmala. Da die PRA-Konvention und die RS-Konvention, einzeln angewandt, keine Ergebnisse im Sinne des Autors liefern, schlug er in Heft 234, S.673 den ergänzenden Hinweis RS + PRA vor. Leider ist dies weder eine bekannte Konvention noch eine definierte Summenbildung; die für eine Korrektheitsprüfung unerlässlichen Spielregeln bleiben also teilweise unbekannt. Andererseits ist die retroanalyische Untersuchung der Diagrammstellung so interessant, dass eine eindeutige Festlegung aller Zugrechte sehr wünschenswert wäre. Der Kodex in seiner aktuellen Fassung lädt hierzu auch ein, denn unter Artikel 16 (4) ist zu lesen: Other conventions should be expressly stipulated... Vielleicht läßt sich eine textliche Formulierung finden, die der Intention des Autors voll gerecht wird." [Th. Brand]
Heft 231, Nr. 13765 (R. J. Millour): Martin Hintz, der sich ausführlich mit dieser Aufgabe beschäftigt, aber seine Lösung erst nach Redaktionsschluss eingesendet hatte, weist darauf hin, dass im Diagramm ein Druckfehler vorliegt und sBh4A zu ergänzen ist; Steinkontrolle also (15+14). [Th. Brand]
Heft 234, Nr. 13716 (Herzberg): Dieter Werner merkt an, daß die Vermutung des Autors, seine 13716 sei eine Erstdarstellung zum Thema zweier w Römer in konsekutiver Form, wohl falsch sei, denn D. Werner selbst zeigt diese Kombination schon in seinem 2. Preis aus Schach-Aktiv 1994 (Nachdruck in der Schwalbe, Heft 228, Dez. 2007, S. 283) bzw. FIDE-Album 92/94, Nr. C89. Die Rücknahme findet sich dort ebenfalls doppelt gesetzt. [R. Ehlers]
Heft 234, Nr. 13940 (A. Tüngler): Die B-Stellung ist verdruckt, weil ich vergessen habe, die Änderungen bei den weißen Steinen zu bearbeiten. Nochmals Entschuldigung an den Autor und die Löser. Korrektur der B-Stellung: wKb4 → a5, wLb1 → b5, wLe5 → d4, wBa3 → a4. [A. Beine] %48. Ausgabe des Infoblatt, Nr. 12 (F. Fiedler). Die Lösung dieses Urdrucks lautet: Die Stellung wird durch %Entfernung einer der beiden Könige legal, wobei es egal ist, welcher König verschwindet. Es entsteht jeweils ein Vierzüger mit den %Lösungen a) (-wKe6) 1.Kc6! Ke5 2.Sh7 K~ 3.Sg5(+) Ke5 4.d4# (1.Kf7? Ke5 2.d4+ Kd6 3.Tb2 Kc6 4.Tb6#, aber 1.- Kc5!) und b) %(-wKd6) 1.Se8! Kc5 2.Sd6 Kd4 3.Kd7 Kc5/Ke5 4.d4# (1.Tb2? Kc5 2.Ke5 Kc6 3.Tb6+ Kc5 4.Sd7#, aber 1.- K:d3!). Symbolaufgabe "F" in %Form einer Zwillings-Miniatur! [F. Fiedler]

Heft 236, April 2009

Heft 9, Nr. 452 (J. Bán): Bernd Schwarzkopf hat diese alte Aufgabe (weiß Kh8 Da6c2c3c8e2e8f4g6h3 Tb7e1 La8c1 Sa1g1, schwarz Kd5 Ta2g2 Ld8 Sg8h5h7 Bb2d2f2h2 h#1 - wie viele Lösungen?) mit Popeyes Unterstützung noch einmal untersucht; beide finden nun 4972 Lösungen. Diese Zahl weicht von der des Autors (4976) und des Preisrichters Anthony Dickens (4982) ab. Das Problem erhielt im Informalturnier 1971 (Retro - Schachmathematik) den 3. Preis (Heft 34, August 1975, S. 370). [Th. Brand]
Heft 43, Nr. 2038, S. 16 (H. Rössler): Bernd Schwarzkopf fand nun die NL 1.Ge3 Sb3 2.b6 Sc5+ 3.b:c5 Ka1/Gb1 4.Gb6 Gb1/Ka1 5.Gd4+ b3+ 6.Ka3 c3 7.Gb2 c4== mit einigen Varianten. Das Problem erhielt im Informalturnier 1977 (Experimentelle Kompositionen) ein Lob ohne Reihenfolge (Heft 58, Aug. 1979, S. 468). [A. Beine]
Heft 180, Nr. 10600 (A. Zolotarew): Dimitri Baibikow teilt mit, dass auch Weiß am Zug sein kann, so dass die Aufgabe inkorrekt ist: Retro: 1.- d7:Se6 2.Sd4-e6 b4-b3 3.Sf3-d4 Sg4-h2 4.Sh2-f3+ Se5-g4 5.Sc3-d1 Sc6-e5 6.Sb5-c3 Se7-c6 7.Sa7-b5 Sd5-e7 8.Sc8-a7 Sc3-d5 9.c7-c8S Sd1-c3 10.c6-c7 d2-d1S 11.c5-c6 d3-d2 12.c4-c5 d4-d3 13.f3-f4 c5:Td4 14.Tg4-d4 Sh4-g2 15.Tg2-g4+ Sf5-h4 16.g4-g5 c6-c5 17.Lf4-h6 Sh6-f5+ 18.Le5-f4 c7-c6 19.Lc3-e5 b5-b4 20.Ld2-c3 a6-a5 21.Lc1-d2 a7-a6 22.d2:Le3 Lc5-e3 23.c3-c4 Lf8-c5 24.c2-c3 e7:Sf6 etc. [Th. Brand]
Heft 195, Nr. 11521 (G. Weeth): Bernd Schwarzkopf weist darauf hin, dass die in Heft 202, August 203 auf Seite 213 angegebene Korrektur nicht ausreicht wegen 1.Lc4:Lf7 Le6-f7 2.Lb3:Dc4 Dc6-c4 3.La2:Db3 Kf6-e7 4.De8:Dh5 Dh7-h5 5.e7-e8D Db1-h7; G. Weeth hält die Aufgabe für nicht korrigierbar. (Dieser Hinweis lag mir schon länger vor - leider hatte ich ihn falsch abgeheftet und erst auf Nachfrage von BSch wiedergefunden: sorry an alle Beteiligten! TB)
Heft 198, Nr. 11720 (A. Frolkin & A. Kornilow): Thierry le Gleuher fand folgende Nebenlösung: 1.Sg6xTh8+ Th7-h8 2.g2-g3 Sg3-h1 3.Dh8-g8 Se4-g3 4.Kg8-f8 Sd6-e4 5.Kf8-g8 Se8-d6 6.Kg8-f8 Sg7-e8 7.Sf8xDg6 Te8-e7 8.a5-a6 Le7-d8 9.a4-a5 Lc5-e7 10.a3-a4 e7-e6 11.Tc6-f6. Die Korrekturfassung der Autoren hat folgende Lösung: 1.Sg6-h8+! b5:Sc4 2.S~:Tg6 Tg7-g6 3.Sg6-~+ Th7-g7 4.a5-a6 T~-h7 5...8.Sa6-c4 T~ 9.Sc5:Ba6 Th7-~ 10...13.Sg7-c5 Th7-h7 14.Dh8-g8 a7-a6 15.Kg8-f8 b6-b5 16.Sf8:Dg6 Te8-e7 17.h2-h3 e7-e6 usw. [1.Sg6:Th8+?]. Bitte prüfen! [Th. Brand] Diagramm: Frolkin, A.; Kornilow, A.; 11720 V; Die Schwalbe;2002;12; 3. ehr. Erw.; wKf8, wDg8, wTf6g5, wSh8, wBa6b3c2d2e2f2g3h3, sKh6, sTe7, sLh4h5, sSa1h1, sBc4c7d7e6f5f7g4; Löse auf!;
Heft 206, Nr. 12199 (F. Müller): Das in der Lösungsbesprechung (Heft 209, Okt. 2004, S. 583) kritisierte langatmige Schlußpiel animierte den Autor zu folgender, um 2 Züge gekürzten Version: Der sSb3 entfällt, und ein sBd2 wird ergänzt. Die Forderung lautet nun #8. Die neue Lösung entspricht bis zum 5. Zug von W der alten, dann geht es aber weiter mit 5.Kf7 e5 6.Kg6 Lh4 7.Tb8+ Ld8 8.T:d8# bzw. 6.- c1D/d1D 7.Tb8+ Dc8/Dd8 8.T:c8#/T:d8#. Der geneigte Leser möge sich bitte sein Urteil bilden, zumal das entsprechende Informalturnier leider schon beendet ist. [R. Ehlers]
Heft 210, Nr. 2 im Aufsatz "`Intermezzo: Der Autor ersetzt seine Nr. 2 aus dem Aufsatz durch die im Diagramm angegebene Fassung. Probespiel: 1.Tg5? b6! 2.Kf6 (2.Tg7 Lb1! 3.Tg5 Lh7! = Antikritikus) 2.- b5! Eile mit Weile! 3.T:b5 Sg4+ =; Lösung: 1.Tg7! Lb1 Kritikus 2.Tg5! Intermezzo 2.Tg1 Lh7 3.Tg7 2.- b6/b5 3.Kf4! Sc4 4.Tf5/T:b5-+ Neu ist bei dieser gespiegelten Neufassung der Nr. 11007 vor allen Dingen das Probespiel. [M. Roxlau]
Heft 231, Nr. 13716 (M. Herzberg): dazu BuB in Heft 235: Hiermit möchte ich ganz deutlich klarstellen, daß D. Werner mit seiner Bemerkung unter BuB in Heft 235, Feb. 2009, die Erstdarstellung des Themas von w Römern in konsekutiver Form für sich beanspruchen kann, M. Herzberg aber ausdrücklich der Erste ist, der dieses Motiv mit zwei wTT! als Themasteinen zeigt und insofern hierfür seinerseits die Priorität innehat. Für die diesbezüglich mißverständliche Wiedergabe meinerseits unter BuB im vorigen Heft möchte ich mich insbesondere bei Michael entschuldigen. [R. Ehlers]
Heft 234, Nr. 13742, S. 665 (Wiehagen): Nach Redaktionsschluss erhielt ich vom Autor selbst die Information, dass 13742 doch keine Erstdarstellung zweier Maslari auf einer Linie ist - siehe Diagramm: 1.- Lh1 2.g2 Ke7 3.K:e4 L:g2+ 4.Kd4 La8 5.Sb7 e3+ 6.Kd5 L:b7#. Zum Glück gibt es genügend Unterschiede zwischen beiden Stücken! [EKu] Diagramm: zu 13742; Rehm, Hans Peter; idee + form, April 2007; \pieces[5+9]{wKf8, wLf3, wBe2e4g4, sKd4, sSd8, sBb3c4c5d3e5g3g5} h#6; 0.1;1...; 1.- Lh1 2.g2 Ke7 3.K:e4 L:g2+ 4.Kd4 La8 5.Sb7 e3+ 6.Kd5 L:b7#.;
Heft 234, S. 644: Zur Ehrenden Erwähnung (#8) merkt der Autor Stephan Dietrich an, daß der Kommentar des Preisrichters mißverstanden werden könnte: "Die sD kann entgegen Preisbericht nicht gleich durch einen sT ersetzt werden\grq , da das Problem sonst mit 4.Kg3 nebenlösig wird." In der Tat braucht es hierfür noch zusätzliche kleinere Umbauten, wie ja der PR bereis im weiteren Kommentar zu der Aufgabe beispielhaft gezeigt hat. [VoGue]
Heft 235, Nr. 13999 (S. Shifrin): Das Diagramm ist fehlerhaft. Korrektur: wBh6 → a6. Ich bitte Autor und Löser vielmals um Entschuldigung. [A. Beine]

Heft 237, Juni 2009

Heft 145, Nr. 8424 (U. Heinonen): Sivio Baier teilt mit, dass diese Aufgabe, die im Jahresturnier mit dem 2. Preis ausgezeichnet und in SB's Artikel in Heft 232 auf Seite 520 nachgedruckt wurde,
Heft 228, S. 295: Andrej Kornilow teilt mit, daß Thierry Le Gleuher zu einigen Aufgaben aus dem Artikel "`Es ist schwer, als Mensch einen Computer zu ersetzen" alternative Lösungen gefunden hat. Aus diesem Grund legt AK neue Versionen der dortigen Nummern E-I vor (siehe Diagramme). Zudem hat AK mit Hilfe von popeye einige Zugumstellungen entdeckt, die in den folgenden Lösungen der Aufgaben E(V)-I(V) kursiv gedruckt mit aufgeführt sind:
Heft 234A, Nr. 22, S. 691 (Chris Handloser): . Das Diagramm der mit einem 2. Lob ausgezeichneten Aufgabe ist verdruckt: Auf d4 gehört statt des sS eine sD. [Wieland Bruch]

Heft 238, August 2009

Heft 43, S. 23 (A. H. Kniest): 520 Deutsche Märchenschachzeitung, XII/1932, h=4) NL: 1.K:a1 L:e2 2.b1T S:d2 3.Th1 D:c2 4.g1L Lf1/Sf1= oder 1.K:a1 Dg6 2.e1T D:g2 3.Tb1 Ld1 4.c1L Dh1/D:h2=
Heft 43, S. 23 (G, Páros, Magyar Sakkélet, 1937, h=4*): NL in 3 Zügen: 1.a1D D:a1 2.f1S T:g2 3.S:e3 D:b2= oder 1.e1T Sa4 2.Ta1 Sc1 3.b1L T:g2=. Da man z. B. 1.- Lh6 oder 1.- Kh4 vorschalten kann, ist auch der Satz nebenlösig.
Heft 45, S. 79 (R. Millour, F. Calvet, Europe Echecs, 1966, h=4): NL: a) 1.a1L S:f2 2.h1L T:e2+ 3.K:e2 Tb1 4.c1L Sd1= - b) 1.a1L T:f2 2.c1D Se4 3.Db1 S:d2 4.h1L S:b1=
Heft 104, Nr. 5809 (K. Wenda): Der Autor hat eine Korrektur gefunden und schreibt: Das ursprüngliche Schema war nicht zu retten, aber ich konnte den wesentlichen Inhalt in einer neuen Stellung mit 2 Zügen und 3 Steinen weniger bewahren. Der 7-Züger mit vollwertiger thematischer Verführung im 3. Zug ist nunmehr auch C+ und kann in dieser Form wohl auch noch 2009 einiges Leserinteresse finden. (Lösung: 1.D:b4 [+sBb7]+? L:b4 +wDd1]#, aber 1.- K:b4 [+wDd1]!; 1.Db8! Kd4 2.Kc6 Kc4 3.Ld8 Kd4 4La5 Kc4 5.Kd6 Kd4 6.Db6+ (Rückkehr) 6.- Kc4 (S:b6?) 7.D:b4 [+sBb7]+ L:b4 [+wDd1]#, 3.Lg5? Kd4 4.Ld2 Kc4 5.Kd6 Kd4 6.Db6+ S:b6 [+wDd1]!, 1.Db7? Kd4 ... 4.La5 K:e5!.) [A. Beine] Diagramm: 5809vv; Wenda, Klaus; Die Schwalbe; 1987; 1. ehr. Erw.; Korrektur/Neufassung; s#7; \pieces[10+6]{wKd6, wDb6, wTd7, wLe6h4, wSb1, wBe2e5f2f3, sKc4, sLa3, sSd5, sBb2b3b4} Circe;
Heft 196, Nr. 11553 (H. Schoba): 2. ehr. Erw. im Jahresturnier, wird korrigiert durch: +sBh5, sLb2→ a1. Die Lösung ist unverändert. [H. Laue]
Heft 206, Nr. 12209 (H. Schoba): Der Autor legt eine Korrekturfassung vor (siehe Diagramm). Lösung: 1.Db4+ Ke5 2.Db8+ Kd4 3.Sf3+ Kc4 4.Se5+ Kd4 5.Sc6+ Kc4 6.Sa5+ Kd4 7.Se6+ Ke4 8.Sg5+ Kd4 9.D:a7+ Ke5 10.Dc7+ Kd4 11.Sc6+ Kc4 12.Sa7+ Kd4 13.Lc5+ Kc4 14.Ld6+ Kd4 15.Db6+ Kc4 16.Da6+ Kd4 17.Sb5+ Kc4 18.S:c3+ Kd4 19.S:d1 S~ /Lf2 20.Db6+/Se6+ Kc4/Ke4 21.Se3+/Sc3+ L:S/S:S# [H. Laue] Diagramm: 12209v; Schoba, Herbert; Die Schwalbe;2004; Korrekturfassung; \pieces[9+11]{wKa1, wDa5, wLe7, wSc5e1, wBa2b2e2g4, sKd4, sTh1, sLg1, sSb1d1, sBa7c3d2d5e3h2} s#21;
Heft 217, Nr. 28 (W. Keym): Als erster machte mich SB-Kollege Eckart Kummer darauf aufmerksam, dass diese Aufgabe doppelt ausgezeichnet wurde: Sowohl als Hilfsmatt (9. e.E. in Heft 235, S. 4) als auch als Retro (Lob in Heft 237, S. 145). Da haben wohl beide Sachbearbeiter das Stück auf die Liste der zu berüchsichtigenden Stücke gesetzt... Lassen wir das so stehen, denn hier ist der seltene Fall, dass eine Aufgabe Preisrichtern sowohl wegen des Hilfsspiels als auch wegen des Retrogehalts gefallen hat. [Th. Brand]
Heft 227, Nr. 13476 (J. Vandiest): . Wie sich erst jetzt gezeigt hat, ist die Ausgangsstellung seinerzeit nicht korrekt übermittelt worden, der schwarze Bauer auf g4 ist nach g7 zu versetzen. Die Lösung bleibt unverändert. [M. Roxlau]
Heft 230, Nr. 13690 (G. Teodoru): Der Autor hat seine Korrektur (siehe Heft 235, Februar 2009, S.55) weiter bearbeitet und legt nun als "Letztform" diese Neufassung vor, bei der Illegalität der schwarzen Rochade als Verteidigung im Vorwärtsspiel beider Zwillinge wie bereits in der ursprünglichen Aufgabe nachgewiesen wird. Das Vorwärtsspiel löst sich in a) mit 1.T:b7 e5 2.Lc5 f6 3.Dh5+ Tf7 4.T:b8#, das funktioniert in b) nicht, da dort der sSa8 stört. Die Lösung lautet hier: 1.T:c6 Sb6 2.L:b6 b:a6 3.Df3 g4 4.Td8+ K:d8 5-Dd5+ Kc8 6.T:c7+ L:c7 7.Dc6 Kb8 8.D:c7+ Ka8 9.Da7# [Th. Brand] Diagramm: Teodoru, George; 13690 VV; Die Schwalbe;2008;4; G. Lauinger, Th. Brand & B. Schwarzkopf gewidmet; wKb2, wDd1, wTd3b6, wLa4a6a7, wSa8, wBa2b3c2d2f2g2, sKe8, sTg7h8, sLb8, sSa1, sBb7b5c7c6e7f7g5h6; # 4;b) a8↔ a1: # 9;
Heft 232, Nr. 13806 (H. Grubert): Der Autor möchte sein h#13 auf 15 Züge verlängern (siehe Diagramm). Die Lösung lautet nun: 1.Kg7 Kg1 2.Kf8 Kf1 3.Ke7 Ke1 4.Kd6 Kd1 5.Ke5 Kc2 6.Kf4 Kc3 7.K:g4 Kd4 8.K:f5 K:e3 9.Kg4 K:e4 10.f5+ Kd3 11.f4 e4 12.f3 e5 13.f:g2 e6 14.Kf3 e:f7 15.g4 f8D/T#. Die Aufgabe nimmt am Informalturnier 2008 teil. [E. Kummer] Diagramm: 13806v; Grubert, Harald; Urdruck (zum Inf.-Turnier 2008); \pieces[5+7]{wKh1, wBe2g2g4f5, sKh6, sBe3e4g3f6f7g5} h#15;
Heft 232, Nr. 13805 (Z. Maslar): Der Autor folgt dem in der LB gemachten Vorschlag eines Lesers und gibt seiner Aufgabe folgende neue Gestalt: wK→ c1 und nun h#7. [E. Kummer]
Heft 233, Nr. 13890 (W. Keym): Zur Lösungsbesprechung kamen Anmerkungen von M. Hintz, die hier ein wenig gekürzt wiedergegeben werden: "Der Autor gibt als Verführungen zu a) zwei Stellungen an, die jeweils einen wB enthalten - und das, wo doch gemäß BuB vom Dezember der Autor die Formulierung mit Steinen durch Offiziere ersetzt hat, so dass Bauern in der Betrachtung eigentlich gar keine Rolle spielen dürften!? Schließlich empfinde ich noch die vom Autor angegebene Widerlegung der Verführung Kb8 Da8 Lh8 - Ka1 als zumindest ein wenig problematisch: Gemäß der Argumentation soll diese Verführung daran scheitern, dass der Lh8 nicht von c1 kommen kann, sondern durch Umwandlung entstanden ist. Nun ist es aber m.E. bei einer illegalen Stellung - wie es ein IC nun einmal per Definition ist - grundsätzlich sinnlos, von dem tatsächlichen Ursprungsfeld eines bestimmten Steins zu sprechen." [Th. Brand]
Heft 234, Nr. 13906 (A. Onkoud): Die Lösungsbesprechung dieser Aufgabe ist noch um eine wichtige Anmerkung von E. Zierke zu ergänzen: Die Pointe 7.Tb2! kann den Eindruck völliger Zwangsläufigkeit bei weitem nicht aufwiegen. Im übrigen muß sich jede neue Darstellung von Opfern auf demselben Feld m. E. am 3. Platz des 5. WCCT (siehe Dia.) messen lassen, gegenüber dem die 13906 SEHR blaß aussieht. Lösung: 1.Dh1?? 1.Sce3+? Ke6 2.Lg2 e:f1D!. Also 1.Lg2! Ke6 2.Lh3+ Sf5 3.L:f5+ K:f5 4.Sce3+ Ke6 5.Sf5 K:f5 6.Se3+ Ke6 7.Sf5 K:f5 8.Tcf1+ Ke6 9.Tf5 K:f5 10.Tf1+ Ke6 11.Tf5 K:f5 12.Dh1 ~ 13.Dh3# (12.- e3 13.D:d5#). Task von fünf sukzessiven Figurenopfern auf dem Feld f5. [R. Ehlers] Diagramm: zu 13906; Cseh, G\'{a;bor; Koranyi, Attila} 5. WCCT;1993-96 (v); 3. Platz; \pieces[13+11]{wKh5, wDa1, wTc1g1, wLf3, wSc4f1, wBc5c6d4f6g3g5, sKf5, sDb8, sTa2b2, sSc8h6, sBc7d5e2e4f7} #13;
Heft 234, Nr. 13947 & 13948 (A. Brobecker): . Mario Richter schlägt vor, die (deutsche Übersetzung der) Forderungen zu den beiden Aufgaben umzuändern in "Welche eindeutig bestimmte BP im monochromen Schach endet mit ..." Dies kommt einerseits der englischen Originalforderung (Find the unique game in monochromatic chess terminating with ...) näher und macht andererseits deutlich(er), dass bei diesen Aufgaben der komplette Verlauf durch den letzten Zug eindeutig bestimmt ist. [Th. Brand]
Heft 235, S. 46 (Versionsvorschlag N.N. zu Nr. 13799): Der Autor von Nr. 13799, Josef Kupper, begrüßt diesen Vorschlag. Er schreibt: Besten Dank für den Vorschlag von N.N. zu meinem h#3. Da mir Zwillinge mit zwei verschiedenen Figuren auf demselben Feld besonders gut gefallen, habe ich wohl selbst nicht weiter nach Versionen Ausschau gehalten. Dass man mit nur einer schwarzen Figur auskommen kann (und dazu ohne Zwillingsbildung!) ist natürlich sehr schön und wird vermutlich von den Hilfsmatt-Experten auch als besser erachtet als die urprüngliche Fassung!? [E. Kummer]
Heft 236, Nr. 4, S. 79 (M. Gafarov): David Shire übermittelte uns die im Diagramm angegebene Vergleichsaufgabe, die das Stück von Gafarov komplett vorwegnimmt.
Heft 236, Nr. 14061 (K. Wenda): . Wegen eines Duals korrigiert der Autor durch Ergänzung der Bedingung: nun "Anticirce, Typ Calvet".
Heft 237, Nr. 14083: (H. P. Rehm) Das Diagramm ist verdruckt. Es fehlt ein weißer Bauer auf g7 (13+9). [M. Wessels]

Heft 239, Oktober 2009

Heft 18, Nr. 1314, 2. ehr. Erw., S. 285 (H. Zander): Die Verbesserung, die auf S. 30 in "Ausgewählte Schachaufgaben" von H. Zander, 2000, abgedruckt wurde, ist DL: 2.Dh5 K:e5 3.Tc2 Ke4 4.Tc5 K:e3 5.Kf5 Kd4 6.Dg4 Ke3 7.Tc4 b:c4+ 8.Sd5+ T:d5#.
Heft 19, Nr. 555, S. 285 (H. Zander): Die Verbesserung, die als Nr. 64 auf S. 30 in "Nur ein Bauer" von G. Glaß & H. Zander, 1974, sowie auf S. 14 in "Ausgewählte Schachaufgaben" von H. Zander, 2000, abgedruckt wurde, ist NL: 1.Le4 b1=~ 2.La:b1 a2 3.Sg6+ h:g6 4.L:a2 f5 5.Ld5 g5 6.Lf3 g4 7.Dg3 g:f3 8.Dh2 f2#, 4.- g5 5.Lb3 f5 6.Lf3 g4 7.Dg3 usw., 2.- f5 3.Sg6+ h:g6 4.Lf3 a2 5.L:a2 g5 6.Lb3 g4 7.Dg3 usw.
Heft 79, Nr. 3141, S. 108 (F. Wittmann & H. Brixi): Die Version in Heft 87, III 1935, S. 261 (wBe2, sBe3 wird zu wBe3, wBf2, sBf3) ist NL in 7: 1.L:f7 h5 2.De1 Kg4 3.L:f6 h4 4.Ta8 h3 5.Kh1 h2 6.Tg8+ Kh3 7.Tg2 f:g2#.
Heft 84, Nr. XXI, S. 187 (E. A. Birgfeld): Im Original wurde lapidar vermerkt: "Leider nicht korrekt." Die gemeinte Inkorrektheit ist der DL 5.S:g3+/Sf2+ Kd5 6.Se2/Sh3 Ke5 7.Sf4 Kf5 8.Sg6 h:g6#.
Heft 94, Nr. IV, S. 378 (E. Schildberg): Die Verbesserung in Heft 100, IV 1936, S. 505, ist NL: 1.Sf8 Kc4 2.T:e4+ Kd5 3.Te6 Kc4 4.D:g4+ Kd5 5.Dh4 c6 6.Td6+ Ke5 7.Sd7+ Kf5 8.Tg6 h:g6#, 3.- c6 4.K:g4 Kc4 5.Kh5+ Kd5 6.Td6+ Ke5 7.Sd7+ Kf5 8.Tg6 h:g6#, 1.- c6 2.D:g4 Kc4 3.T:e4+ Kd5 4.Td4+ Ke5 5.Dh4 Kf5 6.Sg6 Ke6 7.De7+ Kf5 8.Th4 h:g6#. Auch 1.Sf4 kocht.
Heft 97, Nr. 3961, S. 428 (E. O. Martin): DL 5.Ld6.
Heft 104, Nr. 5809, S. 221 (K. Wenda): Die Korr. aus Heft 111, S. 439, die die 1. ehr. Erw. erhielt (Heft 116), ist NL in 6: 1.Tg6 Kd5 2.Tg5+ Sf5 3.a7 Ke5 4.a8=T Kd5 5.Tac8 Ke5 6.D:b5 [Sg8]+ L:b5 [Dd1]#.
Heft 106, Nr. 5920, S. 283 (J. Csák): Die Odyssee dieser Aufgabe geht weiter: Cookmeldung in Heft 110 (S. 411), dagegen eine Korr. in Heft 112 (S. 474), die als unnötig bezeichnet wurde, da der Cook keiner sei (Heft 115, S. 24), und die nun zudem gekocht wurde: DL 2.Dg5/d5 a3 3.d5/Lc3 a:b2 4.Lc3/Dg5 b1=S 5.De5+ Te4 6.Ld2+ S:d2 7.Tc3+ L:c3 8.D:e4+ S:e4#.
Heft 111, Nr. 6242, S. 429 (G. Glaß): NL in 7: (1.Ld7 c6) 2.S:c6+ Kd5 3.T:e5+ Kd6 4.Se6+ K:d7 5.De7+ K:c6 6.b8=S+ Kb6+ 7.Db7+ L:b7#.
Heft 210 (M. Caillaud): Dimitri Baibikow fand folgende Nebenlösung: 1.b5:Sc6 Se5-c6 2.Td1-g1 Sd3-e5 3.Sa2-c1 Sb4-d3 4.Td6-d1 Sa6-b4 5.Sb4-a2 Sc5-a6 6.Ta6-d6... 7.Sc6-b4, dann 1.T:a7# oder 3.Sf2-d3 4.Td6-d1 Sh1-f2 5.Ta6-d6 h2-h1=S 6.g2:Sh3... 7.Sb4-a2 ... 8.Sc6-b4, dann 1.T:a7# [Th. Brand]
Heft 210 (M. Caillaud): Gerd Wilts fand folgende Nebenlösung: R: 1.b:a6ep a7-a5 2.c4:Lb5 La6-b5 3.Kg4-g5 Lc8-a6 4.a:b6ep b7-b5 5.b:c6ep c7-c5 6.e:d6ep d7-d5 7.f4:De5 Dd6-e5 8.Sc6-e7 De7-d6 9.Tc5-h5 Dd8-e7 10.d:e6ep e7-e5 11.e:f6ep f7-f5 12.f:g6ep g7-g5 13.g:h6ep h7-h5 [Th. Brand]
Heft 228, S. 295: Andrej Kornilow teilt mit, daß Thierry Le Gleuher zu den in Heft 237, Juni 2009, S. 175f. erschienenen Korrekturen zu einigen Aufgaben aus dem Artikel "`Es ist schwer, als Mensch einen Computer zu ersetzen" Defekte entdeckt hat. In den hier abgedruckten Neufassungen E(VV), G(VV) und H(VV) ist daher Thierry Le Gleuher Co-Autor:
Heft 235, Nr. 13957 (Rainer Paslack): Der Autor legt eine Verbesserung vor (siehe Dia.), die ohne weißen Umwandlungsläufer auskommt. Lösung: 1.- Se6 2.Se5; 1.Sf~? (2.Td4) (1.- Se6!); 1.Sd5! (2.Td4) 1.- Se6/Td1/Tf3/S:d3 2.Sgf4/Df4/e:f3/c:d3. [Vogue] Diagramm: Paslack, Rainer; Die Schwalbe; 13957v; 2009; 02; \pieces[9+11]{wKc3, wDg5, wTd3, wLh7, wSg6f4, wBc2e2f6, sKe4, sDc8, sTa5f1, sLd7, sSc5g4, sBa4b3c6h4} #2; *v; ;
Heft 238, Nr. 14185 (P. Harris): Der Autor hat in der Zwischenzeit entdeckt, dass eine seiner beiden intendierten Lösungen nicht funktioniert, also nur eine Lösung! [Th. Brand] %The bSe4*wSc5 could not have been a retraction because with bS on e5 bRf2*wRf8 would be possible.
Heft 238, Nr. 14187 (B. Gräfrath): Druckfehler: h5 statt g8! [Th. Brand]

Heft 240, Dezember 2009

Heft 107, Nr. 5977 (M. Tribowski): Der Autor legt eine Neufassung ohne Doppeldrohung vor, siehe Diagramm: 1.e5+/c5+/La7? f:e5#/b:c5#/c5#!; 1.T:g7!? Zz h6!; 1.h6! [2.h:g7 L:c4 3.e5+ f:e5+ 4.K:c4] Lc1 2.e5+ f:e5+ 3.K:c3+ Kc5 4.Se6; 1.- f:e4 2.c5+ b:c5+ 3.K:e4+ Ld5+ 4.T:d5; 1.- Le1 2.La7 c5+ 3.K:e3+ Ke5 4.Te7 (1.- g5 2.Sd5 Tf8 3.T:f8 ~ 4.T:f6; 1.- Lb3 2.S:b3 g6 3.Sa5 ~/b:a5/T:b8 4.Sb7/c5/Td7; 2.- g5 3.e:f5 ~/Te8 4.Ke4/Td7). Diagramm: 5977v; Tribowski, Marcel; Die Schwalbe;1987; Neufassung; wKd4, wTd3f7, wLb5b8, wSa1f4, wBc2c4e2e4h5, sKd6, sTd8, sLa2d2, sSa8, sBb6c3c7e3f5f6g7h7; #4;
Heft 229, Nr. 13605 (M. Prcic): Der Autor ersetzt die Aufgabe durch die im Diagramm wiedergegebene verbesserte Fassung. Lösung: 1.Td6! [2.Sf4+ K:e3 3.Td3+ L:d3#] S:b3/D:e3 2.Sc5+/Sf2+ S:c5/D:f2 3.Lc2+/D:d2+ L:c2/D:d2#. (1.- c:d6 2.Lb5+ Sc4 3.D:g5 Lc2#.) [H. Laue] Diagramm: 13605v; Prcic, Mike; Urdruck/Neufassung; wKd1, wDh6, wTf6h4, wLa4, wSd5e4, wBb3b4e3f3, sKd3, sDg5, sTa1, sLb1, sSa5, sBa2c7d7e5;11+9 s#3;
Heft 229, Nr. 16, S. 365 (B. Schwarzkopf): Dem Autor gelang eine etwas ökonomischere Stellung, in der ein Turm durch einen Bauern ersetzt wurde (Kh5, Sh8, Be4, Bf7, Bg4 - Kf6, Tg6, Lf8, Be5e6e7g5g7h6, Einziger Zug?, {\sf Sx T}). [B. Schwarzkopf]
Heft 234, Nr. 13937 (H. Moser): Der Autor gibt seiner inkorrekten Aufgabe eine korrigierte Neufassung, die in dieser Form noch am Jahresturnier 2008 teilnimmt. Die Zuglänge wurde um 1 verkürzt und eine 2. Lösung ergänzt (s. Dia: I.) 1.c:d5-f4 [+wSb1] Sc3 2.Ke5 Sd5 3.Kd4 S:f7-e5 [-] 4.Kc3 Sf3 5.Kb2 Sg1 6.K:a1-h1 [+wGa8] Sf3=, II.) 1.Ke5 Gf6 2.c5 Gd4 3.c:d4-d6 [+wGd8] Se3 4.Kd6 Gd5 5.Kf7 S:f5-f4 6.Ke8 Se6=.). Bitte nochmal prüfen! [A. Beine] Diagramm: 13937v; Moser, Hans; Beine, Arnold; Korrektur/Neufassung; h=6; 2.1;1.1;...; \pieces[2+4]{wSd5, wDUa1, sKf6, sBc6e7f5} Circe-take& make; = Grashüpfer;
Heft 236, Nr. 14048 (H. Gockel): Der Autor gibt seiner Aufgabe eine Neufassung (s. Dia: 1.S6e5? (droht2.Ld8#) 1.- La6 a 2.Le4# A, 1.- f:g3 b 2.Ld5# B, aber 1.- Lf8!; 1.Sd4! (droht 2.Ld8#) 1.- La6 a 2.Ld5# B, 1.- f:g3 b 2.Le4# A, 1.- Lf8 2.Dh4#) und nennt folgende 5 Vor- und 2 Nachteile gegenüber der ursprünglichen Fassung: Hemmungen, die Linie b7-f3 freizulegen (1.- L:f3 sieht zunächst wie ein Schach aus), 1.- La6 (schaltet sTa5 als "Läufer" ein) ist spezifisch, weitere Variante, die die wD aufwertet und in der Verführung die Widerlegung stellt, Verschlankte T/L-Batterie (Kritikpunkt von Silvio Baier), Drohung vs. Zugzwang, wLc7 wird nur für die Drohung gebraucht, mehr Material. Die Aufgabe nimmt in dieser Form am Jahresturnier 2009 teil. [A. Beine] Diagramm: 14048v; Gockel, Hubert; Urdruck/Neufassung; #2;v; \pieces[11+8]{wKg4, wDg3, wTf1g8, wLc7f3, wSc4c6, wBb5d6g6, sKf6, sTa5, sLb7g7, sBa7d2d7f4} Annanschach;
Heft 236, S. 67: Die im Aufsatz "Neue Ideen braucht das Land" von Franz Pachl & Hermann Weißauer als "Weißauer/Pachl-Bahnung, Form II" bezeichnete Kombination ist keine Neuentdeckung, siehe Dia. 2: 1.f3 ~ 2.h:g5 [3.Sg7] D:h5 3.Db5+ Ke6 4.L:d6 D:g5 5.Lf8+ d6 6.T:d6#; 1.- g:h4 2.Db5+ Ke6 3.T:d6+ D:d6 4.De2+ Kd5 5.Sf4+ D:f4 6.Da2# ; 1.- Se7,Sf6 2.Da2+ Ke5 3.L:d6+ T:d6 4.De2+ Kd5 5.S(:)f6+ T:f6 6.Db5# AB-BA (1.- Le8 2.Sg7 T:g7 3.Da2+ Ke5 4.T:d6 Kf4 5.T:d4+ Ke3 6.Dd2#). [M. Tribowski]
Heft 238, Nr. 14182 (A. Jarosch): Die Aufgabe ist nebenlösig, und dass sie in dieser Form erschienen ist, geht auf mein Versehen zurück; ich bitte Autor und Le/öser um Verzeihung. Kurz nach Zusendung der gedruckten Fassung hatte der Autor die NL erkannt und eine korrigierte Fassung (siehe Dia.) eingesendet, ich jedoch beim Vorbereiten des Hefts die falsche gegriffen. [TBr] Diagramm: Jarosch, Alexander; 14182v; Die Schwalbe;2009; wKf6, wTf7g7, wLf8g8, wSe8h7, wBa5c7e5e7g2g6, sKh8, sDa1, sTg3, sLg4, sSf3, sBa6b7c6d6e6f5g5; Ergänze zwei schwarze Figuren (darunter ein S), davon eine auf h6;
Heft 238, S. 181 (W. Keym): Die Forderung wird präzisiert: "Matt in 2 Zügen. Warum sind Spiegelungen dieser Stellung musikgeschichtlich inkorrekt?" Die Lösung bleibt unverändert: Bach und 1685. Die Spiegelung unten/oben ergibt die falsche Zahl 8314, die Spiegelung links/rechts die falschen Buchstaben Ghfa. [W. Keym]
Heft 238, Nr. 14177 (G. Sobrecases & C. J. Feather): Es fehlt die Angabe "2.1;1.1;...". Ich bitte die Autoren und alle Löser vielmals um Entschuldigung. [A. Beine]
Heft 239, S. 257 (Werner Keym): A ist steingetreu vorweggenommen durch Werner Speckmann, Problemnoter 1960 (vgl. W. Speckmann, "Matt in 2 Zügen", Nr. 17b), wie Volker Felber fand. [W. Keym]
Heft 239, Nr. 5, S. 258 (Bartel, Erich): Die korrekte Quellenangabe zu dieser Aufgabe lautet: "Schwäbische Landeszeitung 7.6.1958". Zudem gibt es einen Vorgänger: G. N. Cheney, American Chess Nuts 1859, wKh8, wDg5, wBb4c7e5, wSd6, sKa6, sTa8, sSc8, sBb6b5 #3. [E. Bartel]
Heft 239, Nr. 14195 (R. Skuja): Druckfehler! Es fehlt ein weißer Bauer auf f5 (Steinkontrolle dann 11+6). [H. Gockel]
Heft 239, Nr. 14204 (M. Schatz): Der Autor ersetzt den sBf4 durch einen wBf4. Die Stellung wird dadurch legal. [M. Wessels]
Heft 239, Nr. 14249 (W. Keym): Die Mehrdeutigkeit der Forderung wird wie folgt beseitigt: "Wie viele Felder kann jeder der vorhandenen Steine höchstens betreten, wenn er kein Feld mehrmals betrat?". [W. Keym]
Heft 239, Nr. 13908v, S. 287 (V. Bartosh & M. Minski):

Heft 241, Februar 2010

Heft 112 (K. Stibbe): Václav Kotěšovec fand mit Computerhilfe eine NL (1.Te7+ K:f6 2.Tb7+ Ke6 3.K:e4 f5+ 4.Kf4+ Kd5 5.Th6 Kc5 6.Le7+ Kd5 7.De3 Kc4 8.S:f5 Kd5 9.Kf3 Kc4 10.Ke2 Kd5 11.Kd1 Kc4 12.De6+ Kd3 13.Lb1+ T:b1# 3.- f6 4.Sf3 f5+ 5.Kf4+ Kd5 6.Th6 Kc5 7.Le7+ Kd5 8.Kg5 f4 9.Kh5 f:g3 10.Sd2 g2 11.D:g2+ Ke5 12.Ld6+ Kf5 13.Dh3+ T:h3#) in diesem einstmals mit der 3. Ehr. Erw. ausgezeichneten Selbstmatt. Er schreibt (an Hans Gruber): "Deine "Gruber-These", wonach jedes mehr als achtzügige Selbtsmatt nebenlösig ist, stimmt also (in diesem Fall)!"
Heft 223, S. 7: Zwei Nachträge zu diesem Entscheid erreichten uns von Preisrichter Wieland Bruch: Im Diagramm zur 1. ehrenden Erwähnung 12514 (C. Groeneveld, Version W. Bruch) ist ein sBg2 zu ergänzen (Steinkontrolle dann 9+12). Zum Lob 12647 von Andreas Witt fand sich leider erst jetzt doch noch der befürchtete vollinhaltliche Vorgänger, der ferner noch die zusätzliche Verführung 1.Lg2? L:e2! und damit einen achtfachen L-Auswahlschlüssel aufzuweisen hat (siehe Diagramm I, Lösung: 1.La2/Lb3/Lc4/Le6/Lf7/Lg8/Lg2? 1.- L:b7/Sd5/Se4/d5/d:c6/Te4/L:e2!; 1.Lh1! [2.Dg2#] usw.).
Heft 228 (Stephan Eisert): Auf Anregung von Jarl Henning Ulrichsen entstand die im Diagramm wiedergegebene Erweiterung der Eisertschen Studie. Lösung: 1.Sd6! (1.Ld5? Kc3! 2.Sd6 Kb4 +-) 1.- a3 2.Ld5 Tc3+ 3.Kf4 Td3 4.Se4+ Kc2 und nun ist die Stellung der 13544 erreicht: 5.g8 Tb3 6.Sd2 Tb8 7.Sc4 T:g8 8.S:a3+ Kd3 9.Sb5 Tc8 10.Sd6=. "Die Lösung ist vier Züge länger geworden, und sämtliche Steine spielen. Vielleicht eine Letztform?" (Jarl Henning Ulrichsen)
Heft 237 (R. Paslack): Wie von einem aufmerksamen Leser gemeldet wird, ist diese Aufgabe bereits im Mai 2000 als Nr. 1626 in Rochade Europa erschienen, also kein Urdruck! [H. Laue]
Heft 238, Nr. 14186 (G. Ettl): Der Autor korrigiert eine Nebenlösung in dieser Aufgabe durch sTg6 statt sBg6.
Heft 240, Nr. 2, 11, 13, 21 und 23: Die im Aufsatz Formale Bewertung von Retro-Elementen zitierten Aufgaben 2, 11, 13, 21 und 23 entstammen dem feenschach-Aufsatz The Pursuit of a Retrocage, der zwischenzeitlich in f-175 (Januar-März 2009) erschienen ist. Korrekt ist daher die Quellenangabe "feenschach 2009". [TB]
Heft 240, Nr. 14317 (B. Gräfrath): Druckfehler: auf d1 muss eine weiße Dame stehen (wDd1 statt wSd1).

Heft 242, April 2010

Heft 6, Nr. 155 (E. Hasselkus): Dieses seinerzeit nur von G. Fuhlendorf gelöste s#15 (2k11T13K4L12b6bt6Dl) wurde jetzt gekocht: Zum einen gibt es in der Hauptvariante 1.Kg4 Kd8 der Autorlösung die Duale 4.Dd1,4+ sowie 8.Lg4+. Zum anderen kann man auch mit 1.Ke4! oder 1.Kf4! beginnen, weil dann die Variante 1. - Kd8 unverändert funktioniert, die Variante 1.- Kb8 hingegen folgende phantastische Fortsetzung zuläßt: 1.Ke4 Kb8 2.Le6+ Kb8 (oder 1.Le6+ Kb8 2.Ke4) 3. Lf5 Kb8 4. Kd4 Ka8 5. Kc3 Kb8 6. Kb2 Ka8 7. Th8+ Kb7 8. Tc8 Ka6 9. Tb8 Ka5 10. Ka1 ~ 11. Tb1 Ka5 12. Db6+ Ka4 13. Ld7+ Ka3 14. Df2 g1 15. Da2+ T:a2#, 11.- Ka3 12. Dc5+ Ka4 13. Db5+ Ka3 14. Dc4+ g1 15. Da2+ T:a2#; bzw. 1.Kf4 Kb8 2.La6 Ka8 3.Kg4 Kb8 4.Kh5 Ka8 5.Th6 Kb8 6.Db6+ Ka8 7.Lb7+ Kb8 8.L:g2+ Kc8 9.Tc6+ Kd7 10.Dc7+ Ke8 11.Te6+ Kf8 12.Dd8+ ~ 13.Te7+ Kf6 14.Dd6+ Kf5 15.L:h3+ T:h3# [HL]
Heft 189, Nr. 11142 (A. Azhusin): ist "phänomenal nebenlösig" durch 1.Seg4! (oder 1.Sf3!) Ka6 2.Db5+ Kb7 3.Lc7 Kc8 4.Te8+ Kb7 5.Dd3 Kc6 6.Sd7+ Kb7 7.Kf6 Kc6 8.Kf7+ Kb7 9.Ld8 Kc8 10.Lf6+ Kb7 11.Tf8 Kc6 12.Lg7+ Kb7 13.f6 Kc6 14.Df3,e4+ K:d7 15.Dd5+ L:d5# (auch 7.Ld8 Kc8 8.Lf6+ Kb7 9.Tf8 Kc6 10.Lg7+ Kb7 11.Kf6 Kc6 12.Kf7+ Kb7 13.f6 Kc6 14.Df3,e4+ K:d7 15.Dd5+ L:d5#). [HL]
Heft 196, Nr. 11553 (H. Schoba): Die in Heft 238 an dieser Stelle mitgeteilte Korrekturfassung ist leider bereits wieder gekocht worden: 1.Se5+ Kd6 2.Tb3 Th1 3.De7+ Kd5 4.Tc3+ K:d4 5.Tc4+ Kd5 6.Te4+ b3 7.Db7+ Kd6 8.Da6+ Kd5 9.Da8+ Kd6 10.Ta6+ K:c5 11.Tc4+ Kb5 12.Tb4+ Kc5 13.Dc8+ Kd5! 14.Ta5+ Kd6 15.Tb6+ Lc6 16.Sf7+ S:f7# (4.- b3 5.L:b3+ K:d4 6.Se6+ Ke4 7.Db7+ Kf5 8.Sg7+ Kf6 9.Se8+ Kf5 10.Dc8+ Ke4 11.Ld5+ Kd4 12.Ta4+ K:d5 13.Sf6+ Kd6 14.Ta6+ Lc6 15.Sf7+ S:f7#); 2.- Sf7+ 3.S:f7 Kd5 4.T:f3+ b3 5.Sb3 Kc4 6.S:a1+ K:d4 7.Dh8+ Ke4 8.Te3+ K:f4 9.Ta3+ Ke4 10.Dh7+ Kd4 11.Dg7+ Ke4 12.Ld5+ Kf5 13.Lh1+ Ke6 14.Sg5+ Kd6 15.Td3+ S:d3 16.Df8+ T:f8# (4.- K:d4 5.Sb3+ Kc4 6.S:a1+ Kd4 und weiter wie oben, 6.- b3 7.Se5+ Kd4 8.Dd7+ Ke4 9.Te3+ K:f4 10.Tc3+ Ke4 11.Da4+ Kf5 12.Df4+ Ke6 13.L:b3+ Kd6 14.Td3+ S:d3 15.Df8+ T:f8#); 2.- Sg6 3.D:g6 Kd5 4.Td3+ b3 5.Df7+ Kd6 6.De7+ Kd5 7.Se6+ Ke4 8.Te3+ Kf5 9.Df8+ K:e6 10.L:b3+ Ld5 11.S:g4+ Se4 12.f5+ T:f5 13.De8+ Kd6 14.Ta6+ Lc6 15.Df8+ T:f8#; 2.- L:d4 3.De7+ Kd5 4.Tc3+ b3 5.S:b3+ Lc5 6.S:c5+ mit Matt im 14. Zug (5.- Ke4 6.S:f3+ Le5 7.Db7+ Kf5 8.Sh4+ mit Matt im 13.Zug); 2.- Kd5 3.T:b4+ Kd6 4.Tb6+ Lc6 5.Sc4+ Kd5 6.Dg8+ mit Matt im 14.Zug; 2.- Lc3/Td1/Tg1 3.De7+ mit Matt im 13. Zug.- 1.- b3 2.S:b3+ Ke4 3.Te3+ Kf5! 4.Sd3+ Ld5 5.Te5+ Kf6 6.D:h8+ Kg6 7.Tg5+ Kf7 8.Dg7+ Ke6 9.Sbc5+ Kd6 10.Ta6+ Lc6 11.Se4+ S:e4 12.Td5+ Ke6 13.f5+ T:f5 14.Td6+ K:d6 15.Df8+ T:f8# (6.- Kf7 7.Te7+ Kg6 8.f5+ K:f5 9.Te5+ Kg6 10.Tg5+ Kf7 11.Se5+ Ke6 12.Sc5+ Kd6 13.Ta6+ Lc6 14.Se4+ S:e4 15.Df8+ T:f8#, 4.- Kf6 5.D:h8+ Kf7! 6.Se5+ mit Matt im 14.Zug; 2.- Kd6 3.Ta6+ Lc6! 4.T:c6+ Kd5 5.De6+ mit Matt im 13. Zug). [HL]
Heft 215, Nr. 12832 (G. Weeth): Paul Raican hat folgende (Kurz-) Nebenlösung entdeckt: R 1.Ke1:Td1 Td8-d1+ (Td2... d7-d1+ führt zu Kurzvarianten, siehe Autorlösung, und 1... Dh8-h2 2.Sf4-g6 & v: 1.Se2#) 2.Ke1:Bf2 f3-f2+ 3.Ke1:Bf2 Dh8-h2+ 4.Ke2:Sd1 f4-f3+ 5.Ke3-e2 f5-f4+ 6.Sf4-g6 & v: 1.Se2#. Der Autor gibt dem Stück gemeinsam mit Klaus Wenda eine Neufassung: R 1.Th1:Tb1(Th1)!(1... Kh8-g7+? 2.Te7:Xh7(Th1) & v: 1.g7#) aber 1... Tb8-b1+ 2.Th1:Tb1 Tb7-b1+ ... 7.Th1:Tb1 Tb2-b1+, und nun nicht 8.Th1:Tb1? Kh8-g7+! Denn jetzt stehen 16 s Steine auf dem Brett und Weiß besitzt kein Schlagobjekt auf h7, um das Matt zu erreichen, daher muss er seinen Plan modifizieren: 8.Te1:Tb1(Th1)! Kh8-g7+ 9.Lg8-e6 & v: 1.g7# [Th. Brand] Diagramm: 12832v; Weeth, Günther; Wenda, Klaus; Die Schwalbe;2005;10; wKa1, wTh1, wLe6, wBg6, sKg7, sDc3, sLa3c8, sSd8g3, sBa2h2; #1 vor 9 Zügen, VRZ Proca, Anticirce;
Heft 229, Nr. 13636 (K. Prentos): Silvio Baier hat sich die Aufgabe vorgenommen und deutlich gestrafft; in Abstimmung mit dem Autor erscheint seine Fassung als Version. Neben der kürzeren Lösung und der optisch ansprechenderen Diagrammstellung gefallen mir, auch wenn unthematisch, die beiden letzten weißen Züge besonders gut. [TB] Lösung: 1.h4 Sf6 2.h5 Se4 3.h6 f6 4.hg h5 5.g8S Lh6 6.g4 Le3 7.g5 Lb6 8.g6 Sc5 9.g7 Kf7 10.a4 D:g8 11.a5 Dh7 12.a6 Te8 13.ab a5 14.g8S Sa6 15.b8S Kf8 16.Sc6 d:c6 17.d3 Le6 18.d4 L:g8 Schnoebelen (SS) auf demselben Feld und Ceriani-Frolkin (S). [Th. Brand] Diagramm: 13636; Prentos, Kostas; Die Schwalbe;2008;2; Version Silvio Baier; wKe1, wDd1, wTa1h1, wLc1f1, wSb1g1, wBb2c2d4e2f2, sKf8, sDh7, sTa8e8, sLb6g8, sSa6c5, sBa5c6c7e7f6h5; Beweispartie in 18 Zügen;
Heft 235, Nr. 13973 (J. Kupper): Der seinerzeit inkorrekte Zweispänner in 9 Zügen bekommt nunmehr eine computergeprüfte 8-zügige Zwillingsform (siehe Diagramm) und nimmt in dieser am Jahresturnier 2009 teil: a) 1.Sb3! K:e4 2.Da8+ Ke5 3.Te6+ Kf5 4.Tg6+ Ke5 5.Tae6+ Kf5 6.Sd4+ T:d4 7.Ta6+ T:d7 8.Dd5+ T:d5#, b)1.Sd3+! K:e4 2.S:f4 Ke5 3.Db5+ Ke4 4.Db7+ Ke5 5.Te6+ Kd4 6.Te4+ Kc5 7.Tc4+ K:c4 8.Db4+ L:b4# [HL] Diagramm: Nr. 13973v; Kupper, Josef; wKa5, wDe8, wTa6d6, wLd7h2, wSc5e4, wBa4b2f2, sKe5, sTf4, sLe7, sBa7;11+4 s#8\\b) wLd7$\to$g4; a) 1.Sb3! K:e4 2.Da8+ Ke5 3.Te6+ Kf5 4.Tg6+ Ke5 5.Tae6+ Kf5 6.Sd4+ T:d4 7.Ta6+ T:d7 8.Dd5+ T:d5#, b)1.Sd3+! K:e4 2.S:f4 Ke5 3.Db5+ Ke4 4.Db7+ Ke5 5.Te6+ Kd4 6.Te4+ Kc5 7.Tc4+ K:c4 8.Db4+ L:b4#;
Heft 240, Nr. 14322 (A. Thoma): Die Forderung lautet korrekt "Nach 5 Zügen stehen alle Steine auf ihrem Partieausgangsfeld, Weiß beginnt. Circe, Anticirce" [Th. Brand]

Heft 243, Juni 2010

Heft 210, Nr. 20, S. 606 (P. Ráican): Diese im Dittmann-70 Geburtstagsturnier mit einer 1. ehrenden Erwähnung ausgezeichnete Aufgabe ist kurzlösig, wie Mario Richter feststellte: Nach R 1.De2-e1! gibt es gegen den Entschlag eines schwarzen Turms keine Verteidigung, z. B. 1... f6-f5, 2.Dd2:Te2 & vor 1.D:c3+ K:a3 2.D:b2+ D:b2#
Heft 238, Nr. 14181 (H. Grubert): Der Autor hat die Kritik von Karl-Heinz Siehndel aufgenommen (s. Lösungsbesprechung in Heft 241) und eine Version vorgelegt, die noch als weiterer Urdruck am Jahresturnier 2009 teilnimmt (s. Dia: * 1.-g8nF#; 1.-5.g1nT 6.nT:a1 7.-8.Kf3 9.G-3f6 10.-11.Ke5 12.G-3:b2 13.G-3h8 14.-16.Kh7 17.nTg1 Fb8#.). [A. Beine]
Heft 239, Nr. 14244 (D. Baibikow): Durch mein ungeschicktes Kürzen ist in der Lösungsbesprechung in Heft 242, S. 496 die zweite Variante verloren gegangen, die ich hier wiedergebe: R 1... Th1:(UW-)Lh2!! 2.Lg1-h2 Th2-h1 (nun gegen den Uhrzeigersinn!) 3.Lh1-g2 Tg2-h2 4.Lh2-g1 Tg1-g2 (nicht 4... Lg1:Sf2) 5.Lg2-h1 Th1-g1 (Die Stellung nach 1... Th1:Lh2 ist wiederhergestellt.) 6.Lg1-h2 Th2-h1 7.Lh1-g2 Tg2-h2 8.Lh2-g1 und Schwarz muss nun 8... Lg1:Sf2 zurücknehmen, da 8... Tg1-g2 nicht geht, denn 9.Lg2-h1 Th1-g1? würde zum dritten Mal zur gleichen Stellung führen. 9.Sd1-f2 {~} 10.Sc3-d1 und v: 1.Td1# [Th. Brand]
Heft 240, Nr. 14122v, S. 346, S. 346 (T. Érsek): Robert Schopf hat auch die Korrekturfassung gekocht: 1.Ka,b5 2.Lh2 3.g3 4.-8.e1D 9.De5 10.THe8 11.THe4 12.K:a6 [sK → e8] 13.D:c5 [sD → d8]+ c:d8S [wS → g1]= mit Zugumstellungen. [A. Beine]
Heft 242, Nr. 12832V, S. 500 (G. Weeth & K. Wenda): Der neue Co-Autor teilt mit, dass bei der Forderung der Zusatz "ohne VV" fehlt; der sei hiermit nachgetragen.
Heft 242, Nr. 8, S. 461 (Hans Peter Rehm): Wie Peter Schmidt bemerkte, fehlt auf b6 ein sS (Steinkontrolle dann 4+8).
Heft 242, Nr. 14404 (Sven-Hendrik Loßin): Leider hat sich in diese Aufgabe der Fehlerteufel eingeschlichen. In der Ausgangsstellung gehört der weiße König nach h6 statt nach h3. Der Nachname des Autors lautet Loßin (statt wie ursprünglich angegeben Lossin). Und schließlich handelt es sich bei SL um einen Newcomer, den ich hiermit herzlich - wenn auch nachträglich - in der Problemszene als Komponist begrüße. [M. Roxlau]

Heft 244, August 2010

Heft 163, Nr. 9476 (K. Bachmann, nach M. Mladenovic): Die Hauptvariante läßt sich, wie Olaf Jenkner feststellt, um zwei Züge verkürzen, wobei der letzte S-Rundlauf nicht vollendet wird und daher die Thematik über Bord geht: 1.Sg4+ ... 4. - Sbd5 (Td5) 5.Sg4+ ... 18.L:e3+! Ke4 19.L:d5+ K:f5 20.Tf7+ Lf6 21.Lh6 ~ 22.Dg6+ h:g6# [H. Laue]
Heft 172, Nr. 10077 (A. V. Stjopotschkin): Schon damals hielt es Löser HM für ein Wunder, wenn das korrekt bliebe. Das Wunder ist nicht eingetreten, denn Olaf Jenkner meldet folgende Nebenlösung in 12 Zügen: 1.b:a8D+! Kc7 2.Db6+ a:b6 3.Dc8+ Kd6 4.d8D+ Ke5 5.g8L+ Kf4 6.T:f1+ Ke3 7.L:h7 b5 (7. - a1D/b:c5 8.T:a1/Db7 b5/a1D 9.Lg8/T:a1 b4/c4 10.Lgb3/Sa2 b:c3/c3 11.Dd2+ c:d2#) 8.S:a2 b4 (anderes schneller) 9.Sb3 Ke4 10.Dc3 b:c3 11.Sc5+ Ke3 12.Dd2+ c:d2# [H. Laue]
Heft 182, Nr. 10381v (W. Tura): auf S. 429 (mit der Frage "Wer prüft nach ?") erschienene Korrekturfassung zu der Erstfassung in Heft 177, Juni 1999, erlaubt die Umstellung der ersten beiden Züge: 1.e8S+! Kd8 2.c5 Sc4 statt, gemäß Autorabsicht, 1.c5 Sc4 2.e8S+ Kd8. Dies hat Olaf Jenkner bemerkt. [H. Laue]
Heft 184, Nr. 3, 10. 10. 1943, Nr. 6850 (W. Kemnitz): Die Aufgabe hat nicht nur einen uralten Vorgänger (siehe Diagramm, 1.Tc2 Kh7+ 2.Tc3+ Kg7 3.Td3 Kh7+ 4.Td4+ Kg7 5.Te4 Kh7+ 6.Te5+ Kg7 7.Tf5 Kh7+ 8.Tf6+ Kg7 9.Tg6 Kh7+ 10.Tg7+ K:g7 11.e8L Kf8#), sondern ist nach 1.Sg6 Kh7? bereits in 8 Zügen lösbar (beginnend mit 2.Se5+ Kg7 3.Th2) und nach 1. - Kg8 nicht nur, wie geplant, durch 2.Se7+ usw., sondern auch durch 2.Dc4+! (Dual) Kg7 3.Th2 Kf6 4.Dd5 Kg7/Lg7 5.Th1/Tg2, wie Olaf Jenkner meldet. [H. Laue] Diagramm: zu Nr. 6850 (1943); Meyer, H. F. L.; Leipziger Ill. Ztg. 1895; wKa1, wTb2, wLb1, wSh6, wBa2e7g5h5, sKg7, sLh8;8+2 s#11;
Heft 204, Nr. 12084 (K. Bachmann): 3. ehr. Erw., wurde zwar seinerzeit optimistisch als "gelungene Verbesserung" der Nr. 11892 bezeichnet, jedoch benötigt Olaf Jenkner nur 37 Züge statt der vom Autor geplanten 50: NL 1.De7+ Kh6 2.Df6+ Lg6 3.Dh8+ Lh7 4.Lc3 Kg6 5.De8+ Kh6 6.Df8+ Kg6 7.Lb2 Lg8 8.Df6+ Kh7 9.Dh8+ Kg6 10.f5+ Kf7 11.De5 Kf8 12.La3+ Kf7 13.Kg5 Lh7 14.De6+ Kg7 15.f6+ Kh8 16.Dc8+ Lg8 17.Dh3+ Lh7 18.Kf4 Kg8 19.De6+ Kh8 20.Dc8+ Lg8 21.Dh3+ Lh7 22.f7 Kg7 23.f8D+ Kg6 24.Dg3+ Kh5 25.Dh8 Kh6 26.Kf3 Kh5 27.Kg2 Kh6 28.Lf8+ Kh5 29.Dhe5+ Lf5 30.Lc5 Kh6 31.Dgg7+ Kh5 32.Kh1 Kh4 33.Dh2+ Lh3 34.Lg1 Kh5 35.Df6 Kg4 36.De2+ Kg3 37.Dg2+ L:g2#, 11. - Lh7 12.De6+ Kf8 13.La3+ Kg7 14.f6+ Kh8 15.De8+ Lg8 16.Dh5+ Lh7 17.Kf4 Kg8 18.Dd5+ Kh8 19.Da8+ Lg8 20.Dh1+ Lh7 21.f7 Kg7 22.f8D+ Kg6 23.Dc6+ Kh5 24.Dh8 Kh4 25.De6 Kh5 26.Kg3 Kg5 27.Dhe5+ Lf5 28.Df7 Kh6 29.Dfg7+ Kh5 30.Kg2 Kh4 31.Dh2+ Lh3+ 32.Kh1 Kh5 33.Lc5 Kh4 34.Lg1 Kh5 35.Df6 Kg4 36.De2+ Kg3 37.Dg2+ L:g2#. Einen Zug weniger benötigt 14. - Kg6 15.Lf8 Lg8 16.f7+ Kh7 17.De4+ Kh8 18.Dh1+ Lh7 19.Lc5 Kg7 20.f8D+ Kg6 21.Kf4 Lg8 22.Df5+ Kg7 23.Da1+ Kh6 24.Dh8+ Lh7 25.De6+ Kh5 26.Kg3 Kg5 27.Dhe5+ Lf5 28.Lg1 Kh5 29.Dg8 Kh6 30.Dgg7+ Kh5 31.Kg2 Kh4 32.Dh2+ Lh3+ 33.Kh1 Kh5 34.Df6 Kg4 35.De2+ Kg3 36.Dg2+ L:g2# bzw.14. - Kh6 15.Lc1+ Kg6 16.f7+ Kg7 17.Lh6+ Kh8 18.f8D+ Lg8 19.Def6+ Kh7 20.D8e7+ Lf7 21.Kf3 Kg8 22.Df8+ Kh7 23.Df5+ Lg6 24.Dd7+ Lf7 25.Kg2 Kg6 26.Dg7+ Kh5 27.Df5+ Kh4 28.Lg5+ Kh5 29.Le3+ Kh4 30.Dfh7+ Lh5 31.Kh1 Kh3 32.Dhh6 Kh4 33.Lg1 Kh3 34.Dd4 Kg3 35.Dhf4+ Kh3 36.Df3+ L:f3#. (1. - Kh8 2.De5+ Kg8 3.De8+ Kg7 4.Lc3+ Kh6 5.Df8+ Kg6 usw.(36 Züge), 1. - Kg8 2.De8+ Kg7 3.Lc3+ Kh6 4.Df8+ Kg6 usw.(35 Züge)) Und geradezu blitzartig wird 1. - Kg6 erledigt: 2.f5+ Kh6 3.Df6+ Lg6 4.Dh8+ Lh7 5.Kf4 Kh5 6.c3 Kh6 7.c4 Kh5 8.c5 Kh6 9.c6 Kh5 10.c7 Kh6 11.c8D Kh5 12.Dcg8 Kh6 13.f6 Kh5 14.Kg3 Kh6 15.f7 Kh5 16.Kh3 Kh6 17.f8D+ Kh5 18.De8+ Kh6 19.De6+ Kg5 20.Lh4+ Kf4 21.Dhe5+ Kf3 22.De2+ Kf4 23.Dh2+ Kf3 24.Df5+ L:f5# [H. Laue]
Heft 215, Nr. 12830 (P. Ráican): Wie sich bei der Vorbereitung des Retro-Preisberichts 2005 herausstellte, ist die Aufgabe unlösbar: z. B. zurück 1.... Kc6:Td5 [+ Wiedergeburt einer schwarzen Figur außerhalb des Brettes]. [Th. Brand]
Heft 239, Nr. 14244 (D. Baibikow): Der Autor korrigiert wegen der von Mario Richter gefundenen Nebenlösung 1.Lh1-g2 Lg1:Tf2 2.Tg2-f2 f2-f1=L 3.b2-b3 Kf1:Le1 4.Td1:Bd2!! Bc3:Sd2 5.Sb3-d2+ c4-c3 6.Ta1-d1 und vor 1.Sd2# durch wBb3→ b2, wBc2→ c3 mit dem neuen Schlüssel 1.c2-c3 etc. Darüber hinaus widmet er das Problem nun Mario Richter. [Th. Brand]
Heft 243, Nr. 14516 (N. Beluchow): Die Forderung muss korrekt lauten: "In Augenhöhe und aus zwei unterschiedlichen Richtungen erscheinen die Figuren auf dem Brett wie dargestellt, dabei werden Steine nur durch gleichartige vollständig verdeckt. Rekonstruiere die Stellung mit dem Wissen, dass Weiß in einem Zug mattsetzen kann." Der Unterschied zur ursprünglich formulierten Forderung ist subtil, aber nicht unwichtig. [Th. Brand]

Heft 245, Oktober 2010

Heft 76, Nr. 3294v, S. 533 (B. Fargette): Die im FIDE-Album 1980-82, als Nr. 548 nachgedruckte Korrekturfassung ist inkorrekt; Nebenlösung laut Gustav 1.Ta1 T:b5 2.Sd8 sowie in der Autorlösung nach 1.Tb6 Td7 2.Tc6 Ta7 Dual 3.Tc7 Ta8 4.T:e7, jeweils #12. Korrektur s. Diagramm: 1.T:d7/Tc7/Tb8? Df3+/Td8/Tb7!; 1.Tb6! Ta7 2.Tc6 Td7 3.Tc8 Ta7 4.Ta8 Tb7 5.Ta6 Td7(Ta7) 6.Ta1 Tb7 7.Tc1 Td7(Ta7) 8.Te1 D:e1 9.Df3 ~/De2 10.Lg2 ~/D:g2 11.D:e4+/D:g2 D:e4+/~ 12.L:e4/D:e4#; 8.- D:f2+ 9.D:f2 Tf4+ 10.S:f4+ g:f4 11.Df3+ e4 12.D:e4# [M. Tribowski]. Diagramm: 3294v; Fargette, Bruno; Die Schwalbe;1982; 3. Preis; Korrektur Marcel Tribowski; \pieces[10+11]{wKf5, wDg2, wTb7, wLh3, wSe6, wBb3b4b5d2g4, sKd5, sDe2, sTd7e4, sBd3d4d6e5e7g5h4} #12;
Heft 117, Nr. 6601 (G. Ettl): Arnold Beine meldet folgenden Dual durch Zugumstellung: 4.Sc4 L/Kg8 5.e4 Lh7/Kf7 6.Dd5+ Kf6 7.Ke8 Lg8 8.Dd8+ Ke6 9.Lf8 Lh7 10.T:g6+ L:g6#. [H. Laue]
Heft 123, Nr. 6721V, S. 249 (H. Moser & U. M. Scholz): Auch die in der Lösungsbesprechung vorgelegte Korrektur ist noch nicht in Ordnung. Arnold Beine fand die Kurzlösung 1.Td1! Ke4 2.Dd5+ Kf5 3.De6+!! Ke4 4.a7 f5 5.Th1 f4 6.Lg6+ Kf3 7.a8D,L+ Sc6 8.Lg1 f:g3#, 5.- Kf3 6.a8D+ Sc6 7.Db7,Dc4 f4 8.Lg1 f:g3# nebst weiteren Dualen. [H. Laue]
Heft 240, Nr. 14122v, S. 346, S. 346 (T. Érsek): Die in Heft 243, S. 561 angegebene erneute Korrektur (wBc7 → d6) reicht immer noch nicht. Im Urlaub fand ich die Kurzlösung 1.Lc3 2.-6.e1LH 7.LHb4 8.Kb5 9.THe8 10.LH:d6 [sLH → d1] 11.Le5 THe4 13.K:a6 [sK → e8] 14.Ld4,6 15.g3 L:d4,6 [wL → c1]=, 14.Lh2 15.g3 Lg1= nebst weiteren Dualen. [A. Beine]
Heft 241, Nr. 14345 (C. Gamnitzer): Der Autor hat die Aufgabe überarbeitet und in eine noch befriedigendere Form gebracht, die sicherlich ein eigenes Diagramm verdient! Die neue Version sei zum Studium wärmstens anempfohlen und ersetzt im Jahresturnier die ursprüngliche Fassung. 1.Ta4? [2.Df2+] Lc4+! (2.T:c4 L~+,Tc1,S:e6!). Daher 1.Ta7! [2.Th7 3.Th3+ (kürzeste Drohung)] Lb7 2.Ta4 [3.Df2+] La6+ 3.Tc4 Lb7,c8 4.Tf5+ g:f5 5.Dg2+ K:e3 6.Tc3+ L:c3# Dieses thematische Hauptspiel ist im wesentlichen gleich geblieben, jedoch gliedert sich das Nebenspiel jetzt finessenreicher und feiner ein, da der wSe6 im Gegensatz zum früheren wLh8 aktiv wird: 1.- Sc6 2.Sd4+! S:d4 3.Th7 4.Th3+, 1. - Sb7 2.Sf8! [3.S:g6 4.Sh4+] Lf7 3.S:g6 L:g6 4.Ta4 usw. [H. Laue] Diagramm: 14345 Neufassung; Gamnitzer, Camillo; A-Linz; wKf1, wDg1, wTa5e5, wSe6, wBb6c5e3f6g4g5, sKf3, sTa1b1, sLe1d5, sSa8d8, sBa3b3b2g6; s#6;
Heft 242, S. 464: In dem Artikel von Hans Peter Rehm, in dem dieser ältere Aufgaben gekocht und verbessert hat und seine Korrektur-Versionen vorstellt, erschien als Nr. 18 ein inkorrekter Achtzüger von G. Latzel und als Nr. 19 HPR's Korrektur. Michael Herzberg hat nun - entsprechend HPR's Aufforderung - genau zu dieser Korrektur einen Verbesserungsvorschlag in Form einer Aufgabe komponiert, die hiermit präsentiert werden soll (Diagramm A): Das Probespiel 1.Lf6!? wird noch widerlegt durch 1.- Th4!. Deshalb besser 1.Th4! g:h4 2.Lf6 Tg4 3.Ld8+ Kb4 4.Sa6+ Kc4 5.Sb6+ Kd4 6.Lf6+ Ke4 7.Sc5+ Kf4 8.S:d5#. Diese Version besticht nach Meinung des Autors vor allem durch die Vermeidung jeglichen vollzügigen Nebenspiels und die Einsparung eines Steins gegenüber der Aufgabe von HPR. [R. Ehlers] Diagramm: A; Latzel, Gerhard; Die Schwalbe;1953; 2. Preis; Korrektur Michael Herzberg; #8; \pieces[8+12]{wKf7, wTh2, wLc3, wSa8c5, wBb2c2f2, sKa5, sTb4f3, sLg1, sBa4b3b5d3d5f5g5g6}
Heft 243, S. 561ff: Zu den "Errata zu "Logische Phantasien" von Hans Peter Rehm schreibt Karl-Heinz Siehndel: Zusätzlich zu den von Hans Peter Rehm gefundenen Inkorrektheiten habe ich nach Computerprüfung mit dem Programm Gustav 3.1 von September 2009 unter der Bedingung brute force noch folgendes gefunden: 28: Keine Nebenlösung 1.Kb7 und auch kein Dual D:c4. 37: Dual nach 1.- Th3 2.Tg7+ (Autor) und 2.Tf6. 61a: Dual nach 1.- Lc8 2.L:b7 (Autor) und 2.Lf1, Korrektur: +wBe2. 75: Trial nach 1.- Ld4 2.Se8+ (Autor) 2.Sh5 und 2.Sg8 (Nebenvariante), ebenso Trial: 1.- Lf2 2.Se4 und 2.Sd7 und 2.Se8. Das dürfte nicht oder nur sehr schwer zu reparieren sein. 106: Nebenlösung: 1.Lh3 (Autor) und 1.Th3, Korrektur: +wBa2,+sBa3. 110: Zwei Nebenlösungen: 1.Tf6 (Autor) und 1.Sb7 c5+ und 1.Lh4 Kd4 (nach 1 h 40'). Das dürfte nicht oder nur sehr schwer zu korrigieren sein.

Heft 246, Dezember 2010

Heft 98, Nr. 5436 (H. Zander): Diese mit der 1. ehr. Erw. ausgezeichnete Aufgabe hat die Computerprüfung nicht schadlos überstanden. Arnold Beine meldet nicht nur den Dual 2.K:b3 g2 3.L:g2 K:a6 4.D:f2 Kb5 5.Lb6 Ka6 6.Ka3 Kb5 7.Sc7+ Kc4 8.De2+,Lf1+ Kc3 9.S:a2+ L:a2 10.Sd5+ L:d5#, sondern auch noch eine (dualistische) Nebenlösung, die beide zu ganz neuen Mattbildern führen: 1.Lc6! K:a6 2.L:f2 Ka5! (nach 2. - g3? 3.D:g3,Sc7+ geht es einen Zug schneller) 3.S:b3+ Ka6 4.Kc1 g3 5.Lc5 g2 6.L:g2 Kb5 7.Df1+ Ka4 8.Da6+ K:b3 9.Le4 Kc3 10.L:c2 L:c2#. [H. Laue]
Heft 106, Nr. 5939 (K. Gandew): Dual in a): 3.nDa2 nDa8 4.Kc1 nD:f3 [+wSb1] 5.nDh3+ nD:b3 [+nBb2]#. Der Autor hat die Aufgabe bereits bei der Einsendung zum FIDE-Album 1986-1988 (G133) mit +wBh3 korrigiert. [A. Beine]
Heft 107, Nr. 6009 (K. Gandew): Mehrfach dualistisch und nebenlösig, z. B.: 1.c8L+! Ke8 2.a7 nDg7 3.nDg8,f7+ nDa2 4.a8L nD:a8 [+wLf1] 5.c3 nD:f3 [+nBf2]#, 1.- Kc6 2.c3 nDb8/nDh2 3.nDb3/nDa2 nDg8 4.Ld7+ K:d7 [+wLf1] 5.nDa8 nD:f3 [+nBf2]#. Eine korrigierte Fassung (s. Dia, Lösung: 1.d:c7! nDb8 2.c:b8L [+nDd8]+ nDh4+ 3.Kd1 nDb4 4.nDf4 nD:b8 [+wLc1] 5.nDh8 nD:c3 [+nBc2]#, 1.- nDh2 2.nDc2 nDg6 3.c8L+ K:c8 [+wLf1] 4.nDg1 nDa7 5nDa8+ nD:f3 [+nBf2]#) befindet sich bereits im FIDE-Album 1986-1988 (G134), wurde der Schwalbe aber bis jetzt nicht mitgeteilt. Der Linien öffnende Schlüssel der Urfassung wurde leider durch einen Schlagschlüssel in der Korrekturfassung ersetzt, dabei geht es auch wie ursprünglich geplant (s. Dia: 1.c3! nDb8 2.a:b8L [+nDd8]+ nDh4 3.nDf4 nD:b8 [+wLc1] 4.Kd1 nD:g3 [+wBg2] 5.nDg7+ nD:c3 [+nBc2]#, 1.- nDh2 2.a8L nDa2 3.L:e4 [+sBe7] nDg8 4.nDh7 nD:e4 [+wLf1]+ 5.nDa8 nD:f3 [+nBf2]#. [A. Beine] Diagramm: 6009v; Gandew, Krassimir; 2./3. Preis ex aequo; Version FIDE-Album; s#5; \pieces[2+4]{wKe1, wBd6, sKd7, sBa6c7h5, nDb2, nBc3f3} Circe, Längstzüger; Zu 6009v; Gandew, Krassimir; 2./3. Preis ex aequo; Version Arnold Beine; s#5; \pieces[4+2]{wKe1, wBa7g3h5, sKd7, sBe4, nDb2, nBc2f3} Circe, Längstzüger;
Heft 111, Nr. 6242 (G. Glaß): Zu dieser Aufgabe ist in Heft 121, Februar 1990, S. 200, eine Korrektur erschienen (Nr. 6242v). Auch diese ist jedoch noch nicht in Ordnung: Es gibt die Kurzlösung 1.Ld7! c6 2.S:c6+!! Kd5 3.T:e5+ Kd6 4.Se,a6+ K:d7 5.De7+ K:c6 6.b8S+ Kb6+ 7.Db7+ L:b7#, mitgeteilt von Arnold Beine. [H. Laue]
Heft 115, Nr. 6505 (W. A. Kriwenko): Die in der Lösungsbesprechung angegebenen - sowie weitere - Inkorrektheiten könnte man durch folgende Korrektur beheben: wDb6 → h1. Lösung : 1.Dd5! usw. Allerdings geht der Linien öffnende Schlüssel verloren. [A. Beine]
Heft 115, Nr. 6506 (T. Kardos): Trotz der Korrektur "+wBa2, +sBa3" (s. Lösungsbesprechung in Heft 119) gibt es noch einen Dual: 2.Db3 b8D 3.Sc4 D:b3 4.Th8 g:h8D 5.T:a7 D:h2 6.Tc7 D:c7= mit Zugumstellungen. [A. Beine]
Heft 116, Nr. 6571 (H. Winterberg): Auf die neunzügige Kurzlösung wurde bereits in der Lösungsbesprechung aufmerksam gemacht. Die einfachste Korrektur wäre: wDh2 = wTh2. Aber die drei weißen Türme werden den ein oder anderen vielleicht stören und deshalb schlage ich folgende Korrekturfassung mit Verlängerung des Rundlaufs um einen Zug vor: (s. Dia: 1.Kg7 2.K:f8 3.K:e7 4.Kd8 5.Kc7 6.K:b7 7.K:a6 8.K:a5 9.Ka4 10.Kb3 11.Kc2 12.Kd2 13.Ke2 14.Kf3 15.K:g4 16.K:h5 17.Kh6 h:g5#). [A. Beine] Diagramm: 6571v; Winterberg, Heinz; Korrektur / Version Arnold Beine; ser.-h#17; \pieces[15+2]{wKb4, wTa6h2, wLb7e7, wSd1f8, wBa5d7f2f4f5g4h4h5, sKh6, sBg5} KöKo;
Heft 116, Nr. 6572 (G. Glaß): Durch die Bemerkung in der Lösungsbesprechung ("Das dürfte nicht leicht zu korrigieren sein!") habe ich mich herausgefordert gefühlt, dieser - in meinen Augen - nicht besonders anspruchsvollen Aufgabe doch noch eine korrekte Fassung zu verpassen. Immerhin handelt es sich um eine Aufgabe aus den KöKo-Kindertagen, die es auch darum verdient hat, deutlich zu machen, dass in diesem Schema auch eine korrekte Aufgabe steckt. Die Stellung ist jetzt KöKo-legal und es gibt weder eine Zugwiederholung noch ein verstecktes Satzmatt, wie von einem Löser angemerkt (s. Dia: 1.- Sf4 2.Lg4 Sh5 3.Kf3 Ke2#, 2.Lc4 Se2 3.Kd3 Kc2#). [A. Beine] Diagramm: 6572v; Gla"s, Günter; Korrektur / Version Arnold Beine; h#3; 0.1;2.1;1.1; \pieces[3+2]{wKd1, wLc5, wSg6, sKe4, sLe2} KöKo;
Heft 117, Nr. 6626 (A. Atanasievic): Auf den Dual 2.g4! wurde in Heft 125, S. 310 bereits hingewiesen. Der in der Lösungsbesprechung (s. Heft 121, S. 199) angegebene Versuch 1.g4? scheitert aber nicht an Se4? 2.Kh6 0-0 3.g5 Tf1 4.g6 Tf8 5.g:h7+ Kf7 6.h8S+ T:h8#, sondern eindeutig an 1.- Se2!. Mein Korrekturvorschlag verkürzt die Lösung um einen Zug, erhält aber bei gleichem Material den wesentlichen Inhalt (s.Dia: 1.g4? Sb6!; 1.Kh6! 0-0 2.g3 Tf1 3.g4 Tf8 4.g5 Tf1 5.g6 Tf8 6.g:h7+ Kf7 7.h8D Tb8 8.D:c3 Tb1 9.Db3+ T:b3 10.Kh7 Th3#). [A. Beine] Diagramm: zu Nr. 6626; Atanasievic, Alexander; Korrekturfassung Arnold Beine; s#10; \pieces[2+5]{wKg7, wBg2, sKe8, sTh8, sSa8, sBc3h7} Längstzüger;
Heft 117, Nr. 6545 (I. Soroka): Arnold Beine teilt mit, daß die Urfassung C+ ist, während die in der Lösungsbesprechung vorgenommene Ergänzung (+wDh6) nach 1.g8S? b3! zur Unlösbarkeit führt. [H. Laue]
Heft 117, Nr. 6601 (G. Ettl): Arnold Beine meldet folgenden Dual durch Zugumstellung: 4.Sc4 L/Kg8 5.e4 Lh7""/""Kf7 6.Dd5+ Kf6 7.Ke8 Lg8 8.Dd8+ Ke6 9.Lf8 Lh7 10.T:g6+ L:g6#. [H. Laue]
Heft 119, Nr. 6740 (J. Lunacek): Diese Aufgabe fand keinen Löser, obwohl sie neben der (dualistischen) AL auch noch sechs (!) Nebenlösungen besitzt. Die mit dem schönsten Circe-Madrasi-Mattbild lautet: 1.Db1! Le7 2.K:b3 [+sBb7] D:f6 [+wLc1] 3.Kc2 La3 4.Ld3 Df1 5.L:f1 [+sDd8] Dd1#, 4.- D:a6 5.L:a6 [+sDd8] Dd1#. [A. Beine]
Heft 119, Nr. 6745 (A. Lehmkuhl): Die in der Lösungsbesprechung geäußerten Zweifel an der Korrektheit hat der Computer bestätigt: Dual 38.Tc,d,e7 39.Kf7 40.K:g8 41.Tc,d,e4 42.Th4 42.Tf7# mit Fesselung statt Verstellung des sL durch den wT. [A. Beine]
Heft 120, Nr. 6546, S. 163 (M. Mladenovic): Die angegebene Vergleichsaufgabe des gleichen Autors mit dreifachem Rundlauf ist dualistisch: 3.S:e4+ e5 4.Sd6+ Le4 5.S:e4+ Td5 usw., mitgeteilt von Arnold Beine. [H. Laue]
Heft 120, S. 174: Zu den ausgewählten Mehrzügern gibt es gleich mehrere Anmerkungen: Dia 5 (J. Kricheli). Dual: 8.Sb7 Sf6 9.Lc8 Se8+ 10.Kc6 ~ 11.S~#. - Dia 7 (S. Pigits). Der wSb4 sollte besser auf b2 stehen, sonst gibt es die Nebenlösung 1.Sc2! f:g3 2.Se2 L:e2 3.Te3+ Kf4 4.Te4+ Kf3 5.Ta,b,c4#, Se1#. - Dia 8 (S. Bolotbekow). Nach 7.g5! Kh7 8.Dc,d,e3 Kg8 9.Dh3 ~ 10.Dc8# kommt Weiß einen Zug schneller zum Ziel. - Dia 10 (St. Gütler). Völlig verdruckt, denn Diagramm und Lösung passen überhaupt nicht zusammen! Die angegebene Stellung ist als #6 unlösbar. - Dia 14 (R. Munz). Kurzlösung: 1.Te4 Kd3 2.Te5!! Kc3 3.c6 (droht 4.Tc5+ Kd3 5.Tb3+ Ke4 6.Sg5#) 3.- S:f7 4.Sb1+ Kd3 5.Tb3+ Kc2 6.Teb5 Kd1 7.Sa3 g5 8.Tb1+ D:b1 9.T:b1#, 7.- Sd3 8.T:d3+/Tb1+ Ke1/Sc1 9.Tb1#/T:c1#, 6.- Sd3 7.Sa3+ Kd1 usw. [A. Beine]
Heft 121, Nr. 6844 (E. S. Ribeiro): Arnold Beine weist darauf hin, daß es auch mit sSb3 (s. Lösungsbesprechung in Heft 125) noch Nebenlösungen gibt: 1.Dh2+! K:f3 2.Tf1+ Ke4 3.Dh4+ Ke5 4.Sc6+ Kd6 5.Db4+ Sc5 6.Sc8+ Kd5 7.D:c5+ Ke4 8.Te7+ Kd3 9.Te3+ Kd2 10.Dc3+ S:c3# oder 2.Th3+ Ke4 3.Th4+ Kf3 4.Dh3+ Ke2 5.L:b5+ Kd2 6.Td1+ K:d1 7.Df1+ Kd2 8.De2+ Kc3 9.Sa2+ T:a2 10.Db2+ T:b2#. Weiß kommt auch mit 1.Lh3+! zum Ziel. [H. Laue]
Heft 124, Nr. 7023 (B. Lindgren): Arnold Beine fand nach 1.Lh4! Lg7 einen Dual: 2.Lf5! T:f5 3.Da2 Tg5 4.Lg3 Lb2 5.D:b2 T:g3 6.Da1+ Kf2 7.Dg1+ T:g1#, 3. - Lb2 4.D:b2 Tg5 5.Lg3 T:g3 6.Da1+ usw., 2. - Tb7 3.Te7 Tb3 4.Dc4+ Td3 5.Dc2 Tg3 6.Ld3+ T:d3 7.Dg2+ h:g2# nebst weiteren Dualen. [H. Laue]
Heft 125, S. 291 (J. Niemann): Dia 2: Die Lösung in 22 Zügen ist korrekt (C+), aber das beabsichtigte Satzspiel in 8 Zügen ist völlig kaputt: 1.- L:b5 2.e4 Ld3 3.e:d3 Lb1 4.d:c2 La2 5.c1T b5 6.Tf1 b4 7.Tf7 e:f7 8.c2,e5 f:g8D,T# nebst weiteren Dualen. - Dia 7: Im Diagramm fehlt vermutlich ein sBb5, denn ohne ihn funktioniert das Satzspiel nicht. [A. Beine]
Heft 125, Nr. 5880v, S. 310 (J. Lunacek): Mehrere Nebenlösungen, z.B.: 1.Lc7,La5 Sc1 2.Td1 S:e2 [+sDd8] 3.Da8 Dh1 [+sLc8]+ 4.T:h1 [+wDd1] L:h3 5.Lb6 D:h1=. [A. Beine]
Heft 126, Nr. Dia IV, S. 338 (M. Caillaud): Nebenlösung: 1.c3! d4+ 2.c:d4+ Kd5 3.Da5+ Kc6 4.Da7 e5 5.Le4+ Kb5 6.Tb2+ Kc4 7.Da6+ Kc3 8.De2 e6 9.S~ e:d4#, 4.- Kd5 5.Le4+ Kc4 6.Da4+ Kc3 7.Db5 e5 8.Sc,g7 e6 9.Se8 e:d4#. [A. Beine]
Heft 126, Nr. Dia VI, S. 338 (P. Moutecidis): Die 11-zügige Autorlösung ist nicht vermerkt, es gibt aber eine Kurzlösung: 1.Df3!/De4! Kb8 2.e8D+ Tc8 3.La7+ Kc7 4.Dc3+/Dc2+ Kd6 5.f8D+ Kd5 6.Db3+ Tc4 7.Dff7+ Kd6 8.Dee7+ Kc6 9.Da4+ T:a4#. [A. Beine]
Heft 126, S. 360-365: In der dreiteiligen Mehrzüger-Auswahl haben etliche Aufgaben die Computerprüfung nicht überstanden: S. 360, Dia 1 (St. Sovik). Kurzlösung: 1.Dc1! T:c3 (1.- L:c3? 2.Td4 Sd6 3.Sa8+ S:b7 4.Sc7#) 2.Sd5+ Kc4 3.D:c3+! L:c3 4.Sb6+ Kb5 5.S:c3# mit Zugumstellung des 2. und 3. Zuges. - S. 360, Dia 2 (A. Stjopotschkin). Die Aufgabe ist nach 3.f5!? Le5! unlösbar. Dia 4 (B. Kozdon). Die Stellung ist fehlerhaft und wurde in Heft 128, S. 424 berichtigt. Die korrekte Stellung ist nach 3.S:g5 Ke1,Kg1!! allerdings unlösbar! - S. 365, Dia 12 (B. Kozdon). Kurzlösung: 1.Sf4+! K:h4 2.Ld8+ g5 3.Tb6 Se6 4.T:e6 ~ 5.Th6#. [A. Beine]
Heft 128, Nr. 7281 (S. Rothwell): Auch die Verkürzung von 17 auf 16 Züge (s. Lösungsbesprechung) führt noch zu einer Nebenlösung, wie Arnold Beine meldet: 1.0-0-0+! Kg2 2.Tg1+ Kh3! (2. - Kh2?/Kf3? 3.Df2+!/Df5+! enden vorzeitig) 3.De3+ Kh2 4.Df2+ Kh3 5.Tg3+ Kh4 6.Df4+ Kh5 7.Tg5+ Kh6 8.Te5+ Kg6 9.Te6+ Kh5 10.Df5+ Kh4 11.Te4+ Kg3 12.Tg7+ Kh2 13.Te2+ Kh1 14.Dh3+ Dh2 15.Df1+ Dg1 16.Tc2 D:f1#, 1. - Kh2 2.Dg1+ Kh3 3.Td3+ Kh4 4.Dg3+ Kh5 5.Td5+ Kh6 6.Df4+ Kg6 7.Tg5+ Kh6 usw. sowie einigen Dualen. [H. Laue]
Heft 128, S. 409 (P. Hoffmann): Nebenlösung: 1.c7! (droht 2.c8D+ Kd5 3.Dc:c5+ Ke6 4.De5+ Kd7 5.Dd5+ L:d5#) Kd7! (1.- c4? 2.c8D+ Kd5 3.Dcc5+ Ke6 4.D:c4+ L:c4 5.Lf5+ Kd5 6.Dd8+ Kc6 7.Ld7+ Kd5 8.Dg5+ Ke4 9.Lc6+ Ld5 10.Sg1 L:c6# und 1.- L:b1? 2.c8D+ Kd5 3.Df7+ Ke4 4.Df4+ Kd5 5.d:c5+ Ld3 6.Df5+ Kc6 7.Da4+ Lb5 8.Df,g6+ K:c5 9.Da3+ Kc4 10.Dc6+ L:c6# enden vorzeitig) 2.Dd8+ Kc6! 3.c8D+ Kb5 4.D:c5+ Ka4 5.Da5+/Dda5+ Kb3 6.Ddb6+/Dcb6+ Kc4 7.Dc3+ Kd5 8.Db7+ Ke6 9.Dh3+ Kf6 10.Tf1+ Kg5 11.Dd5+ L:d5#. [A. Beine]
Heft 176, Nr. 10317 (A. Ashusin): Gleich zwei Nebenlösungen in 11 Zügen förderte Olaf Jenkner zutage: 1.Df2+ K:d3 2.D:c2+ Ke3 3.Ld2+ Ke2 4.Dd1+ Kd3 5.Kb1(Ta5) Kc4 6.Ta5(Kb1) Kd3 7.Lc1+ K~ 8.Dc2+ Kb4 9.Dc5+ Kb3 10.Ta1 d3 11.Dc2+ d:c2# sowie 1.Dh4 K:d3 2.T:c2 Ke3 3.Df2+ Kd3 4.Tf5 Ke4 5.Df4+ Kd3 6.Tb2 Kc4 7.Kd1(Te5) Kd3 8.Te5(Kd1) Kc4 9.Dc1+ Kd3 10.Te3+ d:e3 11.Tb4 e2#, (1.- Ke3 2.T:c2 K:d3 3.Tf5 Ke3 4.Df4+ usw.) [H. Laue]
Heft 186, Nr. 10949 (J. Kupper): Das Hinzufügen eines wBa3 in Heft 193 (Februar 2002, S. 366) hat sich als nicht ausreichender Korrekturversuch erwiesen: Olaf Jenkner fand folgende Nebenlösung in 16 Zügen: 1.Kg1 f6 2.Sd6+ Kb6 3.Tc6+ L:c6 4.b:c6 Kc5,Kc7 5.Da5+ K:c6 6.a8D+ K:d6 7.Df8+ Kc6 8.Le4+ Kd7 9.Da7+ Ke6 10.Daf7+ Ke5 11.Dd5+ Kf4 12.Dh6+ Kg3 13.Lg2 f5 14.Lf1 f4 15.Dh1 f3 16.e4 f2#, 5. - K:d6 6.a8D Ke7 7.Dc5+ Kf7 8.e3 Kg7 9.Dd5 Kh6 10.Dag8 Kh5 11.Dg6+ Kh4 12.Dh6+ Kg3 13.Ld3 f5 14.Dh1 f4 15.e4 f3 16.Lf1 f2#, 5. - Kd4 6.a8D Ke3 7.Db4 K:e2 8.Dc3 Kd1 9.Dg8 Ke2 10.Dc1 Kf3 11.Ld3 f5 12.Dd5+ Kg3 13.Dh6 f4 14.Dh1 f3 15.Lf1 f2# [H. Laue]
Heft 212, Nr. IIIa), S. 142: (T. Steudel). Die Aufgabe ist steingetreu gespiegelt vorweggenommen durch P. H. Törngren, L'Echiquier 1930, wie sich erst jetzt auf kuriose Weise herausgestellt hat: Klaus Funk macht nämlich darauf aufmerksam, daß beide Stellungen im Aufsatz "hg-Probleme" (Heft 244) vorkommen: siehe dort Nr. 23 und Nr. 39. [H. Laue]
Heft 224, Nr. 13342 (H. Grudzinski): Gerd Wilts entdeckte bei der Vorbereitung des Preisberichts 2007 folgende Nebenlösung: 1.g4 h5 2.h3 Th6 3.c4 Ta6 4.g:h5 Sf6[+sBg3] 5.f4 Se4 6.f5 S:d2 7.Da4[+wBa5] e6 8.Da3 Dh4 9.h6 e:f5 10.Dc3[+wBh5] D:c4 11.Da3[+wBa4] f6 12.e4 S:e4 13.Dd3[+wBh4] La3 14.Dd1 Df7 15.b:a3 Te6[+sLe3]. Damit scheint er auch der einzige Löser gewesen zu sein!? [Th. Brand]
Heft 241, Nr. 14341 (Nikolai Mironenko): Von Harold van der Heijden kam dankenswerterweise der Hinweis, daß diese Studie bereits in Springaren 2009, Heft 114 publiziert worden ist. Damit scheidet das Stück natürlich aus dem laufenden Informalturnier aus. In diesem Zusammenhang sei an die eigene Vorwegnahme weiterer Werke des Autors erinnert, die in der Schwalbe (und nach Aussage von Harold auch in diversen anderen Magazinen) publiziert worden sind. Ich werde aus diesem Grunde von Nikolai Mironenko keine "Urdrucke" mehr entgegennehmen. Übrigens fand der Autor bereits in meinem Artikel Plagiate eine "ehrende Erwähnung". [M. Roxlau]
Heft 243, S. 561: Errata zu Logische Phantasien von W. Dittmann/A. Geister/D. Kutzborski 107 (Grasemann). Die Zweifel einiger Experten waren berechtigt: Nebenlösung 1.Td5 Kc3 2.Tc8+ Kb4 3.Td7 #12 sowie in der Autorlösung nach 1.Ld7 Kd1 2.La4+ Kd2 Dual 3.Lb5 Kd1 4.Tc3 Lg5+ 5.K:g5 Tc1 6.T:d3+ Kc2 7.Te2+ Kb1 8.Kf4 Th1 9.Ke3 Th3+ 10.Kd2 Th1 11.Tc3 Td1+ 12.Ke3 Tc1 13.Ld3+ Tc2 14.Te1; Korrektur: +wBa5, +sBa6 (C+). Laut Gustav sind Grasemanns Nr. 121, 128 korrekt [M. Tribowski].
Heft 244, Nr. 64, S. 579: Klaus Funk weist darauf hin, daß die Autorenangabe unrichtig ist: Von Werner Keym stammt die Aufgabenstellung, eine Position zu finden, bei der es einen Stein gibt, dessen partiemögliche Einfügung auf möglichst vielen Feldern ein #1 verhindert (Die Schwalbe 1977, S. 119, II). Nr. 64 ist eine der Lösungsstellungen dazu mit der größten gefundenen Felderzahl (58). Diese Lösung wurde angegeben von G. Büsing & H. Axt, F. Müller, J. Niemann & U. Ring, E. Reichel, H. Schiegl, A. Schönholzer, H. Vetter, K. Wenda & B. Ebner. [H. Laue]
Heft 245, Nr. 14641 (G. Weeth): Der Autor teilt mit, dass der Zusatz ohne Vorwärtsverteidigung fehlt. [Th. Brand]
Heft 245, S. 685: Ausgewählte Mehrzüger 4 (P. Olszewski) erhielt den 1. Preis, 3 (J. Mostert) einen Spezialpreis. Wegen des erwähnten Teilvorgängers zu 3 wurde der Mehrzüger-Preisbericht The Problemist 2002 nachträglich geändert. [M. Tribowski]

Heft 248, April 2011

Heft 67, Nr. 3380 (G. Büsing): Zu dieser mit dem 3. Lob ausgezeichneten Aufgabe meldet M. Ernst eine Nebenlösung: 1.Lb8! b5+ 2.a:b6 e.p. Le5 3.L:e5 Th8 4.b7 Ta8 5.L:f6 Th8 6.b8D Th1 7.Dh2 Ta1 8.L:b2 Th1 9.Lc1 T:c1# und etliche Duale. Mit der von ME vorgelegten Neubearbeitung ist der Autor aber nicht einverstanden (die Logik ginge verloren), sie enthält jedoch den Schlüssel zu einer einfachen Korrektur: sKe6 ↔ sBf6. [A. Beine]
Heft 141A, Nr. S11 (Th. Steudel): Hans Gruber meldet folgende Nebenlösung: 1Se7 f4 2.Sg8 f5 3.Shg6 f6+ 4.Kh8 Lc3 5.Sg7 f:g7 [+sSb8]#. [A. Beine]
Heft 145, S. 401 (H. Zander): Die mit dem 5. Preis (Thema Danicum 1992) ausgezeichnete Aufgabe ist mehrfach nebenlösig: 1.De8! (1.Dd7!) 1.- Kc5 2.Le5 K:b6 3.Da4 (Dual mit 3.Sc8+) 3.- Kc5 4.Da5+ b5 5.d4+ Kc4 6.Da4 b:a4 7.c:b3+ a:b3#, 1.Da6! b:a6 2.Tc8 a5 3.Tc6 a4 4.e5 K:d5 5.Td6+ Kc5 6.d4+ Kc4 7.c:b3+ a:b3#. Außerdem ist die Autorlösung nach 1.Da4! Kc5 dualistisch: 2.Le5 K:b6 3.Sc8+ Kc5 4.Ta5+ b5 5.d4+ Kc4 6.d6 b:a4 7.c:b3+ a:b3#. [A. Beine]
Heft 147, S. 461 (Th. Steudel): Nach 6.Te4!/Te8! Ga8 7.Lh2 Gf3/Gf8 8.Lg1 f:g1D# geht es zwei Züge schneller. [A. Beine]
Heft 148, Nr. 8591 (J. Quack): Dual: 3.Lf6 h5 4.Dg3 h4 5.Dh3+ Kg1 6.Sf3+ Kf2 7Ld4+ Ke2 8.Lb5+ Kd1 9.Ka2+ Kc2 10.b3/b4 a:b3/a:b3 e.p. [+wBb2]# oder 3.Lf4 h5 4.Df3+ Kg1 5.Lb5 h4 6.Dh3 Kf2 7.Le3+ Ke1 8.Se2 Kd1 usw. [A. Beine]
Heft 149, S. 543: Im Aufsatz über die Papandopulo-Batterie haben zwei Aufgaben die Computerprüfung nicht überstanden. Dia Nr. 2 (J. Wladimirow & L. Loschinski). Die Kurzlösung 1.a7! (droht 2.a8D und Matt im 4. Zug) 1.- Ta5 2.Lb5 (droht 2.- Sf~#) 2- L:b5 3.S:f6 e:f6 4.Se6+ Kd,e7 5.f8D(+) K:e6 6.Dd6+ Kf7 7.Tf8+/Tg7+ Kg6/Ke8 8.D:f6#/De7#, 2.- D:b5 3.S:f6 e:f6 4.Sg6+ Kd7 5.f8D Ke6 6.Dd6+ Kf5 7Se7+ Ke4 8.Df4# mit jeweiliger Fernblocknutzung der nicht auf b5 schlagenden schwarzen Figur ist auch nicht von schlechten Eltern, aber der Dual im 7. Zug der 1. Variante stört doch erheblich. Eine einfache Korrektur wie "+sBa7" reicht aber noch nicht. -
Heft 150, S. 76: Nachdem ich im Rahmen der "Dreiklang"-Prüfung den einzigen Preis in der Abteilung B des Preisberichts zum Hans-Peter-Rehm-50 Kompositionsturnier kochen konnte (Kurzlösung: 1.T:h7+ [+sNh1] N:b4 [+wLc1] 2.Tf6+ K:e2 [+wSb1] 3.Dg4+ Kd3 4.De4+ K:e4 [+wDd1] 5.e8D,T+ Kd3 6.K:b4 d:c1D#. Die Aufgabe war bereits mit 12 Punkten für das FIDE-Album bewertet worden, konnte aber kurz vor dem Erscheinen noch korrigiert werden, s. Dia: Der Hauptplan 1.T:a7+ [+sNa1]? N:g4 [+wLf1] 2.K:g4 [+sNg1] e:f1N+ 3.K,S:h3 [+sLc8]!! scheitert an der hinderlichen Masse des Bd7. 1.De3! Kc2 2.Na6+ Kc1 3.T:a7+ [+sNa1] N:d7 4.T:d7+ [+sNd1] Na7 5.Ng3 Kc2 6.Db3+ Kc1 7.T:a7+ [+sNa1] N:g4 [+wLf1] 8.K:g4 [+sNg1] e:f1N#.), haben sich jetzt auch die beiden nächstplatzierten Aufgaben als inkorrekt herausgestellt: Dia Nr. 9 (H. P. Rehm & K. Widlert). Die mit der 1. ehr. Erw. ausgezeichnete Aufgabe ist nebenlösig: 1.NH:a7! NHf1 2.d5 NH:d5 3De8+ Kc5 4.D:a4 Kd4 5.De8 (5.Db4 geht auch) 5.- Kc5 6.Dc6+,Db8,Dd7 Kd4 7.Dc8 Ke4 8.Dg4+ Kd3 9.a4 Kc3# 5.- Kd3 6.De1 Kd4 7.Df2+ Ke4 8.a4 Kd3 9.Sd2,6 Kc3#. - Dia Nr. 10 (K. Widlert & H. P. Rehm). Auch die 2. ehr. Erw. ist nebenlösig: 1.Lf2! Lc6 2.Lc5 (droht 3.Lf8 4.Lg7#) 2.- Lh1 (Pattidee) 3.h7 Kg7 4.h8D+ Kf7 5.Df8+ Ke6 6.Ld6 Kf5 7.Df7 Kg5 8.Dg7+ Kh4 9.Dh8#. Der Variantenbaum ist nirgends dualfrei, aber riesig und deshalb hier nur exemplarisch ein weiteres Abspiel: 1.- Ld5 2.Le1 Lf3 3.Lc3 Lh1 4.h7 Kg7 5.h8D+ Kg6 6.De8+ Kf5 7.Le5 Kg5 8.Df7 Kh6/Kh4 9.Sg8#/Dh7#, 6.- Kg5 7.Dg6+ Kf4 8.Ld4 Kf3 9.Dg4#. Auch mit 1.Le1! kommt Weiß zum Ziel [A. Beine]
Heft 151, Nr. 7874v, S. 38 (H. Moser & P. Löschl): Unter dem Diagramm fehlt die Angabe "Circe" (s. Heft 153). Dann ist die Aufgabe immer noch nicht korrekt, denn in der 2. Lösung kann man den 2. und 3. weißen Zug vertauschen. [A. Beine]
Heft 153, S. 90: Im Aufsatz über Grashüpfer-Umwandlungen im Hilfspatt sind zwei Aufgaben inkorrekt. - Dia 4 (T. Kardos). Dual: 2.Sd5 L:e6 3.Dg3 L:d5 4.Tg6 L:c4+ 5.K:g2 G:a1 6.Tg8+ f,h:g8D 7.Kf1 D:g3=. -
Heft 154, S. 128: Zum 8x8-Rochadeaufsatz von Hp. Suwe gibt es drei Anmerkungen: Dia 2b (J. Dollinger). Die mehrfach dualistische Aufgabe (vgl. Korrekturlösungen) ließe sich auf zwei Arten korrigieren: (1) Änderung der Forderung in "Der Anziehende setzt in 8 Zügen den K auf dem gegenüberliegenden T-Feld mit einem L matt" (1.L:e5+ Kh7 2.Lf5+ Kh6 3.Lf4+ Kh5 4.Lg6+ Kh4 5.Tg4+ Kh3 6.T1g3+ Kh2 7.T:d3+ Kh1 8.L:e4#); (2) Stellungsänderung "e2 → f3, d7 → c6" (1.L:e5+ Kh7 2.Lf5+ Kh6 3.Lg7+ Kh5 4.Tg5+ Kh4 5.Tg4+ Kh3 6.T:e4+ Kh2 7.Le5+ Kh1 8.Th4#) mit der ursprünglichen Forderung. Die Lösung mit Schwarz als Anziehendem verläuft jeweils symmetrisch. Mir gefällt die zweite Möglichkeit besser, aber den Geschmack des Jahres 1806 vermag ich nicht zu beurteilen. -
Heft 155, S. 201 (H. P. Rehm): Die Korrektur ist noch fehlerhaft, denn die Autorlösung lässt sich nicht nur mit 5.e4! (oder 5.Lg2+) d6/Te8 6.Lg2+ Kg4 7.Se5+ d:e5/T:e5 [+wSg1] 8.Lh3# abkürzen, sondern sie ist auch nach 2.- g:f4 [+wBf2]!! unlösbar. [A. Beine]
Heft 156, S. 218 (W. Maßmann): Im Diagramm fehlt ein wTb1. [A. Beine]
Heft 158, S. 356 (A & D. Szerencsis & H. Dieffenbach): Die Vergleichsaufgabe zu Heft 157, S. 307, Nr. 13 (J. Schöllmann) ist dualistisch, so dass der gescholtene Preisrichter a posteriori gut daran tat, zumindest diese nicht in seine Überlegungen einzubeziehen. Dual: 2.Tg4 T:g4 3.L:g4 Sd5 4.Lf3+ Kf4 5S:d5+ Kf5 6.Le4+ K:e4 7.Ke6 Sd2 8.Le5 Sc4 9.f3#, Sf6#, 6.- Kg5 7.Lf6+ Kh6 8.Lg6 ~ 9.Sg4#. [A. Beine]
Heft 159 (H. Zander): Es gibt zwei Nebenlösungen: 1.Da2+! Kb4 2.T:a5 S:b6/Sc7 3.Da3+/Sd5+ Kc4/S:d5 4.Ld5+/Da3+ S:d5/Kc4 5.Da4+ Sb4 6.Dc2+ S:c2#, 1.Da1+! Kb4 2.Sd5+ Kc4 3.Da4+ Lb4 4.Sc3 S~ 5.d3+ K:c3 6.Dc2+ K:c2#. [A. Beine]
Heft 160, S. 450: Im Turnierbericht zu den preisgekrönten Mehrzügern haben vier Aufgaben Defekte: Dia I (M. Hoffmann). Die Verführung 1.Da6! b4+ führt nach 2.K:a4!! Dh1 3Db5 Dh8 4.Tb6 Tc8 5.Da6 Tc7 6.d:c7 Dc8 7.D:c8+ (oder 7.Tb8+) 7.- K:a7 8.Db7# auch zum Ziel. Mit 1.Le4! und 1.D:b5! gibt es zwei weitere Nebenlösungen. - Dia IV (W. Bär). Kurzlösung in 9 Zügen: 1.Sb5+ Kb3,4 2Sd6+ Ka3 3.a:b7! L:d2 4.b8D Dg7,Df4 5.Sb5+ Kb3 6.Sd4+ Kc3 7.Tc6+ K:d3 8.Db5+ K:d4 9.Dd5#, 3.- Dg7/Dh8 4.Sb5+ Kb3/Kb4 5.Sd4+ Ka3 6.Tb3+ a:b3 7.Ta5+ Kb4 8.b8D+ K:a5/Db7,8 9.Db5#/9.Sc6#. -
Heft 241, Nr. 14378 (Petrovic): Der Autor korrigiert seine nebenlösige Aufgabe, die nun folgende Lösung hat: (Beachten Sie beim Nachspielen und Prüfen, dass DP hier eine Vorwärts-Notation nutzt). 1.Rh3 Sg3+ 2.Rh5 Sf1:Pg3 3.Sh4 e7 4.g2 Sg3+ (The Black has the following tempo manoeuvre: Sf1:Pg3 g2 Sg3+. It is obvious that the Pf7 has to be shifted to g7 by g:Qf6(Qd1). Therefore, the wQ must pass the southeast canyon via h3g2f2e1.) 5.Qf8 ... 7.Bg8 ... 9.Rh8 ... 11.Qh6 ... 13.Bh7 ... 21.Re6:f6 ... 23.Re5:e6 (Three tempi are ready for the first stage of the wQs journey to d1) Sf1:g3 24.Shg2 f7 25.Qh3 e7 26.Re8:e5 e6+ 27.Sh4 e7 28.g2 Sg3+ 29.Rc8 ... 35.Rc6:f6 ... 41.Bd5:e6! (Two tempi are prepared for the second stage) Sf1:g3 42.Qg2 e7 43.Qf2 f7 44.g2 Sg3+ (To finish the journey we need 4 tempi to move Seg2, Qe1, Qd1 and Se1. Therefore the Bishop's help is necessary.) 45.Rf6 ... 47.Re6:f6 ... 49.Re5:e6 (White pieces are disposed on the unique positions) Sf1:g3 50.Seg2 e7 51.Re8:e5 e6+ 52.Qe1 f7 (52.- e7 53. Qd1 g:Qf6 does not work. May be we will have more luck with the bP on the dfile.) 53.Qd1 d:Qe6 54.Bc6:d5 d6 55.Se1 d7 56.g2 Sg3+ 57.Bd5 ... 59.Qd6 ... 61.Re5 (Two screens to save the time) ... 63.Qf6:d6 d7 64.Qh8:f6 ... 66.Bc6:d5 Sf1:g3 67.Shg2 d6 68.Qh3 d7 69.Sh4 f7 70.g2 Sg3+ 71.Bd5 ... 73.Bc6:d5 Sf1:g3 74.Qg2 d6 75.Qf2 d7 76.g2 Sg3+ 77.Re6 ... 81.Re6:f6 ... 83.Re5! (This time an indispensable screen) ... 87.Be6:d5! Sf1:g3 88Seg2 d6 89.Qe1 d7 90.Qd1 (At this moment the try 90.- g:Qf6 91.h:g6 g7 92.Sg6 ? 93.Se7:g6 g7 94.h:g5 shows that in the position with the bP on f6 and another bP on the 5th rank we have a lack of one tempo. Where can we find this tempo? Yes, the dPawn must be shifted to the afile!! Therefore, the Pf6 goes to the efile to support the transport of the dPawn.) e:Qf6!! 91.Bd5:e6 e7 92.Be6:d5 d6 93.Se1 d7 94.g2 Sg3+ 95.Bd5:e6 ... 97.Bc6:d5 ... 99.Qh8 Sf1:g3 100.Shg2 d6 101.Qh3 d7 102.Sh4 e7 103.g2 Sg3+ 104.Bd5 ... 106.Be6:d5 Sf1:g3 107.Qg2 d6 108.Qf2 d7 109.g2 Sg3+ 110.Bd5:e6 ... 112.Bc6:d5! Sf1:g3 113.Seg2 d6 114.Qe1 e7 115.Qd1 c:Qd6 116.Bd5:c6+ c7 117.Re8:e5 e6+ 118.Se1 e7 119.g2 Sg3+ 120.Qc6 ... 122.Qc8:c6 ... 130.Re5:e6 ... 132.Qh8 Sf1:g3 133.Shg2 c7 134.Qh3 e7 135.Re8:e5 e6+ 136.Sh4 e7 137.g2 Sg3+ 138.Be6 ... 140.Bd7:e6 ... 144.Bb5:c6! Sf1:g3 145.Qg2 c7 146.Qf2 e7 147.g2 Sg3+ 148.Rb8 ... 154.Re6:c6 ... 156.Re5:e6! Sf1:g3 157.Seg2 e7 158.Re8:e5 e6+ 159.Qe1 e7 160.Qd1 b:Qc6 161.Ba4:b5 b6 162.Se1 b7 163.g2 Sg3+ 164.Qb5 ... 166.Qb6:b5 ... 170.g8:e6 ... 172.Qh7 Sf1:g3 173.Shg2 b6 174.Qh3 b7 175.Sh4 e7 176.g2 Sg3+ 177.Bb5 ... 179.Bd7:b5 Sf1:g3 180.Qg2 b6 181.Qf2 b7 182.g2 Sg3+ 183.Be6 ... 185.Bd7:e6 ... 189.Ba4:b5! Sf1:g3 190.Seg2 b6 191.Qe1 e7 192.Qd1 a:Qb6 (Finally! The bP has more space on the afile. Now the aPawn supports the transport of the ePawn to the gfile.) 193.Bb5:a4 a5 194.Qe6 a6 195.Se1 a7 196.g2 Sg3+ 197.Qe7:e6 ... 199.Qh7 ... 203.Bb5:a4 Sf1:g3 204.Shg2 a5 205.Qh3 a6 206.Sh4 a7 207.g2 Sg3+ 208.Ba4 ... 210.Bb5:a4 Sf1:g3 211.Qg2 a5 212.Qf2 a6 213.Ba4 a7 214.g2 Sg3+ 215.Bb5:a4 Sf1:g3 216.Seg2 a5 217.Qe1 a6 218.Qd1 f:Qe6 219.Se1 a7 220.g2 Sg3+ 221.Qa6 ... 223.Re5! (The last screen necessary for the very end) ... 225.Qf6:a6 a7 226.Qh8:f6 ... 230.Bb5:a4 Sf1:g3 231.Shg2 a5 232.Qh3 a6 233.Sh4 a7 234.g2 Sg3+ 235.Ba4 ... 237.Bb5:a4 Sf1:g3 238.Qg2 a5 239.Qf2 a6 240.Ba4 a7 241.g2 Sg3+ 242.Bb5:a4 Sf1:g3 243.Seg2 a5 244.Qe1 a6 245.Qd1 g:Qf6 246.h:g6 g7 247.Sg6 a7 (This is the tempo that failed 155 moves ago!) 248.Se7:g6 g7 249.h:g5 etc.. Wer prüft das?? [T. Brand] Diagramm: 14378v; Petrovic, Dragan; Die Schwalbe;14387v;2010;2; wKf4, wDh6, wTb3g3, wLa3h7, wSe1g2, wBb4c5e4f5g4g5g6, sKd4, sDc3, sTc4h1, sLd3h2, sSf1g1, sBb2c2d2e2e3e6f3f7; Kürzeste Auflösung Circe;
Heft 243, Nr. 14514 (W. Dittmann): Der Autor merkt an: "Die ausführliche und lehrreiche Lösungsangabe (siehe Die Schwalbe 246, S. 741f.) könnte noch ergänzt werden durch den Hinweis auf ein wichtiges Element schwarzer Verteidigungskunst: Der Zug 5.- Tg3-h3! bedarf einer speziellen Begründung, weil überraschend nur er in dem schwer durchschaubaren Pendelmanöver die Lösung auf die volle Länge bringt, wofür er sogar im vorhergehenden Zug (4.- Lh8-f6!) durch schwarzen Tempogewinn vorbereitet werden muss." [T. Brand]
Heft 244, Nr. 14539 (F. Richter und I. Soroka): Der Aufruf, die in der Lösungsbesprechung angegebene veränderte Fassung mit voller Kraft zu prüfen, gelangte in die Schweizer Küche unseres Problemfreundes Anton Baumann, der prompt eine (schon in der Erstfassung mögliche) NL in nur 16 Zügen zusammengekocht hat. Der eingefügte sBh2 wird dabei einfach im 4. Zug entfernt: 1.Db,c,d2! Kf1 2.Dc1+ Ke2 3.Sf4+ Kf3 4.L:h2! g1~ 5.L:g1 Lg2+ 6.S:g2 Ke2 7.Kg3 Kd3 8.Th7 Ke2 9.Th3 Kd3 10.Kh2 Ke2 11.Kh1 Kd3 12.Lh2 Ke2 13.Dc2+ Kf1 14.Dd1+ Kf2 15.Tf3+ e:f3 16.B~ f:g2#, ähnlich 4.- Kf2 5.Th7 Kf3 6.Th4 g1~ 7.L:g1 Lg2+ 8.S:g2 Ke2 9.Kh2 K~ 10.Kh1 Ke2 11.Sf4+ Kf3 12.Lh2 Kf2 13.Dd1 K:e3 14.Th3+ Kf2 15.Tf3+ g:f3 16.Sg2 f:g2# (bzw. kürzer 6. - Kf2 7.Db1 g1~ 8.D:g1+ Kf3 9.Df1+ K:e3 10.De1+ Kf3 11.Sg2 e3 12.B~ e2 13.B~ L:g2#); mit weiteren unerheblichen Abweichungen im gleichen Stil. Unversehrt aber blieb eine verkürzte Fassung (siehe Diagramm) bei den bisherigen Vorprüfungen - auch für diese einen besonderen Dank an AB in Luzern! Diese gilt daher nun als Korrekturfassung und nimmt am Jahresturnier 2010 teil. Lösung: 1.Da2! Kf1 2.Da6+ Kg1 3.Tb5 Kf1 4.Tb4+ Kg1 5.Tc4 Kf1 6.T:e4+ Kg1 7.Da2 Kf1 8.Tf4+ Kg1 9.Lf2+ Kf1 10.Lh4+ Kg1 11.Tg4 Kf1 12.Da6+ Kg1 13.Sg3 Kf2 14.De2+ Kg1 15.D:g2+ L:g2#. [H. Laue] Diagramm: 14539v; Richter, Frank; Soroka, Iwan; Trinwillershagen; UA-Lwiw; \pieces[11+4]{wKh3, wDe2, wTb6, wLg3, wSh5, wBb3c3c5d5e3f5, sKg1, sLh1, sBe4g2} s#15;

Heft 249, Juni 2011

Heft 85, Nr. 4618 (M. Rittirsch): Der Autor hat seine Aufgabe korrigiert (s. Dia: 1.Kc1 14.L:c4 27.La2 28.Kb1 T:c6=). [A. Beine] Diagramm: 4618v; Rittirsch, Manfred; Korrektur / Urdruck; ser.-h=28; \pieces[5+6]{wKe4, wTe6, wBc4d3f3, sKb1, sDa1, sLa2, sBb2b3c6}
Heft 130, S. 470 (K. Wenda): Der Autor schreibt dazu: "... danke für deinen Hinweis zur Nl. meines s#13 aus SE 1975 in der Schwalbe H.247. Dieser cook der Nr. 404 aus Problempalette II war mir allerdings seit langem bekannt (s. Dreiklang S.326). Eine Neufassung des Themas findest du unter W59 im Dreiklang." Für alle, die jetzt nicht im Bücherschrank suchen wollen, sei die zitierte Aufgabe noch einmal nachgedruckt (s. Dia: 1.Le2? Ke5 2.L:b5+ Kf6? 3.Ke8 L:b5#, aber 2.- Kd5!; 1.Tc1! Ke5 2.Tc5+ Kf6 3.Tcc8 Ke5 4.Tce8+ Kf6 5.Se6 Ke5 6.Sf4+ Kf6 7.Tc8 Ke5 8.Tc5+ Kf6 9.Tc1 Ke5 10.Te1+ Kf6 11.Le2! Ke5 12.L:b5+ Kf6 13.Ke8 L:b5#. Perikritische Führung des Te1 mit Rückkehr.). [A. Beine]
Heft 142, Nr. 8174 (M. Hoffmann): Die in Heft 146, S. 450 angegebene Korrektur Nr. 8174v reicht noch nicht. Wenn Weiß den sT, der eigentlich mattsetzen soll, bereits im 2. Zug schlägt, kommt man in weniger als der Hälfte der Züge zum Ziel: 1.Ta5! Kb4 2.T:b5+ Kc4 3.Ta5+ Kb4 4.Db6+ Kc4 5.Dc6 Kb4 6.Tb5+ Kc4 7.T:c5+ Kb4 8.Tb5+ Ka4 9.Tb6+ Ka5 10.Dc5+ Ka4 11.D:d4+ Ka5 12.T:b3 Ka6 13.Ka2 Ka5 14.Tb7 Ka6 15.Tc7 K~ 16.Kb3 K~ 17.Kc3 Kb5 18.Dc5+ K~ 19.Da7+ Kb5 20.Tb7+ Kc6 21.Da6+ Kc5 22.Tb3 d4#. Mitgeteilt von A. Beine. [H. Laue]
Heft 146, Nr. 1314v, S. 450 (H. Zander): Im Diagramm fehlt ein wSf4. Dann ist die Aufgabe aber immer noch dualistisch, z.B. 2.Dh5 K:e5 3.Tc2 Ke4 4.Tc5 K:e3 5.Kf5 Kd4 6.Dg4 Ke3 7.Tc4 b:c4+ 8.Sd5+ T:d5# wie A. Beine mitteilt. [H. Laue]
Heft 149, S. 537: In der Berichterstattung zu den Turnieren des FIDE-Treffens in Belfort hat Popeye die ersten beiden Preise des Champagner-Turniers gekocht. Dia Nr. 7 (J. Auclair & M. Caillaud). Nach 1.Lg6! h:g6 gibt es den Dual 2.Lf4! [+wLe4] g5 3.Lg2+ Kf2 4.Dg3+ Kg1 5.Lf3+ Kf1 6.Le3 g4 7.K:d1 g:f3 8.Ld2 [+wLe2]+ f:e2#. - Dia Nr. 8 (b. ellinghoven, Th.Maeder & K. Widlert). Kurzlösung: 1.Ta7! g3 2.Sc5 (oder 2.Sb6) 2.- K:c5 3.D:c4 [+wSa3]+ Kc6 [+sBc5] 4.De6 c4 5.D:c4+ S:c4 [+sBb2]# oder 1.Td7! 2.Sb6 usw. [A. Beine]
Heft 150, Nr. 8672 (H. P. Rehm): Die Lösung dieser mit dem 1. Preis ausgezeichneten Aufgabe läßt sich um 2 Züge verkürzen, wenn man den sK nach b7 treibt, den weißfeldrigen wL mit einem Se4 verstellt und c5 mit dem anderen wL blockt: 6.Tb6+!! Kc7 7.Se2+ Kd8 8.Td6+ Kc7 9.Te7+ Kb8 10.Tc6+ Ka8 11.Te8+ Kb7! 12.Tb8+ Ka7 13.Lf2+ K:b8 14.Tc8+ Kb7 15.Sc5+ Ka7 16.Se4+ Kb7 17.Lc5 L:e2# oder 9.Tc4+ Kb7 10.Td7+ Ka8 11.Td8+ Kb7/Ka7 12.Tb8+/Lf2+ Ka7/Kb7 13.Lf2+/Tb8+ K:b8 usw. wie A. Beine mitteilt. Er weist auch darauf hin, daß diese NL schon länger bekannt ist (s. FIDE-Album unter Alybadix), bisher aber nirgends in der Schwalbe veröffentlicht wurde. [H. Laue]
Heft 151, Nr. 8754 (J. Quack): V. Crisan weist darauf hin, dass die in der Lösungsbesprechung (Heft 155) angegebenen Nebenlösungen selbst fehlerhaft sind: Nach 12.c8L De6 liegt kein Matt vor wegen 13.K:e6 [+sDd8]!. Auch die andere Variante führt zu keinem Selbstmatt. Damit gilt die Aufgabe als... Wieder ein Fall von kurioser kollektiver Schachblindheit. [A. Beine]
Heft 158, Nr. 9166 (G. Berlinger): Auch hier ist die in der Lösungsbesprechung (Heft 162) angegebene Korrektur unzureichend. A. Beine meldet folgende Nebenlösungen: 1.Kf1! Kh5 2.Dg7 Kh4 3.Dg6 Kh3 4.Dg5 Kh2 5.Dg4 Kh1 6.D:d4 Kh2 7.Dg4 Kh1 8.d4 Kh2 9.d5 Kh1 10.d6 Kh2 11.d7 Kh1 12.d8L Kh2 13.Lh4 Kh1 14.Lf2 Kh2 15.Dg1+ Kh3 16.Lbe1 b4# oder 1.Kf3! Kh5 2.Dg7 Kh4 3.De5 Kh3 4.D:d4 Kh2 5.Dg4 Kh1 6.d4 Kh2 7.d5 Kh1 8.d6 Kh2 9.d7 Kh1 10.d8L Kh2 11.Lh4 Kh1 12.Lf2 Kh2 13.Ke2 Kh1 14.Kf1 Kh2 15.Dg1+ Kh3 16.Lbe1 b4# mit Zugumstellungen. Er schlägt vor, die Aufgabe durch Verkürzung um einen weiteren Zug zu retten: "wK → f1, sK → h5, s#15, 1.Dg7!". [H. Laue]
Heft 201, Nr. 11684v, S. 151 (M. Tribowski): Die bereits in Heft 209, S. 645 korrigierte Korrekturfassung ist noch immer inkorrekt; Olaf Jenkner meldet nach 1.Tgf8 Dg1 2.Tg7 Df1 3.Lg6 Dg1 4.Lh7 Df1 5.Df7 Dg1 6.D:e6 Df1 7.Tgf7 Dg1 8.Tg8 Df1 die Nebenl"oung 9.Dc6 Dg1 10.Dd7 Df1 11.e6 Dg1 12.e8D s#18 sowie (1.-5. Autorlösung) 6.Tfg8 Df1 7.Tc8 Dg1 8.Sg6+ Kf5 9.Sd6+ c:d6 10.Sf8+ Kf4 11.D:f6+ Ke3 12.Dg5+ Kd4 13.S:e6+ K:d5 14.e:d6+ K:e6 15.e8D+; 10.- K:e5 11.D:e6+ K(f)4 12.D:f6+ Ke3 13.Dg5+ Kd4 14.Df4+ K:d5 15.Dc4+ Ke5 16.e8D+, je s#20 - erneute Korrektur siehe Diagramm [Autor].
Heft 211, Nr. 7954v (Gyula Bebesi): Das inkorrekte h#22 (s. P0569722 in der Datenbank) konnte durch den Verzicht auf das Läufermatt am unteren Rand repariert werden. Korrektur s. Diagramm: 1.-8.Kb6 9.Kc5 10.Kd4 11.Kd3 12.Ke2 13.Kf1 14.Kg2 15.Kh3 16.K:g4 Lh2 17.Kf5 g4+ 18.K:e6 Sg3 19.Kf7 Se4 20.Ke6 S:g5# [H. Grubert]
Heft 244, Nr. 14558 (R. Krätschmer): W. Keym hat mit "wDe6 →b5, -sBe5" eine Verbesserung gefunden, die einen Bauern einspart und den Schlagschlüssel vermeidet. Ansonsten bleibt die Lösung unverändert. Der Autor ist damit einverstanden. Die Aufgabe nimmt in dieser Form am Jahresturnier 2010 teil. [A. Beine]
Heft 248, Nr. 14834 (S. Baier): Im Diagramm hat sich ein Fehler eingeschlichen: wBf2 → g2. [Th. Brand]
Heft 4-5, Nr. 1877 (K. Ahlheim): Trotz des als Prüfer seinerzeit gefürchteten Preisrichters A. H. Kniest entdeckte A. Beine, daß dieser Turniersieger des Jahres 1965 (siehe Preisbericht Bd. XIII:Heft 13, Januar 1969, S. 196) schon in 10 Zügen lösbar ist durch 1.Tdc7! Kd6 2.Td8+ Ke5 3.Lb5! Ke6 4.Sf4+ Ke5 5.Ld7 Kd6 6.Se4+ Ke5 7.Tc1 K:e4 8.Te8+ Kf3 9.Tf1+ Tf2 10.Lc3,d4 T:f1#. Es geht mit 1.Lb5! ebenso schnell. Mehr noch: In 11 Zügen gibt es die Nebenlösung 1.Te7+ Kd6 2.Te6+ Kd7 3.Tc7+ Kd8 4.Td6+ Ke8 5.f7+ Kf8 6.Td8+ Kg7 7.Sg1 Kh7 8.f8S(L)+ Kh8 9.Sh5 g:h5 10.Td2 h4 11.Tg2 h:g2#. [H. Laue]

Heft 250, August 2011

Heft 116, Nr. 6572 (G. Glaß): Falk Tippmann teilt mit, dass der Autor seine Aufgabe bereits in Heft 138 (Dez. 1992) korrigiert hat. Damit hat sich meine Korrektur (s. Heft 246, S. 743) im Nachhinein als gegenstandslos erwiesen. Für alle, die - wie ich - Heft 138 nicht zur Hand haben, hier nochmal die Korrektur des Autors in Notation: G. Glaß; Ke1, Lc5, Se6; Ke4, Lf1; H#3, 2.1;1.1;1.1; KöKo; I.) 1.Le2 Sf4 2.Lg4 Sh5 3.Kf3 Ke2#, II.) 1.Lc4 Sd4 2.Kd3 Ke2+ 3.Kc3 Kd2#. [A. Beine]
Heft 122, S. 217 (Th. Siers): E. Seipp weist darauf hin, dass Hermann Weißauer die Aufgabe mit "+sSb1, sLa1 → c3" im Siers-Buch "Rösselsprünge" korrigiert hat. [A. Beine]
Heft 127, Nr. 7236 (N. Plaksin): Mu-Tsun Tsai kochte in der PDB (P0000204) am 20.5.2011 mit folgender Beweispartie, die die Diagrammstellung auf völlig andere Weise herstellt: 1.f4 b6 2.b4 h5 3.d4 e6 4.a4 Lb7 5.c4 Lf3 6.a5 Lg4 7.a6 Lh3 8.Sf3 Sc6 9.Sc3 Ke7 10.Ta5 Kf6 11.Td5 Th6 12.Td6 Kf5 13.g3 Dg5 14.Sd2 Kg4 15.Dc2 Le7 16.De4 Sf6 17.Tg1 Tah8 18.Tg2 Lf8 19.Tf2 Sd8 20.Tf3 Sd5 21.Td3 Se7 22.Dg2 Tf6 23.Sa4 Tf5 24.Sb2 Ta5 25.Sa4 Th6 26.La3 Tf6 27.b5 Tf5 28.Lb4 Te5 29.Sb2 Te4 30.c5 Sb7 31.Kd1 Sd8 32.Kc2 Sb7 33.Tc3 Sd8 34.Tc4 Sb7 35.Kd3 Sd8 36.c6 Ta1 37.La3 Tc1 38.Lb4 Tc2 39.f5 Sb7 40.f6 Sd8 41.f:e7 Kf5 42.La3 Lg4 43.Dg1 h4 44.Lg2 h3 45.Lf3 Sb7 46.Dg2 h:g2 47.h4 Lh3 48.Lb4 Dh6 49.La3 Tg4 50.Lb4 Tg5 51.La3 Th5 52.Le4+ Kg4 53.Lb4 Tf5 54.La3 Dg6 55.h5 Tg5 56.h6 Th5 57.Lb4 Th4 58.La3 Dh5 59.Lh7 g6 60.Tc5 Sd8 61.Tf5 Sb7 62.Ke4 Sd8 63.Ke5 Sb7 64.Kf6 e5 65.Te6 Sd8 66.Ld6 c:d6 67.c7 Sb7 68.c8=D Sd8 69.Dc3 Sb7 70.Dd3 Sd8 71.Sf1 Tc6 72.b:c6 Sb7 73.c7 Sd8 74.c8=T Sb7 75.Tc4 Sd8 76.Tb4 Sb7 77.Sc4 Sd8 78.Tb3 Sb7 79.Tb2 Sd8 80.Tb4 Sb7 81.a:b7 a6 82.b8=D a5 83.Db7 g:f5 84.Dbe4+ f:e4 85.Lg6 e:d3 86.d5 Lg7+ [Th. Brand]
Heft 129, S. 449: Für zwei der in Heft 247 gemeldeten Fehler hat E. Seipp Licht ins Dunkel gebracht: Dia 21 (A. J. Lobussow). Im Wladimirow-Buch "Russische Mehrzüger" hat er eine korrekte Stellung gefunden, die vier Steine mehr aufweist: +wBa6, +sSh2, +sBh5, +sBh6. Vielleicht hat der Schwalbe-Sachbearbeiter sie als überflüssig erachtet und weggelassen, was für die letzten beiden genannten Steine auch tatsächlich zutrifft. -
Heft 137, Nr. 7407 (H. Moser & P. Löschl): Co-Autor HM legt eine korrigierte Neufassung seiner Gemeinschaftsaufgabe vor (s. Dia: I.) 1.f1S Gd6 2.Sg3 Gh2 3.Lf3 Gf4 4.Lg4 Lg2#, II.) 1.Lf3 Gg4 2.Kg2 Gg1 3.Kf1 Ge3 4.Le2 Lg2#). Diagramm: 7407v; Moser, Hans; Löschl, Paul; Neufassung / Urdruck; h#4; 2.1;1.1;...; \pieces[3+3]{wKb7, wLd5, wDUd1, sKh3, sLh1, sBf2} Circe = Grashüper;
Heft 142, Nr. 8174v (M. Hoffmann): Die im Juniheft (S. 167) mitgeteilte Nebenlösung in der früheren Korrekturfassung (Heft 146, S. 450) rief den Autor auf den Plan, der als Verbesserung der letztgenannten Version noch einen c6 hinzufügt. [H. Laue]
Heft 149, Nr. 8618v (G. Weeth): Diese Aufgabe erhielt im Juniheft 1995 (S. 107) eine Korrekturfassung, die nun jedoch von Olaf Jenkner erneut gekocht wurde: 1.Le5! e6 2.Kg5 g6 3.Kf4 g5+ 4.D:g5+ h4 5.Ke3 h3 6.Tb1 h:g2 7.Le2 g1D+ 8.D:g1 Ka2 9.Sc3+ Ka3 10.Sb5+ Ka2 11.Td1 a3 12.Lc3 e5 13.Kd2 e4 14.Kc1 e3 15.Lb2 a:b2# bzw. 7.- Ka2 8.Sc3+ Ka3 9.Kd2 g=1D 10.Sb5+ Ka2 11.T:g1 a3 12.Lc3 e5 13.Td1 e4 14.Kc1 e3 15.Lb2 a:b2#. [H. Laue]
Heft 162, S. 531 (P. Drumare): Im Diagramm fehlt auf g8 ein schwarzer Stein, vermutlich eine Dame. Dann ist bei 15+15 Steinen die Stellung aber illegal, denn Weiß hat einmal in die f-Linie geschlagen und Schwarz kann die b/c-Bauern nicht mehr zurückführen. Dass es nach den D-Umwandlungen keine einzige dualfreie Variante gibt, ist ein weiteres Manko dieser mit einem Spezialpreis ausgezeichneten Aufgabe. [A. Beine]
Heft 162, S. 531 (H. Grasemann): Die Verführung 1.Td1? scheitert auch an 1.- Sc7!, außerdem gibt es einen Dual im 3. Zug: 3.T:c8! L:g7 4.D:g7 K:f4 5.Tf8+ Tf5 6.Dg3#. Vermutlich fehlt im Diagramm ein sBc7, dann wäre alles in Ordnung. Auf den sSa8 könnte man dann auch noch verzichten. [A. Beine]
Heft 179, Nr. 11658 (W. Dittmann): Paul Raican fand (mit Pacemaker-Hilfe) folgende Nebenlösung: R 1.d5:e6 e.p [e2] Be7-e5 2.Sf8:Lg6 [b1] Lb1-g6 3.Kc7:Dc8 [e1] De8-c8 4.Bd4-d5 & v: 1.Kc7-b6# Der Autor korrigiert mit +wBd3 (6+8); die Lösung bleibt unverändert. [Th. Brand]
Heft 187, Nr. 11014vv (H. Axt): Bei der Lösungsbesprechung in Heft 190 (August 2001), S. 188, erhielt die Aufgabe zusätzlich einen e4, in Heft 217 (Februar 2006), S. 396, noch einen a6. Wie A. Baumann meldet, scheitert dadurch aber die geplante Lösung der Aufgabe: 1.Dc1 Lg1 2.Db2 b5! Zu allem Unglück gibt es außerdem eine NL: 1.Da1! [2.Sc6,f7+ Kf7 3.Df6+ K:f6 4.d8D+ Kf7 5.Dd7+ Kf6 6.Dd6+ Kf7 7.Te7+ K:f8 8.Te6+ Kf7 9.D:f4+ L:f4#, 2.Sg6+ Kf7 3.Dc1 [4.Sh8+ Kf6 5.D:f4+ L:f4#] Lg1 4.Sh8+ Kf6 5.Db2+ Ld4 6.Db6+ L:b6 7.d8D+ L:d8 8.Le7+ L:e7 9.Tf8+ L:f8#]. [H. Laue]
Heft 223, Nr. 13288v (G. Weeth & W. Dittmann): ; siehe auch den Preisbericht in Heft 248, (April 2011), S.70. Es fehlt der Zusatz "ohne Vorwärtsverteidigung". [Th. Brand]
Heft 243: S. 561f., Errata zu "Logische Phantasien": Im Original der 35 findet sich vermutlich noch ein sB auf der h-Linie. Das Stück ist mit +sBh5,6 oder 7 C+. [R. Krätschmer & E. Zierke]
Heft 245, Nr. 14613 (W. Mateusch): A. Beine findet, dass die Umnow-Effekte mit einer in a) untätigen sD und einer unschönen Zwillingsbildung (überdimensionierter Block plus Linienöffnung) zu teuer erkauft sind und legt eine eigene Fassung vor (s. Dia: a) 1.De7 Tb7 2.Se4 T:e7 3.Sg3 Th7#, b) 1.Dd4 Lb6 2.Sf2 L:d4 3.Sh3 Lf2#). [S. Baier]
Heft 248, Nr. 14834 (S. Baier): Druckfehler: wBf2 gehört nach g2! [Th. Brand]
Heft 249, Nr. 14875 (E. Zimmer): Erik Zierke macht auf einen Diagrammfehler aufmerksam. Korrektur: "sTa2 → d2". [A. Beine]

Heft 251, Oktober 2011

Heft 31, Nr. 1451v: Diese im Informalturnier belobigte und 1976 in Heft 37, S. 446 (siehe auch Heft 39, S. 499) verbesserte Aufgabe wurde jetzt wieder gekocht: 1.Te7+ Kd6 2.Sc8+! Kc5 3.Ta7+ Ld6 4.D:a6 a4 5.D:a4 L:f8 6.Da5+ Kc4 7.Db5+ Kc3 8.Ta3+ L:a3 9.Tc1+ L:c1# sowie kürzere Abweichungen. [H. Laue]
Heft 78, Nr. 4150, S. 596 (J. Tschöpe): ist UL 1.- [Lf5-f3]!, kann aber durch +wBf4 (C+) korrigiert werden. [P. Raican]
Heft 94, Nr. 5204 (M. Rittirsch): Der Autor hat seine Aufgabe korrigiert und schreibt dazu: "Die Miniatur war leider nicht zu retten, aber immerhin bleibt es ein Rex solus. Eine (verblüffend eindeutige) 'Nebenlösung' habe ich bewußt drin gelassen. Diese zeigt nicht nur ein Echomatt, sondern wirkt beinahe wie eine Inversion der ursprünglichen Autorabsicht, und es wäre aus meiner Sicht geradezu frevelhaft, sie auszuschalten (I.) 1.Tb3 2.Lc4 3.(Ke6) 4.La6 5.Tb6 6.Tf6(Kg6) Kg7#, II.) 1.Tg6(Lf6) 2.LR(Ka1) 3.TR(Be6) (T~(Be6)?) 4.d5(Kc4) 5.c4(Kb3) 6.c3 Kb2#). 2x spezifischer Schachschutz mit doppelter Rückkehr in Lösung I.), 2x Transport mit Verlassen des Brettes in Lösung II.), Zweieckenecho (mit der Einschränkung eines wechselnden Blocksteins), Rex solus." [A. Beine] Diagramm: 5204v; Rittirsch, Manfred; Korrektur / Urdruck; ser.-h#6; 2.1.1...; \pieces[1+7]{wKd5, sKh8, sTb6, sLa6, sBf7h4h5h6} Dynamoschach;
Heft 160, S. 450 (M. Kwiatkowski): Zur Dual-Meldung in Heft 248, S. 115, schreibt E. Seipp: "Hierzu existiert vom Verfasser eine Verbesserung aus dem Jahr 2004 (wohl in The Problemist erschienen). Folgende 4 Änderungen an der Stellung hat er vorgenommen: wLf5 nach d7; wKh7 nach h8; sBg5 nach f6 und einen schwarzen Läufer auf g1 ergänzt. Steinkontrolle: 5+12." [A. Beine]
Heft 160, Nr. 9304 (W. Naef & P. Grunder): Der in der Lösungsbesprechung angesprochene Dual scheitert nicht, wie dort behauptet, sondern führt zum Ziel: 1.Sh4+! Kg1 2.Dh2+ Kf1 3.Dh1+ D:b2 [+wSg1]!? 4.Lg4+! (oder 4.Lh5+!) 4.- Ke1 5.Se2+ K:d2 6.Dc1+ Kd3 7.Lf5+ K:e2 [+wSb1] 8.Df1+ Ke3 9.Df2+ D:f2 [+wDd1] 10.Dd3+ K:f4 [+wTa1] 11.Dg3+ D:g3 [+wDd1]#, 4.- D:f6 [+wBf2] 5.Le2+ Ke1 6.Shf3+ K:f2 7.Sg5+ Ke1! 8.S1f3+ Kf2 9.Se5+ D:f4 [+wTa1] 10.Se4+ D:e4 [+wSb1] 11.Lh4+ D:h4 [+wLc1]#, 3.- Kf2 4.Le4+ Ke2 5.Df1+ K:d2 6.Dc1+ Ke2 7.Lf3+ Kf2 8.Dg1+ D:g1 [+wDd1] 9.Ld5+ Ke3 10.Dd3+ K:f4 [+wTa1] 11.Dg3+ D:g3 [+wDd1]# nebst weiteren Dualen. [A. Beine]
Heft 250, Nr. 4 und 5, S. 184 (A. Thoma): Hans Gruber schreibt: "In dem gewaltigen Hartmutgeburtstagsartikel habe ich (genauer: hat Popeye) leider 2 Cooks in Wenigsteinern gefunden:

Heft 253, Februar 2012

Heft 7, Nr. Dia VI, S. 120 (Friedrich von Wardener): Nachdruck in Heft 176, April 1999, S. 80, Diagramm B: Das Problem ist zuerst in der Schwalbe erschienen und hat die Nebenlösung 1.Sd3 Sb2 2.S:f2 Sd3 3.Sd1 Sc1 4.Sb2 Lb4#. Die Aufgabe ist mit einem wKh3 korrekt (siehe Diagramm), diese Version wurde bereits unter dem Urdruck vorgeschlagen ("Wer den wK vermisst ..."). [B. Schwarzkopf] Diagramm: ; von Wardener, Friedrich; Die Schwalbe;Juli-August 1962; \pieces[5+4] {wKh3, wLa5, wSd1, wBc3, wBf2, sKa3, sSa4, sSb2, sBc4} h#4; 1.Sd3 Sb2 2.Sc5 Sd3 3.Sb2 Sc1 4.Sa4 Lb4#;
Heft 89, S. 321-325: Bernd Schwarzkopf hat einige Stellungen des Artikels "David gegen Goliath ..." von Hilmar Ebert (auch von Popeye) überprüft und er fand folgende Fehler: Nr. 7 (N. Petrovic, 2027 Feenschach, I-II 1954; FIDE-Album 1945-1955 Nr. 1393): mit der Forderung s#20* ist in einer Variante eindeutig in 19 Zügen lösbar, wenn man statt 15.Ke1 ... 20.Ke1 b3# mit 15.Kd3 Kf2 16.K:d4 Ke1/Kg1 17.Kd3 Kf2 18.Kd2 Kg1 19.Ke1 b3# fortfährt. Kurzzügige Varianten sind dualistisch: 12.- Kg1 13.Ke4/K:d4 Kf2 14.K:d4/Ke4/Kd3 Ke1/Kg1 Nr. 9 (G. Brogi, Springaren, 1954; FIDE-Album 1945-1955, Nr. 1433): hat den Dual 11.Kg3 oder Kf2. 15.Kd3/Kc2 Kf2 16.Kd2 Kg1 17.Ke1 b3# und 7.- Kg1 8.K:d5 Kf2 9.Kd4/Ke5. Nr. 16 (P. Kahl, Problemnoter, 19??): ist in 10 Zügen nebenlösig: 1.Ka3/Kb2/Kc4! Ge6 2.Kb3 Ga2 3.Ka4 Ge2 4.K:a5 Gh5 5.Ka4/K:b4 Gd5 6.Kb3 Ga2 7.Kb4 Ge2 8.Kc3 Gh5 9.K:d3 Gd5 10.Ke4 Gd1= (auch 1.Ka4! 2.K:a5/Kb3 ...) Nr. 19 (P. Quindt, 3298 FEENSCHACH, II-III 1957): ist unlösbar, denn nach der angegebenen Zugfolge kann Schwarz mit 1.Td7-e7# matt setzen, was bei Ohneschach zulässig ist. Nr. 23B (A. H. Kniest, 8429 Fairy Chess Rewiev, Vol. 7, Heft 9, 29.11.1949): hat den Dual 2.- K:g4 3.Kg2 Kf4 4.Kh3 Kf3=. Außerdem ist die Stellung falsch notiert (im Original gespiegelt: Ka3 - Kc1 Ga3b1b2b3c2)
Heft 132, Nr. 7569 (N. Plaksin): Die in Heft 252, S. 373, gestellt Frage nach der Illegalität der Rochade hat Bernd Schwarzkopf beantwortet. Er schreibt: "Zu Deiner Frage, warum Plaxin die Korrektur seiner Nr. 7569 vorgenommen hat, habe ich folgende Vermutung: Alle fehlenden schwarzfeldrigen Steine wurden von Steinen auf schwarzen Feldern geschlagen. Alle beteiligten Schläger konnten von inzwischen auch geschlagenen schwarzfeldrigen Steinen geschlagen worden sein - aber der letzte Schläger muss noch auf dem Brett stehen. In der Originalstellung gibt es nur 2 Steine auf schwarzen Feldern, den wKe1 und den sBg7. Wer von ihnen hat den letzten Schlag ausgeführt? Wenn es der wK war, dann hat er bereits gezogen und darf nicht mehr rochieren. Wenn es der sBg7 war, dann wurde er auf g5 oder g3 geschlagen und auf g7 wiedergeboren. Von wem? Es ist kein Täter mehr da. Die einzige Möglichkeit wäre noch, dass sBg7 auf g5 von einem weißfeldrigen wBf5 oder h5 ep. geschlagen wurde. Aber dann musste der sB vorher von g7 gezogen haben und konnte nicht schlagen (außer: Er wurde davor Wiedergeboren, aber dann musste er von einem schwarzfeldrigen weißen Stein geschlagen werden ...). Ich glaube, das war der Grund des Autors, einen letzten Zug eines schwarzen Steins auf einem schwarzen Feld haben zu wollen. Nun kann Plaxin mit seinen 80 Jahren weiter überlegen, wie er seine 20 Jahre alte Aufgabe korrigiert." Vielen Dank für die Erläuterungen. Das klingt plausibel und dem habe ich nichts engegenzusetzen. Da es sich nicht um eine Retro-, sondern um eine Märchenaufgabe handelt, könnte man sich mit "Märchenbedingung gilt erst ab Diagrammstellung" einfach herausreden und damit die Aufgabe korrigieren. Aber das wird dem Retro-Spezialisten Plaksin vielleicht zu einfach sein. Und irgendwo einen sB auf einem schwarzen Feld ergänzen...? [A. Beine]
Heft 162, S. 531 (P. Drumare): Zu meiner Bemerkung in Heft 250, S. 221, schreibt Falk Tippmann: "... aber dieses Problem wurde bereits in Heft 72, Dez. 1981, S. 414 nachgedruckt (in der Tat mit sDg8), und da war von 'partieunmöglicher' Stellung und einem 'Quartal' [= Vierfachdual (AB)] die Rede." [A. Beine]
Heft 162, Nr. Dia R, S. 531 (H. Grasemann): Auch hier meldet sich F. Tippmann zu Wort: "Mit derselben Diagrammstellung wurde das Problem bereits in Heft 9, Sept. 1965, S. 172 nachgedruckt. In "Logische Phantasien" steht, daß 1.Td1? z. B.\grq an 1.- e2! 2.Td5+ T:d5 3.Dg1 e1D+! scheitere." Von dem von mir in Heft 250, S. 221, gemeldeten Dual war aber anscheinend keine Rede, so dass ich hier die angedeutete Korrektur im Diagramm bringe (1.Td1? e2! 2.Td5+ T:d5 3.Dg1 e1D+!; 1.Tb1! Tc5 (1.- e2? 2.T:b5+ K:f4 3.De1 oder 1.- Ta5? 2.Tb5+ T:b5 3.Dg1) 2.Tc1! (2Tb5? L:g7 3.D:g7 K:f4!) 2.- Td5 3.Td1! Tb5 4.Td5+ T:d5 5.Dg1 (droht 6.Dg5#) 5.- K:f4 6.Df1#, 3.- Td4 4.D:d4 L:g7 5.D:g7 K:f4 6.Tf1#). [A. Beine] Diagramm: zu Heft 162 ... Dia R; Grasemann, Herbert; Dt. Schachzeitung; 1963; 1. Preis; Korrektur: Arnold Beine; #6; \pieces[6+12]{wKh4, wDa1, wTf1, wLg7, wSf4, wBe6, sKf5, sTb5, sLb7f8, sSc8, sBa6b6c7e3e4e7h5}
Heft 186, Nr. 10982, S. 602 (Radovan Tomavsevic): Zu dieser Beweispartie in 10,0 Zügen wird in der Lösungsbesprechung (Heft 189, Juli 2001, S. 143) eine NL in 13,0 Zügen angegeben. Diese Zugfolge ist aber eine (weitere) NL des folgenden Problems. Nr. 10982 a) ist korrekt, b) hat außer dem in der Autorlösung angegebenen kleinen Dual weitere, die schwerer wiegen, etwa 4.- h:g7 Sc6 5.g:h8D Sd4 6.D:d4 Kf8 7.D:d7 Kg7 8.D:c8 De8 9.D:a8 Df8 10.D:f8+ K:f8. [B. Schwarzkopf]
Heft 200, Nr. 11857: (S. Orce & M. Richter). Diese in Heft 221, S. 19 mit dem 3. Preis ausgezeichnete Aufgabe ist laut G. Weeth nebenlösig: NL 1.Se2:Tg1! Sf1-e2+ (Richters Zug) 2.Sd4:Se2!! S{~}-e2+ 3.Kd2-c1 Se3,g3,h2-e2+ 4.Sb5:Td4 Tc4,e4-d4+ 5.c5,e5:d6 e.p. d7-d5 6.Sd6-b5, vor 1.e7#. [Th. Brand]
Heft 249, Nr. 14891 (W. Liskowez): Da ist fast alles schief gegangen, was schief gehen konnte: Das Stück ist NL, die Korrektur wSe8→ a8, sLd1→ b3 ist in der Lösungsbesprechung (Heft 252, S. 371) erschienen. Schon bei der Veröffentlichung hatte ich die Widmung für M. Caillaud vergessen - und die resultiert aus einer Vorläufer-Aufgabe/Skizze von MC (MatPlus Forum vom 23.12.2010): wKe1, Db3, Th1, Bb2c2e2 - sKa1, Td6, Se6, Bd4e3, konsequentes #2: 1.0-0? illegal, da sK nur via d1/d2 nach a1 kommen konnte. 1.c3? d:c3! 1.c4! ~ (1.- d:c3 ep??) 2.0-0# [Th. Brand]
Heft 251, Nr. 15005 (Th. Thannheiser): Hier ist beim Erstellen des Urdruckteils die Widmung an Bernd Gräfrath verloren gegangen und nachzutragen. [Th. Brand]
Heft 251, Nr. 14830v, S. 316 (S. Orce): In der Korrekturfassung gibt es einen Druckfehler: e5→sB d5! Korrekt ist dieses Problem in Heft 250 als Nr. 14946 erschienen. [Th. Brand]
Heft 252, Nr. 15071 (S. Baier): Beweispartie in 23,5 (nicht in 24,5) Zügen! [Th. Brand]

Heft 254, April 2012

Heft 22, Nr. 1062v (B. Fargette & I. Grosu): Die Aufgabe ist entgegen der Analyse von K. Bachmann in Heft 162 doch nicht korrekt. A. Beine fand einen Dual im 8. Zug: 8.Le8! Ld5 9.Lg6 Lc4 10.Le4! Ld5 11.Tb4 Lc6 12.Td4 Lb7 13.Sc3 La8(La6+) 14.Td3 Lb7/Lb5 15.Tf3 La6+/Lc4+ 16.Se2 L:e2+ 17.K:e2 f1D+ 18.K:f1 Te2 19.Te3+ Tg2 20.L:g2#, 9.- Lf3 10.Te6! Ld5 11.Te3 Lc6 12.Le4 Lb7/Ld5 13.Sc3 La6+/Lc4+ 14.Td3 Lb7/Ld5 15.Tf3 usw. [HPR]
Heft 57, Nr. 2808 (J. Lochet): Der Autor korrigiert seine nebenlösige Aufgabe durch Hinzufügen der Bedingung "weißer Ohneschlag" (dann C+). Stellung, Forderung und Lösung bleiben unverändert. [A. Beine]
Heft 247, Nr. 14771 (K. Wenda): Der Autor selbst fand einen Dual und korrigiert die Aufgabe im Wesentlichen durch Spiegelung der Stellung, wobei er gleich noch einen Bauern einsparen kann. Ausführliche Lösung des Autors: "Stünde auf c2 ein unbeweglicher sT würde der Hauptplan mit Lenkung und Rückkehr des sK funktionieren: 1.Kc8-d8! Ka8-a7+ 2.Sd7:Tf8[Sg1] vor 1.Ta4+ Ka7#. Mit dem Schlüssel 1.Sb1:Td2[Sg1]! Tc2-d2+ wäre dieser T einmal auf dem Brett. Nun gilt es, ihn unbeweglich zu machen, und zwar mit bewährter Hilfe eines Remispendels: 2. Kc8-d8 Td2-c2+ (Ka8-a7+?) 3.f5:g6 e.p.[g2] g7-g5 4.Kd8-c8 Tc2-d2+ 5.Kc8-d8 Td2-c2+ 6.Kd8-c8 Tc2-d2+ 7.Kc8-d8 Ka8-a7+. Erzwungen, denn der sT ist aus retroanalytischen Gründen unbeweglich geworden, er muss die 3. Wiederholung einer identischen Stellung vermeiden. Jetzt ist der sK zwar nach a8 gelenkt, doch die leicht modifizierte Fortsetzung des Hauptplans scheitert: 7.d7:Te8=S[Sb1]? vor 1.Ta4+ Ka7+ 2.Kb7!! (Der sTe8 nimmt dem sK die Deckungskraft, der wSb1 muss daher in einem direkten Zwischenplan nach g1 zurückgeführt werden.) Also 2.Kc7-d8! Td2-c2+ 3.Kd6-c7 4.Kc5-d6 5.Kd4-c5 6.Kc3-d4 Td2-c2+ 7.Sg1:Th3[Sb1]! Th4-h3+ (Rückkehr des S ohne Tempoverlust) 8.Kd4-c3 9.Kc5-d4 10.Kd6-c5 11.Kc7-d6 12.Kd8-c7 Tc2-d2+ (Rückkehr des wK, und nun setzt sich der Hauptplan samt vorgeschaltetem Remispendel wie oben durch:) 13.Kc8-d8! Td2-c2+ 14.f5:g6 e.p.[g2] g7-g5 15.Kd8-c8 16.Kc8-d8 17.Kd8-c8 18.Kc8-d8! Ka8-a7+ (erzwungen) 19.Sd7:Tf8[Sg1), vor 1.Ta4+ Ka7#." Diagramm: Wenda, Klaus; 14771v; Die Schwalbe;2;2011; wKd8, wTg4, wSg1, wBe2g2h2, sKa7, sSa1, sBb2h5; s#1 vor 19 Zügen VRZ Proca Anticirce;
Heft 249, Nr. 14892 (P. Fayers): Der Autor korrigiert mit einer Neufassung; deren Lösung: 1.Sa3[=D] a5 2.D:e7[=S] a4 3.S:c8[=D] a3 4.D:d8[=S] a:b2 5.L:b2[=T] T:a2[=L] 6.bT:a2[=L] K:d8 7.Lb1[=T] Ke8 8.Tc1[=L] Diagramm: Fayers, Peter; 14892v; Die Schwalbe;6;2011; Bernd Gräfrath gewidmet; wKe1, wDd1, wTa1h1, wLc1f1, wSg1, wBc2d2e2f2g2h2, sKe8, sTh8, sLf8, sSb8g8, sBb7c7d7f7g7h7; Beweispartie in 7,5 Zügen; NorskACA;
Heft 250, Nr. 3, S. 184 (A. Thoma): Urs Handschin meldet mehrere Duale, z.B. 1.- Kd2 2.c1nL+ K:c1-d2 [+nLf8] 3.nLh6+ nLg7 4.nLc3+ b:c3-h8nD [+nLf8] 5.nD:f8-e7 [+nLc1]+ K:d1-c3 [+nSg8] 6.nS:e7-e2 [+nDd1]+ nS:c1-a3 [+nLf8]#. [A. Beine]
Heft 252, S. 336: Mehrfach wurde ich darauf hingewiesen, dass überall das Geburtsdatum von Bo Lindgren der 26.2.1927 angegeben ist. Den fehlerhaften 27. habe ich für den Nachruf in Heft 252, S. 336 aus dem Nachruf in Springaren übernommen; ich dachte, die Schweden werden es schon wissen. Auf Nachfrage erfuhr ich aber, dass in Springaren nicht das richtige Datum steht. Wie es dort zu dem Druckfehler kam, ist nicht mehr feststellbar. [HPR]
Heft 253, Nr. 15128 (W. Keym): Versehentliche Doppelveröffentlichung (siehe im gleichen Heft Seite 403, Aufgabe E).

Heft 255, Juni 2012

Heft 250, Nr. 14942 (N. Geissler): Der Autor hat eine korrigierte Fassung vorgelegt (s. Dia: 1.Ng4 f8N 2.Ne8 d:e8N 3.Nb8 c:b8N 4.Ld8 e:d8N 5.Ta8 b:a8N=). Bitte nochmal prüfen! [A. Beine] Diagramm: 14942v; Geissler, Norbert; Korrektur; h=5; \pieces[6+6]{wKe4, wBb7c7d7e7f7, sKg5, sTa3, sLa5e6, sSUa1h5} = Nachtreiter;
Heft 250, Nr. 14949 von A. Pfeiffer: In der Lösungsbesprechung (Heft 253, Februar 2012, S. 428 f) wird die Frage thematisiert, ob ein En-passant-Schlag des Weißen eine legalisierende Rochade des Schwarzen erzwingen kann. Diese interessante theoretische Frage läßt sich auch in orthodoxerer und sparsamerer Form illustrieren (siehe Urdruck): 1.d5:e6 e.p. 0-0-0 2.a8=D#. Valladao-Task in Rekordzeit. Diagramm: Urdruck; zu 14949; Brand, Thomas; Gräfrath, Bernd; \pieces[3+4]{wKe1, wBa7d5, sKe8, sTa8, sBc7e5} #2?;
Heft 254, Nr. 14972, S. 466 (F. Chlubna bzw. B. Lindgren): Beide zitierte Aufgaben sind inkorrekt! Olaf Jenkner gibt an, daß in B gar drei - kaum glaubliche - Nebenlösungen vorhanden sind: Die nicht schachbietenden Startzüge 1.Sd2!, 1.D:g1! und 1.Tf7! führen jeweils in 11 Zügen zum Ziel, natürlich mit einer für das menschliche Auge fast unüberschaubaren Zahl von Verästelungen. Wilfried Seehofer, der sich schon zuvor mit dem Vorschlag der Version B um eine Korrektur der Aufgabe des verstorbenen Wiener Meisters bemüht hatte, hat sich nun dankenswerterweise unmittelbar wieder an die Arbeit gemacht. Er hat festgestellt, daß sich die Nebenlösungen durch die Verbesserung: c7 nach b8 (bezogen auf die auf S. 466 angegebene Stellung) ausschalten lassen. Olaf Jenkner hat bereits festgestellt, daß die Aufgabe dann jedenfalls unter den bereits recht großzügigen Parametern "8 Fluchtfelder, 5 Gegenzüge, davon 3 Ausnahmen" gemäß Gustav korrekt ist. Zu C teilte Frank Müller mit, daß es sich um einen bereits gekochten Verbesserungsversuch, nicht jedoch um die letzte Version handele. Diese erhält man aus der auf S. 466 angegebenen (d-moll-?) Stellung durch folgende Veränderungen: h5 nach f1, a3 nach c6, + d6. Jedoch fand Olaf Jenkner auch in dieser Fassung eine kürzere Nebenlösung, deren längste Varianten die folgenden sind: 1.f8S+! Kf7 2.S:d6+ D:d6 3.d8D!! De5+ 4.D:e5 Td2 5.D:f5+ g:f5 6.e8L+ K:f8 7.Ld7+ Kf7 8.Th7+ Kg6 9.L:f5+ K:f5 10.Dg5+ Ke6 11.c8D+ Kd6 12.Td7+ Ke6 13.T:d3+ Kf7 14.Dcf5+ Ke8 15.D:e4+ Kf7,Kf8 16.Def5+ Ke8 17.Td8+ T:d8 18.Df7+ K:f7+ 19.Dg8+ T:g8#, 3. - Df6+ 4.L:f6 Sf3 5.e8L+ K:f8 6.Dd6+ K:e8 7.De6+ Kf8 8.Le7+ Ke8 9.Db5+ Tc6 10.Lh4+ Kf8 11.De8+ K:e8 12.c8D+ Kf7 13.Dd5+ Te6 14.Ddd7+ Te7 15.D:f5+ g:f5 16.Th7+ Kg6 17.Dc6+ Te6 18.De8+ T:e8#, 3. - D:d8 4.e:d8D Td2 5.Dd7+ K:f8 6.Le7+ Kf7 7.Lb4+ Kf6 8.Da1+ Tb2 9.T:f5+ g:f5 10.Dg7+ Ke6 11.c8D+ Kd5 12.Dc5+ Ke6 13.Dg6+ Kd7 14.Dc6+ Kd8 15.La5+ Tb6 16.Dd5+ Ke7 17.Dae5+ Kf8 18.Dh6+ T:h6# Unser Chemnitzer Meisterkoch mit der elektronischen Herdplatte äußert sich (im Gegensatz zum Fall der Aufgabe B) skeptisch über die Möglichkeit einer erfolgreichen Korrektur. Vielleicht mag diese Einschätzung aber erst recht zu Versuchen dazu herausfordern?! - Allen Beteiligten ein großes Dankeschön für ihren Einsatz! Aufgaben wie B und C verdienen mit Sicherheit solches Engagement. [H. Laue]
Heft 254, Nr. 15190 (W. Keym): Nicht "Zug", sondern "Einzelzug" muss es heißen. [T. Brand]

Heft 256, August 2012

Heft 249, Nr. 14892, S. 79 (P. Fayers): Mario Richter fand mit Co-Unterstützung z. B. folgende NL in der Korrekturfassung: 1.Sb1-a3[=D] Sb8-a6[=D] 2.Da3:e7[=S] Da6:a2[=S] 3.Se7:c8[=D] a5 4.Dc8-b8[=S] Sa2-b4[=D] 5.Ta1:a5[=L] Db4:b2[=S] 6.La5-b4[=T] Ta8-a1[=L] 7.Tb4:b2[=L] Dd8:b8[=S] 8.Lb2:a1[=T], und auch die Autorlösung ist nicht dualfrei wegen ... 5.Ta1-b1[=L] Ta8:a2[=L] 6.Lb1:a2[=T] Ke8:d8 7.Ta2:b2[=L] Kd8-e8 8.Lb2-a1[=L]. [T. Brand]
Heft 250, Nr. 14922 (S. Hornecker): Der Autor nimmt den Vorschlag von Erik Zierke aus der Lösungsbesprechung auf und möchte die Zwillingsbildung in "b) nach dem ersten schwarzen Zug" modifizieren. [S. Baier]
Heft 252, S. 348: Wie Bernd Schwarzkopf bemerkte, wurden im Artikel "Tausch-Händel" von Fritz Hoffmann versehentlich die Diagramme D und E vertauscht: Zur Aufgabe von Kipping (Ke1-Kc1) gehört die Diagrammnummer (D), zur Aufgabe von Lazard (Kd1-Kf3) die Diagrammnummer (E). [Vogue]
Heft 252, Nr. 15035 (G. Jordan): Die freundliche Aufnahme der Aufgabe durch die Löser wurde durch die mehrfach erwähnte Nebenvariante 1.- D:g7 ein wenig beeinträchtigt. Das hat den Autor nicht ruhen lassen, so daß er nunmehr eine Neufassung (siehe Dia.) vorlegt, in der diese eliminiert wird. Das eigentliche Thema Annihilation stellt sich dadurch ungetrübt und auch mit harmonischeren zweiten weißen Zügen als zuvor dar, auch konstruktiv sind Vorteile erkennbar. (Lösung: 1.Ta2! [2.f3+ Ke3 3.L:d4+ D:d4#] L:c5/S:e6 2.Sd6+/Sg5+ L:d6/S:g5 3.Dc6+/Ld5+ T:c6/L:d5#.) Die Neufassung soll daher nach dem Wunsch des Autors die ursprüngliche Fassung ersetzen. [H. Laue] Diagramm: Jordan, Gunter; Jena; 15035 neu; wKc4, wDc7, wTa1, wLb2f7, wSe8h3, wBb3c5e6f2f4g2, sKe4, sDh8, sTc8, sLa7g8, sSf8, sBa5a6b4d4f5h7;13+12 s#3;
Heft 252, Nr. 15040 (H. Schoba): Der Autor korrigiert wie folgt: wKc4 (Lösung unverändert.) [H. Laue]
Heft 254, Nr. 15203 (Baldur Kozdon): Es handelt sich bei der Aufgabe um ein #5 (und nicht um ein #7). [Hans Peter Rehm]

Heft 257, Oktober 2012

Heft 126, Nr. 7166 (S. Pestunow): Dieser Korrekturversuch der 7049 des gleichen Autors (Heft 124, August 1990) wurde von Henrik Juel in der PDB (P0000194) sehr einfach gekocht mit 1.L:e2#, letzte Züge 1.- Tf2-e2 2.Se2-c3+. Verblüffend, dass das von den Lösern nicht gefunden worden war ... Korrekturvorschlag von Mu-Tsu Tsai: c4↔ c3. Der Diagrammfehler - richtig b2 - war übrigens bereits in der Lösungsbesprechung korrigiert worden.
Heft 169, Nr. 9890 (R. Missiaen): Die Studie ist unlösbar: 1.Se5 Kb8 2.Kb6 Sd6 3.Kc6 Sb7! 4.Sd7+ Kc8! und remis laut Tablebase, worauf unser Kollege Thomas Brand hinwies. [M. Roxlau]
Heft 252, Nr. 15064 (G. Smits): Dem Autor ist doch noch eine Korrektur gelungen. Diese nimmt in der angegebenen Form - mit WW als Ko-Autor zum Dank für seine wertvolle Prüfarbeit - noch am Turnier 2011 teil (s. Dia: The main idea of the solution is: with La8 standing on g2 and Ph8 on h4, Black (to move) is forced to mate by T:h4#. To achieve this, White first has to start releasing Black from the stalemate in the diagram position. There is no other way than to give the black rook some room to move. 1.a5 Ta4 2.b4 Ta3 3.b3 Ta4. At this moment, White could make the above-mentioned changes and then try to restore the imprisonment of the black rook again. But with his pawns, White can only lock up the black rook on a4, a square of the wrong (white) colour! So White must shift the cage around the black rook one square upwards: 4.Tc4 Ta3 5.b5 Ta4 6.a3 Tb4 7.a6 Ta4 8.b4 Ta5 9.Tc8 Ta4. Now White must move his units away from a8 and h8, each one precisely at the moment when the black rook stands on a square of the opposite colour. 10.Sg6 Ta5+ 11.Th8+ Kh2 12.Lg2 Ta4 13.Ta8+ Kh1 14.Sh4Tta5. Note that on the 9th-11th move, the white rook cannot reach h8 via h4 because the first move gives check: 9.Th4+ Kh2 10.Sg6? T:a8/T:h4+!. Finally a series of moves leading the white rook back to g4: 15.Ta7+ Kh2 16.Tb7+ (the only move!) Kh1 17.Tg7+ Kh2 18.Tg4+ (switchback) Kh1 19.a4 T:h4#. Some remarks on the composition: Lg3 cannot be replaced by a pawn, because then the dual 4.Tg8 Ta3 5.Le4 Ta4 6.Ta8 Ta3 7.Lh7 Ta4 8.-12.Kh3-g8 Ta3 13.Ta7+ Kh2 14.Tg7 Ta4# would appear (15.Lb8 parrying this mate). White cannot insert an extra move to hide-away this bishop (e.g. Lg3-e1), because this would offer a flight square (g3) to the black king. The try 2.Tb4+? Kh2 3.a6 Ta5 4.Tb5+ Kh1 5.a3 Ta4 6.b4 Ta5 7.Tb8+ Kh2 8.b5 Ta4 9.b4 Ta5 10.Lg2 Ta4 11.Ta8+ Kh1 12.Sg6 Ta5+ 13.Th8+ Kh2 14.Sh4 Ta4 15.Th5/7+ Kh1 16.Tg5/7 Kh2 17.Tg6+ Kh1 18.Tg4 Ta5 19.a4 T:h4# doesn't work, because 3.- Ta3! makes the mating manoeuvre one move too long (Autor).). [A. Beine] Diagramm: 15064v; Smits, Gerard; Will, Wolfgang; Korrektur; s#19; \pieces[9+2]{wKh3, wTg4, wLa8g3, wSh8, wBa2a4b2b3, sKh1, sTa3} Marscirce;
Heft 254, S. 475: Der in der Lösungsbesprechung zu Problem 15000 in Notation angegebene Dreisteiner von Peter Rösler hat die Quelle 1022 {\slshape Problemkiste} 24, I/1985. [B. Schwarzkopf]
Heft 255, Nr. 15243 (D. Petrovic): Da ist dem Sachbearbeiter ein böser Fehler beim Setzen des Diagramms unterlaufen, für den er sich bei allen, besonders dem Autor entschuldigt: Ein vergessener Bauer verändert völlig die Stellung. Hier das korrekte Diagramm. [Th. Brand] %120724 Diagramm: Petrovic, Dragan; 15243; Die Schwalbe;2012;6; Löse auf; Circe; \pieces[16+16]{wKf3, wDg3, wTa2c3e1, wLa3h1, wSa4g1, wBb3b4c4f4g4h4g2, sKd4, sDf2, sTf1h3, sLa1d1, sSc1e2, sBa7a6a5b2c2d3e3h2}
Heft 255, S. 498: In dem Preisbericht wurde beim 5. Lob versehentlich ein falsches Diagramm wiedergegeben. Das richtige wird hier nun nachgedruckt. [Th. Brand]
Heft 255, Nr. 15248 (B. Gräfrath): Der Verfasser weist darauf hin, dass die im Heft angegebenen Erläuterungen zur neuen Bedingung Duellanten-Schlagschach zu kurz greifen; hier also ausführlich die Definition des Autors und Erfinders: "Duellanten-Schlagschach ist eine Kombination aus Duellantenschach und Schlagschach (vgl. frühere Erläuterungen in der Schwalbe). Der Schlagzwang hat Vorrang vor dem Duellantenzwang (1.e4 e5 2.Le2 f5 3.e:f5 ist legal, 3.Lf3? nicht). Wenn mehrere Schlagfälle zur Auswahl stehen, muss mit dem gerade aktiven Duellanten geschlagen werden. (Und wenn der gerade aktive Duellant mehrere Schläge zur Auswahl hat, darf er zwischen diesen frei wählen.) Die Könige sind nicht königlich: Schach und Matt gibt es nicht, und Bauern können in Könige umgewandelt werden."
Heft 256, Nr. 15268 (V. Kalashnikov & J. Mikitovics): Leider wurde hier der Ort des russischen Autoren nicht korrekt wiedergegeben. Er lautet Jekaterinenburg. [M. Roxlau]
Heft 256, Nr. 15301 (V. Bunka): Die Stellung ist völlig falsch. Die korrekte Aufgabe findet sich im Urdruckteil dieses Heftes. [A. Beine]

Heft 258, Dezember 2012

Heft 82, S. 120 (K. Bachmann): Der Autor korrigiert dieses damals in der Schwalbe nachgedruckte Problem wie im Diagramm zu sehen. I)1.Kc4 Sd3 2.Tc2 Sc7 3.Tc3 Lb5#, II) 1.Th3 Sc7 2.Tc3 Sd3+ 3.Kc4 Lb5#, III) 1.Th7 Lb5 2.Tb7 Sc7 3.Tb6 Sd3#, IV) 1.Th8 Sc7 2.Tb8 Lb5 3.Tb6 Sd3#, V) 1.Kd5 Sd3 2.Te2 Lb5 3.Te4 Sc7#, VI) 1.b1L Lb5 2.Le4 Sd3+ 3.Kd5 Sc7#). [S. Baier] Diagramm: \begin{diagram ; Bachmann, Karlheinz; Schach-Echo; 1978; Korrektur; h#3; 6.1;1.1;1.1; \pieces[4+7]{wKf1, wLa4, wSe8f2, sKc5, sTh2, sLd4, sBb3b2d6g4}
Heft 162, S. 554 (Sergej P. Sacharow): Diese mit dem 1. Preis ausgezeichnete Aufgabe hat sich als kurzlösig erwiesen: 1.Le5+! Ka8 2.Db5 Ka7 3.Kb4!! (droht 4.Db8+ Ka6 5.Ld4) 3.- Tb6 4.Ld4 a1D 5.L:b6+ Kb7,8 6.La5+ Ka7 7.Dd7+,Db6+ Ka8 8.Dc6+ Kb8 9.Lc7+ Kc8 10.Lb6+/Ld6+ Kb8/Kd8 11.Dc7+ Ka8/Ke8 12.Dc8#/De7#. [A. Beine]
Heft 162, S. 556 (Baldur Kozdon): Es gibt mit 5.Dd5+ einen Dual. [A. Beine]
Heft 162, Nr. 9428 (Hans Moser): Die in Heft 170 angegebene Korrektur ist kurzlösig: 1.Lc2! g4 2.Se4 d5! (2.- d6? 3.Ld3,b1 d5 2.Sd2 D:c5 [+wLc1] 3.S:f3 [+sLc7]+ D:c1#) 3.Te5 d:e4 [+wSb1] 4.L:e4 [+sBe7] e6 5.Sd2 D:c5 [+wLc1] 6.Sf3 [+sLc8]+ D:c1#. [A. Beine]
Heft 169, Nr. 9890 (Roger Missiaen): Die Studie ist unlösbar: 1.Se5 Kb8 2.Kb6 Sd6 3.Kc6 Sb7! 4.Sd7+ Kc8! und remis laut Tablebase, worauf unser Kollege Thomas Brand hinwies. [M. Roxlau]
Heft 190, Nr. 11206 (K. Bachmann): bzw. Heft 215, Oktober 2005, S. 282 (Aba's PC). Die in Heft 221, S. 610, gemeldeten Defekte haben Problemfreund Baumann (Luzern) erneut auf den Plan gerufen. Aba's PC bietet nun an, die Stellung aus Heft 215 um ein Turmpaar auf f5,f6 zu ergänzen (siehe Diagramm). Die Hauptvariante der Lösung, gleichzeitig einzige vollzügige Variante (laut AB), lautet unverändert 1.h8D+! Kg6 2.g8D+ K:f5 3.D:f6+ K:f6 4.f8D+ Ke5 5.e8D+ Kd4 6.d8D+ Dd5+ 7.Ke2 D:d8 8.Kd1 Df6 9.Dac5+ Kd3 10.Dgd5+ Dd4 11.Ke1 D:d5 12.Df3+ D:f3 13.De2+ D:e2#. Die Computerprüfung sieht nach AB's Angaben nahezu wasserdicht aus: Nach 1.h8D+ Kg6 brute force (!), nach übrigen 1. Zügen mit Schachgebot: kein s#12 brute force (!), und ohne Schach im 1. Zug sollte es Dauerschach geben. "5-fache Umwandlung in Damen, welche in der Hauptvariante wieder alle vom Brett verschwinden," kommentiert AB und fragt: "Gibt es dafür einen Begriff?" Dazu fallen dem Sachbearbeiter eigentlich nur ein paar Politiker-Namen ein. [H. Laue] Diagramm: zu 11206v; PC, Aba's; nach K. Bachmann; wKf3, wDa3, wTf5, wBb6d7e7f7g7h7, sKh6, sDa5, sTf6; s#13;
Heft 208, Nr. 12337 (K. Bachmann): Der Autor legt eine um 3 Züge verkürzte Korrekturfassung vor. Lösung 1.Th8+ Kg2 2.Th2+ Kg1 3.Dg3+ Kf1 4.Th1+ Ke2 5.Te1+ usw. [H. Laue] Diagramm: 12337v; Bachmann, Karlheinz; wKg7, wDf4, wTd8, wSe5, wBd5, sKh3, sSd4; s#63;
Heft 209, Nr. 12403 (K. Bachmann): Nach einem vergeblichen Korrekturversuch (in Heft 212, S. 105) kehrt der Autor zur Originalfassung zurück, in der er nunmehr den wLd8 nach a7 versetzt und die Forderung um 8 Züge verkürzt. Lösung mit der neuen Forderung s#19: 1.Lf2+ Kf1 2.Lb6+ Ke1 3.Lf3 Kf1 4.Lc6+ Ke1 5.h7 usw. wie in der ursprünglichen Lösung nach dem 13. Zug. [H. Laue]
Heft 211, Nr. 12535 (V. Sisonenko): läßt sich - wie von Olaf Jenkner entdeckt - 2 Züge schneller lösen als geplant, wenn Weiß im 5. Zug von der Autorlösung abweicht, mit dreifacher Aufspaltung: 1.Te7+ Kf8 2.T:c7+ Ke8 3.Te7+ Kf8 4.Th7+ Ke8 5.Te1+! Te4 6.T:e4+ Le6 7.Db8+ Ld8 8.T:e6+ Kf8 9.K:d4 Kg8 10.Te1 Kf8 11.Le4 Ke8,Kg8 12.Ke5 Kf8 13.Kf5 Ke8,Kg8 14.Kg6 Kf8 15.Tg7 Ke8 16.Kh7 Kf8 17.Kh8 Ke8 18.Lh7+ Kf8 19.Tg6 Kf7 20.Db3+ Kf8 21.Tf6+ L:f6#, 5.- Le6 6.Dd7+ Kf8 7.Dg7+ Ke8 8.Lg6+ Kd8 9.Dh8+ Lg8 10.Df6+ Kc8 11.Te8+ Ld8 12.Da6+ Kb8 13.Tb7+ Kc8 14.Ta7+ Kb8 15.Db6+ Kc8 16.Ta8+ Kd7 17.Db5+ Kc7 18.Te7+ L:e7#, 5.- L:e1 6.Ld7+ Kd8 7.La4+ Kc8 8.Tc7+ Kb8 9.Db6+ Ka8 10.Dc6+ Kb8 11.Tc8+ Ka7 12.Dd7+ Ka6 13.Db5+ Ka7 14.Db8+ Ka6 15.Tc6+ Ka5 16.Db4+ L:b4# [H. Laue]
Heft 222, Nr. 13237 (H. Reddmann): siehe Heft 255, Seite 499: Sven-Hendrik Loßin hatte diese Aufgabe, die die 2. ehr. Erw. im Informallturnier "Schachmathematik und Sonstiges" 2004-2006 erhalten hatte, im Blog \texttt{http://www.schach-welt.de} wiedergegeben, und der Leser "uvo" fand eine siebte Lösung unter Anwendung der Dead Reckoning FIDE-Regel E.I.01A.1.3: "Schwarz darf nicht mehr ziehen, weil die Partie aufgrund einer toten Stellung vorbei ist. Die kürzeste Partie, die ich gefunden habe, ist: 1.e4 e5 2.d4 d5 3.d:e5 d:e4 4.Ld3 Ld6 5.e:d6 e:d3 6.d:c7 d:c2 7.c:b8=D c:b1=D 8.D:c8 D:c1 9.D:b7 D:b2 10.D:a7 D:a2 11.D:a8 D:a1 12.Dd:a1 D:a8 13.D:g7 D:g2 14.D:h8 D:h1 15.D:h7 D:h2 16.Dh6 Dh3 17.S:h3 S:h6 18.Sg5 Sg4 19.S:f7 S:f2 20.K:f2" Der Autor hat dies als siebte prinzipielle Lösung seiner Aufgabe anerkannt; sie ändert nach Rücksprache mit dem Preisrichter nichts an der Platzierung im Turnier. [Th. Brand]
Heft 224, Nr. 11822v, S. 114 (K. Bachmann): Die angegebene Kurzvariante nach 1.- Kg5 ist falsch (gar nicht spielbar); vielmehr verläuft die Lösung hier ebenso wie nach 1.- Kg6. [H. Laue]
Heft 247, Nr. 14761 (A. Frolkin): Wegen der Nebenlösung +sSc7 (Auf"|lösung mit 1.f2:Se3), die von D. Baibikow gefunden worden war, korrigiert der Autor durch Präzisierung der Forderung: "Füge eine weiße Figur auf c7 ein. Wer ist am Zug?" [Th. Brand]
Heft 249, Nr. 14885 (A. Brobecker): Ravi Shankar schlägt eine Version vor, die zwar kein Mustermatt (vgl. Neufassung in der Lösungsbesprechung) mehr zeigt, aber ohne Schlagfälle auskommt und auch die Brettgröße besser ausnutzt: (s. Dia: 1.Df6 2.Kb2 3.Ta2 4.Ka1 5.Tc2 6.Ka2 7.Da1 8.Tb2 Sc3#). Diese Version nimmt noch am Jahresturnier 2011 teil. [A. Beine] Diagramm: zu 14885; Brobecker, Alain; Version Ravi Shankar; \pieces[3+5]{wKe3, wSb1d2, sKa2, sDb2, sTa1, sBa3g7} ser.-h#8;
Heft 250, Nr. 14909: Zu seiner 14909, Heft 250, August 2011, S. 194, legt der Autor noch eine Version vor, die zwischen seiner C29, FIDE-Album 1995-1997, und 14909 steht. (1.Ld2? Th4!; 1.Lc6? Lh3! 1.Tb7! [2.Tc7+ K:b6 3.S:d5+ Ka5 4.T:a7#] 1.- L:f3 2.Ld2 Th4 3.Lc6 Lg4 4.L:b4# (2.Lc6? Lg4 3.Ld2 Tf4!) 1.- T:g5 2.Lc6 Lh3 3.Ld2 Tg4 4.S:d7# (2.Ld2? Tg4 3.Lc6 L:e3!). Dieser Urdruck nimmt als Version von 14909 am Informalturnier 2011/2012 teil. Diagramm: 14909 Version; Herzberg, Michael; Urdruck; #4; \pieces[12+8]{wKb3, wTb8, wLd7c1, wSf6f7, wBb5b6e2e3f3g5, sKc5, sTf2h5, sLg2h6, sBa3b4d5}
Heft 251, Nr. 14994 (A. Thoma): Krassimir Gandew meldet einen Vorgänger (s. Dia: 1.d8nT! nTd1 2.c8nS nTd8 3.e:d8nD [+nTh8]+ nT:d8 [+nDd1] 4.f8nL+ nLa3 5.nTh8+ nT:c8 [+nSb1]#). Die Nr. 14994 ist aufgrund der Unterschiede in der Art der Forderung, der Zuglänge und der Umwandlungsreihenfolge sicher noch existenzberechtigt, aber ob auch turnierfähig, wird der Preisrichter entscheiden. [A. Beine] Diagramm: zu 14994; Gandew, Krassimir; Schach-Echo; 1979; 1. Preis; \pieces[1+1+4]{wKc3, sKh6, nBc7d7e7f7} s#5; Längstzüger, Circe;
Heft 251, Nr. 15001 (T. Volet): Der Autor hat seine Korrektur aus der Lösungsbesprechung in Heft 254 zwischenzeitlich in eine noch bessere Form gegossen (siehe Diagramm); hier die leicht gekürzte Lösungsangabe des Prüfers Mario Richter: wBauernschläge: Bg2:f3, Bh6:g7; sBauernschläge: Ba:b, Bc7:d6:e5. Damit sind alle fehlenden Steine von den Bauern geschlagen worden, insbesondere auch die fehlenden a2, c2, h7, von denen keiner seine jeweilige PAS-Linie je verlassen hat, die also auf ihrem "Gerade-aus-UW-Feld" umgewandelt haben. Damit verbieten sich die Rücknahmen Ba7/6:b6/5 sowie Bh6:g7, bis die entsprechenden Bauern entwandelt und weit genug zurückgezogen haben. Da auch Bb7-b6 erst zurückgenommen werden kann, wenn der Lc8 heimgekehrt ist, sind die meisten Steine an ihre Diagrammplätze gebunden, bis Schwarz durch Rücknahme von Kg4-h4 ein Luftloch für die Auf"|lösung des Knotens schaffen kann. Zu diesem Zeitpunkt kann der sLg2 noch nicht aus der SO-Ecke herausgeschlüpft sein, also muss er (da vor oder unmittelbar nach Kg4-h4 Bg2:f3 zurückgenommen werden musste) ein UW-L sein. Dann ist aber zwingend auf f3 der sOriginal-Lc8 geschlagen worden, der mit dem sK um den Platz g4 konkurriert und nur dann nach f3 ausweichen kann, wenn es gelingt, auf e4 einen Schirm bereitzustellen. Nach Lage der Dinge kann das nur die wD sein, die ihrerseits gegen ein illegales Schach auf den sK abgeschirmt werden muss, was wiederum nur die sD leisten kann. Der wesentliche Ablauf der Auflösung steht damit fest, das Geschehen im Zeitraffer: 1. Der auf f3 entschlagene sL schirmt auf g4 den sK gegen die wD ab, 2. Die wD schirmt auf f7/e6 den wK gegen die sD ab, 3. sD schirmt auf f4 den sK gegen die wDe4 ab,4. wDe4 schirmt den wK gegen den sLf3 ab. R: 1.Dh2-h1 Lh1-g2 2.g2:Lf3 Lg4-f3 3.Df4-h2 Dh8-h7 4.Dc1-f4 Dh7-h8 5.Dc8-c1 Dh8-h7 6.De8-c8 Dh7-h8 7.Th8-g8 h2-h1=L 8.Df7-e8 Dg8-h7 9.De6-f7 Df7-g8 10.Th7-h6 De8-f7 11.Df7-e6 Dc8-e8 12.De8-f7 Dc1-c8 13.Dc8-e8 Df4-c1 14.Dc4-c8 De3-f4 15.De4-c4 Df4-e3 16.Th6-h7 Lf3-g4 17.Th7-h6 Kg4-h4 usw. [T. Brand] Diagramm: Volet, Thomas; Dmitri Baibikow gewidmet; 15001VV; Die Schwalbe;2011; wKd5, wDh1, wTg8h6, wLf1f6, wSg1h5, wBd6e2f2f3g7, sKh4, sDh7, sTg5, sLf8g2, sSa8h3, sBb5b6d7e5e7f5g6; Löse die Stellung auf!;
Heft 251, Nr. 14962 (E. Schulze): In der Lösungsbesprechung meines Dreizügers 14962 wurde die Kurzzügigkeit der Drohung bemängelt. Dazu bedarf es aus meiner Autorensicht einer Erklärung: Nur eine einzügige Drohung ermöglicht den von mir gewollten Inhalt, zu dem nicht nur die Lösung, sondern auch die genauso thematischen Verführungen gehören, welche in der Lösungsbesprechung nicht auftauchen. Denn: Die Probespiele 1.c4 und 1.c3 scheitern nur daran, dass jeweils die sD diesen Nowotnybauern nimmt. 1.Sf8 [2.Dg6#] Dg7 2.c4 ist der richtige Nowtony. Verführungsfrage: Warum nicht 2.c3? Wegen T:c3!, aber nicht wegen D:c3? (was dem Probespiel entsprechen würde und sollte!) - Dg6# (das muss einzügig sein!!) und nicht wegen L:c3 - S:e3#. 1.Sf8 Dh7 2.c3 läuft analog ab. Verführungsfrage: Weshalb nicht 1.c4?. Wegen T:c4!, aber nicht wegen D:c4? (was wieder gewolltermaßen dem Probespiel entspräche) - Dg6# und nicht wegen L:c4? - Tf4# In beiden Themaverführungsspielvarianten kann der sT den w (Nowotny-)B schlagen, weil die sD die L-Diagonale mit übernommen hat - auch wenn sie sich nicht rühren darf. Das war mir inhaltlich wichtig. Und genau das hat Jahre gekostet! Nur die beiden Abspiele auf's Brett zu stellen, war wahrhaft keine Schwerarbeit. [E. Schulze]
Heft 254, Nr. 15134 (R. Paslack): Auf Anregung von H. Reddmann hin (2#-Lös.-Bespr., Heft 257, Okt. 2012, S. 620) eliminiert der Autor den sBf5, weil dieser in der Tat überflüssig ist.
Heft 256, Nr. 15261 (V. Zipf): Hier hat sich ein Diagrammfehler eingeschlichen: Auf d8 muß statt des wK ein wT stehen. [Vogue]
Heft 257, S. 604 (Artikel über Hans Verschl): Wie Wieland Bruch mitteilt, existiert bei Dieter Kutzborskis Vergleichsaufgabe F eine zweite thematische Variante: 1.- Th8 2.Le4 Df5 3.L:f5 b:c4 4.Ld7#. Somit ist Kutzborskis Aufgabe nach meiner Meinung eine klar überlegene Vowegnahme von E. Meine Entschuldigung, insbesondere an Kutzborski! Volker Felber weist auf eine frühere Verschl-Aufgabe in der PDB hin (siehe Dia.: 1.Ld6!) [S. Hornecker] Diagramm: ; Verschl, Hans; 1851 Badische Neueste Nachrichten 10/07/1982; #2; \pieces[7+4]{wKa3, wTe5, wLc7b5, wSa5, wBa6c3, sKa8, sDe4, sBa7c4}

Heft 259, Februar 2013

Heft 162, S. 554 (Sergej P. Sacharow): Diese mit dem 1. Preis ausgezeichnete Aufgabe hat sich als kurzlösig erwiesen: 1.Le5+! Ka8 2.Db5 Ka7 3.Kb4!! (droht 4.Db8+ Ka6 5.Ld4) 3.- Tb6 4.Ld4 a1D 5.L:b6+ Kb7,8 6.La5+ Ka7 7.Dd7+,Db6+ Ka8 8.Dc6+ Kb8 9.Lc7+ Kc8 10.Lb6+/Ld6+ Kb8/Kd8 11.Dc7+ Ka8/Ke8 12.Dc8#/De7#. [A. Beine]
Heft 162, S. 556 (Baldur Kozdon): Es gibt mit 5.Dd5+ einen Dual. [A. Beine]
Heft 162, Nr. 9428 (Hans Moser): Die in Heft 170 angegebene Korrektur ist kurzlösig: 1.Lc2! g4 2.Se4 d5! (2.- d6? 3.Ld3,b1 d5 2.Sd2 D:c5 [+wLc1] 3.S:f3 [+sLc7]+ D:c1#) 3.Te5 d:e4 [+wSb1] 4.L:e4 [+sBe7] e6 5.Sd2 D:c5 [+wLc1] 6.Sf3 [+sLc8]+ D:c1#. [A. Beine] Einem Vorschlag von Frank Müller folgend, sollen langzügige bzw. stark verzweigte Cooks an dieser Stelle zwar gemeldet, aber nicht detailliert ausgeführt werden, wenn diese bereits in die Problem-Daten-Bank PDB ( http://pdb.dieschwalbe.de) aufgenommen wurden. In diesem Fall wollen wir uns in der Regel auf die Angabe der Problem-Kenn-Nr. in der PDB beschränken, mit deren Hilfe die Einzelheiten dort einsehbar sind.
Heft 176, S. 83 (K. Bachmann): Heft 211, Februar 2005, Nr. 12537 (K. Bachmann): Beide Aufgaben wurden von Torsten Linß gekocht, die erste durch den Dual 15.g6!, die zweite durch eine Verkürzung um 10 Züge, eingeleitet durch 17.Dc6+!. Für die Details siehe P1014906 bzw. P1245445 in der PDB. Auch die jüngst veröffentlichte Version Nr. 12337v der Aufgabe Heft 208, August 2004, Nr. 12337 (siehe Heft 258, Dezember 2012, S. 696) ist inkorrekt laut Meldung von Olaf Jenkner; siehe P1202232 in der PDB. [H. Laue]
Heft 199, S. 10 (K. Bachmann): Torsten Linß fand eine Verkürzung durch eine Abweichung im 13. Zug, die man in der Problem-Datenbank unter P1107828 studieren kann. Daraufhin hat der Autor eine 50-zügige Verbesserung vorgelegt (siehe Diagramm). Diese ist laut Auskunft von Torsten Linß Co+! Wir machen dankbar Gebrauch von seiner Aufbereitung der Lösung. [H. Laue] 1.Da4+ Kb1 2.Db3+ Ka1 3.Dc3+ Kb1 4.Tc1+ Ka2 5.Da1+ Kb3 6.Tc3+ Kb4 7.Da3+ Kb5 8.Tc5+ Kb6 9.Da5+ Kb7 10.Tc7+ Kb8 11.Db6+ Ka8 12.Da6+ Kb8 13.Tb7+ Kc8 14.Dc6+ Kd8 15.Tb8+ Ke7 16.Te8+ Kf7 17.Dd7+ Kf6 18.De7+ Kf5 19.De4+ Kf6 20.Df4+ Sf5+ 21.Kh7 Kf7 22.Te3 Kf8 23.d4 Kf7 24.d5 Kf8 25.d6 Kf7 26.d7 Kf6 27.De5+ Kf7 28.De8+ Kf6 29.Tf3 Kg5 30.De5 Kh5 31.Tg3 Kh4 32.Df4+ Kh5 33.Th3+ Sh4 34.Kh8 Kg6 35.Tg3+ Kh5 36.Tg5+ Kh6 37.Tc5+ Kg6 38.Dg5+ Kf7 39.Dg7+ Ke6 40.d8=S+ Kd6 41.De5+ Kd7 42.Dc7+ Ke8 43.Te5+ Kf8 44.Se6+ Ke8 45.Sf4+ Kf8 46.Dd6+ Kf7 47.Te7+ Kf8 48.Th7+ Ke8 49.Dd7+ Kf8 50.Sg6+ Sh4x g6#. Abweichungen: 30.- Kg4 31.Df4+ Kh5 32.Th3+ Sh4 → s#17 30.- Kh4 31.Df4+ Kh5 → s#18 27.- Kg5 28.Tf3 Kh5 → s#20 28.- Kg4 → s#19 28.- Kh4 → s#19 26.- Kf8 27.Db8+ Kf7 28.d8=S+ Kf8 29.Sc6+ Kf7 30.De8+ Kf6 31.Tf3 Kg5 32.De5 Kh5 33.Tg3 Kh4 34.Df4+ Kh5 35.Th3+ Sh4 36.Kh8 Kg6 37.Tg3+ Kh5 38.Tg5+ Kh6 39.Td5+ Kg6 40.Dd6+ Kf7 41.Se5+ Ke8 42.Dc6+ Kf8 43.Td8+ Ke7 44.Td7+ Kf8 45.Dd6+ Ke8 46.Te7+ Kf8 47.Th7+ Ke8 48.Dd7+ Kf8 49.Sg6+ Sh4x g6# 44.- Ke8 45.Th7+ Kf8 46.Dd6+ Ke8 → s#2 45.- Kd8 46.Dc7+ Ke8 47.Dd7+ Kf8 → s#1 42.- Ke7 43.Td7+ Kf8 → s#5 43.- Ke8 → s#4 32.- Kg4 33.Df4+ Kh5 34.Th3+ Sh4 → s#14 32.- Kh4 33.Df4+ Kh5 → s#15 28.- Kf6 29.De5+ Kg5 30.Se6+ Kh5 31.Tg3 Kh4 32.Df4+ Kh5 33.Th3+ Sh4 34.Kh8 Kg6 35.Sf8+ Kh5 36.Sd7 Kg6 37.Tg3+ Kh5 38.Tg5+ Kh6 39.Tb5+ Kg6 40.Dd6+ Kf7 41.Se5+ Ke8 42.Dc6+ Kf8 43.Tb8+ Ke7 44.Tb7+ Kd8 45.Td7+ Ke8 → s#4 44.- Kf8 45.Dd6+ Ke8 46.Te7+ Kf8 → s#3 42.- Kd8 43.Td5+ Ke7 → s#6 42.- Ke7 43.Tb7+ Kd8 → s#5 43.- Kf8 → s#5 30.- Kg4 31.Df4+ Kh5 32.Th3+ Sh4 → s#16 30.- Kh4 31.Df4+ Kh5 → s#17 24.- Kf6 25.d6 Kf7 → s#25 22.- Kf6 23.d4 Kf7 → s#27. Diagramm: Korrekturfassung; Bachmann, Karlheinz; \tournament{Hasselkus MT 2003} Spezialpreis; \pieces[4+2]{wKh6, wDe8, wTc2, wBd2, sKa1, sSe3} s#50;

Heft 260, April 2013

Heft 16, Nr. 791 (A. Fica): Der Autor hat eine Korrektur vorgelegt (s. Dia: a) 1.De7 Dg4 2.Kf6 Lg7#, b) 1.Kd4 Lb5 2.Kc3 Db2#, c) Kf5 Db2 2.Se5 Db1#, d) Dg6 Ld7 2.Kf6 Db2#). [A. Beine] Diagramm: 791v; Fica, Alexander; Korrektur; h#2; b) h6 → e8, c/d) wie a) und b), aber mit Vertikalzylinder; \pieces[3+5]{wKa1, wDg2, wLh6, sKe5, sDf6, sSf7, sBa4a5}
Heft 212, Nr. 12636 (T. Le Gleuher): Der Autor korrigiert mit einer Neufassung; Lösung: R 1. - 0-0-0+ 2..Kh7-g8 c5-c4 3.Kg6-h7 c6-c5 4.Kf5-g6 c7-c6 5.Ke4-f5 e6-e5 6.Kd3-e4 f5-f4 7.De4-h4 h4-h3 8.Kc2-d3 h5-h4 9.Kc1-c2 h6-h5 10.Db1-e4 h7-h6 11.c2:Bb3 a4:Lb3 12.Ld5-b3 a5-a4 13.Lg2-d5 a6-a5 14.Lf1-g2 a7-a6 15.g2-g3 etc., nun kann der wLg1 auf f8 oder d8 entwandeln und auf seinem Rückweg den [sLc8] entschlagen. Bitte prüfen! [Th. Brand] Diagramm: 12636V; Le Gleuher, Thierry; Die Schwalbe; 2005; wKg8, wDh4, wTa1f6, wSd1d7, wBa2b2b3d2e2f2g3, sKc8, sTd8h1, sLh2, sBb7c4d6e5f4g7h3; Letzte 28 Einzelzüge?;
Heft 254, Nr. 15146 (B. Kozdon): Zufällig stieß ich auf einen Vorgänger der 15146 (siehe Diagramm). Lösung: 1.Lg7! Tb2 2.Le4! Tg2 3.Le5! Tb2 4.Ld4 c6 und weiter ähnlich wie bei Kozdon (gespiegelt). [HPR] Diagramm: zu 15146; Golowkow, P. T.; Olympia-Turnier; 1974; 2.Preis; #13; \pieces[3+4]{wKc3, wLe5h7, sKa1, sTb5, sBa2c7}
Heft 255, Nr. 15206 (R. Krätschmer & R. Paslack): Wilfried Neef schrieb (an den Autor Krätschmer): "Beim Schmökern in Tim Krabb\'{e}s Schach-Besonderheiten 2 ist mir folgende Aufgabe von Popandopulo aufgefallen [siehe Diagramm], die Deine Gemeinschaftsaufgabe mit Rainer Paslack wohl vorwegnimmt. Sie ist auch bei Turevski in der yacpdbgelistet, dort mit Zusatz 3. Preis." Die Lösung 1.Td2+ 3.Td3+ 4.e4 f4 5.Td2+ 6.Td4+ usw. ist etwas länger und endet mit 10.Td2+ 11.Td6+ 123.e7 Sc7 13.Td2+ 14.Td8+ 15.e8D,T+ S:e8 16.Td2+ 17.Td6+. [HPR] Diagramm: zu 15206; Popandopulo, A.; Bulletin Zentralschachklub Moskau; 1978; #18; \pieces[6+11]{wKc2, wTd7, wLc3, wSd1, wBe3f2, sKe2, sTb8h7, sSa8, sLf1, sBb5f3f5f6f7h3}
Heft 256, Nr. 15308 (A. Thoma): Klaus Wenda hatte sich mit der Grundmatrix beschäftigt mit dem Ziel, eine Anfangsstellung aufzubauen, in der die weißen und schwarzen Steine noch große Bewegungsfreiheit haben, sodass kaum ein Löser auf die Idee komme, dass es hier letztlich um weißen Retro-ZZ und dessen Aufhebung gehe. A. Thoma und K. Wenda publizieren nun die Version der 15308 als Gemeinschafts-Aufgabe (, die eigentlich bereits in der Lösungsbesprechung erscheinen sollte, dies jedoch der Sachbearbeiter schlicht vergessen hatte). Lösung: R: 1.Kg6:Sf6 [Ke1] Lg8-f7+ 2.h3:Tg4 [Bg2] Tf4-g4+ 3.d7-d8=S! Se8-f6 4.Kf6-g6 & vor 1.Kg5#. [Th. Brand] Diagramm: Thoma, Andreas; Wenda, Klaus; 15308 Version; Die Schwalbe; 2012; wKe1, wSd8, wLh7, wBg2h2h5h6, sKh4, sDh8, sTd5d6, sLf7, sBc6e4e6; #1 vor 4 Zügen VRZ Proca Anticirce;
Heft 257: Bei dem mittleren Diagramm auf Seite 637 (12903) fehlt der Hinweis "5. Lob"; der zugehörige Text findet sich auf Seite 638 im Hinweis auf Heft 255, Seite 498. [Th. Brand]
Heft 258, Nr. 15430 (W. Dittmann): Der Autor ergänzt gegen den (nach der Veröffentlichung selbst gefundenen) Dual 2.Kc2:Tb1 einen wBc6 (nun 4+3 Steine). Forderung und Lösung bleiben unverändert. [Th. Brand]
Heft 258, S. 657-661: Im Zweizüger-Entscheid 2009 der Schwalbe hat sich leider bei der 6. ehr. Erw.ein Diagramm-Fehler eingeschlichen, den wir zu entschuldigen bitten. Wie auch aus dem Text ersichtlich, ging die Auszeichnung an die hier abgedruckte Aufgabe. Diagramm: 6. ehr. Erw.: 14255; Agostini, Valerio; #2; 1.e6?, 1.Se4?, 1.Sge6?, 1.S:f3!; \pieces[9+8]{wKa2, wTa4h5, wLb1c7, wSd8g5, wBc3e5, sKd5, sTe2, sLh2, sBb2c5e7f3f4}

Heft 261, Juni 2013

Heft 169, Nr. 9890 (Roger Missiaen): Der Autor korrigiert die unlösbare Studie wie folgt: 1.Kf2 Kh2 2.Kf3 Sh3 3.Sg4+ Kg1 4.Lc4 b3 5.L:b3 Kf1 6.Kg3 Sg1 7.Sh2+ Ke1 8.Kg2 Se2 9.Sf3#. [M. Roxlau] Diagramm: 9890 Korr.; Missiaen, Roger; Die Schwalbe; 1998;2; Gewinn; \pieces[3+3]{wKd2, wLf7, wSe5, sKh1, sSf4, sBb4}
Heft 248, Nr. 14772 (M. Lipton): Der Autor ersetzt seine Nr. 14772 durch die im Diagramm wiedergegebene Version. 1.De4? (2.Td~) 1.- Dh8+/Dh7/Dh6/Dc1+/Db1/Lc5 2.Td8/Tdf5/Td6/Tc5/Tdd3/Td7 (1.- De1!); 1.Td~ ? - Le3, Dd1! 1.Td2!? - Le3! 1.Tc5, Ta5, Td7!? - Dd1! 1.Td4! (2.De4) 1.- Dh8+/Dh7, Dh5/Dh6/Dc1+/D:b1/Lc5, L~/De1/Se3 2.De4/Tf8/Tff5/Tf6/Tc3/Tfd3/Ta3/Te3/Db7. [HuGo] Diagramm: 14772 Version; Lipton, Michael; Die Schwalbe; 2011; 4; \pieces[5+6]{wKc8, wDb1, wTf3d5, wLg2, sKa8, sDh1, sLa7, sSb2, sBg4g7} #2; v;
Heft 258, S. 664: Thomas Maeder teilt mit, dass die auf S. 665 (4.) beschriebenen eigenartigen En-passant-Schläge in der aktuellen Popeye-Version 4.63 bei Annanschach nicht mehr möglich sind. E. p.-Schläge sind jetzt - wie vorgeschlagen - auf den orthodoxen Fall begrenzt. Herzlichen Dank für die neue Programmierung! [A. Beine]
Heft 259, Nr. 7, S. 4 (A. C. Pearson): Da nach 1.Sab5! der Beutezug 1.- c:d5? überhaupt nichts gegen die zweizügige Drohung 2.d4+ tut und auch sonst keinerlei Vorteil für Schwarz erkennen lässt, fragte ich mich verzweifelt, worin denn die Schädigung von 1.- c5 bestehe, bis mir klar wurde: in gar nichts, denn 2.Sd6 droht bereits langzügig mit (auch nach 1.- c:d5?). Das langzügige Mitdrohen einer thematischen Variante gilt heutzutage gewiss als schwerer Makel. 1.- c5(?) tut nur etwas gegen die zweizügige Drohung 2.d4+, nichts aber gegen die langzügige Drohung 2.Sd6. Dasselbe gilt übrigens auch für 1.- Dd3(?), während 1.- De4? mit Trial die Kurzdrohung nur streckt (also deutlich schlechter verteidigt als 1.- c5 oder 1.- Dd3) und genauso wenig etwas gegen die Langdrohung tut. [J. Kuhlmann]
Heft 260, Nr. 15314 (Charles Quellet): Der Autor möchte seine 15314 durch die im Diagramm gezeigte Version ersetzt wissen. Lösung: 1.Tb2 A? (2.T:h2) 1.- Ta2 a 2.S :e5 B (1.- e4!); 1.S:e5 B! (2.Tb6)) 1.- T:a1/Ta2 a/Ta3/Ta4Ta5/Tc6/Kg2 2.Tb1/Tb2 A/Tb3/Tb4/Tb5/D:c6/Tg7. [HuGo] Diagramm: 15314 Version; Ouellet, Charles; Die Schwalbe; 2012;10; \pieces[7+7]{wKh7, wDc8, wTa1, wTb7, wLa8, wSh3, wSf3, sKh1, sTa6, sLd6, sSg1, sBh2, sBe5, sBa7} #2; v;
Heft 260, Nr. 15552 (W. Dittmann & K. Wenda): Die Aufgabe ist (durch Schuld des Sachbearbeiters) verdruckt; hier ist die richtige Stellung angegeben. Entschuldigung an die Autoren und Löser! [Th. Brand] Diagramm: 15552 Korr.; Dittmann, Wolfgang; Wenda, Klaus; Die Schwalbe; 2013;4; wKe1, wLf2, sKb3, sLb4c2e4g2, sBa2c3h4; #1 vor 12 Zügen VRZ Proca Anticirce Typ Calvet ohne Vorwärtsverteidigung;
Heft 260, Nr. 15553 (V. Crisan): Die Forderung lautet korrekt S#1 (Selbstmatt!!) vor 7 Zügen, VRZ Proca, Circe Assassin. [Th. Brand]

Heft 262, August 2013

Heft 162, Nr. 9428 (Hans Moser): Nachdem sich auch die erste Korrekturfassung (s. Heft 170, S. 415) als kurzlösig herausgestellt hat (s. Heft 259, S. 51), legt der Autor eine erneute Korrektur vor (s. Dia: 1.Tf1! g4 2.T:f3 [+sLc8]+ g:f3 [+wTh1] 3.Tf1 L:b7 [+wSb1] 4.T:f3 [+sBf7]+ L:f3 [+wTh1] 5.0-0! f6 6.Te5+ f:e5 [+wTa1] 7.Ta2 e4 8.Td2 D:c5 [+wLc1] 9.Dg5+ D:g5 [+wDd1]#). Bitte nochmal prüfen! [A. Beine] Diagramm: 9428vv; Moser, Hans; Korrektur / Urdruck; s#9; \pieces[14+4]{wKe1, wDg3, wTf5h1, wLc5, wSb7c3, wBa3b6c4d6d7e2h2, sKe3, sDd4, sLf3, sBg5} Circe;
Heft 184, Nr. 10825 (Stephan Eisert): Der Autor korrigiert die unlösbare Studie wie folgt: 1.Kg2 Td4 2.Lg8 Td8 3.Lc4! 3.Lb3? Td2+! -+ 3.- Tc8 4.Lb3! Kf6 5.Se2! 5.Kf2? 5.Tb8! (5.- Ke5? 6.Se2 Ke4 7.Ke1 Ke3 8.Kd1 Td8+ 9.Ke1 Kd3 10.Kd1 Tf8 11.Lc2+ Kc4 12.Le4 a2 13.Ld5+ K:d5 14.Sc3+=) 6.Lc4 Tb4 7.Lg8 Tf4+ +-) 5.- Tb8 6.Sc1!= [M. Roxlau] Diagramm: 10825 V; Eisert, Stephan; Remis; Die Schwalbe; 2000; \pieces[3+3]{wKh3, wLd5, wSg3, sKg6, sTf4, sBa3}
Heft 232, Nr. 13813 (Bernd Horstmann): Der Autor legt eine Korrekturfassung vor (s. Dia: 1.Kg2 L:h2 [+sBh7] 2.Lg4 Lg1 (2.- Lf4?) 3.T:h4 [+wBh2] Sh5 4.Kf3 Sf4 5.h5 Le3 [+sBe7]=). Bitte nochmal prüfen! [A. Beine] Diagramm: 13813v; Horstmann, Bernd; Korrektur / Urdruck; h=5; \pieces[7+8]{wKe6, wDf6, wLf4, wSg7, wBe5g5h4, sKf3, sTf5h5, sLd1, sBe3e4h2h3} Circe;
Heft 254, Nr. 15005 Version, S. 476 (Thomas Thannheiser): Die dort angegebene Version zu 15005 (Oktober 2011) ist in 11 Zügen kurzlösig. Der Autor ersetzt sie durch die nun Computer-geprüfte neue Fassung 15005VV (1.h3 e5 2.f4 e:f4 3.Kf2 Lc5 4.Kg3 f:g3 5.Th2 L:g1 6.d4 g:h2 7.d5 g6! 8.Sd2 g5 9.g3 g4 10.h:g4 h1=T 11.Lg2 c5 12.L:h1 Schnoebelen-Turm). Autor: "Neben der Motivation der Reihenfolge von L:g1 und g:h2 und dem Tempozug 7.- g6 kommt am Schluss noch eine e. p.-Vermeidung hinzu." [Th. Brand] Diagramm: 15005VV; Thannheiser, Thomas; Bernd Gräfrath gewidmet; sTh8a8, sSb8g8, sLc8g1, sDd8, sKe8, sBh7f7d7c5b7a7, wBe2d5a2b2c2g3g4, wTa1, wLc1h1, wSd2, wDd1; Beweispartie in 11,5 Zügen Schlagschach;
Heft 258, Nr. 15389 (Martin Minski): Der Autor korrigiert die dualistische Studie wie folgt: 1.Db8? Df7!= 1.- Lg7 Db8+ 2.Lg8 3.Lc4 Dh7 4.Th1!! TT 4.g6? Lc3+! 5.Ke2 De7+ 6.Kd1 Dd7+ 7.Kc2 Da4+! 8.Kc1 Lb2+ 9.Kd2 Dd7+ 10.Ke2 De7+ 11.Kd2 Dd7+=: 4.D:g8+? D:g8 5.Th1+ (5.L:g8?? K:g8 6.Kd2 b3 -+) 5.- Dh7 6.T:h7+ K:h7= 4.- D:h1+ 5.Ke2 Dh7 5.- Lf8 6.D:f8 Dh7 7.Kd2! Dg7 8.D:g8+ D:g8 9.L:g8 K:g8 10.Kc2! a2 11.Kb2 +- 6.g6! D:g6 7.D:g8# [M. Roxlau] Diagramm: 15389 V; Minski, Martin; Gewinn; Die Schwalbe; 2012; \pieces[8+7]{wKe1, wDg3, wTf1, wLe2, wBf2f3g2g5, sKh8, sDh5, sLf8h7, sBa3b4b6}
Heft 260, S. 94 (V. Nabokov): Es ist nicht selten, dass bei Miniaturen oder 8-Steinern dieselbe Patentstellung von mehreren Autoren (oft in großen Zeitabständen) gefunden und ohne Kenntnis der Erstdarstellung immer wieder veröffentlicht wurde. Zu Nabokovs Stellung schrieb Peter Orlik: "Das Stück baute ich als 16-jähriger im Mai 1950. Wenige Wochen darauf erschien es als Urdruck in der (vom damaligen Württ. Landesmeister Theo Schuster redigierten) Schachecke der \textsc{Stuttgarter Zeitung}... Übrigens hatte ich (wie Nabokov?) die mögliche Miniatur mit wKc1, wBd2 (1.Kb2!) verworfen zugunsten des spektakulären Schlüssels 1.Ka1! - (nebenbei, bei einem Vergleich mit dem Vorgänger, von dem ich durch Sie erst jetzt erfahren habe, gefällt mir, die Fassung Kc1, Bd2 ein bisschen besser, weil rätselhafter, als Köhnleins Ke1, Be2; doch freilich: die Geschmäcker sind verschieden!)." [HPR]
Heft 260, Nr. 12636V, S. 108 (T. Le Gleuher): Im Korrekturdiagramm fehlt ein weißer Läufer auf g1. [Th. Brand]
Heft 260, S. 108 (P. T. Golowkow): Ein Problem mit den Datenbanken und Nachdrucken ist, dass spätere Erkenntnisse wie Nebenlösungen manchmal dort nicht aufgenommen wurden, weil die Fehler zu dem Zeitpunkt unbekannt waren oder später nicht eingegeben wurden. So schreibt S. Eisert zu der in Heft 260 wiedergegebenen Aufgabe von Golowkow, dass er schon 1974 die folgende Nebenlösung entdeckt und mitgeteilt hat, worauf der Aufgabe der Preis aberkannt wurde: 1.Lg7 Tb2 2.Le4 Tg2 3.Le5 Tb2 4.Lc2 c5! 5.Le4 und Matt im 10. Zug (anderes kürzer). Mir scheint diese Nebenlösung ebenso gut zu sein wie die Autorlösung; sie beruht ja auf derselben Strategie. Ähnlich ist bei der Aufgabe von Popandopulo auf derselben Schwalbe-Seite die Lösung durch 13.e8=D+ S:e8 14.Td2+ 15.Td6+ auf 16 Züge abkürzbar, wie W. Seehofer mitteilt. Ich denke, dass die Originalität der entsprechenden Schwalbeurdrucke dadurch doch beeinträchtigt wird, selbst die Cooks, die jeweils weite Teile der Autorlösung benutzen, könnten als Vorwegnahme angesehen werden. Aber das letzte Wort hat da der Preisrichter. [HPR]
Heft 261, S. 171 (Korrektur der Nr. 9890 von Roger Missiaen): Hier hat sich im Korrektur-Diagramm leider der Fehlerteufel eingeschlichen, der weiße König gehört nach e1. [M. Roxlau]

Heft 263, Oktober 2013

Heft 171, Nr. 10020 (V. Zeghlov und F. Müller): Olaf Jenkner hat entdeckt, daß diese mit der 4. ehr. Erw. ausgezeichnete Aufgabe in 19 Zügen nebenlösig ist, siehe P1008390 in der PDB. [H. Laue]
Heft 172, Nr. 10078, Korrektur Heft 176, S. 104 (G. Glaß u. H. Moser): Die Korrekturfassung wurde von A. Baumann (Luzern) in 15 Zügen gekocht mit 1.Le3! (oder Lf4!) Kf8 2.Da8 Ke8 3.b8D Kf8 4.Lf2 (bzw. Lh2) Ke8 5.Da4+ Kf8 6.Sd7+ Ke8 7.Kh6 e5 8.S:e5+ Kf8 9.Kg5 Kg8 10.D:d8+ Kh7 11.K:h4 Kh6 12.Lg3 Kh7 13.Dc2+ Kh6 14.Dg6+ f:g6 15.D~ 7 g5# [H. Laue]
Heft 210 (M. Caillaud): Dem Autor gelang eine späte Korrektur; siehe Diagramm. Lösung: 1.Lg7-f8! b5:a6 e.p. 2.a7-a5 c4:Db5 3.Da6-b5+ Kf4-e5 4.Dc8-a6 a5:b6 e.p. 5.b7-b5 b5:c6 e.p. 6.c7-c5 Sc6-e7 7.Dd8-c8 f5:e6 e.p. 8.e7-e5+ g4:Lf5 9.Lc8-f5 c5:d6 e.p. 10.d7-d5 Td5-h5 11.Lf8-g7! e5:f6 e.p. 12.f7-f5 f5:g6 e.p. 13.g7-g5+ g5:h6 e.p. 14.h7-h5 Sh6:Tg8 15.Th8-g8 usw. [Th. Brand] Diagramm: ; Caillaud, Michel; 190. TT Die Schwalbe; 1. Preis; Korrektur; 2004;12; wKe5, wDe4, wTd4h5, wLa4h4, wSe7g8, wBa6b6c6d6e6f6g6h6, sKe8, sLf8; Kürzestes Retro- spiel für 8 e.p. Schläge?;
Heft 237, Nr. 25, S. 124 (F. Richter): Dieser 4. Preisträger im Dieter-Werner-50-Geburtstagsturnier 2008 hat sich als nebenlösig entpuppt: 1.L:g4! [2.L:f3 Ta6 3.Dc5+ b:c5#, 2.- L:f3 3.Dd6+ Ld5 4.S:b5+ T:b5#] 1.- L:g4 2.Df7 Ta6 3.Te6 [4.S:b5+ Kd5 5.Te7+ Kc6 6.Sd4+ Kd6 7.D:f6+ Kd5 8.Dc6+ K:d4 9.Dc5+ b:c5#] 3.- Ta5 4.Te7 Ta6 5.De8 [6.D:b5 Ta5 7.Dd5+ T:d5 8.Sb5+ T:b5#] 5.- Ta5 6.Sa8 ~ 7.L:c3+ Kd5 8.Td7+ Kc6 9.Td8+ Kb7 10.Dd7+ Ka6 11.Sc7+ Kb7 12.Se6+ Ka6 13.Sc5+ b:c5#, 1.- f2 2.S:b5+ Kd5 3.Df7+ Kc6 4.Te6+ Kd5 5.Te7+ Kc6 6.D:f6+ Kd5 7.Df7+ Kc6 8.Te6+ Kd5 9.T:g6+ Ke4 10.Lf5+ K:f4 11.Lb1+ Ke5 12.Te6+ Kd5 13.La2+ S:L# Wiederum war Problemfreund A. Baumann der erfolgreiche Koch, der zugleich als Korrektur vorschlägt: h1 → h7. Der Autor bedankt sich für den hilfreichen Vorschlag, und wir hoffen mit ihm, daß die Aufgabe mit dieser Änderung nun korrekt bleibt! [H. Laue]
Heft 262, Nr. 15619 (C. Quellet): Der Autor möchte seine 15619 (Aug. 2013) durch die im Dia. gezeigte Version ersetzt wissen. Lösung: (a) 1.Th5? (2.Sf4 A) 1.- Ke6 x/Lh6 2.Lg8 B/T:e5 (1.- Lc4!) 1.Te2 (2.Lg8 B) 1.- Ke6 x 2.Sf4 A); (b) 1.Te2? (2.Sf4 A) 1.- Kd5 y/Lh6 2.Lg8 B/T:e5 (1.- e4!); 1.Th5! (2.Lg8 B) 1.- Kd5 x 2.Sf4 A. [HuGo] Diagramm: Ouellet, Charles; 15619v; nach V. F. Udartsev und P. le Grand; \pieces[6+6]{wKf1, wTh2, wTc7, wLh7, wSd3, wSe8, sKd5, sLa2, sLg7, sBd4, sBe5, sBb6} #2; v; b) sKd5 → e6;
Heft 262, Nr. 15669 (M. Schlosser): Es fehlt wDb8. [Th. Brand]

Heft 264, Dezember 2013

Heft 263, Nr. 15708 (Herbert Schoba): Druckfehler im Diagramm: der sSa5 gehört nach a6. [HPR]
Heft 263, Nr. 15740 (Mikael Grönroos): Diagrammfehler: Der nBe7 gehört nach e6! (\nB e7 → e6). Ich bitte vielmals um Entschuldigung. [A. Beine]

Heft 265, Februar 2014

Heft 162, Nr. 9428 (Hans Moser): Auch der 2. Korrekturversuch (s. Heft 262, S. 225, Nr. 9428vv) wurde gekocht. Robert Schopf meldet folgende Nebenlösung: 1.Df4+! g:f4 [+wDd1] 2.e:f3 [+sLc8] L:b7 [+wSb1] 3.Kf1! (droht 4.Te5+ Le4 5.Se2 K:f3 [+wBf2] 6.Sc1+ D:d1#, weshalb der sL die Diagonale a8-h1 meiden muss) 3.- La6! 4.b7 L:c4+ [+wBc2] (4.- Lb5? 5.c:b5 [+sLc8] L:b7 [+wBb2] 6.Te5+ usw.) 5.Kg1! und gegen die Doppeldrohung 6.Dd3+ L:d3 [+wDd1] 7.Te5+ usw. bzw. 6.Sd5+ L:d5 7.Te5+ Le4 8.Dd2+,e1+,f1 K:f3 [+wBf2] 9.Dd1+ D:d1# ist kein Kraut mehr gewachsen. [A. Beine]
Heft 264, Nr. 15810 (E. Rosner): Diagrammfehler: g1↔ h1; die beiden Steine auf g1 und h1 müssen also vertauscht werden! [Th. Brand]

Heft 266, April 2014

Heft 10, Nr. 2040 (K. Mlynka): Der Autor schreibt: "Gestatten Sie mir bitte, die Neufassung meines Dreizügers nach fast 50 Jahren zwecks Veröffentlichung unter Bemerkungen und Berichtigungen zu senden." Das ist wahre Treue! 1.Sc6 (A)? [2.L:e6 (B) 3.Le5# (C)] Kf7 2.Le5 (C) Zz. Ke8,Kf8,Kg8 3.L:e6 (B)#, aber 1.- Kg7! 1.Le5 (C)? Zz. Kg8 2.L:e6+ (B) Kf8 3.Sc6 (A)# (1.- Ke7 2.L:e6 Zz. Ke8,Kf8 3.Sc6#), aber 1.- Ke8! 1.L:e6 (B)! [2.Sc6 (A) 3.Le5 (C)#] Kg7 2.Le5+ (C) Kf8 3.Sc6 (A)# (1.- Ke7 2.Le5 Zz. Ke8,Kf8 3.Sc6#). Diagramm: 2040v; Mlynka, Karol; Die Schwalbe; 10; 1965; wKh5, wTa8, wLb8c8, wSd8, sKf8, sBe6h6h7; #3;
Heft 200, Nr. 11844 (H. Brozus): Torsten Linß teilt mit, dass eine seiner Aufgaben ein steingetreuer Vorgänger ist: Die Schwalbe 118, Aug. 1989, Nr. 6676. [A. Beine]
Heft 262, Nr. 15677 (M. Kerhuel & P. Wassong): Wie Mario Richter mit Hilfe seines Programms rawbats herausgefunden hat, ist die intendierte Lösung nicht korrekt, da die angegebene Stellung (siehe Lösungsbesprechung Heft 265, S. 405-406) legal ist: Zurück: 1.Kf2:De3 Dd3:Le3 2.Lc1:De3 Lc3:De1 usw.
Heft 265, Nr. 15861 (A. Storisteanu): Die Forderung muss ser.-h#7 heißen. Ich bitte Autor und Löser vielmals um Entschuldigung. [A. Beine]
Heft 265, Nr. 15867 (A. Thoma): Es fehlt der Hinweis "ohne Vorwärtsverteidigung". [Th. Brand]
Heft 265, Nr. 15670V, S. 403 (J. Crusats & A. Frolkin): Diagrammfehler: b5→ b6. [Th. Brand]


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